(David Berger) Nach einer ökumenischen Andacht in der Gedächtniskirche haben Angela Merkel und der Regierende Bürgermeister Berlins eine Gedenkstätte für die Opfer des islamistischen LKW-Massakers vor einem Jahr eingeweiht. 

Nur ausgesuchte Medien waren dabei an vorderster Front zugelassen, im zweiten Ring – ohne jeden Sichtkontakt auf das Geschehen durften die restlichen Mainstreammedien berichten – von einem noch einmal separat abgesperrten Bereich mit Blick auf einen gespenstisch leeren Weihnachtsmarkt. 

Hinter der „Presseloge 2. Klasse“ dann einfaches Volk, Blogger und einige wenige Aktivisten, die gegen Merkel protestierten. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese gespenstische Atmosphäre bestens zu dem Ereignis passte… Warum? Hier erkläre ich es:

Natürlich habe ich auch mit den Aktivisten, die gegen Merkel, die Verrrohung unserer Gesellschaft durch die Masseneinwanderung und die Islamisierung, aber auch gegen die Beschneidung der Meinungsfreiheit protestierten, gesprochen.

Besonders beeindruckend die Erfahrungen, die diese langjährige Aktivist machen musste (die Schilderungen bzgl. des Küsters konnten wir noch nicht nachprüfen, haben aber der Kirchenleitung eine Anfrage geschickt und werden die Stellungnahme alsbald nachreichen – Update 21.12.17: Die angefragte Pfarrerin der Gedächtniskirche, Dorothea Strauß, teilte PP auf Nachfrage mit, dass ihr von einem solchen Vorfall nichts bekannt sei).

Die Botschaft des Mannes auf seinem Schild, hat der Focus-Redakteur Alexander Wendt heute auf Facebook ganz ähnlich zum Ausdruck gebracht:

„Heute ist ein Tag der Trauer, aber auch ein Tag des Willens, das, was nicht gut gelaufen ist, besser zu machen“, sagte die Kanzlerin. Das einzige würdige Gedenken hätte heute am Breitscheidplatz darin bestanden, dass Merkel wenigstens ihren Schnabel gehalten hätte.“

Sehr sachlich, aber dennoch unmissverständlich äußerten sich auch diese beiden Aktivisten:

Während noch diese beiden Protestierenden mit mir sprachen, wurde hinter mir bereits der Aktivist mit dem Merkelschild durch Polizisten von dem Platz hinter den Medienschaffenden (2.Klasse) entfernt. Er habe zu laut gesprochen und dadurch „öffentliches Ärgernis“ erregt. Wie laut er spricht, kann man gut in dem Video (oben) nachprüfen.

Als er sein Schild erneut aus der Edeka-Tüte auspackte und zurück an seinen ursprünglichen Platz gehen wollte, wurde ihm gedroht ihn mitzunehmen und einem Haftrichter vorzuführen.

20171219_121238

Es sind nur persönliche Eindrücke, andere mögen anders empfunden haben, aber ich kam mir in dieser Stunde heute Mittag am Breitscheidplatz wie jemand vor, der in einer Diktatur lebt, in der Meinungs-, Demonstrations- sowie Pressefreiheit stark eingeschränkt sind, die Mächtigen in einer enormen Angst vor ihrem Volk leben und sich entsprechend abschirmen lassen. Ich fühlte mich an Länder erinnert, in denen Regime-Kritiker mit Verfolgung zu rechnen haben…

Vielleicht ist das Klagen deutscher Politiker aus den Altparteien über Russland oder Ungarn ja nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver?

