(David Berger) Manche Nachrichten muss man glatt zweimal lesen, um sie zu glauben. So titelte gestern die „Welt“: „Schwedische Protestanten machen Gott zum „Es““

– und erklärte näher:

„In Schweden sollen Geistliche ab dem kommenden Jahr beim Gottesdienst nur noch geschlechtsneutrale Begriffe verwenden, wenn sie von Gott sprechen.“

Die Regelung soll passenderweise zu Pfingsten in Kraft treten und für alle Mitglieder der 6,1 Millionen Mitglieder umfassenden schwedischen evangelischen Kirche verpflichtend sein.

An einigen Stellen der Kirche regt sich noch ein Rest an Widerstand. Mein Tipp an die Widerständler:

Schweden ist stolz auf seinen Status als Einwanderungsland. In den großen Städten des Landes, Stockholm, Göteborg und Malmö stellen die Muslime in einigen Stadtvierteln mehr als 60% der Bevölkerung, sind also nach den Protestanten die zweit wichtigste religiöse Gruppe in dem Refugees-welcome-Land.

Zugleich betonen die schwedischen Protestanten immer wieder, dass Muslime und Christen an den selben Gott glauben. Wie sie auch dafür halten, dass die Durchsetzung der Gender-Doktrin ein gesamtgesellschaftliches Anliegen ist. Alleingänge sind hier also äußerst kontraproduktiv. Ich würde also klar stellen:

Sobald auch die Muslime mit den Protestanten an einem Strang ziehen und Allah ab Pfingsten kommenden Jahres nur noch geschlechtsneutral als „Es“ behandlen, mache ich da auch mit!

Gender Immigration Islamisierung

64 Kommentare

  1. @Baldur: Nicht der biblische „Gott“ hat den Menschen erschaffen. Umgekehrt wird ein Schuh draus – Götter, besonders die monotheistischen – wurden von Menschen geschaffen. Dabei wurde die politisch-soziale Ordnung auf den metaphysischen Bereich projiziert. Die Bibel ist in dieser Lesart ein historisches Zeitdokument, eine Abbildung der politischen und sozialen Verhältnisse zur Zeit seiner Enstehung.

    Auch der kulturelle Wertekodex der damaligen Zeit inklusive der Ausgestaltung eines strengen Über-Ichs (mit Freud gesprochen) findet darin seine Abbildung: Das Über-Ich in Gestalt des biblischen „Gottes“ war damals und über viele Zeitepochen hinweg ein sadistischer, strafender, maßregelnder und aus heutiger Sicht überaus unempathischer und unsympathischer Gott mit pathologischem Strafbedürfnis und patriarchal-herrischen Machtansprüchen.

    Damit waren und sind patriarchale Gottheiten hervorragend dazu geeignet, jedwede Willkür und Machtallüren der jeweils irdisch Herrschenden zu legitimieren. Daher nannten sich Könige und andere Herrscher früher auch „von Gottes Gnaden“. Sie waren nicht anzuzweifeln, ihre Herrschaft war absolut, und sie begründeten sie ideologisch auf einer künstlich hergestellten Autorität. Mit Spiritualität hat das Ganze nichts zu tun, es geht dabei nur um Macht. Insbesondere der Islam pervertiert und zementiert diesen Zusammenhang zwischen Religion und irdischer Macht nochmal sehr explizit.

    Spiritualität hat eine andere Qualität, sie ist lebendig, reziprok und persönlich erfahrbar. Dazu bedarf es keiner Popen als Vermittler oder Leute, die sich anmaßen, zu wissen, was Gott will. Jeder kann es selber aus sich heraus erfahren und erleben, was das Göttliche ist. Der Mensch ist frei und mit einem freien Willen ausgestattet, den selbst Gott respektiert. Im Neuen Testament und über Christus wird dem Rechnung getragen. Seine Botschaft – Gott ist Liebe – kommt dem wahren Wesen von Spiritualität am nächsten. Aber auch Buddhas Botschaft –ganz im Augenblick DA SEIN – ist ein Aspekt Gottes. Ebenso die Lehren der indianischen Völker, die den Respekt vor der natürlichen Schöpfung und eine reziproke Beziehung mit der Erde betonen.
    Daß dabei auch eine Reziprozität (Gleichgewicht von Geben und Nehmen) zwischen den Geschlechtern eine wichtige Rolle spielt, ist selbstverständlich.

    • Es gibt nur einen wahren Gott. Die Heilige Dreifaltigkeit, Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist. Ein Gott in drei Personen. Die Zweite Person Gottes, das Wort, ist Mensch geworden hat in Jesus Christus Fleisch angenommen. Dies wurde im AT der Bibel angekündigt. Er hat die Menschen am Kreuz erlöst, von der Erbsünde.

