Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Die „Zurückhaltung“ von Frauen bei den Open-Air-Silvesterfeiern ist eigentlich zunächst mal nichts Neues. Gegenden in Deutschland, in denen viele Migranten wohnen, werden von Frauen schon seit den 90ern gemieden, oder die Frauen verhalten sich anders, wenn sie sich dort aufhalten.

2005 traf ich auf einer Party eine junge Frau aus Berlin-Neukölln, die ihre Wohnung stets in gedeckter Kleidung verließ und sich erst vor Ort, z.B. auf einer Feier, den Minirock anzog. Und vice versa, wenn sie nach Hause fuhr.

Eine Bekannte aus Berlin-Wedding erzählte mir rund zehn Jahre später, dass sie mit einer halbwüchsigen Tochter niemals in ein Westberliner Freibad ginge. Was dort sonst geschähe, sei mit „gynäkologischer Untersuchung“ recht gut beschrieben.

So schlimm die Lage lokal also schon vor geraumer Zeit für Frauen war, man (oder frau) konnte sich auf bestimmte Orte einstellen. Es ging. Anabel Schunke meinte in diesem Zusammenhang einmal, früher sei Vergewaltigung eine diffuse, theoretische Gefahr gewesen. An den meisten öffentlichen Orten waren Sexverbrechen an Frauen extrem unwahrscheinlich und somit im Alltag vernachlässigbar.

Nach der katastrophalen illegalen Grenzöffnung durch Angela Merkel, die von meist feministischen Massenmedien laut beklatscht wurde, sieht es völlig anders aus.

Die neuen Immigranten beschränken sich kaum noch auf bestimmte Stadtgebiete und besitzen eine gegenüber den ehemaligen Gastarbeiter-Migranten noch einmal erheblich gesteigerte Kriminalität.

Selbst öffentlichste Orte wie zentrale Gänge des Kölner Hauptbahnhofes konnten daher zum Schauplatz von tausendfachen Sexübergriffen werden. Und im idyllischen Thüringen steigen badende 14jährige Mädchen aus der Saale und sehen sich einer bedrängenden Gruppe von 20jährigen Asylanten gegenüber.

Was tun, sprach frau? Eine Freundin aus Berlin (Ost) erzählte mir, dass sie „Gott sei Dank“ nicht mit den Öffis fahren müsse, da sie ein Auto habe.

Solche Sätze hört und liest man häufiger in der letzten Zeit. Nur, was macht frau, wenn sie kein Auto hat, oder wegen der Parkplatzsituation in Innenstädten nicht fahren kann? Oder abends, nach dem Kneipenbesuch, mit Promille?

Taxi fahren!?

Das Problem dabei: In West-Berlin und den westdeutschen Großstädten stammen die Taxifahrer selbst aus der migrantischen Problemgruppe. Da wird dann ein Erdogan-feindlicher Cem Özdemir häufiger von nationalistisch-nichtintegrierten Türken aus dem Auto geworfen.

Und einer nicht-vermummten Frau wird im Bochumer Taxi der Penis des Fahrers präsentiert

Aber das gab es natürlich immer schon, wie wir wissen. Auch Deutsche tun das.

Wissen Sie was? Wenn Ihnen das jemand sagt, fragen Sie am besten nach der Infoquelle. Und präsentieren unseren Link.

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37 Kommentare

  1. früher war es einfacher ,man wusste einfach welche Stadtteile in grossen Städten man besser nicht mehr betritt ,seit zwei Jahren ist nun fast noch das letzte dorf bereichert worden
    So dass es überall unsicher geworden ist ,und dann immer abhängig vom typ der Goldstücke …..bei uns im Kaff hat man jede menge Wandereuropäer als Asylanten einquartiert ,die nun vor allem alte gebrechliche Menschen im Supermarkt um ihre Geldbörsen erleichtern …..bei mir haben sie es auch versucht …im anderen ortsteil
    hat man fast nur leute aus Senegal ,Gambia ,Nigeria und dem rest von westafrika einquartiert ….und in grosser zahl …….ich wusste allerdings bis heute nicht dass dort Krieg ist
    im Nachbardorf hat man alle gemischt in ein ehemaliges Hotel einquartiert ,
    wie man von den Nachbar hört ist dort von morgens bis in die nacht die totale Randale am laufen
    Es graust einen nur noch

  2. Lieber Herr Berger, bitte verzeihen Sie mir, dass ich schon wieder mit einem Artikel von der Achse komme. Aber der besagte Artikel geht so dermaßen unter die Haut, ist so erschütternd, dass ich hoffe, es könnte doch vielleicht, vielleicht endlich ein Aufschrei der Frauen angestoßen werden.
    achgut.com/artikel/vergewaltigung_opfer_ohne_lobby/P5#section_leserpost

