Wir dokumentieren hier einen von hunderten Briefen, die an die deutschen Bischöfe gerichtet sind und die uns als Kopie in den letzten Monaten erreichen. Sie stammen in den meisten Fällen von überzeugten Katholiken, die ihre Kirche lieben und umso entsetzter auf die Verharmlosung der Islamisierung durch Kirchenfürsten reagieren. Gerichtet ist der Brief vom 13. Februar an den Hamburger Erzbischof Heße – Name und Anschrift des Absenders liegen PP vor.

*

Sehr geehrter Herr Erzbischof Heße, sehr geehrte Damen und Herren,

ich ertrage es kaum noch mit anzusehen, wie nicht nur die Politik, sondern seit geraumer Zeit auch die Kirchen die Werte unserer Gesellschaft missachten und an den Islam abtreten. Aussagen wie etwa von Bischof Woelki in Köln:

„Wer JA zu Kirchtürmen sagt, der müsse auch JA sagen zum Minarett“,

kann ich als Christ und Katholik nicht akzeptieren.

Während Kardinal Meisner Mut und Rückgrat hatte, vor der Islamisierung Europas zu warnen, die „Verunchristlichung“ der CDU klar zu benennen oder Abtreibung unmissverständlich abzulehnen, zeigt sich Woelki unaufhörlich bemüht, vor der Ideologie des politischen Zeitgeistes in Deutschland auf die Knie zu gehen.

Ich war über Jahre in meiner damaligen Kirchengemeinde (in Esslingen am Neckar) als Wort- Gottes- Feier- Leiter, Kommunionhelfer und Lektor tätig, habe Gemeindefeste unterstützt, war im Liturgie- Ausschuss und habe Erstkommunionkurse gehalten. Als ich selber in eine tiefe Lebenskrise geraten war, stand mir niemand bei, hat gefragt wie es mir ginge, oder ob man mir irgendwie helfen könne. Mein damaliger geistlicher Begleiter, der dann eine Pfarrei in Böblingen bekam, war so mit Arbeit vereinnahmt, dass er keine Zeit mehr hatte. Das spiegelt das Interesse der katholischen Kirche selbst an halbwegs engagierten Mitgliedern und freiwilligen Mitarbeitern wieder.

Nun lese ich, dass im Erzbistum Hamburg unter Umständen 8 katholische Schulen geschlossen werden müssen, weil kein Geld mehr da sei.

Der Staat und die Kirchen haben eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und den geschaffenen  Institutionen; hier den Schulen, den Kindern und deren Eltern gegenüber. Für alles ist genug Geld da, aber für die eigene Bevölkerung soll das nicht mehr gelten?

In was für einer Gesellschaft sind wir angekommen? – Wo ist die Solidarität innerhalb der Kirche?

Die Kirchen jammern über zunehmende Austritte und völliges Desinteresse der Gemeindemitglieder. Haben Sie sich einmal selber nach den Ursachen gefragt? Ich denke schon, aber es gibt seit Jahrzehnten keine Reformen, keine nennenswerten Bewegungen und keine Aufbruchstimmung. Ich war dazu Mitglied bei Pro- Conzilio in Esslingen… Nichts hat sich verändert oder bewegt.

Letztes Jahr wurden in Schulen Weihnachtsfeiern abgesagt, und das Singen von Weihnachtsliedern untersagt. Sankt-Martinsumzüge werden geteilt, damit die Laternenumzüge ohne die Mantelteilung angesehen werden kann. In Gerichten und im öffentlichen Raum werden die Kreuze entfernt. In Baden- Württemberg ist das jahrhundertealte „Grüß Gott“ an Schulen verbannt worden!

Werden in Kürze die Kirchenglocken abgeschaltet, Prozessionen verboten, unser Brauchtum im öffentlichen Raum untersagt, weil es einem Moslem nicht gefallen könnte?

Wo ist die Gegenwehr der Kirchen? Das alles soll aus Toleranz und gutem Willen herrühren?

Wenn sich die Kirchen schon in die Politik einmischen (was nicht ihre christliche Aufgabe ist), dann sollte zumindest gegen Missstände und Ungerechtigkeit vorgegangen und die Erhaltung unseres Brauchtums, unserer Sitten und Werte eingefordert werden.

Und wenn schon Politik, dann bitte nicht auch noch parteiisch werden und „Wahlempfehlungen“ aussprechen… Ist das der Sinn und die Kirche Jesu Christi?

Dass die Glaubwürdigkeit in der Politik nicht mehr herstellbar ist, hat wahrscheinlich auch der dümmste Wähler zwischenzeitlich begriffen. Aber auch um die Glaubwürdigkeit der Kirchen steht es nicht viel besser: Pädophile Priester, Amtsanmaßung, der Fall Limburg, Fehlende Gleichberechtigung von Mann und Frau, Gender- Gedankengut, Einmischung in die Politik, Verunglimpfung nicht konformer Denkweisen… Und nun die Anbiederung an den Islam und die Unterstützung der Islamisierung Europas. Warum macht die Kirche so etwas?

Wo ist Hilfe für die Alten und Bedürftigen, die täglich zur Tafel gehen müssen um genug Essen auf dem Tisch zu haben?

Ich sehe immer mehr alte Menschen in Mülleimern herumwühlen und Flaschen sammeln! Es können immer mehr Menschen trotz Arbeit keine Wohnung mehr bezahlen! Ich war selber einmal für neun Monate wohnungslos. Niemand hat mir geholfen; niemanden hat es interessiert. Alleinerziehende müssen mit mehreren Jobs versuchen über die Runden zu kommen (Kommentar aus der Politik: Hätten Sie etwas Anständiges gelernt, bräuchten Sie keine drei Jobs zu machen). Das klassische Familienbild wird von den politisch Verantwortlichen immer weiter demontiert. Für Obdach und Wohnungslose werden keine Häuser und Wohnungen gebaut. Kinder- und Altersarmut grassiert überall.

Das Gesetz des Stärkeren und das Faustrecht hat in unserem Land Einzug gehalten. Überfälle, Raub, Gewalt, Vergewaltigungen, Drogendelikte, Mord und Totschlag sind an der Tagesordnung und steigen exorbitant an, werden aber totgeschwiegen.

Frauen-Demonstrationen gegen Gewalt werden als rechte Hetze deklariert und gesellschaftsfähig gemacht. Wo ist die Barmherzigkeit und das Einstehen der Kirchen für alle diese benachteiligten Menschen und Opfer? Warum schweigen die Kirchen zu alle dem?

Wie können die Kirchen die weitere Masseneinwanderung von überwiegend islamischen Analphabeten unterstützen, die über Jahrzehnte alimentiert werden müssen, obwohl kein Wohnraum mehr zur Verfügung steht, und die Sozialsysteme überfordern werden. Immer mehr Rentner müssen Aufstockung beantragen, weil sie von den gekürzten Renten nicht mehr leben können. Wo ist dabei die Verantwortung für den sozialen Frieden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt?

Wo ist der Ruf der Kirchen nach Gerechtigkeit, nach Änderung der Verhältnisse? – Wo ist der Aufruf der Kirchen für unsere Werte, unsere Gemeinschaften und an die soziale Verantwortung der Gesellschaft?

Wir schaffen es als Christen noch nicht einmal eine gepflegte Ökumene hinzubekommen. Und da glauben Sie, dass das mit völlig fremden Kulturen, die christenfeindlich ausgerichtet sind, und zur Tötung der Ungläubigen aufrufen (siehe Koran, Suren 2.191, 8.39, 9.5, 47.4,…) funktionieren kann?

Meinen Glauben habe ich noch nicht verloren, jedoch ist er stark erschüttert. Das Vertrauen auf und in die Kirche ist jedoch existenziell in Frage gestellt. Ich gebe den Kirchen in Deutschland mittelfristig gesehen keine Zukunft mehr, da für sie nicht mehr das Wohlergehen und die Sorgen der Menschen im Fokus, sondern nur noch ihre ureigensten Interessen und die Wahrung ihre Pfründe im Vordergrund stehen. Ich weiß noch nicht, wie ich mich weiter verhalten werde, um weiter „in den Spiegel“ und auf meinen Glauben schauen zu können. Sozialer Friede, Freiheit, bedingte Gerechtigkeit, ein sicheres Lebensumfeld und Heimatbewusstsein sind erforderliche Grundlagen einer funktionierenden Gesellschaft. So hatte ich eigentlich 50 Jahre geglaubt.

Aber alles scheint sich aufzulösen und im allgemeinen sowie politischen Mainstream unterzugehen. Warum folgen die Kirchen Jesu Christi diesem Weg in den Untergang?

Ich bin gleichermaßen verzweifelt, wütend, entsetzt und enttäuscht. Muss ich aus der Kirche austreten, da dass nicht mehr meine Kirche ist?

