(David Berger) Manche Nachrichten muss man glatt zweimal lesen, um sie zu glauben. So titelte gestern die „Welt“: „Schwedische Protestanten machen Gott zum „Es““

– und erklärte näher:

„In Schweden sollen Geistliche ab dem kommenden Jahr beim Gottesdienst nur noch geschlechtsneutrale Begriffe verwenden, wenn sie von Gott sprechen.“

Die Regelung soll passenderweise zu Pfingsten in Kraft treten und für alle Mitglieder der 6,1 Millionen Mitglieder umfassenden schwedischen evangelischen Kirche verpflichtend sein.

An einigen Stellen der Kirche regt sich noch ein Rest an Widerstand. Mein Tipp an die Widerständler:

Schweden ist stolz auf seinen Status als Einwanderungsland. In den großen Städten des Landes, Stockholm, Göteborg und Malmö stellen die Muslime in einigen Stadtvierteln mehr als 60% der Bevölkerung, sind also nach den Protestanten die zweit wichtigste religiöse Gruppe in dem Refugees-welcome-Land.

Zugleich betonen die schwedischen Protestanten immer wieder, dass Muslime und Christen an den selben Gott glauben. Wie sie auch dafür halten, dass die Durchsetzung der Gender-Doktrin ein gesamtgesellschaftliches Anliegen ist. Alleingänge sind hier also äußerst kontraproduktiv. Ich würde also klar stellen:

Sobald auch die Muslime mit den Protestanten an einem Strang ziehen und Allah ab Pfingsten kommenden Jahres nur noch geschlechtsneutral als „Es“ behandlen, mache ich da auch mit!

Gender Immigration Islamisierung