Hat jemand ein Menschenbild, welches mit der Realität nur bedingt zu tun hat, so gerät er bisweilen in Nöte, wenn deutlich wird, dass alles so gar nicht zusammenpasst. Nicht selten neigt er dann dazu, sich mit Gewalt alles so zurechtzubiegen, dass es zumindest ihm selbst wieder halbwegs schlüssig erscheint. Ein Meister in dieser Biegekunst ist ohne Frage Christian Pfeiffer (SPD). Ines Laufer geht dessen Verbiegereien auf den Grund (Jürgen Fritz)

Wir brauchen noch viel mehr Immigranten, weil die Immigranten-Kriminalität so hoch ist …

„Wenn sämtliche deutsche TV Sender in ihren Hauptnachrichten von einer zunächst kritisch klingenden Studie über „Flüchtlinge“ im Kanon soufflieren, dann gibt es garantiert einen Haken“ 

schreibt eine Userin auf Facebook über die neueste Veröffentlichung des „Kriminologen“ Christian Pfeiffer (SPD), in der er als Schlussfolgerung aus der enorm hohen „Flüchtlings“-Kriminalität unter anderem darauf kommt, noch mehr „Flüchtlinge“ ins Land holen zu wollen und zwar durch Familiennachzug.

Schon Anfang Dezember saß der SPD-Mann bei Maischberger und sagte brav seine Relativierungssprüchlein zur Flüchtlingskriminalität auf, für die er vom Staatsfunk regelmäßig angeheuert wird. Auch auf die regierungstreuen Printmedien war Verlass, sodass man danach unter der Headline „Der Fremde wird häufiger angezeigt“ eine ganz neutral aufbereitete Zusammenfassung der Sendung lesen durfte.

Die Not zwingt die Immigranten dazu, Verbrechen zu begehen

Nun ist die extreme „Flüchtlings“-Kriminalität auch im beschaulichen Niedersachsen angekommen. Die beunruhigenden Zahlen lassen sich nicht länger verbergen: Der Anstieg der Gewaltkriminalität um 10,4 Prozent ist mit 92,1 Prozent fast ausschließlich den „Flüchtlingen“ zuzurechnen. Das bedeutet für Pfeiffer jedoch nicht, dass sich die Fakten nicht schönreden, verdrehen und dahingehend „entschuldigen“ ließen, als dass nicht etwa allein die Täter sondern wir als Gesellschaft die Ursache dafür wären, schließlich sind wir verantwortlich für die „Not“ der Flüchtlinge, indem wir ihnen z.B. Bleibeperspektiven versagen, wir schaffen das Problempotential, wenn wir Asylanträge ablehnen:

„Die Not veranlasst die Menschen, sich so aufzuführen, wie wir das ja schon in der Silvesternacht in Köln beobachten konnten … die vor den Augen der Polizei ihre Asylbewerberzettel zerrissen haben, um zu demonstrieren, wie frustriert sie sind“,

sagt Pfeiffer in einem Interview mit DW.

Pfeiffers Projektionen

Aha. In Köln hatte also ein kollektives „Zerreißen von Asylbewerberzetteln“ stattgefunden. Und ich dachte immer, es seien von den „Flüchtlingen“ massenhafte, sexualisierte Gewaltattacken gegen überwiegend deutsche Frauen verübt worden.

Christian Pfeiffer ist eine echte Koryphäe darin, genau das zu tun, was er bei Maischberger der AfD vorwirft: Eine Realität zu erfinden, die ein unbedarfter Leser gar nicht durchdringen kann. In der Psychologie nennt man das Projektion.

Umso wichtiger ist es, die erfundene Realität – oder einfach die frechen Lügen – die uns Pfeiffer immer wieder auftischt, sachlich zu durchdringen und mit Fakten zu widerlegen.

Ist die statistische Kriminalität der „Flüchtlinge“ höher, weil Fremde angeblich öfter angezeigt werden? NEIN!