      Gott ist die reiner Geist. Er ist die höchste Wirklichkeit, die höchste Intelligenz. Er ist der Schöpfer allen Seins. Alles was ist wurde von ihm geschaffen. Gott ist das Leben.

      Diese Wahrheit ist in der Heiligen Schrift niedergeschrieben. Sie wurde geschrieben von heiligen Männern. Männern die vom Heiligen Geist inspiriert waren.Gott hat seit jeher zu seinen Propheten gesprochen. Er spricht auch heute noch in seinen Propheten.
      Gott kündigt alle Ereignisse vorher an.

      Christus hat die eine wahre katholische Kirche gestiftet. Am Kreuz hat er sie gestiftet. Und nur in dieser Kirche ist der wahre Kult, die Liturgie und alle Wahrheit.

      Gott ist die Wahrheit und ewige Gegenwart.
      Alls andere ist eine Lüge. Es gibt keine anderen Götter. Es gibt keine anderen verbindlichen Kulte.

      Gott ist der ewige Richter. Jeder Mensch wird von ihm, dem gerechten Richter für alle Taten, Gedanken und Unterlassungen gerichtet werden.

      Buddhismus, Hinduismus, Schintoismus, Atheismus, Islam sind Lüge.

      Kein Mensch kann aus sich selbst heraus erfahren, was göttlich ist, was richtig ist. Er kann es ahnen, durch sein von Gott eingegebenes Gewissen, aber er weis es erst durch Gottes Wort. Das Wort Gottes, die Gebote, sein Evangelium.

      Die Zehn Gebote sind das moralische Gesetz Gottes. Auf ewig verbindlich.

      Dieses Gesetz gilt für alle Menschen, für alle Ewigkeit. Es ist in Stein gemeißelt!

      „Die Welt wird vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“!

      „Glaubt an mich und glaubt an das Evangelium“!

      „Seid gläubig und nicht ungläubig“!

      „Geht und verkündet das Evangelium allen Völkern der Erde und tauft sie auf meinen Namen. Auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Lehrt sie alles halten, was ich euch gelehrt habe. Siehe, ich bleibe bei euch alle Tage, bis ans Ende der Welt“!

      Solange Sie diese Wahrheit nicht annehmen und glauben, werden Sie weiter nur im Nebel stochern und geistig blind, verstockt und trotzig alles negieren und abwerten, was Sie mit ihrem Geiste nicht fassen können.

      Als kleiner Tipp zum besseren Verständnis. Es braucht Demut, Liebe, Gehorsam und ein offenes, warmes Herz.

      „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen, die guten Willens sind“.

  2. Was die Bischöfin in Schweden hier anstoßt, ist auch bei uns zu finden. GOTT IST KEIN MANN.

    DIE BIBEL IN GERECHTER SPRACHE will die Frauen im Christentum sichtbar machen, so Bärbel Wartenberg-Potter. Die feministische Forschung hat schon so viele Frauen wieder gefunden. Es gibt in der Bibel auch WEIBLICHE GOTTESBILDER:

    Barmherzigkeit etwa soll man sich so vorstellen, wie es dem Kind in der Gebärmutter geht. unsere Grundannahme ist, dass Frauen in der männlichen Form oft mitgemeint waren.

    [http://www.taz.de/!350178/] FRAUENSPRACHE POLITCALLY CORECT: VATER UNSER im Himmel. Oh Du, atmendes Leben in allem, Ursprung des schimmernden Klanges. Du scheinst in uns und um uns, selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern. Vater-Mutter des Kosmos, oder Atmendes Leben in allem, Namen aller Namen, unsere Identität entwirrt sich durch dich.

    [http://frauensprache.com/vaterunser.htm]

    Auf der Seite dieser Bibel heißt es: Die (gramm. männliche) Bezeichnung „EL“ kann auch eine Göttin meinen.
    Der Irrsinn hat uns ebenfalls schon erreicht!

