(David Berger) Nach einer ökumenischen Andacht in der Gedächtniskirche haben Angela Merkel und der Regierende Bürgermeister Berlins eine Gedenkstätte für die Opfer des islamistischen LKW-Massakers vor einem Jahr eingeweiht. 

Nur ausgesuchte Medien waren dabei an vorderster Front zugelassen, im zweiten Ring – ohne jeden Sichtkontakt auf das Geschehen durften die restlichen Mainstreammedien berichten – von einem noch einmal separat abgesperrten Bereich mit Blick auf einen gespenstisch leeren Weihnachtsmarkt. 

Hinter der „Presseloge 2. Klasse“ dann einfaches Volk, Blogger und einige wenige Aktivisten, die gegen Merkel protestierten. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese gespenstische Atmosphäre bestens zu dem Ereignis passte… Warum? Hier erkläre ich es:

Natürlich habe ich auch mit den Aktivisten, die gegen Merkel, die Verrrohung unserer Gesellschaft durch die Masseneinwanderung und die Islamisierung, aber auch gegen die Beschneidung der Meinungsfreiheit protestierten, gesprochen.

Besonders beeindruckend die Erfahrungen, die diese langjährige Aktivist machen musste (die Schilderungen bzgl. des Küsters konnten wir noch nicht nachprüfen, haben aber der Kirchenleitung eine Anfrage geschickt und werden die Stellungnahme alsbald nachreichen – Update 21.12.17: Die angefragte Pfarrerin der Gedächtniskirche, Dorothea Strauß, teilte PP auf Nachfrage mit, dass ihr von einem solchen Vorfall nichts bekannt sei).

Die Botschaft des Mannes auf seinem Schild, hat der Focus-Redakteur Alexander Wendt heute auf Facebook ganz ähnlich zum Ausdruck gebracht:

„Heute ist ein Tag der Trauer, aber auch ein Tag des Willens, das, was nicht gut gelaufen ist, besser zu machen“, sagte die Kanzlerin. Das einzige würdige Gedenken hätte heute am Breitscheidplatz darin bestanden, dass Merkel wenigstens ihren Schnabel gehalten hätte.“

Sehr sachlich, aber dennoch unmissverständlich äußerten sich auch diese beiden Aktivisten:

Während noch diese beiden Protestierenden mit mir sprachen, wurde hinter mir bereits der Aktivist mit dem Merkelschild durch Polizisten von dem Platz hinter den Medienschaffenden (2.Klasse) entfernt. Er habe zu laut gesprochen und dadurch „öffentliches Ärgernis“ erregt. Wie laut er spricht, kann man gut in dem Video (oben) nachprüfen.

Als er sein Schild erneut aus der Edeka-Tüte auspackte und zurück an seinen ursprünglichen Platz gehen wollte, wurde ihm gedroht ihn mitzunehmen und einem Haftrichter vorzuführen.

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Es sind nur persönliche Eindrücke, andere mögen anders empfunden haben, aber ich kam mir in dieser Stunde heute Mittag am Breitscheidplatz wie jemand vor, der in einer Diktatur lebt, in der Meinungs-, Demonstrations- sowie Pressefreiheit stark eingeschränkt sind, die Mächtigen in einer enormen Angst vor ihrem Volk leben und sich entsprechend abschirmen lassen. Ich fühlte mich an Länder erinnert, in denen Regime-Kritiker mit Verfolgung zu rechnen haben…

Vielleicht ist das Klagen deutscher Politiker aus den Altparteien über Russland oder Ungarn ja nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver?

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65 Kommentare

  1. Meine absolute Hochachtung vor diesen drei mutigen Männern!
    Die dürften alle drei Wissen dass die ab jetzt (oder schon Vorher) unter Beobachtung stehen.