***

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Breitscheidplatz: Baustelle oder Müllplatz? Nein, das ist das Mahnmal! (Video) › Die UnbestechlichenVom „Schwarzen Block“ bis nach Südfrankreich: Das waren meine aufregendsten PP-Einsätze vor Ort – philosophia perennisSeyran Ates: Liberale Muslime wurden zur Gedenkfeier am Breitscheidplatz bewusst nicht eingeladen – philosophia perennisRadikal- Imam liest bei Gedenkfeier am Breitscheidplatz aus dem Koran vor. Offener Brief – Alternative für Deutschlandceterum_censeo Recent comment authors
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[…] der Einweihung des Mahnmals war dann ein Auftritt der Kanzlerin nicht mehr zu vermeiden. Gute abgeschirmt, zusammen u.a. mit […]

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[…] Polizist  drohte einem „uneinsichtigen Ruhestörer“ damit, ihn mitzunehmen und dem Haftrichter vorführen zu lassen – sollte er nicht […]

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[…] Gedenkfeier für die Opfer des Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz bzw. in der Gedächtniskirche, an der neben Merkel auch der Radikal-Imam Mohamed Matar teilnahm, […]

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[…] Gespenstisches Gedenken: Merkel am Breitscheidplatz […]

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[…] heel bewust verwijderd werden. Dat past bij de berichten, volgens welke men critici van Merkel het verbood om zelfs maar in de buurt van de herdenkingsplechtigheid te komen. Wie dit bevel niet opvolgde, […]

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[…] https://philosophia-perennis.com/2017/12/19/gespenstisches-gedenken/ Gespenstisches Gedenken: Merkel am Breitscheidplatz […]

ceterum_censeo
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ceterum_censeo

Und schaut mal, wieviele Polizei – Schergen es braucht, um einen einzigen armen Rentner mit Krückstock zu bändigen!

Markus aus Rosenheim
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Markus aus Rosenheim

Meine absolute Hochachtung vor diesen drei mutigen Männern!
Die dürften alle drei Wissen dass die ab jetzt (oder schon Vorher) unter Beobachtung stehen.

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[…] war da… gespenstische Stimmung und heftiges Vorgehen gegen Merkelkritiker https://philosophia-perennis.com/2017/12/19/gespenstisches-gedenken/ Lade […]

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[…] Skip to content […]

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[…] (Ed Piper) Nun war es also so weit: Ein Jahr nach dem politisch motivierten Massenmord auf dem Berliner Weihnachtsmarkt wurde am Breitscheidplatz der Opfer des islamistischen Attentates gedacht und zu diesem Zwecke ein Mahnmal eingeweiht. […]

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Immerhin, offenbar gibt es noch – vereinzelt – Zeitungen, die sich nicht immer dem Meinungsdiktat beugen und auch einmal klare Worte finden zu den Zuständen und Vorgängen in ‚unserem‘ (?) Land: Ich habe – wohltuend – gestern in der hiesigen Zeitung einen umfangreichen und engagierten Kommentar gefunden zum Thema: ‚Ein Jahr Breitscheidplatz – Das grosse Versagen des Staates‘. Auschnitt: – vorab einige Worte zum ‚Fall Amri‘ – „Für die Kanzlerin sind diese letzten Tage des Jahres nicht einfach (sollten sie auch nicht, cc.) Die Menschen haben auf den mit Betonpollern und Polizisten gesicherten Weihnachtsmärkten den Eindruck, dass dort die neue… Mehr lesen »

winston
Gast
winston

Die arme Frau Staatsratsvorsitzende. Immer diese lästigen Pflichttermine…

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[…] Berger) Worüber deutsche Medien schwiegen: Am Rand der merkelschen Gedenkveranstaltung am Breitscheidplatz gab es einige protestierende Aktivisten. Zwei von ihnen habe ich dazu befragt, was sie Merkel jetzt […]

Peter
Gast
Peter

Warum denn nur soviel Polizei?
Hat nicht ein gaaanz wichtiger Politiker gesagt, unser Land sei sicher?
Ok, war nur eine rethorische Frage.
Das ist nur zum Schutze vor rechtsradikalen Terroranschlägen!