  3. Egal wie alt, sie schrecken vor nichts zurück.

    5. Januar 2018: Nienburg (Niedersachsen): „Südländer“ überfällt Seniorin und tritt auf sie ein – Opfer verletzt.

    Am 4. Januar, gegen 7.50 Uhr versuchte ein bisher unbekannter Täter, einer 61-jähriger Nienburgerin die Handtasche zu rauben. Die Frau war in Richtung Innenstadt zu Fuß unterwegs, als ihr in der Bahnüberführung an der Verdener Straße ein Mann auffiel, die ihr offenbar folgte. Plötzlich fiel er von hinter über sie her und versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Die Überfallene wehrte sich heftig und rief lautstark um Hilfe. Bei dem Überfall stürzte das Opfer zu Boden verletzte sich dabei. Der Gewalttäter trat auf die am Boden liegende Frau ein und flüchtete dann ohne Beute. Durch die Rufe wurden Mitarbeiter einer Arztpraxis aufmerksam und eilten zu Hilfe. In der Praxis konnten die Verletzungen sofort behandelt werden. Ein Zeuge, dem der rennende Räuber aufgefallen war, beschrieb diesen als einen circa 25 Jahre, etwa 1.80 Meter großen südländisch wirkenden Mann.

    presseportal.de/blaulicht/pm/57922/3831312

  4. Ob in D oder anderswo, – Frau zu sein ist inzwischen überall gefährlich, selbst während der Geburt in einer Klinik. Diese „Männer“ sind derartig krank im Kopf … also mir fällt dazu nur ein was man nicht schreiben sollte.

  5. Leider werden die Verhältnisse im „bunten“ von Merkel und ihren rot grünen Umvolkern, dank der Willkommenskultur immer noch bunter, dass dabei die persönliche Freiheit und Unversehrtheit, der angestammten Frauen massiv gefährdet ist, spielt den Islamisierern und Multi Kulti Fanatikern keine Rolle. Hauptsache Deutschland wird bunt und umgevolkt und die Regierenden können mit ihrem Zerstötungswerk fortfahren und Deutschland dem islamischen Mob immer mehr preisgeben.

  6. In Essen haben zahlreiche Frauen ohne eigenes Auto eine Fahrgemeinschaft bilden müssen, mit dem TAXI – um sicher zu ihren Arbeitsplätzen zu kommen. Eine Essener Taxifahrerin ( die extra Personal dafür einstellen mußte) erzählte das meinem Lebensgefährten der dort zur Klinik musste, sie hatte ihn hier auf dem Land in RHL-PF. abholen müssen und sie hatte etwas Zeit über die neuen und lebenswerten Zustände zu plaudern.

  7. „Da greift die kranke Konditionierung durch kranke Gutmenscheltern, kranke Lehrer und einer in den Wahnsinn getriebenen kranken Gesellschaft.“
    Krank wahrscheinlich schon, aber nicht neu. Das Verhalten der pathologischen Selbstkasteiung war auch früher vorhanden und ist noch heute als folkloristischer Relikt an gewissen Anlässen (Prozessionen z.B.) vorhanden. Masochismus hatte auch früher grössere Anzahl Menschen massenpsychologisch „übernommen“. Massenhysterie, Kriegsbegeisterung, Hexenverfolgungen und heute eben Teddybärenwerferinnen….

  8. Das nächste Kandel ist schon da, nicht ganz so schlimm, aber dennoch:

    Nach den lebensgefährlichen Stichen eines 16-Jährigen auf seine Ex-Freundin in Darmstadt sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Die Tat hatte sich zwei Tage vor Weihnachten ereignet. Der tatverdächtige Afghane sei 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in einer Wohngruppe gelebt, berichtete eine Sprecherin der Polizei in Darmstadt am Freitag. Zuvor hatte das «Darmstädter Echo» berichtet. Das 17-jährige Opfer schwebe nicht mehr in Lebensgefahr.

    https://www. welt.de/regionales/hessen/article172194263/Darmstadt-16-Jaehriger-sitzt-nach-Messerstichen-in-U-Haft.html

    • … ganz genau, Deutschland mutiert zum „Kandellightdinner for one“ – der Musel mimt Miss Sophie, Merkel den Butler und wir die unsichtbaren Gäste.

  9. Fakt ist, nicht nur Frauen sondern alle die in Deutschland zwei Beine ( auch vier) haben sind mittlerweile ( auch vier) der Gefahr ausgesetzt – gemessert, überfallen, zusammen geschlagen oder ermordert zu werden.
    Egal wo, wann und welcher Ort.

  10. Was mich insgesamt fassungslos macht:

    Diese Erlebnisberichte kommen zum Großteil von Personen aus Ballungsräumen, also den am dichtesten besiedelten Räumen unserer Republik. Aus denen, in denen die meisten Menschen wohnen. Und man darf wirklich unterstellen, dass insgesamt mehr Menschen in Ballungsräumen wohnen, als auf dem Land.