    • Dies ist pure Esoterik, utopischer, irrer Schwachsinn. Nur blinde Geister können solch einen Schwachsinn für bare Münze nehmen. Mit der Lehre Christi hat das nichts zu tun. Protestanten haben ein irriges und falsches Gottesbild. Sie sollten lieber schweigen. Wer diesen Schwachsinn glaubt und lebt, dessen Seelenheil ist in großer Gefahr. Das vermaledeite “ Vater unser“ ist ja der Oberknaller. Gott erbarme sich dieser armen verblendeten Frauen. Das kommt davon wenn sich Frauen an der Heiligen Schrift, der Bibel, vergreifen. Gender-Gaga macht anscheinend auch vor der Bibel nicht halt. Die Bibel ist ein heiliges Werk. Von Männern Gottes verfasst. Diese Männer waren vom Heiligen Geist inspiriert. Die Bibel ist auch nur im Heiligen Geist zu verstehen. Sie darf auch stets nur, von Priestern und Bischöfen, im Heiligen Geist ausgelegt werden. Die Bibel kennt keine Bischöfinnen, Apostelinnen, Priesterinnen.

      Frauen haben sich damit abzufinden, dass die Bibel so ist wie sie ist, unverfälscht, authentisch, wahr. Und das jedes Wort so gemeint war, wie es dort, seit Jahrhunderten, niedergeschrieben steht.

      Gehorsamspflicht, dem Wort Gottes gegenüber, ist die erste Christenpflicht. Das sollten sich besonders die Frauen zu Herzen nehmen und aufhören, das Wort Gottes, in ihrem Sinne zu manipulieren. Gott wird solch einem diabolischen Treiben nicht länger zuschauen. Er wird es nicht zulassen, das die Heilige Schrift von Laien, Heiden und Sündern, zerhackt und verfälscht wird.

      Es gibt keine Evangelische Kirche.

      Es gibt nur eine wahre Kirche, von Christus selbst gestiftet. Die eine heilige, römisch- katholische, apostolische, Kirche.

      Nur sie ist die Hüterin der Wahrheit. Alles andere ist Lüge!

  3. Tja, @Linus, dann glauben Sie mal weiter an Ihre reichlich bizarre, von Ihnen selber erschaffene Gottheit. Das bleibt Ihnen unbenommen. Zum Glück ist mein Gott kein solcher Oberar*** wie Ihrer.

    Schade, daß Sie mit Ihrem trotzigen Beharren auf einer patriarchalen Gottheit (fehlt nur noch ein trotziges Aufstampfen) bisher scheinbar durchgekommen sind. Hätte man Sie mal rechtzeitig auf den Topf gesetzt, wäre eine Heilung Ihrer völlig aus dem Ruder gelaufenen narzißtischen Egomanie nicht völlig aussichtslos gewesen.
    Aber so beende ich die Unterhaltung mit Ihnen jetzt. Es springt dabei für mich so gar nichts heraus, also ein ganz schlechter „Deal“. Und tschüs.

    • P.S. Eine absurde und völlig durchgeknallte Gottheit als Vorwand für eigene Herrschafts-und Machtgelüste vorzuschieben ist mindestens genauso durchschaubar wie dreist. Für wie blöd halten Sie eigentlich Ihre Mitmenschen.

      • Sprechen Sie bitte nur für sich. Und schieben Sie nicht andere Menschen vor, um sich stärker zu fühlen. Sie sind auf dem Holzweg. Und wenn Sie sich blöd vorkommen sei es Ihnen unbenommen. Gott als durchgeknallt zu bezeichnen ist schon, echt, schizophren. Gott ist die Wahrheit. Nur die Wahrheit macht uns frei. Es gibt, Gott sei Dank, noch treue Katholiken, die dies genauso sehen.
        Glauben Sie nicht, dass Sie als Atheistin über allem Stehen. Dies ist ein Irrtum. Sie spotten und lästern, was Sie nicht fassen können. Alle Weisheit des Menschen, ist Torheit vor Gott! Doch auch für Sie wird es ein Erwachen geben.

        Gott lässt seiner nicht spotten.

  4. @maru v

    Die Frau ist dem Manne ganz klar untergeordnet. So will es Gott. Und so ist es gut. Das heißt nicht, dass der Mann die Frau unterdrücken soll nein sondern, dass er sie lieben solle. Der Mann ist das Oberhaupt der Familie. Und das ist gut so. Wollen Sie mit Gott rechten? Ihm vorhalten, dass seine Schöpfung und seine Gebote Unfug seien? Dass, sein moralisches Gesetz großer Schwachsinn ist? Mit Verlaub Sie haben nicht mehr alle Möhren im Beet. Genderschwachsinn nennt man so etwas. Ob mit oder ohne Sternchen. Großer Schwachsinn bleibt großer Schwachsinn. Kümmern Sie sich doch weiter, um Ihren eigenen pseudowissenschaftlichen Genderkram, aber lassen Sie die Bibel in Ruhe. Auch wenn Sie anscheinend meinen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, sind Sie nicht im Recht. Von mir aus können Sie projizieren bis Sie schwarz werden. Benutzen Sie lieber Ihren normalen Menschenverstand und studieren Sie die Bibel mal gründlich und ohne Vorurteil. Dann würden auch Sie die richtigen Schlüsse ziehen, wenn Sie können. Sie scheinen sich permanent zurückgesetzt zu fühlen? Und dies meine ich, so ganz ohne projizierende Hintergedanken. Von sich ablenken und auf andere zeigen, nur um nicht Stellung dazu nehmen zu müssen. Nicht wahr? Und wenn Sie mich meinen. Nein ich projiziere hier gar nichts. Nicht bewusst und nicht unbewusst. Gelle!

