(David Berger) In den 70er Jahren verteilte die CDU den Aufkleber: „Black ist beautiful“ -Anscheinend war das – ganz abgesehen, dass der Spruch heute auch bei unseren Kämpfern gegen Rassismus gut ankommen dürfte – nicht so ganz daneben. 

Eine US-Studie hat nun nämlich herausgefunden: die Schönen bzw. physisch Attraktiven sind in der Regel eher konservativ als links:

Physische Attraktivität – so die Studie – sei ein wichtiger sozialer Faktor in unseren täglichen Interaktionen. Menschen, die entsprechend unserer Stereotype als attraktiver als andere gelten, wirken auch im politischen Feld wesentlich überzeugender.

Damit ist auch allen weiter geholfen, die darüber rätselten, warum der französische Staatspräsident Macron etwa 26.000 Euro im Jahr für Schönheits-OPs und Schminke ausgibt.

Es geht aber nicht nur darum, dass attraktivere Vertreter von Parteien und anderen Eliten größere Überzeugungskraft besitzen, sondern es besteht auch ein Zusammenhang zwischen der politischen Ausrichtung und der Attraktivität. Anhand von gängigen Attraktivitätsmessungen untersuchten die Forscher in einer groß angelegten Umfrage, ob die als attraktiv geltenden Personen eher konservativ oder eher links einzuordnen sind.

Bei der Kontrolle des sozioökonomischen Status stellten sie fest, dass attraktivere Personen nicht nur politisch wesentlich erfolgreicher agieren. Sondern auch, dass die Personen, die physisch attraktiver sind, sich selbst häufiger als konservativ bezeichnen und sich zu den Republikanern rechnen.

Jetzt verstehe ich auch das Fitness-Video des identitär bewegten Leonard Fregin besser:

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen?

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81 
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

11 Kommentare

  1. Ich halte das alles für dummes Zeug, so wie es verkauft wird. Attraktivität liegt immer im Auge des Betrachters. Frauen achten sehr viel mehr auf dass, was ein Mann sagt und nicht, wie er aussieht. Welches Schönheitsideal soll denn pauschal gelten? Ich assoziiere dürre Gestelle mit Mundgeruch. Fette Fregatten mit Schweißgeruch. Meine Erfolge bei Frauen verdanke ich einer Mischung aus körperlicher Größe, selbstsicherem Auftreten, Zuverlässigkeit, guten Manieren usw. Was nützen mir als Mann weibliche Katalog Erscheinungen mit Kurven, welche bei öffnen ihres Mundes Tonfall und Texte preisgeben, welche bei mir Fluchtreaktionen auslösen?
    Schönheitsideale im Laufe der Jahrtausende zu studieren sollte jedem vor Augen führen, es gibt keine allgemein gültige für jeden geltende Festlegung bei der Partnerwahl. Was als schön empfunden wird und was nicht kann sich zudem auch ändern.

  2. Dumm und dreckig
    Dr. David Berger tritt gegen die Zensur der staatlichen und sozialen Medien und löscht bezeichnenderweise meinen harmlosen Kommentar zu seinem Artikel
    „US-Studie: Attraktive Menschen sind eher konservativ“,
    der mit folgendem Satz begann:
    „Im Ostblock hieß es russische Wissenschaftler haben entdeckt“
    und der den Wert unserer Wissenschaftlichkeit hinterfragt hatte.

    Lieber David Berger, was ist mit uns und mit unserer Kritikfähigkeit geworden.
    Wir alle sind nach wie vor „Kettenhunde“ des jeweiligen Lagers,
    ob wir nun links oder rechts,
    progressiv oder konservativ sind. Leider.
    Hochachtungsvoll
    Dr. Josef Johann Baron
    Früher ein Kettenhund des Christentums und der CDU

  3. Wozu braucht man da eine Studie?

    Attraktive Frauen paaren sich bevorzugt mit attraktiven Männern. Das ist selbst im Islam so oder auch bei arrangierten Hochzeiten, nur dass dort nicht die Braut immer das letzte Wort hat. Wobei auch Schönheitsideale von Kultur zu Kultur aber auch über die Epochen betrachtet etwas unterschiedlich sein können. Ein gesundes Selbst-wert-gefühl und Eigenliebe hat aber auch noch nie jemand geschadet und auch noch andere Dinge, die attraktiv machen.

    Was allerdings nicht heisst, dass die „Reichen“ und „Schönen“ darum auch glücklicher sind, denn vieles was deswegen auch die Gesellschaft für attraktiv bei den Geschlechtern hält ist vergänglich oder muss teilweise „hart“ erkämpft werden, wenn man es haben, sein oder möglichst lange erhalten will. Als Einzelperson aber auch als Kollektiv.

    Zuviel des Guten scheint aber auch negative Effekte zu haben, weshalb es dann nicht selten zu Übersprungs-Phänomenen kommt. Am besten fährt darum die gesunde Mitte, wobei sogar beides von der Natur erwünscht ist und darum existiert. Variation (Extreme) und kultur- und umweltbedingtes, zeitspezifisches Ideal (Die Mitte, der Hauptstrom). Hat nämlich auch was mit dem Überleben und der Wohl-fahrt auch des gesamten Genpools, der ganzen Art zu tun.

    Nur konservativ wäre darum auch falsch, doch der richtige Progress muss es eben sein. So wie darum auch die Natur Bewährtes immer beibehält, aber auch Experimente (Abweichung) in einem gesunden Maß zulässt. Darum muss man aber auch die Politik frei schwingen lassen, zwischen den Polen, darf man sie nicht blockieren, weder von links noch von rechts. Weil sich sonst Spannungen aufbauen. Die sich je nach Stärke auch der Blockade dann wie ein Erdbeben schlagartig entladen können.

    Darum sind auch die Chinesen und Russen jetzt keine Marxisten mehr, orientieren sich mehr und mehr wieder an konservativen Werten. Weil niemand die ständige Revolution möchte, ununterbrochen Veränderung. Auch nicht durch die EU, durch Kriege oder durch Masseneinwanderung fremder Kulturen.

    Auch Deutschland hat die letzten Jahrzehnte bereits genug durchgemacht, durchmachen müssen, und kein Land der EU möchte sich derzeit selbst aufgeben, sondern genau der gegenläufige Trend ist derzeit zu erkennen, sogar weltweit.

    Zuviel auch zwanghafte, teils sogar gewalttätige Revolution hat nämlich die Menschen jetzt wieder konservativer gemacht, sogar deshalb auch in den Ländern des Islam.

    Das macht die Konservativen darum gerade attraktiv.

  4. Wenn ich mir viele der Protoganist-Innen der SPD, Links, Grünen und zT auch CDU auf verschiedenen Ebenen der Politik so anschaue, möchte ich vor allem die sich daraus ergebende korrespondierende These für richtig halten. „LinkInnen“ und Linke sind zumeist ausgesprochen unattraktiv, um nicht ein deutlicheres Adjektiv verwenden zu müssen, was mit „abgrundtief …“ anfängt. Allerdings gibt es auch ein Hand voll „Einzefälle“, wo dies eindeutig nicht zutrifft. Aber wie gesagt, nur eine Hand voll…

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.