(David Berger) „Eine Familie berichtet, was ein Koranlehrer ihrem Kind angetan hat. Ein Libyer erzählt, was er Grausames in Moscheen erlebt hat. Damit sind sie einige der ganz wenigen, die das Schweigen brechen.“ heißt es in dem Text des MDR. 

Die Schilderungen des kleinen Jungen, der schließlich im Krankenhaus landete und dessen Eltern viel Geld von der Moschee geboten werden soll, damit sie schweigen, ist trotz der zurückhaltenden Schilderung, schockierend. Zitat aus der Doku:

„Nach Angaben der Familie habe der Vorstand der Moschee ihnen viel Geld geboten, wenn sie schweigen. Als sie dennoch die Polizei riefen, setzte der Täter sich sofort ins Ausland ab.“ 

Anhand der Dokumentation wird klar: das Problem der sexuellen Gewalt gegen Kinder ist in der muslimischen Welt wohl mindestens genauso präsent, wie es das in der katholischen Kirche einst war.

Der Unterschied: Dass das eine – häufig gegen den erklärten Willen der Opfer – zum Kampf gegen den Katholizismus instrumentalisiert wurde, während man das Problem in der muslimischen Welt verschweigt. Wird der Bericht des MDR hier eine Schweigespirale durchbrechen?

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19 Kommentare

  1. Die Problematik hat primär nichts mit Pädosexualität, geschweige denn Homosexualität, zu tun, sondern mit heterosexuellen Männern, von denen sich manche mangels zur Verfügung stehender Frauen auch an Kindern vergreifen. Dafür ist der Islam als eine „Religion“, die es einem Mann gestattet, sich gleichzeitig bis zu vier Frauen zu halten, natürlich prädestiniert. Es bleibt für bis zu drei Männer logischerweise nicht viel übrig.
    Ob es sich bei den Opfern nun um Mädchen oder Knaben handelt, ist keine Frage der tatsächlichen sexuellen Präferenz des Täters. Insoweit ist auch der ritualisiert praktizierte Mißbrauch und dessen Glorifizierung als orientalische Freizügigkeit doppelzüngig. Hinzu kommt, daß es auch Wohlhabenden gut zu Gesicht steht, sich zusätzlich zum Harem auch Kinder als Sexsklaven leisten zu können.

