(Ed Piper) Nun war es also so weit: Ein Jahr nach dem politisch motivierten Massenmord auf dem Berliner Weihnachtsmarkt wurde am Breitscheidplatz der Opfer des islamistischen Attentates gedacht und zu diesem Zwecke ein Mahnmal eingeweiht.

Auch wenn diese Gedenkveranstaltung nicht wirklich öffentlich war, immerhin: Das Glockenleuten wurde im Fernsehen übertragen. Und so hatte man die Möglichkeit vom heimischen Sofa aus ebenso viel Anteil zu nehmen, als wenn man sich vor Ort eingefunden hätte. Dort nämlich waren, je nach VIP-Status gestaffelt, verschiedene Sicherheitsbereiche eingerichtet, deren Sinn und Zweck darin zu bestehen schien, die Normalbevölkerung möglichst fern zu halten. Zur eigentlichen Veranstaltung wurde nur handverlesenes Publikum zugelassen. Dahinter, in weitem Abstand und ohne Sichtkontakt zum Geschehen, fand sich ein Bereich für weitere Medienvertreter. Anteil nehmenden Normalbürgern wurde ein Platz in abermaliger Entfernung und mit Blick auf einen gespenstisch leeren Weihnachtsmarkt zugewiesen. Kein Zweifel: Das Aufkommen einer gemeinschaftlichen Anteilnahme oder gar so etwas wie einem Gemeinschaftsgefühl wurde hier schon seitens der Choreographie strengstens unterbunden.

Aus dem Geschehen sollte kein gesellschaftliches Ereignis werden.

Leider nahm dann auch die eigentliche Veranstaltung in diesem Sinne ihren Lauf. Hatte sich Merkel noch vor ein paar Tagen mit lächelnden „Weiter so!„-Selfies bei einem Weihnachtsmarktbesuch auf dem Breitscheidplatz ablichten lassen, so glänzte sie nun vor allem durch offen zur Schau gestellte Empathielosigkeit. Dr. Alexander Kissler, Kultur-Ressortleiter des Monatsmagazins CICERO, beobachtet hierzu unter dem Titel „Störung im Betriebsablauf“ treffend:

Hier versagt eine Regierung in Person der Regierungschefin vor den Mindestanforderungen an Menschlichkeit.

Autor und Journalist Alexander Wendt kommentiert auf seiner facebook-Seite trocken

„Heute ist ein Tag der Trauer, aber auch ein Tag des Willens, das, was nicht gut gelaufen ist, besser zu machen“, sagte die Kanzlerin. Das einzige würdige Gedenken hätte heute am Breitscheidplatz darin bestanden, dass Merkel an diesem Tag wenigstens ihren Schnabel gehalten hätte.

Und der prominente Anwalt Joachim Steinhöfel zitiert, ebenfalls auf facebook:

Angela Merkel kann nicht reden, weil sie nichts zu sagen hat.“

Leider liegt Steinhöfel auch deshalb völlig richtig, weil wir von Merkel wissen, dass sie sich zu Vorkommnissen, die ihr am Herzen liegen, sehr zeitnah äußert. Als es im Oktober letzten Jahres um die spärlich angekokelte Holztür einer Dresdener Moschee ging, war sie stante pede persönlich zur Stelle, um dem betroffenen moslemischen Prediger zu kondolieren. Und auch als unlängst ein verzweifelter Dönerbuden-Trinker einem CDU-Bürgermeister in einem Akt spontanen Unmuts einen 1,5 cm Kratzer am Hals zufügte, durfte man nicht lange warten, bis sich die Kanzlerin höchstpersönlich zu Worte meldete. Deshalb kann man sich nun im Falle der Breitscheidplatz-Opfer des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich bei ihnen um Opfer zweiter Klasse handelt. Jedoch, warum das so ist, darüber lässt sich leider nur spekulieren. Sei es, weil die Verbindung zu einer völlig aus den Fugen geratenen, von Merkel präsidial ausgerufenen „Willkommenskultur“ zu offensichtlich ist. Sei es, und auch das ist leider denkbar, weil der Staat höchstselbst viel zu tief in die tragischen Geschehnisse um Anis Amri verstrickt ist.

