(Ed Piper) Die Online-Ausgabe der Rhein-Zeitung verkündet aktuell einen Rekord. Unter der Überschrift

„Moslems bilden in Mendig größte Deutschlandflagge“

… wird lobend davon berichtet, dass sich am letzten Wochenende mehr als 6.000 Moslems in Mending versammelten, um „die bisher größte aus Menschen nachgestellte Deutschlandflagge zu bilden.“

Illustriert wird die Ankündigung auf den Beitrag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit einem Bild des Events:

Das lässt aufhorchen!

Klickt man nun jedoch in freudiger Erwartung über derartig positiv anmutendes moslemisches Engagement auf den Ankündigungslink der Rhein-Zeitung, so landet man leider nur auf einer Pay-Content-Seite. Der eigentliche Beitrag bleibt jedoch hinter eine Bezahlschranke verborgen.

Zwar kommt man deshalb leider nicht in den Genuss, sich näher über die augenscheinlich vorbildlichen Gläubigen zu erkundigen, doch es wird zumindest der Eindruck erweckt, dass man es hier mit einer bemerkenswert nachahmenswerten Aktivität zu tun hätte.

So weit also, so gut, gäbe es da nicht noch eine Print-Ausgabe der Rhein-Zeitung, deren Bilder nun im Internet kursieren. Denn diese trügen den ersten über die Online-Seite der Rhein-Zeitung vermittelten Eindruck erheblich.

So ist dem via Internet verborgenen Print-Beitrag beispielsweise zu entnehmen, dass es sich bei den in Mendig versammelten Personen um Anhänger der sogenannten „Ahmadiyya“-Moslems handeln soll. Begründet wird die Aktion damit, dass man ein Zeichen für die Grundwerte Deutschlands setzen wollte. Im Widerspruch dazu erwähnt der letzte Absatz des Beitrags dann allerdings noch kurz, dass Frauen die Teilnahme an der Aktion strikt untersagt war.

Angesichts der hier streng zelebrierten Geschlechtertrennung – weil ja die qua moslemsichem Glauben dauer-sexualisierenden Frauen die ansonsten ehrbaren Männer zur Unzucht verführen könnten – stellt sich mir nun die Frage, ob es bei der Aktion tatsächlich um ein Bekenntnis zu deutschen Grundwerten ging?

Ich glaube kaum. Viel eher scheint es mir um eine dahingehende Dominanz-Performance gegangen zu sein, die eigenen voraufklärerisch-moslemischen Werte für Deutschland zu deklarieren.

Das dürfte ein kleiner, doch feiner Unterschied sein. Denn so muss man unweigerlich zu der Erkenntnis gelangen, dass das Verhalten der moslemischen Herren sich in dramatischem Widerspruch zu dem bewegt, wofür die deutschen Nationalfarben stehen: Einigkeit und Recht und Freiheit suchte man hier nämlich zumindest dann vergebens, wenn man Personen weiblichen Geschlechts, wenn man Bürgerinnen als vollwertigen und gleichberechtigten Teil unserer Gesellschaft versteht.

Und so komme ich zu guter Letzt nicht umhin, zumindest die Online-Präsenz der Rhein-Zeitung als gezielte Irreführung zu empfinden. Und, auch die Überschrift des Print-Beitrags hätte in meiner Wahrnehmung deutlich kritischer Ausfallen können.

„Tausende Moslems proklamieren Geschlechtertrennung unter Deutschlandfahne“

hätte hier m.E. weitaus besser gepasst.

Last but not least:

Aufmerksamen Beobachtern ist die hier und dort auch öffentlich unterstützte Ahmadiyya-Moslem-Gemeinde schon länger ein Begriff. 2007 sorgte sie bspw. in Berlin dadurch für Aufmerksamkeit, dass sie Mitbürger wiederholt wissen ließ, dass der Verzehr von Schweinefleisch schwul mache.