***

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125 Kommentare

  1. Wer so zweifelt wie der Autor dem sage ich, ich habe starke zweifel an dieser Kirche und dem Abschotten von Meinungen der Gemeinde die nicht mehr gehört werden, sondern der Eucharist und die Homili wird wie ein feierlicher Bahnhofs – Zug – Durchfahren behandelt und das 3 mal am Tag damit Spenden immer mehr werden. Wird so weitergemacht werden die Kirchen allen voran auch der Papst versagen.

  2. Ich bin am überlegen, ob ich aus der Kirchensteuergemeinschaft austrete. Aber ich bin überzeugte Katholikin und will nicht aus der Kirche austreten. Deshalb möchte ich auf folgenden Link hinweisen:
    gloria.tv/text/4eV3ZsjxA4rH1uyJaqvQAH48T
    Der Bruder, der oben den Brief geschrieben hat, ist bestimmt gegen die FSSPX. Aber die Idee und die Erklärung finde ich für mich überlegenswert.

    • Treten Sie ruhig aus, und glauben Sie nicht, dass die katholische Kirche die einzige allein seligmachende Kirche ist, das behaupten die nur…
      …man kann auch Christ sein, ohne einer Kirche anzugehören, ich war Pfarrer und bin jetzt frei, endlich kann ich Christ sein, ohne aufpassen zu müssen, ob es dem Vatikan gefällt oder nicht…!

  3. Auf meine Frage an einen pensionierten, katholischen Pfarrer, wie es zu verstehen
    sei, daß der ev. und kath. Klerus einen Islam hofiert, in dessen Namen jährlich
    tausende Christen ermordet und verfolgt werden, antwortete er.:Die gemeinsamen Aktionen der christlichen Kirchen miti islamischen Glaubensvertretern
    im Namen der Ökumene, sind eine Schande und ein Schlag in das Gesicht gläubiger
    Christen. Ich kann es mir nur so erklären.: Der neuzeitliche Antisemitismus tritt
    nicht in Gestalt rechts orientierter gesellschaftlicher Kreise auf, sondern speist sich
    aus der hunderttausendfachen illegalen Migration des islamischen Kulturkreises vor allem in die westeuropäischen Gesellschaften. Offensichtlich empfindet der Klerus der christlichen Kirchen aus traditionellen Gründen mit dem islamischen Antisemitismus so etwas wie eine klammheimliche Sympathie und Bruderschaft.

    • …und eines schönen Tages werden diese „Kirchenführer“ dann gefragt, ob sie zum Islam konvertieren wollen…
      …wenn sie dann „nein“ sagen, werden sie abgeschlachtet – was lernen wir daraus;
      „nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“, mehr gibt es nicht dazu zu sagen…!

  4. Wenn ich gleich zum Angang lese: „Wir dokumentieren hier einen von hunderten Briefen, die an die deutschen Bischöfe ….“ Egel ob 500, 5000 oder 50.000 Briefe an die Bischöfe geschrieben wurde…das spielt keine Geige. Ich bin überzeugt, das ist vollkommen egal und wird nichts verändern.
    Es ist so ähnlich, wie wenn du mit der Pike gegen einen Betonpfeiler trittst. Was macht der Betonpfeiler? Genau, er lächelt über deinen verstauchten Fuß…..
    Die Briefeschreiber hätte sich vor seinem Schreiben mit der menschlichen Natur und mit dem typischen und üblichen Charaktermerkmalen eines Bischofs beschäftigen sollen, bevor er an den Bischof schreibt.
    In der Regel ist der typische Bischof innerhalb deutscher Bistümer ein intellektuell hochgebildetes Wesen mit bester Ausbildung und extrem gut trainierten logischen Gehirnfertigkeiten. Sehr oft ist es so, dass die Examens-Einser dann in die engere Auswahl der höheren Weihen vorgemerkt werden. Jeder sollte in seiner Umgebung einfach mal prüfen, was waren in meinem Studium die Examens-Einser für Menschen.
    Aus meiner Sicht komme ich zum Ergebnis (ohne irgend genauere Details zu kennen): Ein Bischof verstand es auf den Bischofsthron vorzurücken, er hat Karriere gemacht. Um auf diesen Posten zu kommen, hat der Bischof andere Mitbewerber hinter sich gelassen. Aus meiner Sicht ähnelt, ja gleicht dieser Bischof dem Finanzvorstand eines Daxunternehmens oder dem Filiale-Direktors der Deutschen Bank, also Menschen mit reduziertem Gefühlsleben, aber extrem gut abgerichteter Intellektualität. Ergo:
    Für die Sorgen der kleinen Leute hat diese Art Mensch in der Regel kein Empfinden. Er lebt in einer abgeschirmten Scheinwelt und ist für die Realität des Alltags vollkommen unempfänglich. So leid es mir tut, aber ich muss dem Briefeschreiber mitteilen, seine Schreibe war umsonst.
    Am Schluss interessiert mich, gab es auf seinen Brief eine Antwort? Wenn ja, welche?

  5. Zitat:

    Ein wichtiger Aspekt der Zukunft wird für die Völker Europas sein, ob es ihnen gelingt, sich zum einen vom lähmenden
    Gift des Christentums
    zu befreien und zum anderen
    den Ansturm des aggressiven
    Islam abzuwehren. Das eine
    bedingt das andere.

    Solange das Christentum mit
    der Bergpredigt des Neuen
    Testaments und einer universalistischen
    Nächstenliebe in Form
    säkularisierten Gutmenschentums
    vorherrscht, wird es keine
    Behauptung des deutschen
    Volkes geben. Dasselbe gilt für
    die anderen Völker Europas.
    Dabei spielt es keine Rolle,
    ob die Invasion und Überfremdung
    durch das Christentum
    oder den Islam stattfinden.
    Genau das haben sogenannte
    »patriotische Christen« bis
    heute nicht verstanden.
    Denn in Afrika gibt es nicht
    nur über 400 Mio Moslems,
    sondern auch rund 400 Mio
    Christen. Und die meisten von
    denen würden sicher auch gerne
    an unserem Wohlstand teilhaben.
    Von den Hunderten
    Millionen Christen in Asien und
    Arabien oder sonstwo auf der
    Welt ganz zu schweigen.
    Deshalb ist der christliche
    Ansatz von Pegida und anderen
    sogenannten patriotischen
    Christen völlig falsch. Vor allem,
    da das globalistische Christentum
    Volk, Stamm und Rasse
    verdammt: »Du hast uns, oh
    Herr, mit deinem Blute herausgelöst
    aus aller Art von Stamm,
    Sprache, Volk und Nation.«
    Deshalb ist es reiner Zufall,
    daß das Christentum zuerst
    den Weg vom Orient nach Europa
    nahm, um mit Hilfe einiger
    einheimischer Führer (z.B. des
    Römers Konstantin oder des
    Franken Karl) die naturgemäße
    Weltanschauung unserer Ahnen
    fast auszurotten. Damit wurde
    die religiöse egalitäre Grundlage
    gelegt, um später anderen
    Gleichheitsideologien (Bolschewismus,
    Kapitalismus) zum Sieg
    zu verhelfen. Genausogut
    hätte der Islam als abrahamitische
    Schwesterreligion des
    Judeo-Christentums zuerst
    nach Europa strömen können.
    Dann würden heute die »patriotischen
    Christen« als »patriotische
    Islamisten« gegen
    das nachrückende Christentum
    demonstrieren. Sie erkennen
    nicht, daß sie sich quasi
    zwischen Pest und Cholera
    bewegen. Um das zu verdeutlichen,
    schreibt dieses Buch
    die deutsche (europäische)
    Geschichte mit einem Augenzwinkern
    unterhaltsam neu
    (S. 6-12).
    Alle drei monotheistischen
    Weltreligionen sind unduldsame
    Machtreligionen, die
    für eine plebejische Gleichheitsideologie
    stehen. Der
    germanische Naturglauben
    soll vernichtet werden. DAS
    müssen wir verhindern!

    Quelle = Vorwort aus:
    Die Geschichte Des Islamischen Abendlands

    • Das, was wir heute in Europa als Christentum haben, wurde von Kaiser Konstantin erfunden.

      Nach der Legende erschien Konstantin ein Kreuz und er hörte „In diesem Zeichen wirst du siegen!“
      Nun war das Kreuz schon das Sonnensymbol. Die Neuerung war, dem Kult Jesus anzuflanschen, der den Untertanen Gehorsam gegenüber ihrer Führung gebietet und die Abstammung für unwichtig erklärt. Also genau das Richtige für ein Imperium, das aus vielen Völkern besteht.

      Noch heute feiern wir drei Tage nach der Wintersonnenwende, also nachdem der Sonnengott drei Tage lang im Grab gelegen hat, das Fest der unbesiegbaren Sonne.

      Dann kam das Konzil von Nicäa, wo die Arianer abgespalten wurden.
      Mohammed hat später große Teile des Arianismus übernommen.