  2. Warum hier vorwiegend das Christentum kritisiert wurde, ist durchaus erklärbar.
    1. Das Christentum lehrt hauptsächlich, Schutzbedürftige schützen, Schwache/Geschwächte stärken, Verletzte/Kranke heilen, Arme versorgen, und für deren Rechte „ohne Ansehen der Person“ eintreten, usw..
    Wenn nun das Christentum, dessen Inhalt die Rettung von Menschen und Seelen ist, sich auf abscheulichste (=tiefgreifend seelisch schädigendste) Art an den Schutzbedürftigsten vergreift, ist das nicht nur ein „Gräuel“ bzw. „Gotteslästerung“ (->Spr.14,31) und eine klare Absage an die eigene Botschaft, sondern DAS SCHLIMMSTE, was man gem. Bibel überhaupt tun kann.
    Zwar benennt Matth.18,6f nicht explizit „Kinderschänder“ -(die Briefe werden später deutlicher), aber es ist klar, was gemeint ist: Ein Kind/Kinder bewusst und böswillig seelisch zu zerstören oder verderben. Obwohl Vergebung der zentrale Aspekt des Christentums ist, und jeder reuige Zöllner, Ehebrecher oder Mörder etc. Vergebung erhält, wird hier DAS EINZIGE MAL (neben dem „Lästern von Gottes Geist“) von Jesus KEINE VERGEBUNG IN AUSSICHT GESTELLT, wie z.B. sogar bei den (noch) reuelosen Pharisäern (Joh.9,41), geschweige denn zugesprochen.
    Das Pendant dazu im AT ist Amalek, das (als einziges Volk) mit Mann und Maus ausgerottet werden sollte, WEIL es sich GEZIELT an besonders Schutzbedürftigen vergriffen hatte: 5.Mo 25,17-19. König Saul wird von Gott verworfen, weil er DIESEN Befehl nicht ausführt: 1.Sam.15,16-23.
    Es ist also unmöglich, dass Christentum bzw. den Gott der Bibel mit Kinderschänderei (in welcher Form auch immer) zusammenzubringen. Zudem gilt in (Frei-)Kirchen quasi das Naturgesetz, dass „ein wenig Sauerteig den gesamten Teig durchsäuert“, daher wird bzw. muss sogar(!) die gesamte christliche Einrichtung in Frage gestellt werden, und wird (von Nicht-Bibelkennern) gleich das gesamte Christentum kritisiert.
    Im Islam hingegen (und bei anderen Religionen oder Atheisten) gelten andere Inhalte (…), die Vielen nicht bekannt sind, ebenso wie weitere Religionen hier wenig verbreitet sind.
    2.Natürlicherweise kritisiert man zuerst das, was einem nahesteht/bekannt ist, bzw. wo man zugehörig ist (vgl. auch 1. Kor.5,12). Viele sind bei den (Frei-)Kirchen ja direkt mitinvolviert. Da die meisten Deutschen den Islam so gut wie nie „von innen“ kennen, können sie also kaum als direkter Zeuge reden. Das ist dann Sache jener Betroffenen.
    3.Ob die Medien dabei mithelfen ist fraglich – und zwar nicht nur wegen der „erschwerten“ Lage. Des Öfteren schon haben Medien den Finger auf Kindesmissbrauch gelegt – und von hiesigen „Christen“ -statt einem „Danke!“- riesige Shitstorms geerntet! Das letzte mir bekannte Beispiel war die Kritik an der Krefelder Mission, wo unverurteilte Kinderschänder aus Colognia Dignidad -geflohen vor ihrem Strafverfahren in Chile- völlig unbehelligt ein und ausgehen (…): Eine Menge Evangelikale kippten infolge „Gülle“ über die (angeblich) „christenfeindlichen“ Medien und schwangen die behakte Vergebungskeule… Insofern werden die Medien sich dreimal überlegen, ob sie sich diese Mühe (unter erschwerten Bedingungen) machen: Mit der breiten Zustimmung der „Christenheit“ -und aktuell wollen ja Alle „christlich“ sein, selbst die Grünen…- ist in solchen Fällen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu rechnen…

    • Als Betroffene/r würde ich mich daher nicht unbedingt an die Medien wenden, sondern eher an Einrichtungen wie z.B. die Stiftung von Sabatina James, Schwester Hatune o.ä.
      Von anderen christlichen Einrichtungen kann ich nur dringend abraten (…). Dort weiß man meist (Zitat aus einer christlichen Reha-Einrichtung:) „gar nicht, was an Kindesmissbrauch eigentlich so schlimm sein soll…

  3. So lange die Presse die im Islam früher offen gelebte Pädophilie oder Päderastie als homosexuelle Freizügigkeit gesehen wird, wird die Presse nicht umdenken. So lange heisst es: „Ein Katholik der sich vergreift ist ein Verbrechen, ein Muslim der das macht ist Fortschrittlich“
    Und bei allen anderen die das auch tun, Atheisten, Buddhisten, Evangelische Christen, werden die Verbrechen nach Möglichkeit totgeschwiegen.