Abgesehen von einer wirklich äußerst auffälligen Häufung von „Fehlern der Sicherheitsbehörden“ rund um das Attentat wusste der Öffentlich-Rechtliche Sender rbb in Zusammenarbeit mit der Berliner Morgenpost Mitte Oktober von gleich drei unabhängigen Quellen zu berichten, die bestätigten, dass ein V-Mann des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen (LKA) Anis Amri zum Attentat angestiftet haben solle. Das LKA wollte sich hierzu mit Verweis auf laufende Verfahren nicht äußern. Eventuell ist das aber auch nicht weiter tragisch und die Sache mit der Aufklärung hat sich auch unabhängig davon längst erledigt. Denn wie der Focus vor erst fünf Tagen berichtete, kam es bereits am 01. Februar 2017 zu einer äußerst mysteriösen und für Berlin völlig unüblichen Blitzabschiebung des engsten Amri-Freundes Bilal Ben Ammar aus der Berliner Justizvollzugsanstalt Moabit. So erfahren wir unter dem Titel „Der Mann, der zu viel wusste“, wie ein Sondereinsatzkommando (SEK) in einer Nacht und Nebel Aktion den möglichen Hauptzeugen und an zwölf Morden verdächtigten Tunesier außer Landes schaffen ließ. Kein Zweifel, obwohl man sich unter Berlins Rot-Rot-Grün Landesregierung ansonsten selbst bei ärgsten Übeltätern vor Abschiebungen sträubt, konnte es hier – frei nach der Parole „Abschiebung statt Vernehmung“ – ganz offensichtlich nicht schnell genug gehen. Bis dato ist offen, wer diesen fragwürdigen Beschluss verfügte. Die Spuren des Schwerstkriminellen Tunesiers verloren sich indes irgendwo in Nordafrika. Focus deutet diesbezüglich sogar eine „gezielte Vertuschung“ an. Nur, was genau vertuscht werden könnte, das vermag man angesichts der „Chronik erschütternder Behördenpannen“ nicht zu erahnen. Hier werden Erinnerungen an das Rechtsstaatsversagen im Zusammenhang mit den sogenannten „NSU-Fällen“ wach. Der einzige Unterschied: Dort kam es neben einer ebenfalls drastischen Häufung von „Behördenpannen“, zu bisher sechs plötzlichen Todesfällen von Zeugen. Doch auch ohne dies dürften die Vorgänge um den Amri-Massenmord mittlerweile selbst für Nicht-Verschwörungstheoretiker wenigstens dezent nach tiefer Staat zu müffeln begonnen haben. Auch vor diesem Hintergrund ließe sich nun darüber spekulieren, ob seitens der Merkel-Regierung kein gesteigertes Interesse daran besteht, dem Gedenken an die Opfer des islamistischen Massenmordes mehr als nur irgend nötig ins öffentliche Bewusstsein zu verhelfen.

Nun gebe ich unumwunden zu, dass es sich bei dem Geschilderten – ob emotionsloses Durchsetzen der „Willkommenskultur“- oder Multikulti-Doktrin, ob staatliche Verstrickungen sei einmal dahingestellt – tatsächlich nur um Vermutungen, um ein sprichwörtliches „Stochern im Dunklen“ handelt. Doch wie anders ließe sich der kaltherzige Umgang der noch immer amtierenden Regierung mit dem Massenmord erklären?

Angefangen von den in ihrem Umfang lediglich angedeuteten „Behördenpannen„, über eine Berliner Gedenkveranstaltung, zu welcher der Regierende SPD Bürgermeister Michael Müller Islamisten lud, bis hin zum pietätlosen Umgang mit den Hinterbliebenen des Massakers – ignoriert und schändlich behandelt hatten sie sich in offenen Briefen an die Regierung gewendet – und der nun ein Jahr verspätet abgehaltenen Gedenkveranstaltung: Das alles spricht eine deutliche Sprache, die uns sinngemäß übersetzt wissen lässt, dass dieses Thema bitteschön kein Thema zu sein hat. Dass gerade das Nötigste getan wird, um noch halbwegs in den Spiegel schielen zu können. Mit zugekniffenen Augen. Mehr aber ganz sicher nicht.