      Dann kam die Kirchenspaltung, ab der sich die Westkirche und Ostkirche deutlich voneinander entfernt haben. Während bei westlichen Christen das Knien vor Brot zum Wichtigsten wurde, wurde es bei östlichen Christen das Küssen von Bildern.

      Dann wurde im Westen die Kirche mächtig. Statt dass der Kaiser den Papst ernennt, wurde der Kaiser vom Papst gekrönt.

      Und wie üblich, wenn etwas sehr mächtig wird, entwickeln sich Gegner. Das führte zum Dreißigjährigen Krieg.

      Mit der Französischen Revolution wurde der ganz große Wurf gewagt.
      Die alte Religion sollte vernichtet werden. Stattdessen sollte das Recht herrschen.
      Als das sich dann von Innen heraus zerlegte, versuchte Napoleon die Sache zu retten und scheiterte.

      Der nächste Versuch, die Menschheit als eine Bevölkerung von Menschen ohne Rücksicht auf ihre Abstammung in eine bessere Zukunft zu führen, war der Marxismus.
      Viele haben erkannt, dass die Missachtung der einzelnen Völker und die gewollte Vermischung zur Einen-Welt-Bevölkerung zu einem Totalschaden führen wird, und haben dem internationalen Sozialismus einen nationalen Sozialismus entgegen gestellt, wobei die erste Konstruktion in Italien stattfand, und sich Faschismus genannt hat.

      Wir erleben gerade ein weiteres Experiment, die Menschheit als Eine-Welt-Bevölkerung unter eine Eine-Welt-Regierung zu stellen, in der ein gemeinsames Recht herrscht.
      Das wird wieder zur Katastrophe führen.

      • „Wir erleben gerade ein weiteres Experiment, die Menschheit als Eine-Welt-Bevölkerung unter eine Eine-Welt-Regierung zu stellen, in der ein gemeinsames Recht herrscht.
        Das wird wieder zur Katastrophe führen“. Genau das ist der Punkt, was nicht zusammen passt und kulurell total anders ist, kann man nicht zwangsweise vereinen. Es ist erstaunlich und nicht nachvollziehbar, dass offenbar immer noch die Mehrheit in Deutschland dies nicht erkennt oder aber naiv und lethargisch ist, bis es zu spät ist.

      • Die meisten Menschen werden erst aufwachen, wenn es zu spät ist. Es geht uns ja gut, das wird auch geglaubt. Unseren Großeltern und Eltern wird vorgeworfen, nicht gegen Hitlers Machtergreifung gekämpft zu haben, mitgemacht zu haben. Sie hätten alle Widerständler sein müssen und sich mutig gegen die Repressalien etc. stellen sollen.
        Wer tut das heute? Wie viele Bürger sind auf der Straße? Gut, es erwachen einige, aber es dauert mir viel zu lange. Tröstlich sind für mich die Ostdeutschen, die sich mutig gegen die Zumutungen dieses Staates stellen. Vor ihnen ziehe ich meinen Hut. Die lassen sich auch als Nazis beschimpfen, ohne dass es sie sonderlich zu berühren scheint. Die guten Westdeutschen zucken dabei noch zusammen und meinen, sich rechtfertigen zu müssen.
        Damit habe ich bereits aufgehört: Ich bin dann eben der „gute“ Nazi.

    • Das Christentum ist kein „lähmendes Gift“, die Kirchen sind das Problem…!
      Das war immer so, lesen Sie mal die Lehren des Jesus Christus, im Wesentlichen Matthäusevangelium Kapitel 5, 6 und 7, dann noch die 10 Gebote im Alten Testament und Sie haben die christliche Lehre.
      Die Kirchenpolitik ist das Problem und ihre Erfindungen zum Glauben…!

  6. Fuer F. Feld
    In Sachen Alt-Katholizismus

    Vor knapp zehn Jahren bin ich von rk alt-katholisch geworden.
    Die ersten Jahre war ich wirklich der Ueberzeugung, die alt-katholische Kirche ist wahrhaft katholisch, gleichzeitig aufklaererisch und kritisch.
    Fuer die letzten paar Jahre kann ich das leider nicht mehr bestaetigen.
    Die alt-katholische Kirche biedert sich generell gesprochen auch dem Islam an.
    Im alt-katholischen Bistumsblatt wurde das sehr deutlich.
    Ich wollte es nicht mehr lesen und habe mein Abo gekuendigt (einen Leserbrief von mir haben sie allerdings noch veroeffentlicht). Herr Ruediger Lucassen von der AfD (ist doch MdB ?) war oder ist auch alt-katholisch.
    Theoretisch hatten die Alt-Katholiken 1870 meiner Meinung nach Recht. Die vatikanischen Beschluesse vom Jahr 1870 waren m.E. ein kirchenrechtlicher Ausrutscher. Die Rede des Bischofs Strossmayer beim Konzil (kann man im Internet nachlesen) ist sehr beachtenswert.
    56 Bischoefe haben am Vorabend der Abstummung beim Papst eine Erklaerung eingereicht, in der sie ihren Standpunkt noch mal verdeutlichen. Mit der Unfehlbarkeit usw. sind sie nicht einverstanden. Um die 60 Bischoefe haben vor der Abstimmung Rom verlassen.
    Die erforderliche Unanumitaet hat ganz einfach gefehlt.
    Im Buch “ Die Stellung der Concilien, Paepste und Bischoefe vom Historischen und Canonistischen Standpunkte und“ (von Johann Friedrich Schulte) (antiquarisch zu bestellen) kann man das gut nachlesen.
    Wenn jetzt genug nuechterne Katholiken alt-katholisch werden wuerden, koennte man die Stimmung in der ak Kirche vielleicht aendern, aber so, wie sie jetzt ist, ist sie nicht mehr aufklaererisch, nicht kritisch und offiziell islam-freundlich. Leider.
    Offiziell bin ich noch ak, aber ich betrachte mich doch wieder mehr allgemein als katholisch.

  7. Für den Jammerlappen habe ich null Respekt. Wer es nötig hat, sich an einen monotheistischen Wunderglauben (gleich welcher Art) zu klammern, hat sein geistiges Potential nicht voll entwickelt und verharrt in selbst gewählter Unmündigkeit. Was die Mitglieder an die Kirchen bindet, das sind zwei Dinge:
    1) Die Angst vor dem Tod.
    2) Die Angst, soziale Kontakte zu verlieren, und nicht mehr gebraucht oder anerkannt zu werden.
    Aus Sicht eines weisen Menschen ist beides irrational, und ein Zeichen von Schwäche. Entsprechend weinerlich fällt denn auch der Beschwerdebrief aus. Null innere Kraft, null Stolz, null intellektuelle Redlichkeit. Solche Nullen schaffen es nicht einmal, die eigenständige Entscheidung zu treffen, aus der Kirche auszutreten, siehe den Schlußsatz: „Muss ich aus der Kirche austreten, da das nicht mehr meine Kirche ist?“
    Erbärmlich! Einfach nur erbärmlich!

    • Danke für die Super Antwort @Thomas Lehmann. Natürlich ist beides total irrational, für viele Menschen aber dennoch Haltgebend, und dafür verlangen die Kirchen ihren Obolus. Kirchen können nur deshalb existieren, weil es genug Deppen gab und immer noch gibt, die denen freiwillig Geld geben oder Werte vererben. Ich habe keine Angst vor dem Tod und auch keine Angst, soziale Kontakte zu verlieren (soziale Kontakte sind sowieso total überbewertet in meinen Augen), also kann ich mein Geld sparen und muss nicht in eine Kirche rennen, ich habe mein Seelenheil schon im Hier und Jetzt gefunden, da brauch ich keine Kirche oder Anleitungen zum Denken. Ganz ehrlich gesagt brauchen wir vor diesem Hintergrund auch keine Regierung, es läuft ja auch ganz gut ohne Regierung.

      Das wird natürlich jeder Kirchenfürst und jeder Parteisoldat vehement bestreiten, weil daran ja seine Existenzgrundlage hängt.

    • Hallo Herr Thomas Lehman,
      was sie schreiben ist einerseits lächerlich, andererseits erst recht erbärmlich, voll von innerer Unfreiheit und hirntoter Unkenntnis , ja eine erstaunliche Dämlichkeit sondergleichen. Sie können mir leid tun.
      Dass sie für den Jammerlappen null Respekt haben, ist ihre persönliche Sache. Wer so über Menschen urteilt, sollte aufpassen.
      Ich schreibe ihnen als an Gott Glaubender.
      Ich persönlich kenne niemanden, der aus Ängsten z. B. vor dem Tod der Kirche angehört. Ich bin als gläubiger Jude mitunter auch in katholischen Gemeinden unterwegs. Ich habe nie solche Nullen an der „Basis“ wie von Ihnen beschrieben getroffen. Im Gegenteil: Die Mehrheit sind autarke und selbstbewusste Menschen
      Dass derzeit einige Idioten die Führungsplätze in der katholischen Kirche bevölkern, ist nicht neues, gab es zu allen Zeiten und wird sich wieder legen.