Zuletzt kamen die politisch offensichtlich gut vernetzten Ahmadiyya-Moslems dadurch ins Gespräch, dass es ihnen gelang, etliche Befürworter für einen Moschee-Bau in Erfurt zu gewinnen. Schnell wurde sich die Öffentlichkeit darüber einig, dass Gegner des Moschee-Projektes „Nazis“ sein müssen. Aktuell plant die umtriebige Gemeinde Moschee-Bauten in Erfurt, Leipzig und Wiesbaden.

In Hessen und Hamburg ist die Ahmadiyya-Gemeinde bereits als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. In Hessen bietet die Glaubensgemeinschaft einen „bekenntnisorientierten Islamunterricht“ an Grundschulen an.

21 Kommentare

  1. Faszinierend.
    Mal abgesehen davon, dass dieser Blog für sich reklamiert besonders Deutsch zu sein, aber nichteinmal die Rechtschreibung ordentlich beherrscht, ist er auch noch absolut billiger Populismus. Sorry, not sorry.
    Jeder Achtklässler ist im Stande Google zu nutzen. Dies empfehle ich ihnen auch.
    Dann findet man nämlich recht schnell heraus das:

    Es sich hier um eine Jugendorganisation unter einem Dachverband handelt, die auch eine reine Mädchengruppe hat. Vergleichbar mit dem Männer-/ oder Damen-Kegelklub oder einem Fitnesstudio für Frauen. Bei den Pfadfindern durften früher auch nur Burschen ran. Selbst für die Elite in den meisten Burschenschaften gilt noch heute: „Kein Penis? Keine Mitgliedschaft!“

    Aber mindestens 18 Kommentatoren war das bis hier viel zu anstrengend mal etwas nachzuprüfen. Lieber schön das Feindbild der bösen Moslems aufrecht erhalten. Sonst hat man nichts mehr um die eigene Unzufriedenheit zu kanalisieren. Das ist mindestens ebenso traurig, wie diejenigen Mitglieder irgendwelcher Religionsgemeinschaften, die meinen wegen ihrem cooleren imaginären Freund Krieg zu führen und nach den Werten ihrer Urahnen leben zu müssen.

    Übrigens heisst es „muslimische“, nicht „moslemische“. Aber hey – who cares?

  2. Man kann aus dieser Symbolik noch etwas anderes erkennen: Wir sind so viele, dass uns Deutschland bald gehört, aber unter unseren Bedingungen. Der Schein trügt oft. Der Rheinzeitung spreche ich objektive Berichterstattung ab.

  3. Ich fühle mich zutiefst beleidigt wenn die Mitglieder dieser steinzeitlichen Sekte unsere Landesfarben missbrauchen! Jedes Kopftuch unterstellt dem aufgeklärten deutschen Mann, er hätte seine Gefühle nicht im Griff und wollte eine Frau sofort “ bespringen „. Moslems haben angeblich Respekt vor einer verhüllten Frau, bei mir ist das Gegenteil der Fall! Keinen Respekt und keine Toleranz gegenüber einer respektlosen und intoleranten Pseudorelegion! Diese radikale Sekte steht für die Scharia, die Geschlechtertrennung und will das Schwein töten und das Kreuz brechen! Pfui Teufel, wer verbietet diese menschenverachtende Sekte endlich!?

  4. Für micvh ergibt sich etwas Anderes aus diesem Bild samt dem dazu gehörenden Hintergrundwissen:
    Deutschland gehört dem Islam, soll das bedeuten.

    Demgemäß völlig korrekt das muslimische Frauen ausgegrenzt sind. Schließlich – so interpretiere ich das – gehört Deutschland vor allem den muslimischen Männern, denn sie haben es schließlich erobert durch die Zeugung der Kinder und den Einsatz für die Verbreitung im Land.

    Für mich ist dieses Bild ein Machtanspruch. Es wird gezeigt wer genau hier in D inzwischen die Ansagen macht bzw. sie demnächst machen wird.

    Das deutsche Journalisten aus der Melonentruppe das nicht verstehen , – damit haben die im Bild aufgezogenen Muslime nicht umsonst gerechnet. Deutsche Journalisten aus diesem Gehirnwaschgang sehen stets nur das was in ihre Ansicht und Meinung von und über die Welt paßt. Alles andere wird strikt ausgeblendet, denn was nicht sein darf das nicht sein kann.