Weil jedoch eine verweigerte Aufarbeitung der Vergangenheit nicht alles ist, sondern man gerade in der Politik immer auch in die Zukunft schauen muss, schließt sich dieser Kreis des Versagens nun auch zukunftsweisend konsequent mit der eröffneten „Gedenkstätte“ zum Attentat, die derart unscheinbar daherkommt, dass sie den Namen „Gedenkstätte“ kaum verdient. Untypisch schnell für Berlin entschied sich die Jury – eines der 14 Mitglieder der Projektgruppe war die Scharia-verstehende SPD Staatssekretärin Sawsan Chebli – zur Auftragsvergabe an Merz Merz GmbH & Co (Stuttgart/Berlin). Und so realisierte das Designbüro einen recht schmalen, 15 Meter langen „Riss“ aus einer Bronzelegierung, der Flächen des Breitscheidplatzes sowie die Treppenstufen vor der Gedächtniskirche – auf dem Boden – durchzieht. Die Namen der Opfer sind beidseitig des Risses in die Treppen eingelassen.

Der Riss durch den Breitscheidplatz erläutert Pablo von Frankenberg, Soziologe und Kulturwissenschaftler des Designbüro, gegenüber dem Deutschlandfunk, solle, symbolisch gesprochen, den Riss durch die Gesellschaft wieder kitten. Optisch darf man sich das zwar nun wie eine Adaptation der Stolperstein-Idee vorstellen. Doch während dort das Gedenken an die Opfer des schändlichen Verbrechens im Vordergrund steht, wirbt der „Riss“ für eine politische Botschaft. So berichtet Frankenberg der Berliner Morgenpost:

Durch den Anschlag ist ja durchaus die Offenheit unserer Gesellschaft herausgefordert worden, die Toleranz, die wir anderen Menschen entgegen bringen. Auf diesen Riss wollten wir hinweisen – andererseits aber auch zeigen, dass man einen solchen Riss heilen kann.

Aha. Abgesehen davon also, dass sich das Ganze Gedenken hier auf dem Fußboden eines der belebtesten Plätze der Stadt abspielt und insofern zumindest in den Herbst- und Wintermonaten ohnehin im Straßenschlamm versinken dürfte, mahnt der eventuell wenigstens bei Schönwetter gut sichtbare Teil der „Gedenkstätte“ Willkommenskultur-kompatibel zur „Toleranz, die wir anderen Menschen entgegen bringen“. Ergänzend dazu wird dann natürlich auch in der Inschrift zur „Gedenkstätte“ jeglicher Hinweis darauf Unterschlagen, dass es sich beim besagten Massenmord um einen islamistischen Anschlag handelte. Sie lautet schlicht:

Zur Erinnerung an die Opfer des Terroranschlags am 19. Dezember 2016. Für ein friedliches Miteinander aller Menschen. In dieser Nacht starben…

Letzteres mag zwar für sich genommen, gerade in Bezug zu anderen Gedenkstätten, wie bspw. dem „Mahnmal des Bombenanschlags auf das Münchner Oktoberfest“ oder dem „Mahnmal für die Opfer des RAF-Attentats auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback, seinen Kraftfahrer Wolfgang Göbel und Justizhauptwachtmeister Georg Wurster“ durchaus vertretbar sein, doch im Kontext des „Risses für mehr Toleranz“ bekommt es ein Geschmäckle politischer Instrumentalisierung, die hier völlig Fehl am Platze ist.

Denn was beispielsweise, wenn sich einige der Opfer und Hinterbliebenen angesichts der durch Merkels Mega-Toleranz-Politik der offenen Grenzen mitverschuldeten Terror-Tat eher ein weniger an Toleranz , denn ein „Weiter so!“ wünschen?