      Freundliche Tage und mein Empfehlung: Weniger Hass und vor allem –
      sprechen Sie mit den Katholiken in der nächsten Gemeinde ihres Wohnortes. Teilen Sie ihre Meinung den dort lebenden Katholiken mit…dass sie Lappen, Nullen u.ä. sind….ich bin gespannt auf deren Reaktion.

    • Ich glaube mich hauts vom sockel! Zuerst gelächelt und nun eine Frage: Glaubst Du oder glaubst du nicht! ich halte es mit dem Glauben an Jesus und bedaure die die nichts haben um an etwas zu glauben. Glaube ich an meinen Porsche JA aber er ist teuer! Glaube ich an Jesus – Ja er ist in mir immer und überall und ich bin Dankbar! Glaube ich an die Kirche wie diese sein sollte: NEIN!

  8. „Wir schaffen es als Christen noch nicht einmal eine gepflegte Ökumene hinzubekommen. Und da glauben Sie, dass das mit völlig fremden Kulturen, die christenfeindlich ausgerichtet sind, und zur Tötung der Ungläubigen aufrufen (siehe Koran, Suren 2.191, 8.39, 9.5, 47.4,…) funktionieren kann?“

    GUTE FRAGE !

  9. Diesen Woelki wollten die Kölner nicht !
    Er wurde ihnen – ungefragt – in den Dom/das Bistum gesetzt.
    Diejenigen die ihm huldigen sind keine Kölner ! Diese – die Kölner – treten in Scharen aus der rrK aus.
    Zu Zeiten die in der „der Schlacht bei Worringen“ endeten … zeigten sich mutige Kölner-Bürger -denen der Bischof entfloh …durch eine Hintertüre …
    Ist mal wieder kurz davor – nur das diesmal die Hintertür … keinen Ausweg bedeutet.
    Wer auch immer sich zum Köln/Düsseldorfer „Streit“ berufen fühlt seinen Senf dazu abzugeben möge zunächst die Hintergründe … kennen.

  10. Man muss sich aber immer ins Bewussein rufen: Die Kirchenvertreter sind nicht „das Christentum“…..
    Ich komme gerade aus einem katholischen Krankenhaus nach Hause, wo ich einen schwerst kranken Freund auf der Intensivstaion besucht habe. Kenne mich ja berufsbedingt einigermassen gut in der Materie aus.
    Dieses im Süden von Berlin (St. Gertraudenkrankenhaus, ich mach gern Werbung für die!)
    ist eine Wohltat im Vergleich zu anderen (z.B. der Charite!).
    Nette(!) Mitarbeiter, keine Kopftücher oder Hidschabs, keine schreienden Moslem-Clan-Mitglieder, die sich über angebliche Benachteiligung beschweren, an der Wand ein Kreuz, gelegentlich eine Ordensschwester, die über den Flur läuft.
    Auf dem Heimweg das Kontrastprogramm: in der S-Bahn NUR Moslemtypen mit finsteren Gesichtern und ein paar Kopftuchdamen. War froh, nach einer Stunde wieder zuhause zu sein, ohne Messer in Kopf oder Körper.
    Also: Kardinäle und Bischöfe (selbst der von Rom) kommen und gehen!
    Die Idee des Christentums hat schon mehr überstanden als die Spinner von heute.
    Wäre spannend zu hören, was Jesus zur heutigen Situation sagen würde.
    Würde er wieder sein Missfallen zeigen wie damals bei den Geldwechslern im Tempel?

    • Was Sie schreiben stimmt. Das St. Gertrauden-Krankenhaus ist wirklich noch eine angenehme Insel im alltäglichen Wahnsinn u.a. unserer ansonsten vielen Krankenhäuser in Berlin.
      Dort ist es sehr streßfrei und freundlich, eine angenehme Umgebung um gesund zu werden.
      Von den seit mehreren Jahren üblichen „Unannehmlichkeiten“ in und vor unseren anderen Krankenhäusern (hust) ist dort auf dem Gelände nichts zu spüren.
      Es ist wie eine andere Welt in einer Welt. Muß man ganz deutlich so sagen.

  11. Alte Männer in Frauenkleidern egal welcher religiösen Zugehörigkeit man sich zugewandt fühlt, erklären uns die Moral und seit Adolf Hitler werden diese zumindest in Deutschland direkt vom Staat bezahlt werden durch eine Kirchensteuer.

    Im Gegenzuge war die Kirche bereit das Dritte Reich als Staat anzuerkennen, nachdem zwar kein Gold übertragen wurde von dem gleichen Herren, jedoch die Arbeitskraft einer Aktie gleich an die BIZ in Basel übertragen wurde.
    Sollen wir dafür dankbar sein ihr alten Männer in Frauenkleider? Die Gebäude werden seitdem unterhalten vom Steuerzahler unabhängig seiner Konfession.

    Während andere Unternehmungen durch komplizierte Konstrukte von niederländischen Stiftungen, Luxemburger Lizenzverträgen, kleinen Firmensitzen auf den Cayman Island´s oder Irland versuchen ihre Steuerlast auf fast nichts zu reduzieren geht es bei den Kirchen auch so.

    Wer hat in Deutschland 573.000 ha das er sein Eigentum nennen kann außer den Kirchen?
    und 2.600t Gold? Wer hat das schon erarbeiten können?
    Mag sein, daß geben seeliger sei als nehmen, aber dann wären die Kirchen unseelig und wer würde das schon in der Öffentlichkeit aussprechen wollen.

  12. @r.v.d.m. :
    „Dann sind die beiden Kirchen die Hauptschuldigen, die das Volk
    in die erniedrigende, moslemische Sklaverei getrieben haben !“
    Das glauben Sie ja wohl selbst nicht ! Die Ursache der ganzen Misere liegt in den „fortschrittlichen 68ern“ samt Frankfurter Schule und dem nachfolgenden Marsch durch die Institutionen. Diese haben den Zeitgeist geschaffen, der eine völlige Umkehrung aller zuvor bestehenden Werte hingekriegt hat bis zu der Situation, in der wir heute stehen.
    Den Kirchen die HAuPTSCHULD geben zu wollen ist milde ausgedrückt hirnrissig, wenn auch das aktuelle Handeln an prominenter Stelle dort mir ebenso auf den Sack geht wie Ihnen.
    Das mit der Politik der Linken seit 20 Jahren – voll Ihrer Meinung.

  13. Marx und Woelki diese linksorientierten Schergen dieses Merkel-Regime haben seit 2015 mit dafür gesorgt, dass sich die Kirchenaustritte rasant verbreiten.Und, dass ist auch gut so, um zu zeigen, es handelt sich bei den Kirchen doch nur noch um materielle Wert, forciert durch die Asylindustrie. Die Wahrhaftigkeit im Glauben, Liebe und Hoffnung wurde durch diese o.g.Kirchenfürsten längst aufgegeben. Wenn die Moscheen in einem christlichen Lande so aus dem Boden gestapft werden wie in diesem Lande, dann hat sich der Wert des Christentum im Lande verschoben. Denn, der Islam hat dieses Land schon längst für sich eingenommen!

  14. Einfache Antwort? Ja! Austreten! Sofort! Ganz einfach! Man stelle sich vor, dass das noch viel, viel mehr Menschen tun, die die gleichen Gedanken und Gefühle haben. Das wird dann richtig spannend, wie die Herrschaften in ihren schmucken Satinroben und Mützleins dann reagieren. Übrigens- die sitzen auf Abermilliarden Kohle von Aktien, Anleihen, Immobilien, Fonds und Beteiligungen, nicht nur im Inland. Das ist Fakt! Und es ist die größte Sauerei, dass die auch noch nach dem Gottesdienst die Frechheit haben, Kollekten für irgendwelche Projekte einzusammeln.

    • Ich bin und bleibe ein gläubiger Christ. Mein Gesetz sind die 10 Gebote seit ich Lesen kann. Trotzdem bin ich kein Mitglied des katholischen Vereins. Eine Kirche deren Menschen so wenig kämpten für ihrer Lehre und Gläubigen vertritt mich nicht mehr. Auch der Umgang mit den Sünden in den eigenen Reihen ist ein armutszeugnis. Vertuschen und Macht erhalten Das sind die Dinge die ich von meinem Verein nicht akzepzieren.Aber all das hält mich nicht davon ab für meine Heimat und meinen Glauben dem Christentum zu kämpfen. So gut ich es halt kann,.

      • Einteten bei den Landeskirchen der EKD, die wahrhaft im Glauben sind. Dort werden Frauen als Pastorin und Bischöfin geweiht und dort erhalten erfreulicherweise homosexuelle Paare nach dem Gang zum Standesamt kirchliche Trauungen.