  4. Unseren nur noch verächtlichen Schweine-Politikern,
    scheint alles völlig egal zu sein.
    Sie lassen Moscheen zu tausenden in unsere
    freiheitliche, demokratische Gesellschaft errichten,
    auch mit unseren Steuergeldern und lassen sich die Tür,
    vor der Nase zuschlagen.
    Was da drinnen passiert, ist diesen dreckigen Schw…..
    egal.
    Sie werden erst aufmerksam, wenn ein
    zehnfacher Mörder, sich aus dieser Moschee seine
    Überzeugung geholt hat.
    Hexen wurden früher verbrannt,
    heute werden Sie von den Medienschweinen und den
    Pfaffen der zwei Religionen in den Himmel gehoben.
    Sollte eines Tages alles vorbei sein, vergesst um
    Gotteswillen, die Medien und die „Gottesvertreter“ nicht.

  5. Einfach furchtbar, was man den Kindern antut.

    In Afghanistan gibt es ja auch die sogen. Tradition der „Dancing Boys“, die sich schminken, „weiblich“ anziehen und dann den erwachsenen Männern nicht nur für Tanzdarbietungen zur Verfügung stehen „müssen“.

    • Bacha bazi nennt man das.

      Die kleinen vergewaltigten Knaben werden von den Männern auch verkauft. Sie sind nach alter islamischer
      Tradition eine Art Kriegsbeute und völlig rechtlos. Sie gehören dem, der die Knaben einer Familie geraubt hat. Am Abend mißbrauchen die Männer dann die Kinder.

      Einfach googlen.

  6. Selbst an Internatsschulen unter staatlicher Aufsicht war dies jahrzehntelang „üblich“ und sowohl die Kinder als auch die Eltern und die nicht mitschuldig gewordenen Lehrer hielten den Mund.
    Über all dort wo Kinder sind fühlen sich eben diese Leute hingezogen. Oftmals suchen sie sich – ob beruflich oder Freizeit – gerade solche Berufe bzw. Freizeitaktivitäten aus.

    Es ist richtig und wichtig dies öffentlich anzuprangern, vor allem wenn zusätzlich jahrzehntelange Vertuschung nachweislich ist. Ebenso richtig ist es natürlich auch intensiv zu prüfen wie es überhaupt dazu kommen konnte das solche Menschen diesen zugang zu den Kindern völlig ungehindert hatten und welche Motivation hinter den Vertuschungsaktionen steckt.

    In diesem Zusammenhang ist es mir völlig egal welche Institution oder welcher „Glauben“ dabei angekratzt wird.

    Mal ehrlich gesagt versuche ich bereits seit Jahren, wann immer dieses Thema aufkommt, irgendwie dahinter zu steigen WAS genau irgendwelche Menschen zu solchen Handlungen insbesondere an Kindern treibt. Ich meine die wissen doch sehr genau das deren Verlangen nach Sex mit Kindern, oftmals noch sehr klein, gesellschaftlich nicht einmal ansatzweise bei uns toleriert wird. Und sie wissen ebenso was sie damit bei den Kindern – leider oftmals für deren gesamtes Leben – anrichten. Also ich kann mir solche Handlungen und Taten wirklich nicht „erklären“, eine Entschuldigung dafür gibt es ohnedies sowieso nicht.

  7. Sexuellen Missbrauch gibt es in allen Institutionen. Religiösen und Nichtreligiösen. Die Frage ist nicht ob es sowas gibt, sondern wie viel, und wie man sowas am Besten verhindern, und die Täter verfolgen kann. Bei religiösen Einrichtungen fehlt es an Transparenz, und die Familien der Opfer wollen von ihrer Gemeinde nicht geächtet werden. In Religionsgemeinschaften ist es oft relativ einfach für die Täter, einfach in andere Länder zu verschwinden. Wenn es um den Islam geht, haben deutsche Behörden eher Angst, jemandem auf die Füße zu treten.

  8. …ist de MDR nun in die Nazi-Ecke abgedriftet, oder wie ist dieser Beitrag zu verstehen?
    Holt die Gabeln und Forken heraus, Bürger: wir haben einen neuen Rechtsradikalen ausgemacht!
    Scherz beiseite;
    sonst sind die hiesigen Medien doch immer schnell dabei, die „schon hier länger lebenden“ des Rechtsradikalismus‘ zu beschuldigen – und jetzt das?

