(David Berger) Etwa 2000 Teilnehmer konnte gestern Nachmittag das Frauenbündnis von Kandel auf die Straße bringen.  Die Demo fand einen Monat nach dem gewaltsamen Tod der 15 Jahre alten Mia statt, die durch einen angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtling aus Afghanistan auf grausame Weise in einem Drogeriemarkt erstochen worden war.

Pegida Schweiz übertrug den Trauermarsch auf Facebook live ins Internet. „Bunter Multi-Kulti-Wahn, greift jetzt unsere Kinder an“ – waren dabei ebenso hörbar wie „Merkel muss weg“-Rufe.

Aber auch gegen die teilweise skandalöse Berichterstattung wurde Unmut laut: „Lüge, Hetze und Betrug. Bürger haben jetzt genug“ und „Lügenpresse“ hörte man immer wieder die Demonstranten skandieren, die sich weitgehend aus bürgerlichen Kreisen zusammen setzten.

Einige Medien strengten sich daraufhin besonders an, ihrem Ruf gerecht zu werden, indem sie von einer „rechten Horde“ sprachen, die sich da auf den Straßen Kandels versammelt hätte. Tatsächlich waren ein paar wenige NPD-Politiker und Hooligans im Demozug dabei, sie prägten aber das Gesamtbild in keiner Weise.

Ein kleines Häuflein an Menschen von der „Antifa“ war zu sehen, die freilich prominente Unterstützung erhielten.

Man mag es kaum glauben, aber tatsächlich stand der bereits hart in der Kritik stehende Bürgermeister von Kandel in der Nähe dieser Gruppe 

… was wiederum für kräftigen Ärger bei den Demonstranten sorgte…

Der Bürgermeister zeigt damit anschaulich die ganze moralische Verkommenheit der Refugee-welcome-Bewegung. Sein Verhalten ist tausende Male skandalöser als die Tatsache, dass sich unter den Tauermarsch – gegen den Willen der Veranstalter – auch einige Rechtsradikale mischten.

Dazu auch: „Die Schande von Kandel“ bei Opposition24

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