(David Berger) „Eine Familie berichtet, was ein Koranlehrer ihrem Kind angetan hat. Ein Libyer erzählt, was er Grausames in Moscheen erlebt hat. Damit sind sie einige der ganz wenigen, die das Schweigen brechen.“ heißt es in dem Text des MDR. 

Die Schilderungen des kleinen Jungen, der schließlich im Krankenhaus landete und dessen Eltern viel Geld von der Moschee geboten werden soll, damit sie schweigen, ist trotz der zurückhaltenden Schilderung, schockierend. Zitat aus der Doku:

„Nach Angaben der Familie habe der Vorstand der Moschee ihnen viel Geld geboten, wenn sie schweigen. Als sie dennoch die Polizei riefen, setzte der Täter sich sofort ins Ausland ab.“ 

Anhand der Dokumentation wird klar: das Problem der sexuellen Gewalt gegen Kinder ist in der muslimischen Welt wohl mindestens genauso präsent, wie es das in der katholischen Kirche einst war.

Der Unterschied: Dass das eine – häufig gegen den erklärten Willen der Opfer – zum Kampf gegen den Katholizismus instrumentalisiert wurde, während man das Problem in der muslimischen Welt verschweigt. Wird der Bericht des MDR hier eine Schweigespirale durchbrechen?

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