Schon nach der Ermordung der Freiburger Studentin Maria L. durch den afghanischen „Flüchtling“ Hussein K. tingelte Pfeiffer durch die Medien mit der Lüge, Deutschland sei für Frauen „sicherer“ geworden. Er behauptete damals wie heute, Ausländer seien lediglich deshalb überporportional in der Kriminalstatistik vertreten, weil sie öfter angezeigt würden als Deutsche. Denn, so Pfeiffer: „Die Anzeigebereitschaft ist viel größer, je fremder der Täter ist.“

Als Beispiel brachte er an, der ausländische Täter, der eine Frau überfalle und ins Gebüsch zerre, um sie zu vergewaltigen” habe eine hohe Anzeigenquote. Der vertraute Arbeitskollege, der Chef oder auch der Partner, der das Gleiche tue, werde dagegen deutlich seltener angezeigt.

Damit wendete Pfeiffer einen billigen rhetorischen Taschenspielertrick an, denn die überfallartigen Vergewaltigungen – deren rasant steigende Fallzahl zu einer wachsenden Beunruhigung in der Bevölkerung führt – werden grundsätzlich von Fremden verübt und eben nicht von Bekannten.

Dass bei diesen Taten die Anzeigebereitschaft gegenüber einem fremden Ausländer wesentlich höher sein soll als gegenüber einem fremden Deutschen ist nirgends belegt und somit ein Mythos. Überhaupt kann von einem grundsätzlich wesentlich höheren Anzeigeverhalten der Deutschen gegenüber Ausländern keine Rede sein. Denn: Die tatsächliche Anzeigebereitschaft der deutschen Bevölkerung gegenüber Ausländern wurde bislang in dem notwendigen Umfang gar nicht unter realen Bedingungen untersucht. Es gibt nur wenige Studien, bei denen in einem relativ kleinen Rahmen sowohl Opfer als auch Zeugen befragt wurden, wie sich ihr Anzeigeverhalten verhielte, wenn die Täter vermutete Deutsche oder Ausländer wären. Alles rein hypothetisch. Der ermittelte Unterschied betrug dabei im Durchschnitt gerade einmal 15 Prozent, ein Wert, dem im Jahr 2016 eine 600 Prozent höhere Gesamtkriminalität der „Flüchtlinge“ (= Asylanten / Immigranten) gegenübersteht.

Bei Morddelikten sind „Flüchtlinge“ tausend Prozent krimineller als Deutsche

Noch deutlicher wird dies im Hinblick auf Delikte, die ohne Anzeige ermittelt werden, wie zum Beispiel Mord. Ein Mordopfer kann – selbst wenn es wollte – den Täter gar nicht anzeigen. Der Mörder wird eigenständig durch die Polizei ermittelt – mit einer stabilen Aufklärungsquote von fast 100 Prozent.

Nun waren die „Flüchtlinge“ im letzten Jahr beim Delikt „Mord“ rund 1.000 Prozent krimineller als Deutsche – ein Fakt, der die brutale Realität beschreibt und eben nicht etwa das Ergebnis einer „erhöhten Anzeigebereitschaft“ ist.

Mord

Ist die Kriminalität in Deutschland in den letzten 20 Jahren gesunken? Ja, aber …

Pfeiffers Mantra, auf das er bislang seine links-ideologisch-erfundene Realität stützte lautet, die Kriminalität in Deutschland – und insbesondere die Gewaltkriminalität und sexualisierte Gewalt – sei „seit 20 Jahren rückläufig“. Für diesen langen Zeitraum mag die Aussage bezogen auf die absolute Kriminalität sogar stimmen, aber Pfeiffer verschwieg das entscheidende Detail, das er nun nicht mehr leugnen kann.

Dieser Rückgang ist ausschließlich der massiv sinkenden Kriminalität der Deutschen zu verdanken – und das, obwohl die Kriminalitätsstatistik systematisch zuungunsten der Deutschen verzerrt wird (siehe Anmerkung 1)! Die Kriminalität der Ausländer stieg und steigt hingegen kontinuierlich an – und zwar überproportional zur Zunahme ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung.