  2. Immerhin, offenbar gibt es noch – vereinzelt – Zeitungen, die sich nicht immer dem Meinungsdiktat beugen und auch einmal klare Worte finden zu den Zuständen und Vorgängen in ‚unserem‘ (?) Land:

    Ich habe – wohltuend – gestern in der hiesigen Zeitung einen umfangreichen und engagierten Kommentar gefunden zum Thema: ‚Ein Jahr Breitscheidplatz – Das grosse Versagen des Staates‘.

    Auschnitt: – vorab einige Worte zum ‚Fall Amri‘ –

    „Für die Kanzlerin sind diese letzten Tage des Jahres nicht einfach (sollten sie auch nicht, cc.) Die Menschen haben auf den mit Betonpollern und Polizisten gesicherten Weihnachtsmärkten den Eindruck, dass dort die neue nach innen verlegte Aussengrenze Deutschlands verläuft – und dass dem Staat die Sicherheit seiner Bürger ziemlich egal ist. (Bravo, sehr treffend gesagt!, cc.)

    Wenn es anders wäre, hätte es im Wahlkampf und bei den Jamaika-Sondierungen gar keinen Streit über Obergrenzen und Familiennachzug und überhaupt keine Forderung, wie von den Grünen, nach mehr Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen gegeben. Hat die Politik also nichts aus dem Anschlag gelernt?

    Es sieht so aus. Beim Blick auf das, worüber Union und SPD erst sondieren und dann vielleicht verhandeln wollen kann einem ganz anders werden (!, cc.)
    In der aktuellen Studie zu den Ängsten der Deutschen werden am häufigsten genannt:
    Terrorismus (71 %), politischer Extremismus (62 %), sowie Spannungen durch den Zuzug von Ausländern (61%).

    Wer da die Bürgerversicherung zum Heiligtum erklärt, der verkauft die Wähler für dumm.“

    Gut gebrüllt, Löwe!

    Aber das Merkill, Schulzkopp und ihre verbrecherischen Konsorten schweben ungerührt weiter von den Sorgen der Bürger in ihrem abgehobenen Wolkenkuckucksheim…….

    Hauptsache, die Kasse stimmt!

    • Ihr letzter Satz dürfte das ausschlaggebende Motiv sein.

      Diese mainstream-Medien haben durchaus ein Händchen für wechselnde Stimmungen ihrer Leserschaft.

      Man mag sich sehr gern bisher der Politik angepasst haben, aber nur solange, wie dies die Mehrheit der Leser- u. Hörerschaft auch so gesehen hat!

      Das Meinungsklima wechselt allmählich, und vielleicht hat der ein oder andere Leser erbost sein Abonnement gekündigt…

      Ich denke, in recht kurzer Zeit werden wir ganz andere Schlagzeilen zu lesen bekommen, denn eins ist ganz sicher:

      Diese Medien interessiert nur eines: Die Auflagenhöhe.

      • @ Bernadette B…:

        Nun, ich hatte angesichts des gesamten Kommentars schon den Eindruck, dass das aufrichtig war. Ich finde es wie gesagt, wohltuend, dass es bei den Zeitungen wenigstens vereinzelt – im Gegensatz zu den Lügen- und Schmierblättern – auch mal Stimmen gibt, die die Wahrheit benennen und Klartext reden.

        Was die eben genannten Mainstream-Lügenmedien angeht, gebe ich Ihnen voll und ganz recht.

        In der Tat passt mein Schlussatz gut auch auf diese, zunächst war dieser auch gemünzt auf die verfressene PolitikerBonzenKaste, die sich auf Kosten des Bürgers die Taschen füllen, sh. als hervórstechendes Beispiel auch ‚Raffke Schulz‘, der sich mit Millionen seine Taschen füll, sich dann aber als ‚Anwalt der kleinen Leute ‚ aufspielt….

  3. Warum denn nur soviel Polizei?
    Hat nicht ein gaaanz wichtiger Politiker gesagt, unser Land sei sicher?
    Ok, war nur eine rethorische Frage.
    Das ist nur zum Schutze vor rechtsradikalen Terroranschlägen!

