(Christian Horst) Nach der gestrigen Demo auf dem Jungfernstieg hier meine Impressionen, die einen Eindruck der Stimmung vermitteln sollen.

Die Steigerung von einer einsamen Streiterin auf 60 und jetzt ca. 180 Teilnehmer finde ich schon beeindruckend und die Gespräche und neuen Kontakte waren bereichernd.

27657939_10215761776096081_4174453925277065314_nWir hatten unter anderem Matthias Matussek und auch Jürgen Fritz dabei, die sich ob der militant aggressiven Begleiterscheinungen der Antifa zu Recht über das demokratische Verständnis bei der linksextremen Randgruppe wunderten. Aber auch über die Berichterstattung im Vorfeld und in der Nachbetrachtung.

Wären da nicht diese widerwärtigen Begleitumstände, die es anzuprangern gilt – und das vor allem von Journalisten, die ihre gesellschaftliche Aufgabe noch ernst nehmen – könnte man von einer gelungenen Fortsetzung sprechen.

Allerdings sind die Angriffe in der Nacht zuvor auf das Haus der Initiatorin Uta Ogilvie, bei der nur durch Glück keiner der Bewohner körperlich verletzt wurde, wie auch die Angriffe bei der Demo am Abend aufs Schärfste zu verurteilen.

Das grundgesetzlich verankerte Recht auf freie Meinungsäußerung und die Versammlungsfreiheit – Art 5 GG und Art 8 GG – werden hier mit Füßen getreten. Diese extremistischen Linksradikalen sollten schon längst als terroristische Vereinigungen eingestuft werden.

14 Kommentare

  1. Quelle: juergenfritz.com/2018/02/13/buergerliche-mitte-erheben/
    Kommentar 11.41 Uhr
    „Ich bin Zeuge der gestern Abend genehmigten Demonstration von Hamburger Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft. Sie standen einer drohenden, vierfachen Übermacht von Linksfaschisten gegenüber, die jeden Versuch ein Plakat zu zeigen mit Gewalt verhinderten. Die aufmarschierte Polizei ließ jeglichen Schutz friedlicher Bürger vermissen und beschränkte sich lediglich auf die Sperrung des Jungfernstiegs. Die mutig anwesende Initiatorin Uta Ogilvie, flankiert von drei Bodygards hielt ein Schild hoch „Merkel muss weg“. Wurde dann aber körperlich angegriffen, und auf brutale Art wurde ihr das Schild entrissen. Sie und ihre Begleiter wurden verprügelt, Frau Ogilvie ging kurzzeitig zu Boden. Die 100 mtr. entfernt stehende Polizei griff leider nicht ein. Ein unglaublicher Vorgang, der an schlimmste Zeiten in der ehemaligen DDR erinnert!“

  2. Zitat Christian Horst: „Diese extremistischen Linksradikalen sollten schon längst als terroristische Vereinigungen eingestuft werden.“

    Sehe ich ebenso. Die gesamte „Antifa“ sollte als terroristische Vereinigung eingestuft werden; genügend belastendes Material wird ja u.a. schon Indymedia liefern.

    Finde ich klasse, dass Matussek da mitgeht. Damit ist der Anfang gemacht, dass sich auch die ersten bekannten Intellektuellen gegen Merkel stellen.