Tatverdächtige in Dt. 2009 bis 2015

Bei der Entwicklung der ebenfalls bei Maischberger diskutierten Kriminalität Heranwachsender wird das Bild noch deutlicher:

Jugendkriminalität

Und doch ist auch dieses Bild nur bedingt aussagekräftig, denn bei den Ausländern gibt es signifikante Unterschiede im Kriminalitäts- und Gewaltverhalten, je nach Staatsangehörigkeit und Ethnie. So werden zum Beispiel Finnen, Japaner, Thailänder und Chinesen noch seltener zu Tatverdächtigen als Deutsche, während Immigranten aus afrikanischen und arabischen, überwiegend muslimischen Gewaltkulturen – jene also, die besonders seit 2015 massenhaft unserem Land zugeführt werden – durch extreme Kriminalität und Gewalt auffallen.

Kein Wunder also, dass schwere Delikte wie Mord (+ 17,3 %), gefährliche und schwere Körperverletzungen (+ 10 %) sowie sexuelle Nötigung und Vergewaltigung (+ 13 %) zwischen 2015 und 2016 sprunghaft angestiegen sind – beruhend auf einer regelrechten Explosion der „Flüchtlings“-Kriminalität:

Entwicklung_Fallzahlen_TV_2016

Diese höchst verunsichernde Entwicklung setzte sich 2017 erwartungsgemäß fort. So wurden z.B. in Bayern im ersten Halbjahr 2017 schon 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der beteiligten „Flüchtlinge“ stieg erneut um knapp 100 Prozent, nachdem schon 2016 eine Steigerung von rund 100 Prozent zu verzeichnen war. Von der vergleichsweise kleinen aber hochkriminellen, gewalttätigen Gruppe der „Flüchtlinge“ geht also eine extreme Kriminalität aus.

Die Schlagzahl und Brutalität, mit der diese Gruppe Verbrechen verübt, ist um ein vielfaches höher als die der Deutschen. Und genau das führt zu der berechtigten, wachsenden Unsicherheit der Bevölkerung und zu dem Schluss, die Fakten müssen als Bankrotterklärung der Sicherheitslage gewertet werden.

Fazit

Pfeiffer ist kein Kriminologe sondern ein Ideologe. Nach Würdigung aller Zahlen und Fakten muss ich Alice Weidel zustimmen, die meint, Pfeiffer verdiene überhaupt nicht die Bezeichnung „Kriminologe„.

Allerdings glaube ich nicht, dass er von Statistik einfach keine Ahnung hat. Vielmehr denke ich, Pfeiffer ist ein knallharter Ideologe, der sich mit Gefälligkeitsaussagen den politischen Vorstellungen seiner Partei von unkontrollierter Massenmigration andient und zu diesem Zweck die Statistik schamlos fehlinterpretiert und die Realität in seinem Sinne eben neu erfindet. Dazu gehört auch die Behauptung, die Gewalttätigkeit ginge vor allem von den „perspektivlosen Nordafrikanern“ aus. Syrer, Iraker und Afghanen seien vergleichsweise „unauffällig“. Nun, die Kriminalstatistik des letzten Jahres zeigt, dass bei den besonders „beunruhigenden“ sexualisierten Gewalttaten die Gruppe der Syrer/Afghanen und Iraker sogar die hochkriminellen Nafris übertrifft.

Vergleich_Nationalität_gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Die Ursachen der Gewalt – die belegen, dass der Familiennachzug  das Problem verschärfen wird, werden verschwiegen. Wie oben bereits angesprochen, lautet der Tenor in Pfeiffers „Studie“, wir als Gesellschaft seien schuld an der extremen Kriminalität der „Flüchtlinge“ – weshalb wir uns gefälligst auch um deren Prävention in Form von „besseren Angeboten wie etwa Sprachkursen, Sport und Praktika sowie Betreuungskonzepten für junge Flüchtlinge“ zu kümmern hätten. Und natürlich durch Familiennachzug.

In meinem kürzlich veröffentlichten Beitrag über die Ursachen der „Flüchtlingskriminalität“ zeige ich auf, dass wir auf die wichtigsten Kriterien (Geschlecht, gewalttätige Sozialisation, Islam, niedriger Sozialstatus) selbst mit dem besten Willen und unter Aufwendung der intensivsten Integrationsbemühungen bis hin zur Selbstaufgabe keinen Einfluss haben. Wir können das Rad dieser gewalttätigen Sozialisation nicht zurückdrehen. Genauso wenig können wir die in höchstem Maße verstärkenden Faktoren (Islam und niedrigen Sozialstatus) beeinflussen.