  15. M.E. sollte man die christlichen Kirchen nicht in Bausch und Bogen verdammen. Je mehr sich das Christentum in Europa zurückzieht, destomehr wird dem Islam Platz gemacht, der ja bekanntermaßen keine Religion sondern eine Ideologie ist. Die Kirchen sind jodoch in ihren nsichten sehr erneuerungsbedürftig. Wenn Wölki den Islam toll findet, mag das für ihn gelten, er soll sich aber gefälligst bedeckt halten und nicht die Christen durch idiotische Äußerungen in die Bredullie bringen. Die Kirchen sollen sich um ihre Aufgaben kümmern und die vielen eigenen Probleme lösen. Aus staatlichen Dingen sollen sie sich raushalten.

  16. … institutionalisierter Galube kann nicht funktionieren,
    da er sich vor Bürokratie, Geldgier und Machterhalt
    nicht mehr an seine eigentliche Aufgabe erinnert: die
    Verkündigung der Frohbotschaft, des Evangeliums
    Jesu Christi.

    Ich, eine Wutkatholikin, bin noch in der Kirche, weil,
    trotz aller berechtigten Kritik, die christlichen Kirchen
    die einzigen sind, die das Evanglium verkünden! Nie
    war es wichtiger, als heute!

    Nicht austreten – auftreten!

    • Nicht austreten – auftreten! – Wenn man wirklich Widerstand innerhalb leistet, dann drin bleiben. Aber wenn man nicht gehört wird. Meine Briefe in Sachen Islam wurden noch nicht mal mit einer Eingangsbestätigung bedacht, obwohl sie sehr freundlich und höflich geschrieben sind. Somit ist es nur möglich auszutreten aus der Kirchensteuergemeinschaft und das zu echten kath. Verbänden zu senden.

  17. Die Kirchenfürsten sind genau wie unsere Politik verseucht durch den Islam.
    Ihre Schäfchen sind denen doch egal, Haupsache die Kohle kommt noch und man lässt sich heilig sprechen.
    Schaut euch doch nur diesen irren Papst an. Der Fisch stinkt vom Kopf her und das gewaltig.
    Das ist in der Politik so und auch in der Kirche.
    Ich frage mich täglich wie sich ein aufgeklärtes Volk so verblöden lassen kann. Ist es Uninteresse, Gleichgültigkeit oder warum will man von der Wahrheit nichts wissen.
    Dieses ewige Nazig- und Rassistengeschrei, kann doch nicht ewig die Menschen verunsichern und lähmen.

    Aber eine Lawine fängt auch mit einem Schneeball an un dann rutscht der ganze Hang hinterher. den Schneeball gibt es schon, aber wir brauchen die Lawine und das ganz schnell.

  18. Nun, die Kirchen müssen sich in die Politik einmischen, sonst werden sie nicht mehr alimentiert vom SED Staat. Es sind Milliarden und die brauchen die dringend, da die Austritte überhand nehmen. Ja , ja, Wasser predigen und Wein saufen, man kann nur hoffen, daß keiner mehr Kirchensteuer bezahlt, sondern austritt

    • Hallo Ulla,die Hölle gibt es mit Sicherheit und dieses Gesindel wird irgendwann darin schmoren.Den Teufel muss es demzufolge auch geben und der ist gerade auf der ganzen Welt unterwegs.Anders lässt sich für mich dieses weltweite Chaos nicht mehr erklären.Ich bin mir auch sicher das der liebe Gott bald dazwischen hauen wird,denn so kann es einfach nicht mehr weiter gehen.Ich bin übrigens letztes Jahr aus der Kirche ausgetreten.Glaube hat für mich nichts mehr mit Kirche zu tun(diese Erkenntnis hat bei mir ein paar Jahre gebraucht).Wenn man die Geschichte der Kirche zurück verfolgt,weiß man das diese Institution nur geschaffen wurde,um Menschen in Angst zuhalten.Und ängstliche Menschen lassen sich nun mal leichter manipulieren.

  19. *Abgrenzungsbeschluss der katholischen Kirche zur AfD*
    Dieser Beschluss einer Institution wie dem ZdK ist weder edelmütig noch besonders christlich. Nein, sie entlarvt sich einzig als regierungsnahe Amtskirche! Schon zur Machtergreifung der Nationalsozialisten haben diese Amtskirchen zur Ruhigstellung das Bonbon der Kirchensteuer zugestanden bekommen… und gerne angenommen, bis zum heutigen Tag.
    Wir opfern unseren Zehntel-Teil einer wahrhaftig christlichen Organisation, namens Open Doors e.V.
    Das sollten Sie auch tun! 😉

  20. Danke, authentische Briefe dieser Art sollten regelmäßig abgedruckt werden. Als praktizierender Katholik teile ich die Ansichten, die Wut und das Unverständnis des Verfassers (zumindestens ist es bei mir Wut!) und meine Folgerung wäre, wäre ich in Deutschland geblieben, zu den Altkatholiken überzuwechseln. Angesichts so einer Marxistenfratze wie Bergoglio kann das aber dann auch noch passieren.

  21. Die Funktionärs-Kirche in Deutschland und Europa geht ihrem Ende entgegen. Der Fisch stinkt vom Kopf her. 2050 hat der Islam das Christentum in die Bedeutungslosigkeit verdrängt. Es wird den Christen ergehen, wie den verfolgten Christen in den vom Islam beherrschten Staaten. Schuld an dieser Entwicklung sind unsere Politgangster und die Höllenbrut der vom wahren Glauben abgefallenen Bischöfe, personifiziert in Woelki und Marx.

  22. Die kath. Kirche und mehr noch die evangelische haben sich an das satte Wohlstandsleben gewöhnt. Die Steuereinnahmen sprudeln von Jahr zu Jahr mehr. Die Herren haben sich einen bequemen Bauch angefressen. Müssten sich die Herren Pfarrer und Bischöfe, Erzbischöfe, Kardinäle und Päpste um ihr finanzielles Auskommen selbst kümmern, wären sie näher an dem Bürger. Wenn es dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis tanzen. So kommt mir das vor. Ein letztes großes Tanzen, bis die Wirklichkeit über uns hereinfällt. Dann waren wieder alle von Beginn an dagegen, alles Widerstandskämpfer.
    Ich würde zu gerne in die Kath. Kirche wieder eintreten, um das Vergnügen des Austritts wieder zu erleben.
    In welchem Land wird die Kirchensteuer noch vom Gehalt einbehalten?? Außer in Deutschland noch irgendwo??

  23. Viele Katholiken sind nicht aus Überzeugung Katholiken. Sie sind in erster Linie Katholiken, weil es ja nach dem Tod doch was geben könnte. Wenn man seine Kirchenbeiträge nicht bezahlt, könnte man ja vom ewigen Leben ausgeschlossen werden. Eins weiß ich sicher, es wird nur eine sehr geringe Anzahl von Kirchenleuten im Himmel Platz haben. Die meisten sind nämlich mit Sicherheit nicht auf Gottes Linie. Ich bin schon vor 30 Jahren aus der Kirche ausgetreten und habe keinen Tag bereut. Die menschliche Gesellschaft ist auf geben und nehmen aufgebaut ausser der Kirche. Die ist nur auf nehmen aufgebaut. Wann hat euch die Kirche ohne Gegenleistung was gegeben? Denkt mal darüber nach und lässt es mich wissen. Viele Antworten kann es da nicht geben.

  24. Ich wurde christlich erzogen , und ich behaupte auch Christ zu sein .
    Und Gott sei Danke , schon lange aus der Kirche ausgetreten .
    Denn wo steht geschrieben , dass nur der ein Christ ist der Kirchensteuer entrichtet .
    Unser Sohn ist nicht getauft , aber trotzdem ein Christ bzw. nach unseren christlichen Werten erzogen .
    Allerdings hatte er keine Märchenstunde in der Schule , und er konnte auch von keinem Pfaffen Missbraucht werden .
    Ich kann nur sagen Gott sei Dank!

  25. Nicht zum Prediger oder Ketzer will ich mich aufschwingen. Wurde in einer Klosterschule sozialisiert und genoss eine hervoragende Ausbildung. Bekam aber frühzeitig beide Seiten der Medaille mit: mit 18 Jahren war Bier oder Wein für uns tabu. Die Herren Fratres knallten sich aber wöchentlich einen 2,5 – Tonner voll seligmachender oder aber Vergessen schaffender Bayerischer Biere in die Köpfe. Sei ihnen gegönnt.
    Das allabendliche Defilé am Präfekten vorbei und Anhauchen wegen Nikotinsünde war Usus. Danach verflachte mein Glaube zusehends in umgekehrt proportionalem Tempo wie sich die Amtskirche ins Abseits schoß. Heute bezeichne ich mich als Agnostiker. 40 Jahre nach Kirchenaustritt gibt mir das Verhalten beider deutscher Kirchen recht.
    Gottes Bodenpersonal ist von einer derart unterirdischen Qualität und Heuchlertum ( Marx und Bett fort Stroh in Jerusalem ) von den strafrechtlich relevanten Schweinerein vieler Pfaffen garnicht zu reden.
    Alleine dank dieser Auswüchse erfahre ich nachträglich die Richtigkeit meines Handelns.