    • Tja, @Linus, dann glauben Sie mal weiter an Ihre reichlich bizarre, von Ihnen selber erschaffene Gottheit. Das bleibt Ihnen unbenommen. Zum Glück ist mein Gott kein solcher Oberar*** wie Ihrer.
      Schade, daß Sie mit Ihrem trotzigen Beharren auf einer patriarchalen Gottheit (fehlt nur noch ein trotziges Aufstampfen) bisher scheinbar durchgekommen sind. Hätte man Sie mal rechtzeitig auf den Topf gesetzt, wäre eine Heilung Ihrer völlig aus dem Ruder gelaufenen narzißtischen Egomanie nicht völlig aussichtslos gewesen.

      Aber so beende ich die Unterhaltung mit Ihnen jetzt. Es springt dabei für mich so gar nichts heraus, also ein ganz schlechter „Deal“. Und tschüs.

    • Sie haben vom GÖTTLICHem (nicht GOTT!) ein falsches Bild,nämlich ,was die katholische Kirche daraus gemacht hat!Das setzt ein höheres Bewusstsein voraus und dass man(mann) die Machenschaften der kath. Kirche durchschaut,die die Frau als Untertan des Mannes
      indoktrierte. etc.pp.

  5. Über Gender schreibe ich nichts,
    denn dieses Thema ist mir einfach zu blöde !!!
    Wahrscheinlich glauben diese Hornkühe
    damit die absolute Gleichberechtigung zu
    erreichen. In wie weit Sie das heute schon sind,
    kann man bei den Grünen genau beobachten.

  6. Ich kaufe nur noch ältere Bibelausgaben, liturgische Texte etc. über diverse Antiquariate.
    Wenn die Sprachmafia demnächst auch als Priester in den katholischen Messen ihr Unwesen treibt, suche ich diese nicht mehr auf.
    Es gibt noch Alternativen, z. B. nach altem Ritus, in dem die Liturgie noch Lobpreis Gottes, Gespräch mit ihm ist und entspr. hochgehalten wird. .

  7. ‚Das Allah‘ finde ich durchaus angemessen.

    Immerhin orientiere ich mich am leuchtenden Vorbild einer leibhaftigen ehemaligen Bundesjustizministerin – die mit dem überlangen Bindestrich-Namen – die hat bekanntlich weiland ihren Hund ‚Martin Luther‘ genannt.

    Und wo wir doch alle inzwischen so kräftig ISlamisiert werden: was Martin Luther recht ist, ist für das Allah schon lange billig.

    Da muss auch der Hund dran glauben.

  8. Das ist ja alles noch harmlos. Die neue Einheitsübersetzung ist auch gegendert und ab Dezember 2018 für die gesamte katholische Kirche im deutschen Sprachraum verbindlich.
    „Stellungnahme der Diözese Linz zum Facebook-Posting von Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner

    Herr Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner hat sich in einem Facebook-Posting vom 25. November 2017 schockiert über die Diözese Linz gezeigt. Wörtlich schreibt er: „Das Bibelwerk der Diözese Linz hat gestern eine gegenderte „Familienbibel“ vorgestellt. „Söhne Gottes“ werden zu „Kindern Gottes“, ein „Mann“ zu „Mensch“ und eine „Apostelin“ gibt es nun auch. Für mich ist das unbegreiflich! Was meint ihr?“

    Grundsätzlich möchte die Diözese Linz festhalten, dass die vorgestellte “Familienbibel” den von den deutschsprachigen Bischofskonferenzen approbierten Text der überarbeiteten Einheitsübersetzung enthält, versehem mit einigen weiteren Erklärungen. Diese Einheitsübersetzung ist seit Dezember 2016 erhältlich und wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie im gesamten deutschsprachigen Raum genutzt. Ab Dezember 2018 wird diese Textfassung auch im liturgischen Gebrauch verwendet werden. Sie ist damit die vom Vatikan freigegebene, genehmigte und verbindliche Bibelübersetzung für alle Katholikinnen und Katholiken im gesamten deutschen Sprachraum.