  4. Hallo, entschuldigt bitte den Test vorher. Hat jemand mitbekommen wer die Böller während der Rede des Islamistenfreund Müller vor der Kirche gegen 12:15 Uhr zündete? Diese waren deutlich zuhören bei Liveschaltung auf Phönix und Müller und Ferkel schauten sehr beunruhigt in die Richtung.

  5. Ich stellte Kerzen auf Merkelpoller. Die Polizei nahm meine Personalien auf, irgendwas mit Tatvorwurf der „unerlaubten Sondernutzung“ dieser Barrieren. Auf Dreien stand drauf:“19.12. Danke, Frau Merkel“. Mal sehen, wie die Anzeige lautet. Der Polizist glaubte mir nicht, dass ich Frau Merkel danke für ihren Achutz, den wir jetzt durch diese Poller geniessen dürfen.

    Offenbar wird man staatlicherseits nervös. Hierbei frage ich mich, wer dieser Staat ist.

    • ‚Unerlaubte ‚Sondernutzung‘ – Blöder geht’s nimmer!

      Da bekommen Sie sicher demnächst mit sicherheit einen Bussgelöd- wie auch einen Gebührenbescheid (wegen der ‚Sondernutzung‘

      Aber die ‚Bückbeter‘ dürfen ganze Strassen, Kreuzungen und Plätze versperren und blockieren, das kost‘ nix!

      Weitern Kommentar erspare ich mir hier….

  6. Mich würde jetzt mal brennend interessieren, aus welchem Grund nach dem Glockenläuten die amerikanische Nationalhymne gespielt wurde.

  7. Die uniformierten (H)ampelmännchen sind nur das traurige Abbild eines Staates fest im Würgegriff von abgesifften Polit-Dummschwätzern, und sie dienen bereitwillig als billige Handlanger einem verlogenen, verrotteten System. Die haben meist schon fertig, wenn 100 Musels aufmarschieren und Krawall machen. Die Brüder und Schwestern dieses Vereins haben für die inneren Sicherheit nur noch eine Scheinfunktion. Gewissermaßen handelt es sich um uniformierte Placebos, die gerade noch den Opas das Wort verbieten und Platzverweise aussprechen können, ansonsten nimmt sie fast niemand mehr für voll. Es gab mal eine Zeit, da hatte man Respekt und fühlte sich als Bürger sicher und von ihnen gut vertreten. Das waren aber keine wandelnden Spucknäpfe für importierte Lamas, sondern noch richtige Kerle und vor allem Polizeibeamte mit Herz, Hirn und Verstand.

    • Ja, leider ist das so. Ich kann diese Figuren auch nicht mehr ernst nehmen.

      Sicher ist das so, dass sie ihre Weisungen ‚ von oben‘ bekommen und denen Folge leisten müssen.

      ABER: gegenüber dem einzelnen, unbescholtenen Bürger, da sind sie mutig!

      Schikane, usw. an der Tagesordnung, alles schon erlebt!
      – Wie man ja sehr schön auch hier sieht!

      (vgl. übrigens auch hier ‚Sondernutzung‘)