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[…] +++ Gespenstisches Gedenken: Merkel am Breitscheidplatz +++ […]

CARSTEN FISCHER
Gast

Hallo, entschuldigt bitte den Test vorher. Hat jemand mitbekommen wer die Böller während der Rede des Islamistenfreund Müller vor der Kirche gegen 12:15 Uhr zündete? Diese waren deutlich zuhören bei Liveschaltung auf Phönix und Müller und Ferkel schauten sehr beunruhigt in die Richtung.

Das Wahrheitsministerium
Gast
Das Wahrheitsministerium

Ich stellte Kerzen auf Merkelpoller. Die Polizei nahm meine Personalien auf, irgendwas mit Tatvorwurf der „unerlaubten Sondernutzung“ dieser Barrieren. Auf Dreien stand drauf:“19.12. Danke, Frau Merkel“. Mal sehen, wie die Anzeige lautet. Der Polizist glaubte mir nicht, dass ich Frau Merkel danke für ihren Achutz, den wir jetzt durch diese Poller geniessen dürfen.

Offenbar wird man staatlicherseits nervös. Hierbei frage ich mich, wer dieser Staat ist.

Verwundert
Gast
Verwundert

Mich würde jetzt mal brennend interessieren, aus welchem Grund nach dem Glockenläuten die amerikanische Nationalhymne gespielt wurde.

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[…] David Berger kam sich „heute Mittag am #Breitscheidplatz wie jemand vor, der in einer Diktatur lebt, in der Meinungs-, Demonstrations- sowie Pressefreiheit stark eingeschränkt sind, die Mächtigen in einer enormen Angst vor ihrem Volk leben“ https://philosophia-perennis.com/2017/12/19/gespenstisches-gedenken/ […]

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Die uniformierten (H)ampelmännchen sind nur das traurige Abbild eines Staates fest im Würgegriff von abgesifften Polit-Dummschwätzern, und sie dienen bereitwillig als billige Handlanger einem verlogenen, verrotteten System. Die haben meist schon fertig, wenn 100 Musels aufmarschieren und Krawall machen. Die Brüder und Schwestern dieses Vereins haben für die inneren Sicherheit nur noch eine Scheinfunktion. Gewissermaßen handelt es sich um uniformierte Placebos, die gerade noch den Opas das Wort verbieten und Platzverweise aussprechen können, ansonsten nimmt sie fast niemand mehr für voll. Es gab mal eine Zeit, da hatte man Respekt und fühlte sich als Bürger sicher und von ihnen gut… Mehr lesen »

C. B. Funke
Gast
C. B. Funke

Herr Berger, vielen Dank für diese Information. Ich schreibe Ihnen aus Dortmund. Hier ist es 21:56 Uhr und ich versuche, Nachrichten über die heutigen Demonstrationen in Berlin zu erhalten. Die Berichte sind spärlich. Noch habe ich es – ganz bewusst – nicht über die üblichen Kanäle versucht. Gegenwärtig ist es doch klüger, dass man sich auf Tatsachenberichte freier Medien und freiwilliger Berichterstatter verlässt; jede Wette, wenn ich gleich auch auf ARD u. dgl. schaue, blicke ich nich annähernd über die politische motivierte, filmische Kulisse hinaus, die dort mit Hilfe der Exekutivkräfte der kommunalen Polizei erbaut wurde. Als ich die Bilder… Mehr lesen »

l Boyle
Gast

Es gibt noch Männer im diesen Land!

Laurentius
Gast
Laurentius

Und wenn ich mal groß bin, damit Ihr es wißt,
Dann werde ich auch so ein Volkspolizist.

Warum muß ich an diese Kinderliedzeile denken …?

chrgoettsche
Gast

Den Polizisten die dem älteren Herren drohten ihn dem Haftrichter vorzuführen wünsche ich das sie im Einsatz mal so richtig eine Abreibung bekommen von denjenigen die sie faktisch mit ihrer heutigen Tat verteidigten, mögen Sie von einer Horde krimineller Migranten den rechten Weg gewiesen bekommen.