    Wenn Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner nun davon schreibt, dass „das Bibelwerk der Diözese Linz“ eine gegenderte Familienbibel vorgestellt hat, dann entspricht das einfach nicht den Tatsachen. Es dürfte Herrn Haimbuchner schlicht entgangen sein, dass diese überarbeitete und approbierte Einheitsübersetzung für die Katholische Kirche eben bereits seit gut einem Jahr vorliegt.

    Diese überarbeitete Einheitsübersetzung bleibt stärker am hebräischen und griechischen Urtext, so dass die ursprünglichen Sprachbilder deutlicher werden. „So ist im Hebräischen das weibliche Geschlecht oft mitgemeint. ‚Väter‘ meint ‚Eltern‘ und ‚Brüder‘ meint ‚Geschwister‘,“ so Prof. Dr. Johannes Marböck, der als Bibelwissenschafter mit Schwerpunkt Altes Testament im Auftrag der Bischofskonferenzen an der Überarbeitung der Einheitsübersetzung als Experte mitgearbeitet hat.

    Die vom Bibelwerk der Diözese Linz vorgestellte Familienbibel ist demnach im Bibeltext die offiziell approbierte Einheitsübersetzung und wurde von ExpertInnen der Diözese Linz mit einem einleitenden Teil, Erklärungstexten und Grafiken bzw. Karten versehen, um den Menschen beim Lesen der Bibel Hilfestellungen anzubieten.

    Die Bibel ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich ein Landeshauptmann-Stellvertreter mit den Fakten vertraut machen würde, ehe er ein Facebook-Posting zur “Meinungsumfrage” veröffentlicht. Vor allem von einem Politiker, der sich gerne auf die christlichen Wurzeln bezieht, wäre zu erwarten, dass er die Entwicklungen im Bereich der Bibelübersetzungen und der aktuellen Bibelforschung besser im Blick hat.

    Die Diözese Linz wird Landeshauptmann-Stellvertreter Haimbuchner gerne ein druckfrisches Exemplar der Familienbibel zukommen lassen, damit er sich selbst von der professionellen Arbeit der BibelwissenschafterInnen aus dem gesamten deutschen Sprachraum überzeugen kann.“

    http://www.dioezese-linz.at

    • Es wird ja auch allerhöchste Zeit, daß „Söhne Gottes“ zu „Kindern Gottes“ werden ,ein „Mann“ zu „Mensch“ und daß es eine „Apostelin“ gibt. Das ist einfach überfällig. Die meisten, die ich kenne, stören sich schon lange an der einseitig männlich gegenderten Sprache.
      Nervig wird Gender-Sprech erst, wenn überall Sternchen **** auftauchen und man 8000 verschiedene Geschlechter berücksichtigen muß. Das ist dann PC-Terror.

      • „Am Ende ertragen sie die gesunde Lehre nicht mehr und wenden sich den Fabeleien und Lügen zu“. Sie sind wohl auch so ein Kandidat?! Was muss die Wahrheit wehtun! Mir scheint`s Sie haben ein Problem, mit männlichen Autoritäten.

        Arbeiten Sie ihr Problem aber bitte nicht an der Heiligen Schrift, der Bibel, ab. Da gibt es doch sicher noch andere, bessere, Spielwiesen, wo Sie Ihren irren Feminismus ausleben können.

      • @Linus: Worauf sollte sich männliche Autorität denn gründen in Abgrenzung zu weiblicher Autorität? Es gibt keine Autorität qua Geschlecht. Autorität „hat“ man auch nicht, Autorität ist etwas, was man von anderen zugesprochen bekommt – oder eben nicht.
        Das, was Sie da sagen, ist eine klassische PROJEKTION. Weil Sie Probleme mit Autorität haben, unterstellen Sie anderen IHR Problem.
        Was soll man dazu sagen? Der (leicht durchschaubare) Trick funktioniert nicht. Vllt. mal die Bibelstelle lesen, in der davon die Rede ist, sich nicht auf den Splitter im Auge der anderen zu fixieren, wenn man einen Balken vorm eigenen Auge trägt. Das könnte in Ihrem Fall hilfreich sein.
        Oder bei Freud zur Projektion nachschauen.

  9. Bei aller Liebe… wie kommen Sie darauf das Allah männlich ist?
    Das ist eine Entität. So wird es auch behandelt.
    Die Bezeichnung „Gott“ ist sinnesführend von den Multigotterie hängen geblieben.
    In Häbreisch ist es auch nicht anderst.
    Trotztem ist das nur lächerlich was diese Gutmenschen tun.