    Und vor diesem Hintergrund verstehe ich nicht, dass die AfD mit ihrem wirklich überzeugenden Programm und den wirklich guten Leuten nur 12,6 % einfahren konnte bei der letzten BTW.
    Das kann ich mir nur so erklären, dass gerade in Ballungsräumen die Wahlbeteiligung sehr niedrig gewesen sein muss.

    Bei den nächsten Wahlen (egal welchen) muss die Zielsetzung der AfD sein, die Menschen in den Ballungsräumen, in den Blockvierteln, den „vergessenen“ Gegenden zu mobilisieren und ihnen die Angst zu nehmen, dass irgendwer sieht oder erfährt, was sie wählen.

    Ich denke, dass da ein riesiges Potential liegt.

    • … kurz vor der Wahl gab es Prognosen, nach denen, eine kleine Wahrhaftigkeit vorausgesetzt, die AfD bei ca. 18% und die Grünen bei ca. 5% lagen.
      Nach der Wahl hatte die AfD ca. 5% weniger, die Grünen ca. 5% mehr. Ich fand dies mehr als auffallend und eindeutig, was da mit den Stimmabgaben passiert sein musste.

      • Ich habe selbst mit ausgezählt. Bei der AfD fehlten zunächst zehn Stimmen. Möglicherweise eine Manipulation. Die Leitung rechnete aber so lange nach, bis es rauskam.
        Es bedarf schon einer erheblichen Verschwörung vieler in jeder Auszählgruppe, um AfD-Stimmen verschwinden zu lassen.
        Problem dabei: Die Wahlscheine werden als erstes durchgezählt. Gibt es weniger Parteistimmen als Wahlscheine, wird geprüft und geprüft.

      • @ AR Göhring
        Ich war auch schon oft genug beim Auszählen dabei. da ging es in meinen Augen immer Korrekt zu.
        Aber DANN?
        Wird das Ergebnis erst einmal Tel. an den Wahlleiter übermittelt, dann wird das Auszählungsergebnis eingetragen und weggeschickt und was geben die dann in den Computer ein und wer überwacht das?

        Frei nach Stalin: Wichtig ist nicht wer Wählt, wichtig ist wer Zählt!

  11. Meine damals 17-jährige Tochter besuchte deutlich vor dem „Fall der wahren Friedensmauer“ (also vor dem Zeitpunkt der 2. Zeitenwende, bzw. etliche Jahre nach Angelas Geburt), ein Festival. 3 Jungs und 4 Mädchen. Plötzlich erspähte ein baumlanger, südländischer Security-Mann die Gruppe. Er riss 2 Jungs die Eintrittsbändel vom Arm, schrie sie an „Illegale“ (!) zu sein und zeigte deutliches Interesse an den Mädchen. Da ging es zu wie am Pavianfelsen: Das starke Männchen erkämpft sich seinen Harem.
    Andere Länder bringen uns ihre Sitten. Unsere Guten reißen die Mauern ein, bahnen den Weg für die neuen Herren.

  12. Alle Frauen und Mädchen bleiben mal für 2-3 Monate weitgehend zuhause und überlassen die Strassen voll und ganz den engagierten Feministinnen und Grüninnen.
    Bin neugierig, wie schnell die rennen können und Schnappatmung bekommen, ween Sie von ganzen Horden gejagt werden..

  13. Hier der Bericht von Anabel Schunke auf den sich Herr Göhring bezieht:

    „Anabel Schunke meinte in diesem Zusammenhang einmal, früher sei Vergewaltigung eine diffuse, theoretische Gefahr gewesen. An den meisten öffentlichen Orten waren Sexverbrechen an Frauen extrem unwahrscheinlich und somit im Alltag vernachlässigbar.“

    • Mann, Mädel, bedecke gefälligst deine Oberweite und bind dir wenigstens die blonde Mähne zum Zopf !
      Für Musels bist du in dem outfit eine Willfährige die animiert.

      Eigentlich haben sich hier alle Debatten längst erübrigt, es gibt nur eine Option : entweder die oder wir !