  8. Herr Berger, vielen Dank für diese Information. Ich schreibe Ihnen aus Dortmund. Hier ist es 21:56 Uhr und ich versuche, Nachrichten über die heutigen Demonstrationen in Berlin zu erhalten. Die Berichte sind spärlich. Noch habe ich es – ganz bewusst – nicht über die üblichen Kanäle versucht. Gegenwärtig ist es doch klüger, dass man sich auf Tatsachenberichte freier Medien und freiwilliger Berichterstatter verlässt; jede Wette, wenn ich gleich auch auf ARD u. dgl. schaue, blicke ich nich annähernd über die politische motivierte, filmische Kulisse hinaus, die dort mit Hilfe der Exekutivkräfte der kommunalen Polizei erbaut wurde. Als ich die Bilder sah, die Sie, Herr Berger, zur Verfügung stellen, war ich baff erstaunt über die weiträumige Sperrung des Geländes. Das hat mir die Augen geöffnet: Ich nahm an – wie gesagt, ich wohne in Westfalen, nicht in Berlin–, dass die langjährige Bundeskanzlerin mit dem Volk auf irgendeine Weise noch verbunden ist. Doch aus dem, was ich dort sehe, schließe ich, dass die Spaltung der Gesellschaft und der Abstands zwischen politischen Eliten und Bürgern, welche ja durch die Politik der letzten Jahren provoziert wurde, ja doch ganz augenscheinlich so groß ist, dass sie, die Kanzlerin, sich von Zuschauern des Geschehens durch mehrere Straßen abschirmt. Allein in die Wohnzimmer und auf die Bildschirme will sie drängen, will Bilder von sich setzten und zum zu den weit entfernten Bürgern reden, die ihr durch den Bildschirm nicht widersprechen können. In einer ehrlich erfreuten und an ihrer Person interessierten, neugierigen Menge von Bürgern steht sie jedenfalls nicht.

    (Und, das sei mir noch erlaubt zu sagen, mit ihrer lächerlich einfachen Sprache „das, was nicht gut gelaufen ist, besser machen“, an die man sich nicht gewöhnen sollte, vergräzt sie doch jeden Bürger, der fähig wäre, belastbare und konkretisiertere Aussagen über künftige Sicherheitspolitik gedanklich aufzufassen.)

    Jedenfalls: Vielen Dank für die Berichterstattung.

  9. Und wenn ich mal groß bin, damit Ihr es wißt,
    Dann werde ich auch so ein Volkspolizist.

    Warum muß ich an diese Kinderliedzeile denken …?

  10. Den Polizisten die dem älteren Herren drohten ihn dem Haftrichter vorzuführen wünsche ich das sie im Einsatz mal so richtig eine Abreibung bekommen von denjenigen die sie faktisch mit ihrer heutigen Tat verteidigten, mögen Sie von einer Horde krimineller Migranten den rechten Weg gewiesen bekommen.

  11. Würde einer derjenigen die mir nahe stehen auf diese Weise sterben, würde ich alles tun dass der Name dieses Menschen nicht zwischen Treppenstufen landet die täglich von unzähligen Menschen betreten werden – vergangen und vergessen zwischen Zigarettenkippen,und Kaugummis. ,

    • Naja, irgendwie passt es dann auch wieder: So wie das System Merkel auf den Opfern und ihren Angehörigen herumgterampelt ist …

  12. Tja, mit einem alten Mann kann sich die Berliner Polizei beschäftigen. Dazu reicht wohl gerade noch der Mut. Wenn es aber um ausländische Drogendealer geht, dann trauen die sich nicht ran. Wir brauchen wieder eine Mauer, aber diesmal um gesamt Berlin.

  13. Zitat: „Vielleicht ist das Klagen deutscher Politiker aus den Altparteien über Russland oder Ungarn ja nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver?“
    Na klar ist es das; indem man auf das in anderen Ländern bestehende antidemokratische Unrecht weist, will man das hier bestehende nicht nur verdecken, sondern auch betonen, wie sehr rechtsstaatlich es hierzulande zugeht.
    Indem man jeden Kritiker als Nazi diffamiert, kriminalisiert und sozial ausgrenzt, scheinen sämtliche widerrechtlichen Entscheidungen und Handlungen der Willkommenseinheitspartei legitimiert zu sein, denn nur wer Merkel ohne jeden Widerspruch folgt, befindet sich auf der Seite des neuen Rechtes der begangenen Rechtsbrüche.
    Das ist so, als brülle der Taschendieb, „haltet den Dieb“, um in aller Ruhe weiter stehlen zu können.
    Andere zum Sündenbock seiner eigenen Verfehlungen zu machen, dient ja nebenbei der Schuldentlastung.
    Wenn also die eiskalte Kanzlerin jetzt ohne jede Einsicht ihrer Mitverantwortung an jedem einzelnen Mordanschlag seit der totalen Grenzpreisgabe einen auf Mitgefühl macht, kann und wird ihr, ausser ihren Anhängern, das niemand mehr abnehmen, denn sie handelt weiterhin unverantwortlich mit tödlichen Folgen für die, die ihre Mitbürger sein sollten, von denen sie sich aber losgesagt hat, da sie ihr nicht bedingungslos folgen wollen:
    “ Und willst du nicht mein Bruder sein,
    dann schlag‘ ich dir den Schädel ein.“
    Herzlich willkommen in der Merkeldiktatur!