Das bedeutet, dass sämtliche staatlichen oder privaten Maßnahmen, die wie auch immer geartet auf “bessere Integration” abzielen mit dem Zweck, die “Flüchtlings”-Kriminalität zu senken, zum Scheitern verurteilt sind und keine maßgebliche Veränderung der hohen Kriminalitätsrate herbeiführen können.

Die Schlussfolgerung kann vor diesem Hintergrund – und vor dem Hintergrund des neuerlichen „Schmackhaft-Machens“ der als „Familiennachzug“ getarnten Massenmigration nicht integrierbarer Menschengruppen – nicht oft genug wiederholt werden. Diese Erkenntnisse entlarven den von Grünen, SPD und ihrem Pfeiffer, der Linken und Kirchen forcierten schnelleren Familiennachzug als ein Vorhaben, das die “Flüchtlings”-Kriminalität in kürzester Zeit weiter explodieren lassen und die Sicherheit in unserem Land weiter drastisch senken wird. Aus dem einfachen Grund, weil damit in großer Zahl weitere junge Männer und künftige junge Männer nach Deutschland gebracht werden sollen, die die gleiche hochgefährliche Mischung an Gewaltfaktoren in sich tragen, wie jene jungen Männer, die bereits im Land sind. Die absolute Gefahr wird damit weiter wachsen. Vor diesem Hintergrund erscheint dieses Vorhaben wie der irrsinnige Versuch, einen Großbrand mit Brandbeschleuniger löschen zu wollen.

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Anmerkungen

1. Alle 9,346 Millionen Deutsche mit Migrationshintergrund einschließlich der bis zu 4,3 Millionen Inhaber der doppelten Staatsbürgerschaft (davon mindestens 1,53 Millionen türkischstämmige Deutsche mit deutschem oder doppeltem Pass) gehen – wenn sie straffällig werden – als „deutsche Tatverdächtige“ in die Kriminalstatistik ein. Das Gleiche gilt für sämtliche Kinder von Ausländern, die seit 2000 in Deutschland geboren wurden und automatisch als Deutsche gelten.

Wenn wir nun wissen, dass zum Beispiel Türken im Jahr 2015 mehr als doppelt so kriminell waren wie Deutsche und beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“ 700 Prozent krimineller, dann bekommen wir eine Ahnung davon, wie verzerrt die Statistik in Bezug auf die deutschen Tatverdächtigen sein muss. Dabei wäre es überaus einfach, in der PKS nach Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund zu unterscheiden – allein es scheint aufgrund der zu erwartenden eklatanten Unterschiede politisch nicht gewollt zu sein.

2. Christian Pfeiffer ist seit 1969, also seit fast 50 Jahren, SPD-Mitglied und war drei Jahre lang für die SPD Justizminister von Niedersachsen.

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Der Beitrag erschien zuerst bei JÜRGEN FRITZ

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Regina Walczyk -Brozinski
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Regina Walczyk -Brozinski

Ich gebe Hajo vollkommen Recht. Bei der ganzen Diskussion um Familiennachzug wird vollkommen ausgeblendet, dass sich der überwältigend größte Teil der Migranten illegal in unserem Land aufhält, und infolgedessen ein Familienachzug gar nicht zur Debatte stehen dürfte. Wie kann man aus einem massiven Rechtsbruch irgendein folgendes Recht ableiten? Außerdem stellt sich doch die Frage, warum dieser massenhafte Familiennachzug überhaupt notwendig geworden ist. Der Grund ist, das Hunderttausende von Männern ihre Angehörigen in einer Krisensituation zurückgelassen haben und abgehauen sind in eine Umgebung, in der sie sich ein besseres Leben erhofften. Es war ihnen schlichtweg xxxx-egal, was aus ihren Familien wird.… Mehr lesen »

pedro
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pedro

In Deutschland wird auch ein Mister Zimmermann(der sich selbst als Hispanic bezeichnet)aus einer Multikultifamilie und jemand der Schwarzen UMSONST Nachhilfe gab als Beispiel für Schwarzenhass in den USA herangezogen.Dort wie hier wird gerne ein aufgehelltes Bild von ihm gezeigt…

Blutige Diamanten
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Blutige Diamanten

Evtl. sollte man es den Pfeifen so erklären, dass sie es auch verstehen können:

Wenn ihr bekloppten hobbits weiter die O.R.K.S. füttert, werden wir bald keine Auenland mehr haben!

r.v.d.m.
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r.v.d.m.