  10. Und noch ein Nachtrag – Adam heißt im Original einfach nur Mensch 🙂 Genau wie wir uns die Erde nicht untertan machen sollen, sondern sie hegen und pflegen – das ist der Auftrag, dem wir zwar sehr schlecht nachkommen, unter dem Islam aber unmöglich wird.

  11. Na ja, ob G’tt männlich ist, weiß ja niemand, eine intelligente Kraft kann durchaus geschlechtslos sein. Aber wenn die evangelische Kirche glaubt, man bete zu einem gemeinsamen, dann kennen sie den Islam nicht, wobei ich es begrüßen würde, diese archaische, patriarchalische Gesellschaftsform mal ein wenig auf zu mischen. 🙂

    Im Übrigen; Allahu akbar heißt nicht G’tt ist groß, richtig heißt es: unser ist der GRÖSSTE – für alle, die meinen es wäre alles eine Suppe.

  12. ‚Der Satan wird männlich bleiben, darauf verwette ich mein Haupt.‘

    Zugestanden Herr Gärtner, nach Genderideologie bestimmt! Was könnte danach der Satan anderes sein als männlich!

    In der aktuellen deutschen Realität aber ist für mich aber ohne jeden Zweifel der Satan ‚weiblich‘ oder irgendwie so etwas….

  13. „Gott“ ist ein Mysterion, ein Geheimnis, das uns als Menschen hier auf Erden vorenthalten bleibt.

    Wir wissen nur: nur wer getauft ist auf den Namen des Dreieinigen Gottes, wird errettet werden und uns Christen obliegt es, Christus als Gottes Sohn zu bekennen.

    Was und wer die muslimische Gottheit ist, die sich „Allah“ nennt, steht mir nicht zu zu befinden.

    Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit! Amen.

  14. Es ist nach Feuerbach, dem Gott nur eine Projektion menschlicher Verhältnisse ist, konsequent nun den ganzen Genderschwachsinn ins Metaphysische zu projezieren. Verwunderlich wäre, geschähe dies nicht.
    Der Satan wird männlich bleiben, darauf verwette ich mein Haupt. Das Böse wird immer mehr europäisch-weiß-männlich, der Rest macht sich göttlich und gut.

  15. Gott ist reiner Geist. so habe ich , Jahrgang 1951, es im römisch – katholischen Religionsunterricht gelernt.

    Nur, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist, und der war nun mal ein Mann.

    Im Judentum kennt man auch so etwas wie den Heiligen Geist, nämlich DIE Ruach Jahwe.

    Im Deutschen kennen wir grammatikalisch drei Geschlechter. Theoretisch könnten wir auch von der Göttin sprechen. Aber „das Gott“ klingt im Deutschen lächerlich.

    Auch sprach Jesus Christus immer von seinem und unserem Vater, wenn er von Gott sprach. Und das ist für Christen verbindlich.

  16. Jeder (verheiratete) Mann weiß schon lange, dass der Teufel nicht zwangsläufig männlich sein muss. Warum sollten die Schweden das anders sehen?

    Ich find’s gut. Mann muss es nur zu Ende denken und Limonade draus machen.

    Ist da evtl. schon ein TV-Duell in Planung? Gender vs Moslems.
    Oder treten letztere freiwillig vor und gestehen ein (längst überfällig), dass sie keine echten Männer sind?

  17. Die Personifizierung des Heiligen Geistes führte besonders im Christentum zu klerikalem Missbrauch, zu universalen Weltherrschaftsansprüchen und Kriegen im Namen des „Herren–Gottes“. Seit über 3000 Jahren gibt es neutrale religiöse Geist–Auffassungen, wie etwa Brahman (das unsterbliche Absolute), Nirvana, Shunyata. Die Sikh–Religion – eine moderne Version des Hinduismus aus dem 15. Jhdt. – hat eine namenlose Gottes- bzw. Geistesinstanz. Die Indianer glaubten an den „Großen Manitu“ („Die große Kraft“). Die ersten Auswirkungen dieses absoluten Geistes, der kein Nichts ist, sind dann Yin und Yang. Daraus ergibt sich eine stimmige Trinität + / – / 0. Noch Papst Benedikt XVI. meinte, dass Religionen, denen ein persönlicher Gott oder Mensch gewordener Gottessohn abgehe, keine oder minderwertig seien.