  3. Exakt die selben Erfahrungen haben viele demonstrierende Bürger in vielen anderen Städten schon vor Jahren gemacht, als sie 2015/2016 z.B. unter dem Namen Pegida unterwegs waren. Ich selbst war bei vielen dieser Demonstrationen dabei und es war (mit Ausnahme von Dresden) fast immer das gleiche Bild: Friedliche Bürger wollen eine Versammlung unter freiem Himmel durchführen, melden die Veranstaltung an, ein Termin wird veröffentlicht. Bürger, die dann versuchen, zur Demo zu gehen, werden körperlich angegriffen, viele verletzt, und wer durchkommt, muß wie in einem Hexenkessel das Gebrüll, Geschrei und Gepfeife der Linksextremisten ertragen, wobei der räumliche Abstand oft nur gering ist. Folge: Viele, sehr viele Bürger, die das einmal erlebt haben, kommen aus Angst nie wieder zu einer Demonstration der Opposition. Somit bricht der Protest schnell zusammen und das Regime hat damit sein Ziel erreicht. Grundsätzlich: Was wir hier sehen, ist eine seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik Deutschland angewandte Strategie des Machterhalts der herrschenden Klasse. Jeglicher Versuch, eine alternative konservativ-patriotische Politik mehrheitsfähig zu machen, wird vom Regime mittels VS-Zersetzungs- und Sabotageaktivitäten sowie massiver Gewaltanwendung staatlich finanzierter und dem Regime treu ergebener Linksextremisten wirksam verhindert. Allerdings: Zum ersten Mal in der Geschichte der BRD ist diese Strategie nicht mehr zu 100% erfolgreich. AfD, Identitäre Bewegung, Pegida, usw. haben inzwischen ein Niveau bezüglich Mitgliedern, Aktivisten, Teilnehmern und Sympathisanten erreicht sowie eine organisatorische Stabilität und Kontinuität, wie es zuvor noch nie einer konservativ-patriotischen Bewegung gelungen ist. Auch die obligatorischen VS-Aktivitäten konnten daran nichts mehr ändern. Weder gelang die Zerschlagung der AfD, noch der Bürgerbewegungen. Schlicht aus dem Grund, weil die gesellschaftliche Situation in unserem Land inzwischen derart bedrohlich und vielfach unterträglich geworden ist, daß nun auch das Bürgertum bedroht ist, und nicht mehr nur die Unterschicht. Die Notwendigkeit, aktiv in die Opposition zu gehen, wird nun auch von bürgerlich geprägten Menschen erkannt. Das Regime verliert nach und nach den Rückhalt in sozialen Schichten der Bevölkerung, die für den Machterhalt unverzichtbar sind. Ein Regime, das nach Jahrzehnten des ungestörten Herrschens nun plötzlich vor dieser Bedrohung seiner Macht steht, das kann durchaus auch unberechenbar und völlig irrational handeln, d.h. für uns Bürger droht mehr Willkür, weniger vorhersehbare Rechtsstaatlichkeit und -siehe Hamburg gestern- noch mehr Gewalt durch hochgradig durchorganisierte regierungsnahe defacto-Terrorgruppen. Für die Opposition dürfte es bald noch ungemütlicher werden in unserm Land. Für jeden von uns stellt sich nun noch schärfer als bisher die Frage: Für Veränderungen kämpfen und dabei unter Beschuß geraten, was u.a. die körperliche Unversehrtheit, Eigentum und soziale Stellung betrifft – oder den Mund halten und sich wegducken, in der Hoffnung, daß die „Party“ noch ein paar Jahre weitergeht, bevor das sinkende Schiff endgültig untergeht. Ich denke, die meisten werden aufgeben und kapitulieren, wenn das Regime ihnen „die Instrumente“ zeigt. So wird es wohl kommen wie es kommen muß: Alles läuft noch ein paar Jahre so weiter wie bisher, so lange, bis sich das demographische/ethnische/soziale/kulturelle Fundament des Staates aufgelöst hat und die staatlichen Strukturen dann zusammenbrechen. Was das konkret bedeuteten mag, das überlasse ich der Phantasie des Lesers.

    • Von alleine passiert das bestimmt nicht. Aber wenn sich die CDU endlich besinnen und die Diktatorin vom Thron kippen würde, könnte ich mir vorstellen, dass die Grenzen relativ schnell geschlossen werden. Alleine schon, weil es keine geeignetere Maßnahme gäbe, die AfD auf Distanz zu halten.

  4. Auf die Strasse, auf die Strasse, auf die Strasse!
    Sehr geehrter Herr Berger, werden Sie nicht müde das immer, immer öfter und immer wieder zu schreiben. Denn so und nur so wurde Ceausescu gestürzt und kann Merkel mit ihrer Entourage gestürzt werden.
    Also auf die Strasse, immer, immer viele und immer mehr!

  5. Ich denke, der Druck (ohne Schutz durch einen Rechtsstaat, Frau Merkel-Maas!) ist für eine Familie nicht zumutbar. Dank an Uta Ogilvie für ihren Mutˋ!
    Es sollte jetzt ein fliegender Wechsel erfolgen und man sollte die Kerlchens von der nazifa nun einzeln aufsuchen. Im Ggs. zu Uta Ogilvie glaube ich, daß das Alte Testament bei Primitiven weiterführt als der Buddhismus und das NT. Dies ist kein politischer streit mehr, sondern die Linkscamarilla um Merkel-MaasundStegner hat daraus einen Straßenkampf gemacht. Ob man sich dem entziehen kann ,solange der Rechtsstaat sein Gewaltmonopol nicht wahrnimmt, bezweifele ich.

  6. Hamburg hat ein linksextremistisches und linksterroristisches Problem. Wieso versagt die rotgrüne Hamburger Regierung dort immer wieder und lässt die Polizei nicht sämtliche linksextremistische Zentren räumen, Steinwerfer verhaften und verurteilen? Der Senat und Staatsschutz hat Sorge zu tragen, dass solche linke Gewaltgruppen zur Rechenschaft gezogen werden. Wir lieben ja nicht in einer linken Anarchie. Oder etwa doch?

  7. Die Kommunistische Partei Deutschlands ist schon lange verboten und ihre Ableger agieren immer noch als wäre nichts geschehen und die Deutschen inklusive ihrer Regierung sehen diesem ungesetzlichen Treiben zu und niemand kommt auf die Idee sie als Terrororganisation einzustufen um sie dingfest zu machen. Man könnte dabei fast auf die Idee kommen, daß sich die Sozialisten zumindest in einigen Punkten dieser Truppe näher sind als man vermutet und sie deshalb diesen schändlichen Freiraum genießen, anstatt in der Gefängniszelle zu schmoren.

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