Ein Mann wie Pfeiffer wäre noch in den 90`ern, ohne wenn und aber in die Irrenanstalt eingewiesen worden. Doch durch die heutige Vaterlands-Verratspolitik wird nach solchen schizophren Menschen förmlich Ausschau gehalten.( Maas,Stegner, Gabriel,Beck, Roth, Göring-Eckart, usw.) Es sind immer noch 20 Prozent des deutschen Volkes die eine Partei wählen, die Deutschland – oder zumindest ein freies Deutschland, abschaffen will. Bis jetzt habe ich SPD-Wähler als besonders „verbohrt“ angesehen und konnte manches Mal über Ihnen nur lachen. Das hat sich verändert ! Ich sehe SPD – und Grüne-Wähler als Verbrecher und Verräter unserer Heimat an. Diese Vollidioten wissen nicht mehr was… Mehr lesen »

josefine
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josefine

Ich frage mich, ob sich Herr Prof. Pfeiffer sich nicht anlässlich der Verbreitung seiner kruden Ideen schuldig macht. Für mich ist er, wenn auch vielleicht nicht schuldig im juristischen Sinn, so doch zumindest im moralischen Sinn schuldig, „falsches Zeugnis“ abgegeben zu haben.
Seine Thesen sind in weiten Teilen nicht beweisbar und daher Vermutungen, mit denen er erreichen will, dass die Bevölkerung der weiteren Aufnahme von Migranten zustimmt.

Martin
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Martin

Wann endlich! wird dem Deutschen klar, dass das ganze intelligente Kasperletheater über das, was war, ist und kommen wird auf allen Ebenen unserer Gesellschaft für die Katz ist. WEIL es nämlich von langer Hand geplant ist. Logische Argumente zählen NICHT MEHR! Natürlich weis die Kanzlerin, was da auf uns alle zukommt, auf Deutschland, auf die Systeme, auf jeden Einzelnen von uns, aber sie „will“ es (ich setze das einmal voraus, dass sie vermutlich unter immensen Druck gesetzt wird und ihren Mund nicht aufmacht, weil sie Befehle ausführt!), und sie wird dieses Spiel solange fortsetzen – unter völliger Mißachtung aller Gesetze… Mehr lesen »

Pepe79
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Pepe79

Besonders schlimm: So etwas wird sonst nirgendwo! veröffentlicht. Noch eine Bemerkung dazu: Meine Frau arbeitete vor ca. 7 Jahren in der Jugendgerichtshilfe in einer Großstadt mit grüner Landesregierung und grünem OB. Dort wurden schwerste Strafttaten schon damals auch statisch als von Deutschen begangen erfasst, auch wenn diese kaum ein Wort deutsch konnten. Grund? Klar, in D geboren und damit deutsch.Übrigens gab es damals gar kein Vertun das das Alter mittels Röntgen ermittelt wird. Ist ja auch klar, wenn sich jemand auf das Jugendstrafrecht beruft und keinen Nachweis für sein Alter erbringen kann. Schnitt: Gleiche, schöne Stadt: Eine große KITA mit… Mehr lesen »

Cloé
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Cloé

Über die Personalie dieses „Herrn“ werde ich mich nicht weiter auslassen, – es wäre wirklich zu viel der Ehre. Aber klar doch, – immer rein mit den ca. 3-8 zusätzlichen Familienmitgliedern pro „Asylant“, die natürlich nicht, wie im Gesetz geschrieben steht, bald wieder zu gehen haben. Nein, nein, mögen sie sich alle in D für ewig und immer in den Sozialsystem wohlfühlen. Der ungläubige Deutsche wird es schon richten und aus dem 8 – Stunden – Tag machen wir einfach einen 12 -Stunden- Arbeitstag. Zudem noch Ostern und Weihnachten einfach streichen als Feiertage, – ohnehin nur dämlicher Christenkram. Und den… Mehr lesen »