    Wie in anderen Fällen, bietet „Gottes Wort“ diesbezüglich ebenfalls das Gegenteil vom Gegenteil zur Auswahl. Im Alten Testament fragte Moses seinen Gott, mit welchem Namen er ihn seinem Volk bekannt machen solle? Dieser antwortete: Was fragst du nach meinem Namen. Ich bin der ich bin und der ich war (JHeVHe). Über 300 Jahre war es jüdischen Predigern und Gläubigen verboten, Gott mit Namen zu nennen. Irgendwann kam man davon wieder ab. Die patriarchalische Nonsens–Trinität des Christentums mit „Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer Person“, wird auch noch zu korrigieren sein.

  18. Der Mensch wurde bekanntlich als Mann geschaffen. Dann merkte Gott, dass Adam sich langweilte (Versuch und Beobachtung). Oder vielleicht spielte der Adam nur den ganzen lieben langen Tag mit seinen Genitalien? Also schuf ER aus dessen Rippe das Weib. Aha!

    • Sie glauben wohl allen Blödsinn, den man Ihnen auftischt, @J.Rückert. Damit dürften Sie der von den Herrschenden gewünschte pflegeleichte Bürger sein.

      Jedes Kind weiß, daß Männer durch Frauen geboren werden, nicht umgekehrt. Verkehrt man in einer abenteuerlichen Geschichte absichtlich diesen Sachverhalt, was verbirgt sich wohl dahinter? Laut Psychoanalyse tippe ich auf Gebärneid.

  19. „Die spinnen, die Schweden.“
    Politisch unkorrekte Aussage eines wohlgenährten Volksphilosophen aus einem kleinen Dorf, dass sich erfolgreich gegen die Übermacht der Besatzung zur Wehr setzt.

  20. Nun, das hat auch eine lange Tradition im Neuplatonismus und dessen christlicher Adaption. Wenn Gott nicht materiell ist, sondern Geist, Seiendes, Eines, so hat „er“ natürlich kein Geschlecht. (Das ist ja der wahre Grund auch der Jungfräulichkeit Marias – Gott kann keinen Penis haben.) Deswegen werden diese Wörter als eigentliche (oder uneigentliche) Bezeichnungen für Gott im Neutrum gegeben (neutrum= ne utrum= keins von beiden). Im Platonismus/Neuplatonismus ist es ἕν (=Eines), im Maskulinum müßte es εἷς heißen. In den eher aristotelisch angehauchten Seinsontologien ist von ὄν (Seiendes, bei Gott besser ἕν ὄν eines Seiendes) statt Maskulinum ὤν usw.
    Die Schweden bringen also der Sache nach nichts Neues, allerdings ist die Brgründung abenteuerlich.

  21. Vielleicht ist Schwedene für immer verloren. Dagegen sind wir eine große und starke Nation, ich glaube fest daran, dass wir das noch schaffen, unser Deutschland zu retten.

    • Aber nicht mit einer GroKo – und genau das war der Plan. Solange diese Frau noch atmet……. ich schreib jetzt lieber nicht weiter.

      • Pepe, geht mir genauso. Ich schreibe nicht, was ich wirklich denke.
        Jeden Tag sterben Menschen in diesem Land, verursacht durch Merkels open-border Politik. Jeden Tag werden Frauen Opfer sexueller Übergriffe verursacht durch Merkels Einladung mi casa e su casa. Jeden Tag werden wir, die wir länger hier leben, gedemütigt und ausgesaugt, verursacht durch Merkels Multi-Kulti Wahnvorstellung . Jeden Tag verlieren wir immer mehr unserer kulturen Identität.
        Ich schreibe nicht, was ich wirklich denke.

  22. Die bischoefin, welche diesen unsinn in gang brachte, hat bei ihrem amtsantritt den arabischen satz “allahu akhbar“ als leitmotiv ihrer neuen aufgabe vorgestellt.
    Ein psychiatrisches gutachten ueber die frau waere wohl abendfuellender lesestoff….

    • Korrekt! Schon die Bezeichnung Bischöfin-eine einzige Lachnummer. Und dann noch“ all….,ich spreche es lieber nicht aus. Das ist pathologisch. Ganz sicher. Gar kein Zweifel.

  23. Schweden war ein so tolles christliches Land,viele Jahre hab ich Geistliche Impulse aus Schweden bekommen—mir ist so übel,ich könnte sofort Erbrechen!Die Moslems werden reagieren und das wird nicht so sein ,wie diese abgefallenen Geistlichen Würdenträger,das denken.Viel gravierender ist aber, GO T T wird darauf reagieren und deshalb sag ich :Betet für Schweden!ohne Umkehr ist Schweden verloren.