So äußerte sich jüngst, ein Jahr nach dem Attentat, die Mutter des ums Leben gekommenen polnischen LKW-Fahrers Lukasz Urban gegenüber der Deutschen Welle in deutlichen Worten:

Merkel hat das Blut meines Sohnes an ihren Händen

und der Vater des Toten merkte in Bezug auf die „Gedenkstätte an:

Was für ein Symbol soll das sein – ein Name auf einer Treppe?

Da mag das Werben für noch mehr Toleranz unter dem Namen des gemordeten Sohnes nur als blanker Hohn erscheinen. Denn spätestens jenseits der deutschen Grenzen, dort wo Staatsoberhäupter es sich selbstverständlich nicht nehmen lassen, Terroropfer persönlich zu Grabe zu geleiten oder zumindest bei Trauergottesdiensten anwesend zu sein, dürfte der gefühlskalte deutsche Umgang mit dem Fall Amri – von der Aufarbeitung bis zum zukunftsweisenden Gedenken – als das empfunden werden, was es de facto ist: Ein Gedenken wider Willen.

Ja, derart stark ist dieser Widerwille, dass er selbst Dritten anteilnehmende Äußerungen untersagt.

Anlässlich des Jahrestages des islamistischen Anschlages hatten Mitglieder der Identitären Bewegung vor dem Brandeburger Tor – dort wo bis vor Kurzem noch öffentlich gefördert 3 Islamisten-Busse in den Himmel ragten und nur wenige Tage später unter islamistischen Todesflüchen Israelfahnen brannten – ein kleines temporäres Mahnmal für die Opfer des Breitscheidplatzes arrangiert. Dieses lud Passanten unter der Inschrift „Den Opfern Islamistischen Terrors“ über die Tragödie Berlins hinaus, zum stillen Mitgefühl ein. Das Angebot wurde, wie ein Videomitschnitt gut dokumentiert, von Passanten angenommen. In schweigsamer Verbundenheit kondolierten sie, entzündeten Kerzen, verneigten sich vor den Opfern.

Doch die Ruhe währte nicht lange. Denn bereits nach wenigen Stunden rückte die Berliner Polizei mit schwerem Gefährt an, um das illegale Gedenken an Terror-Opfer zu unterbinden. Und so durfte man sich ein letztes Mal darüber wundern, welche Einsatzfreude die Berliner Ordnungsbehörden an den Tag legen können, wenn denn ausnahmsweise mal ein politischer Wille vorhanden ist.

Die Bilder vom Abtransport des temporären Mahnmals, das weitaus mehr Gedenkstätte war, als der politisch inszenierte Widerwille am Breitscheidplatz, stehen symptomatisch für die unbarmherzige Toleranz-Doktrin der Merkel-Regierung.

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22 Kommentare

  1. Richtig !
    Angela Merkel kann allerdings NIE reden, weil sie nämlich NIE was zusagen hat.

    Und ein Skandal, das die Normalbevölkerung bewusst vom Mahnmal fern gehalten wurde, um zu vertuschen das es ein Gemeinschaftsgefühl und eine große gemeinschaftliche Anteilnahme gibt.

  2. Dass unter der Herrschaft der vaterlandslosen, links grünen Merkel Einheitsregierung, die angestammten Deutschen, zwar für alle Auswüchse der merkelschen Willkommenkultur finanziell aufkommen müssen, die vor allem arabischen, gewalttätigen, kriminellen,fanatischen Muslimen und Afrikanern jede Art von Toleranz und finanzieller Unterstützung angedeihen lässt, langsam genug bekommen, ist nur logisch. Merkel hat es mit ihrer unterwürfigen linksgrünen, genderenden Vielgeschlecher Gefolgschaft, bestehend aus den Monopolleitmedien und den Alt-Parteien, tatsächlich geschafft, Deutschland völlig zu entkernen und zum kulturellen und ethischen Absturz zu bringen. Diese Frau und ihre Meschpoke hat dieses Land und die EU bereits mehr dauerhaft geschädigt, als alle anderen Politiker seit dem zweiten Weltkrieg zusammen. Aus dem früheren Rechtsstaat Deutschland, hat sie einen linken Unrechtsstaat mit völlig unterschiedlichen Maßstäben für Muslime und Afrikaner auf der einen Seite und die in jeder Hinsicht benachteiligten angestammten Deutschen, auf der anderen Seite gemacht.