Jan-Peter
Gast
Jan-Peter

Da Raub, Diebstahl und Betrug eine eindeutige Folge von Geldmangel ist, schlage ich vor,
dass Personen, die unter Cashflowengpässen leiden, nun besonders staatl. gefördert werden. Ich versichere den Strafverfolgungsbehörden, dass mich bereits 5.000 Euro netto/monatl.von den bereits gefassten Pänen eines Tankstellenüberfalls abhalten werden.

HabNixMachtNix
Gast
HabNixMachtNix

Politisch nicht gewollt sind Unterschiede, die Feststellung von Unterschieden und die darauf hin nicht mehr durchsetzbare Umverteilung des Eigenen an die Anderen.
Es ist politisches Ziel alles mit allem gleichzustellen.

Insgesamt wird Gut und Böse gleichgestellt.
Ursprung ist derjenige, der sich seit Äonen mit Gott gleichstellen will.

Herzschmerz
Gast
Herzschmerz

„WÄRE LÜGEN SO SCHWER WIE STEINE TRAGEN,
WÜRDE MANCHER LIEBER DIE WAHRHEIT SAGEN.“ (Sprichwort)

rammbock08
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Herr Pfeiffer ist kein Wissentschaftler sondern ein Politkommissar der SPD und deren -mittlerweile- bolschewistischen Ideologie. Zur Beruhigung: Ein Großteil der Teilnehmer, die mit mir in den Kriminologievorlesungen gessessen haben, haben schon „Kotzgefühle“ gehabt, wenn sie den Namen Pfeiffer nur hörten. Mitlerweile ist bei diesem Mann aber noch die xxx hinzugekommen (s. Talkshow mit Frau Dr. Weidel), was die Ganze SPD-Bolschewikenshow zur Komödie macht. Für wie blöd hält die SPD die deutsche Durchschnittsbevölkerung denn mittlerweile? Offenbar legt man hier den Maßstab am Niveau des durchschnittlichen Parteimitgliedes an.

Emma
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Emma

An solchen Menschen krankt Deutschland.
Unglaublich, wie man solch einen Unsinn erzählen kann.

Ulla
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Ulla

Solche „Wissenschaftler“ gehören auf den Mond geschossen. Die Kriminalität wird noch höher werden je mehr von diesem Gesindel in unser Land kommt. Schiebt endlich alle wieder in ihre Heimatländer ab. Dort sollen sie beim Aufbau helfen und sich nicht hier in die soziale Hängematte legen. Deutschland ist nicht das Sozialamt der ganzen Welt auch wenn das dumme Gutmenschen meinen. Die werden alle noch ein böses Erwachen bekommen.

lümrod
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lümrod

Übrigens ist es in einer Demokratie eine politische Unmöglichkeit die Stimmung im Lande zu ignorieren! Ein Politiker der sich freimütig dazu bekennt weist bereits bekennende faschistoide politische Züge auf!

lümrod
Gast
lümrod

Schulz hat erst jetzt wieder betont, daß die linke Überfremdungsagenda durchgezogen werden müsse u n a b h ä n g i g der Stimmung im Land!! Er beruft sich dabei auf die Vorgaben internationaler Organisationen! Schulz ist ein leidenschaftlicher Verfechter der internationalen F r e m d h e r r s c h a f t über die europäischen Nationalstaaten. Für jeden der die Politik verfolgt muß klar sein, alle linken Parteien (rotgründunkelrot) streben eine Linksdiktatur nach Vorbild des ehemaligen Ostblocks an. Als politische Instrumente zur Erreichung dieser Ziele dient ihnen die EU und internationale Institutionen die im… Mehr lesen »

Barbara
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Barbara

Pfeiffer hat seine Nase immer nach dem Wind ausgerichtet. Jetzt versucht er uns den Familiennachzug als unabdingbar aufzudrücken,weil der Herr davon ausgeht, dass die Kriminalität dann zurückgeht….Nicht zu fassen!
Und die Schuld der Gesellschaft muss natürlich auch wieder zur Sprache kommen,dass hat immer geklappt!
Der Nachzug wird Deutschland kein Stück weiter bringen, im Gegenteil, aber zu dieser Erkenntnis kommt man wie immer wenn es zu spät ist.