  26. Ein hervorragend verfaßter Brief, der den Nagel auf den Kopf trifft! Mit meinen eher beschränkten Möglichkeiten (ich lebe in einer ländlichen Region und gehöre zu einem bereits „etwas älterem Jahrgang“) versuche ich bereits seit längerer Zeit „Aufklärung“ zu betreiben. Dabei habe ich festgestellt, dass die meisten Menschen gar keine „Aufklärung“ wollen! „Uns geht es doch gut, wir leben in einem der reichsten Länder ….“! In der Regel wird mit diesen Worten schon jegliche Diskussion beendet. Mein Fazit ist – und das scheint eine typisch deutsche Eigenschaft zu sein -: Bloß keine Änderungen; was einmal so war/ist, muß bleiben. Aber was ist, wenn eines Tages das große Erwachen erfolgt? Ich bin heilfroh, dass ich das wahrscheinlich nicht mehr erleben werde. Jedenfalls bin ich nur noch frustriert darüber, wie viele Menschen sehenden Auges bereit sind (wohl aufgrund ihrer Gleichgültigkeit/ihres Egoismus) in den „Untergang“ zu laufen.

  27. An deren unsäglichem Verhalten muß man nicht verzweifeln, im Gegenteil, die müssen für ihr Handeln abgestraft werden und das ist in vielfältiger Weise möglich. Kirchenaustritt, Spendenverweigerung, tätige Unterstützung einstellen u.e.m., denn die reagieren erst, wenn sie vor leeren Bänken ihre Predigten halten müssen und wer die Kirche verläßt hat ja nicht dem allmächtigen Gott gekündigt, sondern nur seinen z. Teil erneuten Judas- Stellvertretern, die es nicht wert sind, daß man ihnen noch Achtung und Ehre erweist, denn das ist auschließlich dem Herrn vorbehalten und dessen Gebote sollten wir auch für die Zukunft folgen und das ist das Maß aller Dinge und nicht die Mitgliedschaft in einer Kirche, die sich ehedem nur um sich selbst kümmert und weder für Gott, geschweige denn ihren Gläubigen gegenüber viel übrig hat.

    • Ich bin auch für Kirchenaustritt. Und zwar für alle die Kirche mit Politik verwechseln und nicht wegen dem Glauben an Jesus in der Kirche sind.

      Diese Personen treten auch irgendwann aus und wundern sich dann das die Kirche weiter macht. Einfach so, weil es eben auf den Glauben ankommt und auf nichts anderes.

      Deshalb müssen Kardinäle wie Woekli auch so handeln wie sie handeln. Es geht nicht darum es irgendwelchen AfD-Sympatisanten recht zu machen, sondern es geht immer nur darum das richtige zu tun. Und das richtige muss sich als Christ an dem Orientieren was die wichtigsten Gebote sind: Liebe zu Gott und die Nächstenliebe.
      Für wen das nicht die wichtigsten Gebote sind, der sollte sich überlegen warum das so ist und warum man dazu nicht in der Lage ist.

      Gilbert Keith Chesterton schrieb vor mehr als ein halbes Jahrhundert: “Die katholische Kirche ist die einzige Sache, die den Menschen vor der erniedrigenden Sklaverei bewahrt, ein Kind seiner Zeit zu sein.”

      Und das gilt genauso gegen unchristliche Positionen in der AfD wie gegen unchristliche Positionen in anderen Parteien.

      PS: … ich finde es sehr schade das sich die AfD zur Anti-Christenpartei wandelt und immer extremere Positionen einnimmt. Ja, es mag in der AfD nicht so gut angekommen sein das sich die christlichen Krichen abgewendet haben, aber das lag doch auch daran das Teile der AfD Positionen vertritt die kein Christ ohne Probleme mittragen kann.

      • Na dann warten Sie, wenn das Verrats-System so
        weitermacht, noch einige Jährchen ab.
        Dann tritt nämlich genau das Gegenteil ein, was ein gewisser Herr Chesterton über die versiffte, opportunistische, katholische Kirche gesagt hat.
        Dann sind die beiden Kirchen die Hauptschuldigen, die das Volk
        in die erniedrigende, moslemische Sklaverei getrieben haben !
        Er war ja ein Kind seiner Zeit und keines der Gegenwart, wie Sie
        selbst schreiben.
        Diese Politik der Linken in den letzten 20 Jahren,
        hat sehr viele, vor allem junge Menschen, um den Verstand gebracht.

      • Ob Sie eine andere AFD kennen als ich? Nach meinem dafürhalten ist die AFD die einzige Partei, die christliche Werte vertritt.
        youtube.com/watch?v=9Zb1TYoQnKo&feature=share

      • >Liebe zu Gott und die Nächstenliebe.<

        Genau. Es heißt Nächstenliebe. Also nicht Übernächstenliebe. Und auch nicht Fernstenliebe.

        Sondern eben Nächstenliebe. Ein Begriff, über dessen Bedeutung mal nachzudenken sich durchaus lohnen kann.

        Und warum die AfD christlich problematische Positionen vertreten soll, erschließt sich mir nicht. Gibt es dazu von Ihnen noch Informationen?

  28. Alles Gerede nutzt doch nichts, die Kirche ist noch nie demokratisch gewesen. Das einzige, das hilft, ist die Abstimmung mit den Füßen, also Austritt.

    Und es spart zudem Geld, viel Geld.

    Ich habe diesen Schritt im Januar 1993 beschritten. Es war eine kurze Erklärung im Amtsgericht und danach war ich frei.

    Die Vorstellung, in diesen Zeitgeistkirchen etwas ändern zu können, ist völlig naiv. Ein Argument: ALLE Führungspositionen sind mit Vertretern des überfremdungsextremistischen Apparates belegt, alle Gremien haben erdrückende Mehrheiten mit diesem Klientel und Andersdenkende werden konsequent und radikal ausgegrenzt. In diesen Amtskirchen kann man als einzelner genausoviel bewirken wie als CDU-Mitglied gegen den Merkelismus: Nichts! Einer, der das erkannt hat und heute in der AfD ist, hat einige Vorträge dazu gehalten und dieses Interview gegeben:

    Es ist in der Kirche genau dieselbe Situation. Können Sie es mit ihrem Gewissen noch länger vereinbaren, die Islamisierung auch noch mit Ihren Kirchensteuern zu finanzieren?

      • Es gibt noch 2 Vorträge bei Youtube, in denen Dr. Maximilian Krah aus den Innereien der CDU berichtet, absolut authentisch. In diesem Verein war ich übrigens von 1983 bis 1989 auch, bis ich wegen Geißler und Blüm sowie der Untätigkeit der sonstigen Scheinkonservativen gegen Links wieder ausgetreten bin, vor der Wende in der damaligen DDR.

        Hier im Rheinland ist die CDU ein durch und durch korrupter Verein, auf der lokalen Ebene völlig mit Handwerksfunktionären verfilzt, da war ich nach weniger als einem Jahr eine Karteileiche, da ich mich für diese Vetternwirtschaft nicht prostituieren wollte. Und genau diese mannigfaltigen Seilschaften in der CDU analysiert Dr. Krah messerscharf.

        Und da ich das zweifelhafte Vergnügen hatte, einige Jahre meiner Schulzeit auf einer katholischen Zuchtanstalt (Internat) zu verbringen, war die innere Kündigung schon in den 70er Jahren da, der Austritt war der Vorbeugung der Steuerverschwendung geschuldet.

        Wie gesagt, Dissidenten ändern weder in der CDU, noch in der Woelki-Kirche etwas und in der Käsefrau-Kirche (Prost) bekommt man gleich die Antifa ins Haus geschickt, sofern die die Adresse kennen. Bei den Katholiken hat (anderer vielkommentierter Artikel) der Teufel in Gestalt dieses Jesuitenpapstes bereits das Ruder übernommen und er, der Teufel, kommt mit vielen Fratzen gleichzeitig daher (Soros, Papst, Merkel)

        Der Kirchenaustritt ist das einzige Mittel, nicht mitschuldig an den Morden und Vergewaltigungen der Merkelgäste zu werden.