    Weshalb wundere ich mich deshalb eigentlich schon lange nicht mehr ?

  5. Ja Marlene warum gehen sie nicht nach Indonesien, dort sind sie schon seit Hundertern Jahren, wir sind jetzt daran in Europa. So langsam nach und nach werden alle Kontinente erreicht. Die einzigen, die sie sich schützen können ist Australien und Amerika Nord und Süd. Wir sind verloren. Manchmal bereue ich in Europa geboren zu sein.

  6. Was fällt mir hier besonders auf?
    Nasir Ahmad:
    „WirSindAlleDeutschland“! Wer sind Wir? Der gesamte Islam? Hier in Deutschland?
    Und außerhalb Deutschland mit Merkels! Geldern? Erkennen diese männlichen Flaggebilder unsere christliche Kultur an. Ich habe eher den Eindruck, dass sie diese ausrotten wollen. Diese Show können sich diese sparen – unglaubwürdig!

  7. Die Soziologin und Publizistin Necla Kelek im Deutschlandfunk vom 23.08.2017 über die Ahmadiyya. „Alles andere als weltoffen“:

    „Sie teilen auch die Welt in Frauen und Männer auf. Das heißt, die Männer entscheiden über das Leben der Frauen, Ältere über Jüngere. Sehr stark vertreten ist die Verwandschaftsehe, sodass halt die Mitglieder gleich von Anfang an in der Gemeinschaft bleiben und keine Möglichkeit haben, außerhalb dieser Gemeinschaft ein Leben anzufangen. Das wird sehr stark kontrolliert. Und sie sind missionarisch – also sie tragen den politischen Islam weiter, indem sie zum Beispiel unentwegt Moscheen bauen wollen.“

    „Ich verstehe unter Religion mittlerweile, dass es spirituell sein muss, dass jeder ein- und austreten kann. Und diese Merkmale erfüllen sie nicht“.

  8. Einigkeit, Recht und Freiheit das bedeutet die deutsche Flagge. Ja ja ganz toll was sie da gebildet haben. Das Problem ist nur wie sie die drei Eigenschaften verstehen. Für Muslime hat das eine andere Bedeutung, da brauchen wir uns nichts vor machen: Einigkeit unter Moslems, Recht nach Scharia und Freiheit man kann machen was man will.

  9. Hätten das Hooligans inszeniert, das MSM Geschrei wäre noch Lichtjahre weit zu hören. So ist das hier sehr gut, aber auch abgrundtief böse, je nachdem es wem gesinnungsmäßig zugeschrieben wird.

  10. warum gehen solche leute nicht in ein islamisches land wie indonesien – was wollen sie in deutschland – erobern oder missionieren wie sie das nennen

    • Das ist der Trick, Marlene, in islamischen Ländern herrscht doch bereits der absolute Islam und die Scharia. Im totalitären System Islam geht es doch immer um die Welteroberung, nie um friedliche Co Existenz. Dafür bietet sich besonders das dekadente Europa an. Frieden und Ruhe ist erst, wenn sich alle Allah unterworfen haben. Oder welchen Zweck sollen 1400 Jahre Feldzüge mit 270 Mio. Toten im Islam gehabt haben? Die Ahmadiyya Sekte ist übrigens ganz gefährlich und radikal, wenn es um Toleranz gegenüber dem verhassten Westen geht. Den Christen das Kreuz brechen und die Juden sind Schweine, diese Plakate hat es in Thüringen schon gegeben. Und dann werden diese Verfassungsfeinde auch noch in bestimmten Bundesländern geschützt und können ungehindert weiter gegen die Ungläubigen hetzen. Wenn einer lebensmüde ist und das scheinen hierzulande ganz viele zu sein, das kann er einfacher und billiger, vor allem schmerzloser haben, denn echten Repressalien von fanatischen Gotteskriegern ausgesetzt zu sein, kann sich keiner ausmalen. Man frage Minderheiten in islamisch geprägten Ländern, die werden sicher bereitwillig darauf antworten, wie sie verfolgt und geschunden werden. Sie sind rechtlos und müssen jederzeit mit ihrer Ermordung rechnen.

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