Markus aus Rosenheim
Gast
Markus aus Rosenheim

Die Statistiktricks werden in dem Buch „Gangland Deutschland“ von Stefan Schubert, ausreichend beleuchtet!
So werden, wenn der dringende Verdacht besteht dass ein Straftäter mehrere Taten verübt hat und er wegen einer Tat Verurteilt wird, die anderen Taten als aufgeklärt gezählt auch wenn NICHT zweifelsfrei Nachgewiesen ist dass die der Verübt hat!

Auch die doppelten Staatsbürgerschaften werden den Deutschen Straftätern zugerechnet.

Übrigens nur ein Buch für hartgesottene oder abgestumpfte Gemüter!
Ärgern von der ersten bis zur letzten Seite!

Inge
Gast

Dieser SPD nahe Realitätsveweigerer .Der massenhafte Nachzug der Familien, und das sind nicht wie in Europa Familien mit 1-3 Kindern,foerdert die Clanbildung,von den ganzen Bildungen von Parallel Gesellschaften und zig Clans die sich hier in Deutschland seit Jahrzehnten angesiedelt haben ,leistet diese Forderung weiter Vorschub.Wenn Familie,dann zurück in die Heimatländer,es gibt gesicherte Gebiete.

Uwe Brandt
Gast
Uwe Brandt

Erst bestreitet Pfeiffer die Argumente, die Frau Weidel, AfD, vor einigen Wochen bei Maischberger in der Ard vortrug. Nun werden sie durch eine neue Studie bestätigt, aber gleich wieder relativiert: Läge eben am Alter generell, da gäbe es einfach generell mehr Gewalt und Kriminalität. Und liefert gleich noch für den Bereich Flüchtlinge eine Lösung mit – möglichst Familiennachzug. Herr Pfeiffer ist eine Art männliche Spd-Merkel und einfach unglaubwürdig. In Sachen Familiennachzug: Auch da stimmten die Zahlen NIE. Es hieß immer die Rechnung sei bei Nachzug Flüchtling PLUS EIns. Bei ALLEN Fällen, die ich dazu medial sah, waren es IMMER Flüchtling… Mehr lesen »

Hajo
Gast
Hajo

Mit der Diskussion über den Familiennachzug sind wir alle ein Stückchen bereit, den Ist-Zustand zu akzeptieren, obwohl dieser völlig ungesetzlich zustande kam. Was wir alle dabei vergessen ist das Recht in diesem Staate und solange dies sogar von höchster Stelle gebeugt wird befinden wir uns in einem gesetzeslosen Zustand und bevor wir uns über weitere Schritte Gedanken machen, sollten wir zuerst dem Recht wieder zur Geltung verhelfen und erst dann wäre es eine Überlegung wert, was wir mit den illegalen Grenzüberschreitern machen werden. Hier werden wieder ganz bewußt falsche Prioritäten gesetzt und über Emotionen versucht man diese Angelegenheit in die… Mehr lesen »

gerifreki
Gast
gerifreki

Der Parteisoldat Christian Pfeiffer hat seinen Kampfauftrag erfüllt.

Mit der Salamitaktik, dass er nur längst bekannte Tatsachen als „aktuelle“ Ergebnisse der „Studienarbeit“ verkauft, heuchelt er Pseudowissenschaftlichkeit vor.

Sehr schnell kann er dann zu seiner Hauptbotschaft kommen und den Familiennachzug als Allheilmittel verkaufen.

Recht plump und einfach gestrickt, eben das Niveau eines Sozis und das Ergenbis einer Auftragsstudie.

Die Quintessenz lautet, die überdurchschnittliche Kriminalität der Zugeströmten bekämpft man dadurch, dass man nun legal noch mehr von ihnen einströmen lässt.

Normale Menschen würden bei dieser Hirnakrobatik, des Herrn Pfeiffer, Kopfschmerzen bekommen.