  3. Der größte Skandal ist allerdings, dass diese Frau (inklusive ihrem Partei-Anhängsel) von knapp einem Drittel der Wähler (wieder-) gewählt wurde. Diese Leute tragen eine Mitverantwortung dafür, dass sich diese katastrophale Politik weiter zelebrieren darf, inklusive des beschämenden Schauspiels um das Attentat am Breidscheid-Platz.

    Und die vom Öffentlich-Rechtlichen und den sog. Leitmedien, die ihre Wiederwahl in der Art der distanzlosen Propaganda vorangetrieben haben, tragen auch ihren Teil Schuld an dem, was wir hier erleben. (Die SPD ist genauso anzuklagen. Der Vize-Kanzler hätte auch zeigen können, dass er sich benehmen kann – wenn er es denn kann.)

  4. Die Mutter des getöteten Christoph Herrlich hat an die Mutter des Massenmörders einen Brief geschrieben mit den Worten: „Ich verneige mich mit dem großen Respekt…“ Sie meint, diese habe bei dem Anschlag auch ihren Sohn verloren. Die Mutter des polnischen Fahrers meint dagegen, an Merkels Händen klebt das Blut ihres Sohnes. Was stimmt mit den Deutschen nicht? Die können nicht mal hassen. Kein Wunder deswegen über Merkels Empatielosigkeit, wenn Hinterbliebene solche Briefe schreiben.
    Quelle ZDF. Das Video kann ich hier nicht runterladen.

  5. Wer hier Wem Toleranz entgegenbrint oder entgegenbringen will oder auch nur so tut, kann ich nicht unbedingt nachvollziehen. Fest steht, dass die Toleranz unter der
    Bevölkerung dramatisch abnimmt.

  6. Ich kenne eine Pfarrerin der Gedächtniskirche von früher, als ich bei der Berliner AIDS-Hilfe gearbeitet habe.
    Sie ist auf diesem Gebiet sehr engagiert.
    War sehr erschüttert, als ich sah, wie sie (wie auch schon letztes Jahr) den Gottesdienst mit allen Vertretern der Regierung (damals noch OHNE Verwandte der Opfer!!) zelebriert hat…..
    Liebe Dorothea, wenn Du hier mit liest: Du bist eine kluge und vernünftige Frau. Lass Dich doch von denen, die die jetzigen Zustände in Deutschland verursacht haben, nicht einspannen!

    • ich kenne Dorothea noch aus meiner Zeit als Chefredakteur der „Männer“. Wir haben sogar mal bei einem Projekt zusammen gearbeitet. ich habe sie nun angeschrieben, was an der Sache mit dem Küster ihrer Kirche dran ist, der angeblich einen gegen-merkel-Demonstranten gewalttätif vom Platz dort verdrängt haben soll. Bisher keine Antwort