  14. Danke, lieber David Berger!
    Unser schönes Land nur noch in einer Alptraumblase wie wir es vor einigen Jahren nie geglaubt hätten!

    Merkel und ihre Speichellecker aus Parteien und Medien müssen nach Den Haag! Sie haben sich schuldig gemacht an dem Leid in Deutschland, Frankreich, England, Brüssel und und und… Mt vielen Toten und Verletzten!

    Es ist eine Schande und unsere stolzen Vorfahren (damit meine ich natürlich nicht die 12 Jahre Nazizeit) würden sich im Grabe hundert Mal umdrehen, wüssten sie wie ihr schönes und sicheres Land zugrunde geht!

    Merkel muss weg!

  15. Es gibt keinerlei politische Konsequenzen nach diesem hausgemachten Anschlag, der auf politisches Versagen in großem Stil zurückzuführen ist. Das ist ein Skandal!
    Vielen Dank an David Berger für die ausführliche Reportage!

  16. Der Bürger hat mir gefallen, ich wäre gern mit ihm gegangen.Ich muss mich wundern, dass überhaupt Angehörige und Betroffene zu diesem Schmierentheater gekommen sind, ich hätte dankend abgelehnt.
    Als ich im Radio dieses schreckliche Gelabere von dieser eiskalten, emotionslosen Frau gehört habe, musste ich sofort abschalten.Es diente der eigenen zu Schau Stellung und der Volksverblödung.
    Die Polizisten hatten ihre Anweisungen,aber das Ganze auch noch als Sraftat bezeichnen ist schon sehr schlimm, da ja gerade in Berlin das ganze Islampack auf die Strasse gegangen ist und ,,Juden ins Gas“gerufen hat und nichts ist passiert.
    Wo ist dieses Land in so kurzer Zeit nur hingekommen. In jeder Diktatur oder jeder Diktator braucht Helfer (Militär, Polizei oder wie bei uns fast alle Medien), sonst könnte das Ganze nicht funktionieren. WEG MIT DIESER DDR-DIKTATUR wir waren ein freies schönes Land mit freien guten Bürgern, das müssen wir wieder werden, auch wenn es schwer werden wird.

  17. Bezeichnend ist der Merkel-Kommentar in den Heute Nachrichten. Auf die scharfe Kritik ihrer späten Reaktion auf das Breitscheidmassaker, läßt sie diese wie gewohnt mit Scheinverständnis ins Leere laufen:
    ‚Einige hätten sich eine Reaktion früher gewünscht‘ . Aus scharfer Kritik an ihr wird ein frommes Wünschen anderer. Schlicht und nett, aber belanglos, dazu im Tonfall des gütigen Verstehens.
    Dann kommt die Antwort, die keine ist: ‚Aber mir ist wichtig, dass ich heute nochmal deutlich mache, wie sehr wir mit den Angehörigen und mit den Verletzen fühlen, wie sehr wir auch Dinge verbessern wollen…‘. Dabei hat sie mit ihrer Nichtreaktion ein Jahr lang demonstriert, wie unwichtig Ihr das ist.
    Ihr Mitgefühl muß sie so erschüttert haben, dass sie es erst nach einem Jahr bekunden kann und auch da versteckt sie sich hinter einem ‚wir‘. Wer ist denn ‚wir‘? Und wie ’sehr‘ wollen denn ‚wir‘ was verbessern? Hier versteckt sie sich hinter einem anonymen ‚wir‘. Was ‚wir‘ verbessern wollen, bleibt auch im Nebel.
    Der Zuschauer sieht eine sich grämende, mitfühlende Frau, die sich um alles kümmern will und verbessern will. Alles versinkt im Nebel einer großartigen Schauspielerin.