Susanne Rydvald
Gast
Susanne Rydvald

Würde einer derjenigen die mir nahe stehen auf diese Weise sterben, würde ich alles tun dass der Name dieses Menschen nicht zwischen Treppenstufen landet die täglich von unzähligen Menschen betreten werden – vergangen und vergessen zwischen Zigarettenkippen,und Kaugummis. ,

Monarchist
Gast
Monarchist

Tja, mit einem alten Mann kann sich die Berliner Polizei beschäftigen. Dazu reicht wohl gerade noch der Mut. Wenn es aber um ausländische Drogendealer geht, dann trauen die sich nicht ran. Wir brauchen wieder eine Mauer, aber diesmal um gesamt Berlin.

free yourself
Gast
free yourself

Zitat: „Vielleicht ist das Klagen deutscher Politiker aus den Altparteien über Russland oder Ungarn ja nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver?“ Na klar ist es das; indem man auf das in anderen Ländern bestehende antidemokratische Unrecht weist, will man das hier bestehende nicht nur verdecken, sondern auch betonen, wie sehr rechtsstaatlich es hierzulande zugeht. Indem man jeden Kritiker als Nazi diffamiert, kriminalisiert und sozial ausgrenzt, scheinen sämtliche widerrechtlichen Entscheidungen und Handlungen der Willkommenseinheitspartei legitimiert zu sein, denn nur wer Merkel ohne jeden Widerspruch folgt, befindet sich auf der Seite des neuen Rechtes der begangenen Rechtsbrüche. Das ist so, als brülle der Taschendieb,… Mehr lesen »

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[…] Bilder & Videos: https://philosophia-perennis.com/2017/12/19/gespenstisches-gedenken/ […]

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[…] heutigen Jahrestag des islamistischen Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz haben identitäre Aktivisten stellvertretend für alle Opfer der multikulturellen Ideologie und des […]

natassaback
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natassaback

Danke, lieber David Berger!
Unser schönes Land nur noch in einer Alptraumblase wie wir es vor einigen Jahren nie geglaubt hätten!

Merkel und ihre Speichellecker aus Parteien und Medien müssen nach Den Haag! Sie haben sich schuldig gemacht an dem Leid in Deutschland, Frankreich, England, Brüssel und und und… Mt vielen Toten und Verletzten!

Es ist eine Schande und unsere stolzen Vorfahren (damit meine ich natürlich nicht die 12 Jahre Nazizeit) würden sich im Grabe hundert Mal umdrehen, wüssten sie wie ihr schönes und sicheres Land zugrunde geht!

Merkel muss weg!

Marietta M.
Gast
Marietta M.

Es gibt keinerlei politische Konsequenzen nach diesem hausgemachten Anschlag, der auf politisches Versagen in großem Stil zurückzuführen ist. Das ist ein Skandal!
Vielen Dank an David Berger für die ausführliche Reportage!

Ingrid Jung
Gast
Ingrid Jung

Der Bürger hat mir gefallen, ich wäre gern mit ihm gegangen.Ich muss mich wundern, dass überhaupt Angehörige und Betroffene zu diesem Schmierentheater gekommen sind, ich hätte dankend abgelehnt. Als ich im Radio dieses schreckliche Gelabere von dieser eiskalten, emotionslosen Frau gehört habe, musste ich sofort abschalten.Es diente der eigenen zu Schau Stellung und der Volksverblödung. Die Polizisten hatten ihre Anweisungen,aber das Ganze auch noch als Sraftat bezeichnen ist schon sehr schlimm, da ja gerade in Berlin das ganze Islampack auf die Strasse gegangen ist und ,,Juden ins Gas“gerufen hat und nichts ist passiert. Wo ist dieses Land in so kurzer… Mehr lesen »