      • @Eckard, der war gut. habsch gelacht….
        „und in der Käsefrau-Kirche (Prost) bekommt man gleich die Antifa ins Haus geschickt, sofern die die Adresse kennen.“ Genauso ist das. Die Protestunten sind für mich das Allerallerletzte. Hier bei der Werbeveranstaltung: Wir sind bunt und leben sexuelle Vielfalt.
        berlinjournal.biz/evangelische-kirche-csd-homo-ehe/

        Übrigens, mit der Kirchensteuer allein kommen die Funktionäre nicht ausreichend über die Runden. Lass Sie alle austreten und trotzdem werden die Einnahmen nach oben gehen. Die Bonzen leben dann erst nicht mehr so gut, wenn Du denen ihre Immobilien kaperst und vor allem die Milliardentransvers des Staates umgehend streichst. Wenn keine Kohle mehr vom Staat kommen würde, wäre Schluss mit lustig. Dann müssten Sie für ihr Geld arbeiten.
        Und die katholische Kirche würde ich nicht nur auf ein Woelki – und Lehmannkirche reduzieren, die ist viel verzweigter, auch mit wirklich geistlichen Menschen unterwandert. Trotz hohler, dummer und partiell unerträglicher Führungskräfte in den Ordinariaten gibt es noch die geistliche Substanz, die man allerdings sehr suchen muss.

    • „SEIT MENSCHEN MÜNZEN PRÄGEN, PRÄGEN MÜNZEN MENSCHEN.“
      (Manfred Hinrich)

      Die Gehälter der „Kirchenfürsten“ zahlt der Staat und somit die Steuerzahler!?
      Nur die Gehälter der Pfarrer sind durch die Kirchensteuern gedeckt!?
      (s. dazu: „Wer zahlt Gehälter der Pfarrer?“ vom 05.03.2015)

      „DIE FÜCHSE HABEN GRUBEN UND DIE VÖGEL UNTER DEM HIMMEL HABEN NESTER; ABER DER MENSCHENSOHN HAT NICHTS, WO ER SEIN HAUPT HINLEGE.“ (Lukasevangelium 9, 57)

  29. Ja,man muss aus der kirche austreten! Wir müssen diesen pfaffen zeigen,aber hallo es geht auch ohne euch.Ihr ,die ihr jeden Tag Verrat an Jesus übt und eure Frömmigkeit sich auf das einsammeln und ausgeben von geldern der christen beschränkt müßt das feld räumen.beten kann man überall und es gibt sehr viele mariengrotten die man besuchen kann.diese Helfer des Islam werden auch von moslems nicht gebraucht .

      • @EinSuchender
        Ganz im Gegenteil. Nur wer die Wahrheit und Gerechtigkeit/Barmherzigkeit leidenschaftlich liebt – und somit Heuchelei und Bosheit leidenschaftlich hasst (wie hier im Kontext erkennbar)- , wird sich entsprechend äussern. Jesus selbst hat zu entsprechender Klientel noch ganz anderes Vokabular benutzt. Über die „Lauen“ hingegen, die seicht und schönreden, heisst es: „Er wird sie ausspeien aus seinem Mund“ (Offb.3,16)

  30. Ein merkwürdiger Kommentar, weil er übersieht das die Kirche sehr vielfältig ist und man wohl zu allem etwas findet. Aber auch sehr viel gutes. Auch davon sollte man Mal berichten (@David Berger … so was fehlt hier)
    Kirche bedeutet Gemeinschaft.

    Zu Worlki etc.: So falsch ist das nicht, denn es bringt zum Ausdruck das wir Christen nicht die Frage nach „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ stellen sollen, sondern von uns mehr erwartet wird. Siehe Bergpredigt.

    Lebenskrise: Hätte ich auch und wer hat mir geholfen? Meine katholischen Freunde und wenn ich nun mit meiner Freundin, eine Atheisten, in die Kirche gehe, erlebe ich das auch sie mit offenen Armen empfangen wird – obwohl wir ja Ehebruch begehen.
    Das ist gelebte Kirche und nun gehe ich in Gottesdienst.

    • Oh erleuchte sie, denn sie sind mit Blindheit geschlagen. Das Verhalten Wölki’s ist entschieden zu verurteilen und seine Anbiederungsversuche an den Islam sind fatal. Der Islam ist keine Religion sondern eine Ideologie. Die christlichen Kirchen haben sich erneuert und sie sollten sich auf ihren Auftrag besinnen. Leider gibt es keine fortlaufende Erneuerung und viele hängen an alten Zöpfen. Was soll Ihr „Auge um Auge und Bergpredigt“ das ist kalter Kaffee. Der Islam besteht aus verschiedenen Strömungen und verachtet andersgläubige als ungläubige. Wie kann Wölki da nur an eine Annäherung denken? Wenn man in islamische Länder blickt, erlebt man fast ausschließlich Unheil, wollen wir das hier?

    • Tja, werter Fragender, da scheinen Sie eine Gemeinde „erwischt“ zu haben wo man die Lehren Christi noch über den sogenannten „Zeitgeist“ stellt. Schön für Sie, aber…
      Mal sehen wie lange Ihr Priester noch sein Amt ausüben darf, bzw. die Gemeinde vom guten Bischof gema(a)sregelt wird?

  31. Die EKD, vor allem Bedford Strohm werfen die Christen gewissenlos fundamentalen Muslimen zum Fraß vor. In Cicero wurde bemängelt dass Bedford Strohm dem Islambauverein angehört und die Taufe auf den Namen eines Christenschlächters bejubelte. Deshalb versteckt er auch gern mal sein Kreuz mit dem er sonst angeberisch von der Kanzel prangt und die Gläubigen mit billigem Partei Gewäsch zu schüttet. Da glaube ich ihm das der Papst Franziskus sein bester Freund ist wie er immer betonte und fand gar in meinem Archiv ein Bild vom Pontifex wo dieser beim Empfang der islamischen Gewalthorden sagte: „Ihr seid die Krieger der Zukunft“, seiner kommunistischen Welteinheitsreligion. Hätte k können, wo ich den Bericht wieder fand. , Die Kirchen wurden schon sehr lange von grünlinken Leuten unterwandert, zum Beispiel KGE ohne abgeschlossenes Theologie Studium die vermutlich auch aufrechte Christen der DDR an die Stasi verraten hat, die in ein Internierungslager kommen sollten, wäre die Wende nicht gekommen. Die geistliche christliche Lehre wurde derart innerlich ausgehöhlt und mit Zeitgeist verwässert , dass nur noch ein Gerippe übrig ist. Plötzlich waren alle Gegner und Denunzianten der Christen in der DDR mit SED Parteibuch die neuen Superchristen, die die alten belehren wollen. Na die schon immer links angehauchte Käßmann will ich auch nicht vergessen, die es geschafft hat aus einer geistlichen christlichen Lehre eine Kultur marxistische Theorie zu zimmern und die Entstellung bei ihrer Wittenberger Weihnachtsmesse 2016 auf die Spitze trieb. Um das Land für die kommunistischen Seilschaften zu entchristlichen, wurden die Kirchen schon seit Jahren von linksgrünen Ideologen unterwandert. Es ist nicht nur ein katholisches Problem. Politik ist keine Aufgabe der Religion und das Christentum ist auf bestem Wege wie die mohammedanische Religion zur politischen Ideologie zu verkommen, die die friedliche christliche Religionslehre in Frage stellt, bei all der Blasphemie die betrieben wird. .

  32. Der Absender hat das sehr gut zusammengefasst.
    Leider liegt die Antwort auf der Hand: ein Großteil der Kleriker glaubt nicht an Jesus Chistus – das sieht man schon daran, dass ihnen alles wichtiger ist, als die Heilige Messe.
    Wie mir ein Bekannter mal sagte, und da gebe ich ihm Recht: was soll denn wichtiger sein, als das Messopfer?
    Die fühlen sich im Meßopfer nicht mehr wohl, weil es der Kern des Glaubens ist, nicht in den Mainstream passt und sie sich darin unterordnen müssen, nämlich unter Christus. Sie finden das peinlich… es gibt ja auch ihrer Meinung nach keinen Sünden mehr, für die er gestorben sein soll.
    Sie haben Zeit für Politika aller Art, aber keine mehr, wenigstens einmal am Tag eine heilige Messe zu feiern. Und das ist eine Entscheidung und nicht „Überlastung“. Das ist nämlich die Kernaufgabe des Priestertums seit den Urvätern..
    Sie haben sich im Diesseits eingerichtet und wollen da bleiben. Käme Christus wieder, gäb es einen Aufschrei – vielmehr so wird es sein.
    Die wollen Ihn gar nicht, weil sie sich von Gott abgewandt und ihre eigenen Regeln aufgestellt haben.