      • Auch in diesem Falle machen sich die Pfaffen wieder gemein mit den Machthabern, Herr Berger, die gute Dorothea hin oder her. Landesweit kein Wort von den Kanzeln über die Opfer des Islam-Terrors, statt dessen weiterhin das gebetsmühlenhafte Gebrabbel über „Schutzsuchende“ und den Primat der Fernstenliebe- man kann Gottesdienste in dieser Bananenrepublik einfach nicht mehr besuchen, ohne daß einem die Zornesröte ins Gesicht steigt. Alice Weidel hat es im „Focus“ auf den Punk gebracht:
        „Wir wissen mittlerweile, dass die Amtskirchen, egal ob evangelisch oder katholisch, durch und durch politisiert sind. Die Trennung von Staat und Kirche wird nicht mehr eingehalten. Damit spielen weite Teile der Kirchen bis auf wenige Ausnahmen genau die gleiche unrühmliche Rolle, die sie auch im Dritten Reich gespielt haben.“
        https://www.focus.de/politik/deutschland/wenige-tage-vor-weihnachten-rolle-wie-im-dritten-reich-afd-weidel-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-die-kirche_id_8036449.html
        Daß der Amtskirche ihre Schäflein vollständig am Arsche vorbeigehen, habe ich jüngst schmerzlich erfahren müssen: Nach dem Tod meiner Ehefrau vor einigen Tagen wandte ich mich an die zuständige Kirchengemeinde. Der Pfarrer sei erkrankt, man bemühe sich aber rasch um einen Ersatz- und hörte nichts mehr von ihnen. Angeblich sei eine mail bei den Zuständigen irgendwie im Spamfilter hängengeblieben (Telefone haben sie anscheinend auch nicht). Die Trauerfeier fand dann halt bei einer Freikirche statt.

        Die sog. Amtskirchen sind längst zur Brutstätte linksradikalen Agitprops
        http://zuerst.de/2015/01/17/wenn-der-pfarrer-bei-der-antifa-ist-wie-parteiisch-duerfen-die-kirchen-sein/
        verkommen (seine Tochter, die Linken-Abgeordnete König-Preuss verhinderte erfolgreich eine wirklichkeitsnahe Aufarbeitung der „NSU“-Affäre in Untersuchungsausschüssen) und bestenfalls zum Spielkreis „Singen und Beten“ der grünroten Einheitspartei degeneriert. Ich erinnere mich gut einer damals im ‚Stern‘ feilgebotenen Szene aus dem Vietnam der Tetoffensive 1967, als die Diktatorengattin Mme. Diem den buddhistischen Mönchen zurief: „Ich werde klatschen, wenn ihr brennt“.
        Ein Menetekel, wie ich meine.

      • Das ist sehr interessant! Bitte halten Sie uns auf dem Laufenden. Ich kann sie ja auch noch mal persönlich anschreiben.

  7. was für ein mahnmal der schande!

    unabhängig vom schäbigen verhalten der behörden und der „regierung“ und dieser peinlichen showeinlage am breitscheidplatz, hat sich offenbar kein einziger verantwortlicher gedanken über das „mahnmal“ an sich gemacht.

    wie kann man die namen der opfer eines islamistischen anschlages nur in die treppenstufen einer kirche einlassen?

    soll jeder dahergekommene idiot die namen dieser opfer mit füßen treten können. soll jeder besoffene idiot auf die namen der opfer urinieren können?

    hat man die opferfamilien befragt ob sie mit der nemnsnennung an diesem peinlichen ort und in dieser peinlichen form überhaupt einverstanden sind?

    will man komplett verpeilten islamisten etwa die möglichkeit eröffnen die opfer öffentlich zu verhöhnen, indem man auf ihren namen mit schuhen herumtrampelt oder schlimmers?

    vielleicht sollte man sich mal sachkundig machen, was für eine bedeutung es im islam hat, jemanden z.b. mit schuhen zu bewerfen. eine schlimmere missachtung kennt man im islam kaum!

    will man am breitscheidplatz jetzt etwa einen ort installieren, an dem radikale islamisten ein weiteres mal ihre überlegenheit demonstrieren können?

    gut gemacht deutschlands künstler und politiker! ein weiteres mahnmal der schande für christen! am ende stammt der entwurf für dieses „mahnmal“ gar vom zentrum für politische schönheit?

  8. perfekkt in agit prop, mutti auf dem breitscheidplatz, unfriesiert, betroffenheit heischend, trauernd geschminkt, sah total fertig aus, das double war nicht schlecht.

    weiter gehts mit der massenmanipulation !

  9. breidscheidpatz, vor ort, absperrung 1000m im radius, verkehrschaos, tausende von sicherheitsbeamte, scheints um das merkel zu schützen, wer aber bitte beschützt uns vor angela merkel.

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