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[…] (David Berger) Nicht nur, dass Merkel heute ihrer Schuldigkeit in Sachen Breitscheidplatz nach einem Jahr mehr widerwillig und lückenhaft – aber abgeschirmt vom Volk nachgekommen ist und Merkelkritiker von der Polizei mit Platzverweisen bedacht wurden. […]

hemei2
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Bezeichnend ist der Merkel-Kommentar in den Heute Nachrichten. Auf die scharfe Kritik ihrer späten Reaktion auf das Breitscheidmassaker, läßt sie diese wie gewohnt mit Scheinverständnis ins Leere laufen: ‚Einige hätten sich eine Reaktion früher gewünscht‘ . Aus scharfer Kritik an ihr wird ein frommes Wünschen anderer. Schlicht und nett, aber belanglos, dazu im Tonfall des gütigen Verstehens. Dann kommt die Antwort, die keine ist: ‚Aber mir ist wichtig, dass ich heute nochmal deutlich mache, wie sehr wir mit den Angehörigen und mit den Verletzen fühlen, wie sehr wir auch Dinge verbessern wollen…‘. Dabei hat sie mit ihrer Nichtreaktion ein Jahr… Mehr lesen »

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Feiern da etwa SS und GeStaPo fröhliche Urständ‘?

DictatorShip
Gast
DictatorShip

Krass. Einfach nur krass…Danke für den live-Bericht!
Es geschieht vor unser Aller Augen. Niemand kann mehr behaupten, er habe ja Nichts gewusst (…).
Hat der vom Küster Zusammengeschlagene Anzeige erstattet? Und falls ja, was ist aus dieser Anzeige geworden? Würde mich mal interessieren…

Eckard S.
Gast
Eckard S.

Schande, diese von Araberbanden durchsetzte xxxpolizei erdreistet sich, dem deutschen Souverän sein Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit zu entziehen, damit diese FDJ-xxx sich das Maul mit Lügen zerreißt.

Nicht nur Merkel muß weg und diese Berliner xxx Müller, sondern auch der Polizeipräsident und seine Stellvertreterin, die denselben Anwalt hat wie die Araberclans!!!

Knurrhahn
Gast
Knurrhahn

Merkel’sche Gesinnungsdiktatur & Maaslose Eigenüberschätzung geben sich hier ein Stelldichein. Aber was man von der Berliner Polizei, bei friedlichen Protest von DEUTSCHEN zu erwarten hat, führt das Demonstrationsrecht ad absurdum. Sind inzwischen unsere Polizisten in Berlin so unterwandert/verblödet, dass sie das Grundgesetz nicht mehr kennen!? Es wird die „SAntifa“ damit in den A… gekrochen. Deutsche drangsalieren und bei kriminellen Asylbewerbern alles vertuschen, verharmlosen, beschönigen und eigene Fehler nicht eingestehen. Wenn die „SAntifa“ und die „arabischen Drogendealerclans“ schon keinen Respekt mehr vor der Polizei haben, verliert sie, jedenfalls in Berlin, inzwischen auch den der „Biodeutschen“ mit derartigen Aktionen.

Uwe Brandt
Gast
Uwe Brandt

Bischof Dröge missbrauchte in einem Interview seine Stellungnahme zum Terroranschlag gegen den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 zu einem Hinweis auf den Missbrauch des Themas Terror von Rechtspopulisten. Das Thema Rechtsradikalismus kann ja gerne mal in einer gesonderten Predigt genutzt werden. Was solch ein islamistischer Anschlag gegen friedliche Besucher eines Weihnachtsmarktes mit dem Thema RECHTS zu tun hat, ist nichts anderes als ein plumpes und ideologisches Ablenkungsmanöver. Es passt solchen Kirchenleuten und Politikern nicht in den Kram, die Ursachen und Verursacher klar zu adressieren und eigene schwere Versäumnisse einzuräumen. Hatte das auch mal bei einer Gedenkveranstaltung für Guiseppe Marcone, als auf einmal… Mehr lesen »

WINSTON
Gast
WINSTON

heute breidtscheid platz, absperrung 1 km im radius, verkehrschaos, sicherheitsbeamte ohne ende, daß mutti bloß nichts passiert.