    Es wiederholen sich hier schon in der Bibel beschriebene Entwicklungen wie sie im Judentum auftraten: Götzendienst, übertriebene Ersatzreligionsregeln – heute im Ökowahn und Veganismus (womit ich nicht einzelne ehrliche Veganer meine, sondern die allgegenwärtige Schlecht-Gewissen-Gutsein-Ersatz-Ideologie) – und Anpassung an alles, was Fremde zu bieten haben.
    Man muss auch schlicht wahrnehmen, dass das Böse wie ein Sog ist und tief in die Kirche eingedrungen ist. Das ist übrigens alles vorausgesagt und genau das will man weiter verdecken. Wenn solche von Kirchenlehrern, Heiligen etc. und nicht zuletzt von der Heiligen Jungfrau Maria vorausgesagten Dinge nämlich eintreten, dann „geht das ja gar nicht“
    Petrus sitzt allerdings sicher im Castel Gandolfo – da kann es drum herum nicht so „lieb“ sein, wie das dargestellt wird. So „sozial“ und „demokratisch“. Nein, das wahre Gesicht des Nachfolgers beginnen wir gerade zu erkennen.
    Die Zerstörung des Brauchtums ist gewollt und Teil der Agenda. Den Christen soll jeder Raum genommen werden, sie haben hier auch kein Asyl, schon gar nicht in ihrer eigenen Kirche. Pastoren, die sogar ihre Kirchenräume gutmenschig besetzen ließen, haben nicht Christus dabei im Sinn, sondern genau diese Zerstörung. Die Aufnahme in „jede Kirchengemeinde“ war ja sogar angeordnet,-

    Auch Ausnahmen gibt es natürlich, Priester, die dabei nicht mitmachen etc. Diese werden gerade gequält und drangsaliert – wie in einem gewissen Reich.
    Der Absender – auch wenn das wenig tröstet, ich weiß – darf sich als Teil der wahren, verfolgten Gläubigen sehen, die für Christus und ihre „echten“ Nächsten eintreten.

  33. Es gibt nur einen Rat an den Verfasser dieses Briefes und auch an alle anderen Katholiken
    aber auch evangelischen Kirchenmitglieder: erklären Sie Ihren Austritt aus diesen Kirchen
    und sparen Sie damit sehr viel Geld. Wenn die Kirchensteuern nicht mehr fließen, werden die
    satten Kirchenfürsten vielleicht einmal aufwachen.

  34. Der letzte Satz den Sie schreiben, sehr geehrte(r)
    Briefschreiber(in), sollte keine Frage mehr sein,
    sondern die unbedingte Antwort !
    Wenn die Gläubigen nicht so einfältig und naiv wären,
    könnte die Kirchenbagage schon längst einpacken !
    Das schlimmste ist, dass sie politisch Partei nimmt,
    für Vaterlands – und Volksverräter !
    Nach meinen Austritt kam ein Brief vom Gemeinde-Pfaffen,
    in dem Er mich nochmals aufforderte, meinen Schritt zu
    überdenken und mit Ihm ein Gespräch zu führen.
    Doch über einen Satz in diesem Brief musste ich fast lachen.
    In dem Satz stand so nebenbei : „……. da die Kirche
    untrennbar mit dem Glauben verbunden ist, …. “
    Genau wegen dieser Behauptung und Lüge bin ich doch
    ausgetreten !
    Wie kann das Wahre, untrennbar mit einem Verbrechen sein ?

      • Wie nennen Sie denn solche Heuchler wie den fetten Marx ? Der Taler in dem Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt ?

      • Dieses Niveau habe ich in meinen schon langen
        Leben, von der katholischen Kirche erlangt und
        trage es schon über 60 Jahre mit mir herum !
        Aber zum Glück bin ich nicht soweit gesunken
        wie Sie und Ihre Pfaffen, denn Volksverrat und
        stinkender Opportunismus steht mindestens eine
        Stufe tiefer als ein schlechtes Niveau !!!

    • DaDidi, das soll wohl Ironie sein. Von oberster Stelle, dem linken Pontifex, wird doch das Islam Appeasement vorgelebt. Oder wollen Sie die Realitäten und bitteren Wahrheiten ausblenden? Zur Basis hin kann man dann nur sagen: Wie der Herr, so sein Gescherr. Die Kardinäle und Bischöfe sind in dieser Hinsicht gut konditioniert und dienen sich fleißig einer Pseudoreligion an, die sich über alle Glaubensrichtungen und Weltanschauungen erhebt und diese als Kuffar bezeichnet. Statt sich um die eigene und immer mehr ausgedünnte Schar der gläubigen Christen zu kümmern, will man es sich nicht mit den Moslems verscherzen und nimmt sie mit ins Boot, anstatt sich selbstbewusst abzugrenzen. Allah ist nicht Gott. Das Christentum geht schweren Zeiten entgegen, die Depression ist schon längst spürbar, während der diktatorische Islam nicht nur dank seinem immer größeren Zuwachs von Mitgliedern Einfluss und Macht sucht, was z.B.an den steigenden Neubauten von Moscheen zu erkennen ist, die ja schließlich ein Herrschaftsgebiet darstellen, welches nicht mehr unter der Kontrolle des Rechtsstaates steht. Die Kirche muss der Politik nach dem Mund reden, weil sie von Subventionen abhängig ist; dass es sich bei den Kirchenoberen um bessere Funktionschristen ohne Vorbildcharakter handelt, kommt dann erschwerend hinzu. Außerdem muss man bedenken, dass sich die Kirchen wie alle NGO`s an der Asylpolitik kolossal bereichern. Paradox: die Geldsäckel sind gut gefüllt, aber am Ende sind die Gläubigen zum größten Teil davon gelaufen, neben dem Priestermangel. Wer westliche Werte, Wurzeln, Identität beliebig und austauschbar macht, kann sich über diese Negativentwicklung nicht wundern. Bischof` Gänswein`s früherer Ausspruch: EUROPA WIRD NUR ÜBERLEBEN, WENN DAS CHRISTENTUM ÜBERLEBT, kann man nur unterschreiben.

      • @GELU; „Übertreten zu den Landeskirchen der EKD, dort erhalten homosexuelle Paare erfreulicherweise kirchliche Trauungen und werden Frauen als Pastorin und Bischöfin ordiniert.“
        Das ändert doch nichts an der Tatsache, dass sich beide christlichen Kirchen auf einem Irrweg befinden. Wenn ich Bedford-Strohm säuseln höre und sehe, bekomme ich Hitzewallungen, um es mal nett auszudrücken. Kirchen, die staatlich finanziert werden, sind schwer zu ertragen, wenn sie dann noch den Gutmenschen mimen und Toleranz gegenüber einer intoleranten Ideologie predigen.

      • Die evangel. Kirche ist meiner Ansicht nach noch politischer als die katholische. Also wäre sie für mich keine Alternative. Die lautet nur austreten. Leider kann der Bürger bzw. die Gläubigen nur über diese Maßnahme ihr Missfallen ausdrücken. Andere Unmutsbekundungen ändern nichts. Die Sprache des Austritts, des Bedeutungsverlustes schmerzt. Alles andere lässt sich aussitzen.

      • @GeLu. Nie und nimmer. Die EKD verramscht Glauben und Bekenntnis noch mehr als die Katholen. Am Beispiel Bedford-Strohm (Tempelberg), der den Moscheenbau in München unterstützt und Imame in der Kirche zu Predigten einlädt und an der islamophilen Botschafterin Kässmann sei dies nur einmal festgemacht. B-S empfindet den Ruf des Muezzin als beglückend, wenn das kein Verrat am Christentum ist, habe ich keine Ahnung von Missständen und trauriger Realität in den großen christlichen Kirchen.Die unrühmliche Rolle in der NS-Zeit, wo die evang. Kirche sich noch mehr an das Regime andiente als die Katholiken, sei auch mal hervorgehoben. Lassen Sie sich nicht täuschen von dieser Pseudoliberalität, da steckt wenig Substanz, sondern mehr Kalkül dahinter.

      • Das wäre nicht die erste, kaum nachvollziehbare Aüßerung von B. S. Man muss sich wirklich fragen, wer ihn bezahlt und wessen Lied er demnach zu singen hat. Ansonsten ist der Mann einfach nicht tragbar.

    • @Klaus R. Für mich bei all den Enttäuschungen zwar verständlich, aber ich versuche mich nicht an die handelnden Personen der Amtskirche zu klammern. Die sind fehlbar und selber Zweifelnde. Man kann Glauben trotzdem leben und nur Kirchensteuer zu sparen, halte ich eher für banal. Auf der anderen Seite ist der Atheismus seit der Wende in den Westen übergeschwappt und dass für viele jüngere Menschen Religion obsolet geworden ist, gehört mit zu den Gründen, warum das Christentum schwächelt. Wären wir so standhaft und beteiligt wie die Mitglieder des Islams, ja keine echte Religion, sondern politisch motiviert, könnte man auch für Umschwung bei den altbackenen Kirchenoberen sorgen und wäre nicht so hilflos und anbiedernd gegenüber dem Islam, der jede Schwäche des Gegners gnadenlos ausnutzt und sich etabliert. Diese Selbstkritik gehört dazu, denn es ist nicht alles schicksalsgegeben und die breite Masse ist auch nicht gezwungen, dem psychopathologischen Zeitgeist zu huldigen und sich auf betreutes Denken zu beschränken.

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