  9. Überall wo auf Hierarchien und Unfehlbarkeit gebaut wird, ist Missbrauch Tür und Tor geöffnet, deshalb halte ich es immer für wichtig selbst die unfehlbarste Autoritätsperson immer hinterfragen zu müssen.

    Bei Kirchen, Familien und Moscheen, im Grunde überall wo nicht zu kritisierende Lehrer sind können Pädophile sich ausleben. Laut einigen Berichten, dass in den streng patriarchalischen moslemischen Familien selbst Brüder Schwestern vergewaltigen, wird m.E. nach das Problem in der Religion sogar größer sein als bei den Katholiken momentan.

    • Ich habe mich bereits vor Jahren mit diesem „bacha bazi“ auseinander gesetzt. Das ist in verschiedenen Formen und Graden abläufig insbesondere in islamischen Ländern.
      Vielfach werden diese Lieblinge von den Ehefrauen durchaus geduldet.

      Dabei geht es von reinem Mißbrauch und abschließendem Tode über „als Geliebte“ halten bis hin zu „Lieblingsfrau“ = sie werden vom „Herrn“ besser „gehalten“ als er seine Ehefrauen behandelt. Sie werden verwöhnt, erhalten ausgezeichnete Bildung und Ausbildung bis hin das Einige später sogar eine der Töchter des „Herrn“ heiraten können.

      Ich habe vor vielen Jahren mal einen solchen getroffen und – er sprach ausgezeichnetes Englisch – bezeichnete es als Glücksfall in seinem Leben.
      Seine eigene Familie war sehr arm, er hatte viele Geschwister, – aber er war sehr schön und intellegent und wurde der Familie abgekauft als er 9 Jahre alt war.

      Ja, es gibt durchaus Jungen die dort wie Müll gebraucht und danach weggeworfen werden. Viele tot.
      Andere werden gequält und herum gereicht bis sie zusammen brechen. Viele von ihnen sehr jung.
      Es gibt auch diese schönen und klugen Statussymbole, verwöhnt, gebildet und verhätschelt. Oftmals dann Teil der Familie.

      Genau das aber suchen solche islamischen Männer eben auch z.B. bei uns in D. Deswegen werden eben auch so viele männliche Kinder angesprochen oder angelockt, in Bädern angegrabscht ect.
      Ob Mädchen oder Junden, ob sehr klein oder bis hin zu recht alten Frauen, – muslimischen Männern jeder Altersstufe ist so ziemlich alles recht zum Triebabbau, auch mal ein Esel oder eine herumstehende Ziege.

      Nun ja, also diese völlig unkontrollierten und sich selbst nicht einmal ansatzweise kontrollierenden „Männer“ kommen also in ein Land voller „Ungläubiger“ _ ein Riesenladen von Millionen an Sexmöglichkeiten vom Säugling bis zur Oma auf dem Freidhof ect.
      DAS nennen die dann Paradies. Ist es auch für die.

  10. Was ist denn auch anderes von einem satanischen Drecksverein zu erwarten, dessen Erfinder ein 6-jähriges Mädchen „heiratete“ und zum Sex nötigte, als sie 9(!) Jahre alt war?!

    • Davon ist genausoviel zu halten wie von dem dicken Buch, nach dessen Buchstaben Abraham 175 Jahre alt wurde (1. Mose 25,7). Da der Koran auch auf dem Alten Testament beruht, wäre ich vorsichtig mit Wertungen.
      Also, was soll der Quatschbeitrag? Meine eigene Nichte war mit 9 Jahren voll geschlechtsreif und sah aus wie eine 16 jährige, war aber verständiger und hat sich aber viel besser benommen als deren Durchschnitt. Das heute im Westen gültige Heiratsalter ist völlig willkürlich auf 18 festgelegt. Da gibt es genauso viele Argumente dafür wie dagegen.

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