    • Ja, das kann sie echt gut: Wohlgeformte, gut klingende – oft mit „wir“ – aber voellig inhaltsleere, eigentlich ganz dumm-dreiste Saetze von sich geben. Sie ist wirklich nur schwer zu ertragen. Leider fallen immer noch viel zu viele Leute darauf herein.
      Interessant auch, wenn sie sagt „wir muessen“ – nach ihrer ebenso einsamen wie hirnlosen Entscheidung der Grenzoeffnung im September 2015 hat sie monatelang jeden zweiten Satz angefangen mit den Worten „Wir muessen jetzt … “ – NEIN, Frau Merkel, wir muessen gar nichts von dem, was Sie uns sagen – SIE wissen (u.a.) nicht was sich gehoert, Ihr Verhalten den Hinterbliebenen der Opfer vom Beritscheidplatz gegenueber ist einfach nur schaebig !!!

  18. Krass. Einfach nur krass…Danke für den live-Bericht!
    Es geschieht vor unser Aller Augen. Niemand kann mehr behaupten, er habe ja Nichts gewusst (…).
    Hat der vom Küster Zusammengeschlagene Anzeige erstattet? Und falls ja, was ist aus dieser Anzeige geworden? Würde mich mal interessieren…

  19. Schande, diese von Araberbanden durchsetzte xxxpolizei erdreistet sich, dem deutschen Souverän sein Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit zu entziehen, damit diese FDJ-xxx sich das Maul mit Lügen zerreißt.

    Nicht nur Merkel muß weg und diese Berliner xxx Müller, sondern auch der Polizeipräsident und seine Stellvertreterin, die denselben Anwalt hat wie die Araberclans!!!

    • Sie haben völlig recht.
      Meinen früher exisistierenden und auch berechtigten Respekt vor der deutschen Polizei habe ich seit ein paar Jahren gedanklich und auch in beruflicher Hinsicht vollständig abgelegt, dies nicht nur in Bezug auf die Führung, sondern gerade in Bezug auf den „einfachen“ Polizisten, der auch heute keinerlei historisches Bewußtsein für die zweifach „belastete“ Rolle der Polizei in Deutschland zeigt.

  20. Merkel’sche Gesinnungsdiktatur & Maaslose Eigenüberschätzung geben sich hier ein Stelldichein. Aber was man von der Berliner Polizei, bei friedlichen Protest von DEUTSCHEN zu erwarten hat, führt das Demonstrationsrecht ad absurdum. Sind inzwischen unsere Polizisten in Berlin so unterwandert/verblödet, dass sie das Grundgesetz nicht mehr kennen!? Es wird die „SAntifa“ damit in den A… gekrochen. Deutsche drangsalieren und bei kriminellen Asylbewerbern alles vertuschen, verharmlosen, beschönigen und eigene Fehler nicht eingestehen. Wenn die „SAntifa“ und die „arabischen Drogendealerclans“ schon keinen Respekt mehr vor der Polizei haben, verliert sie, jedenfalls in Berlin, inzwischen auch den der „Biodeutschen“ mit derartigen Aktionen.

  21. Bischof Dröge missbrauchte in einem Interview seine Stellungnahme zum Terroranschlag gegen den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 zu einem Hinweis auf den Missbrauch des Themas Terror von Rechtspopulisten.