    • Tja, liebe Frau Schunke, auch ich kann mich nicht gewöhnen. Ich bin genauso aufgewühlt wie Sie, und mordsmäßig wütend. Der 1. Vergewaltigungsfall, von dem ich hörte (d. h. der öffentlich bekannt wurde), ereignete sich in meinem Wohnort am 28.12.2015, eine Bahnhaltestelle von meinem damaligen Arbeitsplatz entfernt. Die Messerung mit Todesfolge an einer 27-jährigen Frau fand am 15.04.2017 gerade ca. 8 Gehminuten von meinem Wohnort entfernt statt, gegen 22:40 Uhr. Das hätte ich sein können. Ich bin ein nachtaktiver Mensch, und 22:40 Uhr ist für mich später Nachmittag. Und ich habe es geliebt, am für mich späten Nachmittag durch die ruhiger werdenden Straßen zu marschieren, gern auch durch parkähnliche Anlagen, die Nachtluft tief einzuatmern und mich zu entspannen. Inzwischen muss ich mich bereits tagsüber vorsehen. Taxifahrten sind für mich nach unangenehmen Erfahrungen auch bereits tabu.
      Nein, ich will mich nicht gewöhnen. Ich habe Angst vor dem Tag, an dem die, die schon länger hier leben, die Nase voll haben. Gleichzeitig sehne ich mich nach diesem Tag.
      Mehr sage ich mal lieber nicht.

  14. Bringen wir es auf den Punkt : Für gut die Hälfte unserer Ureinwohner ist Deutschland ein Ort der Unfreiheit geworden – und eine „Frau“ oder wie man das Ding bezeichnen will, ist schuld daran !
    Wir warten alle sehnlichst auf den Tag an dem wir Madame ohne Bodygards bei Nacht und Nebel durch eine no go arrea schicken können !!!

      • Ich dachte, Du wärst hier der Opfer-Schauspieler. 🙂 Bei Deiner Statur würden sich die schmalen „Flü“ aber wohl nicht trauen, Dich auszurauben….

      • Idee: Mit den dunklen Haaren könntest Du bei geeigneter Verkleidung als „Goldstück“ durchgehen. Also einfach nen ordentlichen Unterbart stehen lassen (Oberlippe rasieren – wie die Salafis), islamische Kippa auf, und dann à la Feroz rein ins „alternative“ Viertel.
        Einzelne Rastastudentinnen ansteuern. Und gucken, was passiert. 🙂
        Tipp: Die machen alle schnell ne Fliege….

      • … die wollen ja auch kein Gammelfleisch in meinem Alter, sondern jung und unbegleitet

      • Na ja, sind die wirklich so sexsüchtig? Einige schon, Heterozygoteneffekt.
        Aber die meisten Frauen orientieren sich nach gleich oder oben.
        Ein Korandertaler ohne Bildung und Geld? Der hat nur durch romantische Aggressivität ne Chance – kurz, wie Mia uns bewies.

        Feroz Khan ist übrigens unter 30 – die linken Dresdnerinnen hauen trotzdem ab.

  15. Althippie und Aussteiger verliert nach einiger Zeit mit Asylanten „komplett den Glauben an die Menschheit“!

    Afrikaner ist empört-von einem Weissen will er sich das nicht sagen lassen…

    • Zum kringeln :DD

      Man sollte sämtliche Gutis und „anti“-Faschos für zwei Wochen mit unseren jungen Gästen in Wagenburgen „zusammenbringen“.

      Alle Probleme wären gelöst!

    • ach Gottchen, er hat gelogen und getrunken – ist das alles ?
      Schon dabei kapituliert der Gutmensch ?
      Dann war er nie ein echter !
      Es gab mal einen Fall in Südafrika. Die hübsche, blonde Tochter von echten Gutmenschen wurde, obwohl „Entwicklungshelferin“ bei Protesten auf offener Strasse „versehentlich“ mitgelyncht. Nach dem Prozess gegen mehrere Lyncher, entschuldigten sich die Gutmenscheltern per Handschlag bei den Mördern ihrer Tochter, weil sie aufgrund ihrer sozialen Lage zum Täter werden mussten.
      So, da kann sich der hier aber mal ’ne fette Scheibe abschneiden, der hat ja keine Ahnung was ein Gutmensch ist !

      • … übrigens haben wir selbst solche Fälle geistiger Vollumnachtung. Da gab es das Mädel, das nach ihrer Vergewaltigung einen langen Brandbrief darüber schrieb, wie leid es ihr täte, dass ihr Peiniger nun „wegen ihr“ abgeschoben werden sollte oder zumindest einsitzen musste.
        Lang und breit warb sie um Verständnis für ihn.
        Das kann man nicht mehr erklären, erklären kann man nur was man auch fassen kann und ein solches Verhalten ist schlicht unfasslich !

        Da greift die kranke Konditionierung durch kranke Gutmenscheltern, kranke Lehrer und einer in den Wahnsinn getriebenen kranken Gesellschaft.

      • Lieber ML
        bei dem „Mädel “ das sich bei den vergewaltigern noch entschuldigt ,hat handelt es sich um eine Lokalpolitikerin
        der Ultralinken aus Mannheim
        Ich vermute mal ,dass sie die meinen …….

      • nein, ich glaube nicht, die die ich meine war wirklich noch sehr jung, ich glaub so um die 16 J.

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