  24. Bis Pfingsten darf also GOTT, der Vater des HErrn Jesus Christus noch als „der Gott“ angesprochen und tituliert werden. Dann wendet sich für GOTT das Blatt. Paulus schreibt:

    Römer 1,22 Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden.

  25. Das ist Gotteslästerung vom Übelsten!
    Schweden bekommt das was „es“ verdient!

    Wer den Antichristen walten lässt, erntet die Hölle!

    Die Apokalypse ist im vollen Gange dort, hoffe in Deutschland kriegen wir doch noch die Kurve!

    Für mich gibt es nur den einzigen Gott, den Vater! Er ist unser Herr!

    Im Namen des Vaters, des Sohnen und des Heiligen Geistes!
    Basta!
    Schweden, ihr seid echt am A..sch!

  26. Nun ja, konsequent ist es. Man sollte auch annehmen, daß Gott über solchen Trivialitäten wie „Geschlecht“ drübersteht. Oder kann sich jemand ein göttliches Wesen mit Genitalien vorstellen?
    Wenn schon, wäre eine Göttin auch entschieden logischer als ein männlicher Schöpfergott. Gott soll ja immerhin den Menschen geschaffen haben. Der weibliche Anteil an der Fortpflanzung ist aber ungleich höher als der männliche. Jeder weiß, durch wen Menschen auf die Welt kommen.

    • Welche Ahnungslosigkeit im Westen über religiöse Belange herrscht, merkt man an Ihren Worten, Produkte der Jahrzehnte langen Säkularisierung. Klar hat Gott kein Geschlecht, weil Er ein Geist ist. Leider ist im Deutschen das Wort Geist negativ behaftet, nichtsdestotrotz stellt GOTT eine andere Dimension, eine unbegreifbare, an. Die Heilige Schrift nennt Gott dieses übernatürliche Wesen, es war für die Juden, vor 7.000 Jahren nichts anderes denkbar. Das Neue Testament übernimmt den Begriff, um die Nähe zu betonen und die neue Verbindung zu schaffen, den Neuen Bund. Subsumiert jedoch die Gottheit, indem man Christus und den Paraklet (Hl. Geist) miteinbezieht, ergibt sich die Heilige Dreifaltigkeit oder (wie die Orthodoxen sagen) Dreieinigkeit. Und die ist grammatikalisch weiblich, zufrieden jetzt?

      • Besten Dank @Angelos für Ihre oberlehrerhafte Belehrung. Gott, Göttin, Dreieinigkeit – was auch immer. Es gibt Menschen, die eine eigenständige Beziehung zum Göttlichen haben – ohne eine Bindung an monotheistische Religionen. Oder um es nochmals mit den Worten von Deepak Chopra zu sagen:
        Religion is belief in someone else´s experience, Spirituality is having your own experience.

  27. Herr Berger, Sie sind ja wirklich ein „Schlimmer“ :-))

    Auf dem Foto mit Ihnen ist auf eingeblendetem Text zu lesen:“ Ein Vorteil der gegenwärtigen „Einwanderungswelle“ wurde bislang noch nicht gewürdigt:

    In wenigen Jahren wird sich das ganze „Gender-Gedöns“ von alleine erledigt haben“

    Ob dann, vor allem die Grünen, aufjaulen werden?

  28. „Schweden: Gott ab Pfingsten nur noch ein „es“ – was ist mit Allah?“

    Mann, Mann.

    Die Schweden (damit meine ich die islamophile Politikerkaste) sind mindestens genauso verblödet wie ich sie von D her erlebe.

    Auf „www.evangelisch.de“ ist zu lesen:“Gott spricht: Ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“

    Abgesehen davon, daß sich die Männlichkeit des Gottes der monotheistischen Religionen über jahrhunderte hinweg manifestiert hat: wie wollen die Verantwortlichen das ganze alleine sprachlich regeln?

    Die Anhänger der Religion des Friedens werden es niemals zulassen, daß ihr Allah zu einem Neutrum degradiert wird.

    Das würde ja völlig ihrem patriarchalichen Selbstverständnis widersprechen.

  29. Zitat ….
    Sobald auch die Muslime mit den Protestanten an einem Strang ziehen und Allah ab Pfingsten kommenden Jahres nur noch geschlechtsneutral als „Es“ behandlen, mache ich da auch mit!

    Ich vielleicht auch, aber darauf, dass die Musels „Allah“ als ES benennen würden, werden wir bis zum St. Nimmerleinstag warten müssen.

    • Die Grünen werden/würden jubeln und die deutsche Sprache geht/ginge – ein weiteres Stück – vor die Hunde. „Der“ liebe Gott möge das verhindern.

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