    Das Thema Rechtsradikalismus kann ja gerne mal in einer gesonderten Predigt genutzt werden.
    Was solch ein islamistischer Anschlag gegen friedliche Besucher eines Weihnachtsmarktes mit dem Thema RECHTS zu tun hat, ist nichts anderes als ein plumpes und ideologisches Ablenkungsmanöver.

    Es passt solchen Kirchenleuten und Politikern nicht in den Kram, die Ursachen und Verursacher klar zu adressieren und eigene schwere Versäumnisse einzuräumen.

    Hatte das auch mal bei einer Gedenkveranstaltung für Guiseppe Marcone, als auf einmal zwei Politiker von rechter Gewalt und friedliches Zusammenleben anfinden, was gar nichts mit Opfer, Tätern und dem schlimmen Verbrechen zu tun hatte. Deshalb gehe ich auch nicht mehr zu solchen Veranstaltungen, da ich sie aus PROTEST dann ohnehin verlassen müsste.

    Und so geht die Stadt Berlin mit den Hinterbliebenen und Opfern um. Mit strikten Hinweisen auf Taxikosten und Vorgabe, man möge doch öffentliche Verkehrsmittel benutzen:

    http://m.bild.de/regional/berlin/weihnachtsmarkt-an-der-gedaechtniskirche/hinterbliebene-sollen-taxi-selbst-zahlen-54235620.bildMobile.html

    • Schon immer krochen die „Kirchenfürsten“ den vermeintlichen Herrschern in den A…; das fängt im Mittelalter an, geht über einen A.H. und hört sicherlich bei IM Erika und ihrer „Kriechergarde“ im BT nicht auf. Da die jeweiligen Finanzminister in der BRD immer noch die Kirchensteuer für diese „kirchlichen Roßteuscher“ eintreiben, gehört dieses System umgehend abgeschaftt!!

    • Die katholische Kirche ist einem Zustand,
      wie sie es seit dem Mittelalter nicht mehr war.
      Volksfeindlich, Satanisch, Heuchlerisch, Verlogen,
      Opportunistisch so wie so, Verräterisch und
      Dekadent bis in die Hölle, wo sie
      hoffentlich bald landen wird !

      • Bischof Dröge ist der Bischof der staatstreuen evangelischen Kirche Berlin -Brandenburg, dem verlängerten Arm der rot-grünen Parteien. Er ist schon mehrmals durch unpassende politische Äußerungen aufgefallen.
        Ihre Kritik an der katholischen Kirche kann ich nicht teilen, wenngleich es negative, staatskonforme Auswüchse s. Marx, Woelki, gibt. Diese bilden aber nicht die gesamte Kirche und schon garnicht die Gläubigen ab.

    • Taxikosten? – Passt doch, wenn man Millionen und Milliarden fürSchein-Flüchtilanten und -asylanten herauswirft, dann muss man das doch an anderer Stelle einsparen!
      Das ist man schliesslich dem ‚Steuerzahler‘ schuldig!

      • Tja David Berger, was haben Sie von einer ehemaligen FDJ-Freundschaftsrtsvorsitzenden und einer einstigen Moskauabsolventin denn erwartet?
        Die Luft wird dünner, erste ungemütliche Reden von AfD- Abgeordneten wabern durch den Plenarsaal des Reichstags…
        Merkel kann nur so Machtausübung, etwas anderes hatte sie in der DDR nicht gelernt….Sie gehörte ja zur Nomenklatura….

      • Heute heftiges Vorgehen gegen Merkelkritiker aber bei den hasserfüllten Palestinenser-Demos die Augen verschliessen.

    • Ehrlich, ich betitele dieses Reptil Merkel auch manchmal als Mutti. Aber das ist ein Affront gegen alle Mütter. Man darf Merkel nicht mit einer Mutter vergleichen, denn sie hat nicht mütterliches im Gegenteil.

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