Gastbeitrag von Udo Hildenbrand

In den (europäischen) Großstädten sind bezeichnender Weise die Einwanderer der zweiten und dritten Generation am anfälligsten für islamisch geprägte demokratiefeindliche Ideologien. Dazu kommt der Machtwahn nicht weniger Muslime. Sie wollen ihre religiös-gesellschaftlichen, moralischen Vorstellungen auch der nicht-muslimischen Mehrheitsbevölkerung aufzwingen.

Deren Ziel ist es nicht, den Islam in den demokratischen Gesellschaften demokratiekompatibel zu machen, sondern umgekehrt: diese schrittweise

zunächst islamkompatibel zu gestalten,

sie dann islamkonform umzugestalten,

ihnen schließend die Scharia aufzuzwingen,

sie schlussendlich islamisch zu beherrschen.

Diese Vorgehensweisen werden auf eigene Weise durch die fast unübersehbare Anzahl von Veröffentlichungen mit problembeladenen Informationen, Erfahrungsberichten und Fragestellungen zum Thema Islam dokumentiert. Seit Jahren vergeht kaum ein Tag, an dem nicht bestimmte, mit dem Islam mehr oder minder eng zusammenhängende Konfliktfelder in den Medien berichtet, kolportiert, diskutiert und kommentiert werden. Gelegentlich scheint durch die entsprechende Nachrichtenschwemme sogar die Gefahr der „medialen Überfütterung“ zu bestehen.

So sind etwa folgende Töne zu hören:

Täglich werde ich mit dem Islam konfrontiert und bombardiert.

Man hört fast nichts anderes mehr. Islam, Islam, Muslime, Terroristen:

‚Hat alles nichts mit dem Islam zu tun‘. Islam ist das beherrschende Thema in allen Varianten. Ich kann es einfach nicht mehr hören – will es nicht mehr hören.“

Manchen Beobachtern dieser verschiedenartigen Vorgänge stellt sich die Frage, ob z. B. der Historiker H.-U. Wehler mit seiner These recht hat, dass die „muslimische Diaspora … im Prinzip nicht integrierbar“ ist, oder auch, ob die viel zitierte These von S. P. Huntington vom „Kampf der Kulturen“ lediglich „ein pessimistisches und verantwortungsloses Geschwätz“ ist oder eher doch eine nüchtern-realistische Analyse.

Wenn übrigens der Westen unter keinen Umständen einen „Kampf der Kulturen“ will bzw. in den derzeitigen Vorgängen im Zusammenhang mit dem Islam keinen „Kampf der Kulturen“ erkennen kann, dann ist damit keineswegs gesagt, dass dies die islamische Welt ebenso sieht. Der Islam ist ja von seiner Natur aus angelegt auf den Kampf der Kulturen, nämlich der muslimischen gegen die nichtmuslimischen. Er will die Welt beherrschen, Nichtmuslime ggf. auch mit Gewalt zu Muslime, zumindest aber zu Dhimmis machen, zu Unterworfenen, zu Menschen minderen Rechts. Wer sich ihm in den Weg stellt, der wird vernichtet.

Die erheblichen Probleme anderer Länder mit dem Islam könnten auch hierzulande noch intensiver drohen, wenn wir nicht umfassende Vorsorge treffen. Leider drängt sich jedoch allzu oft der Eindruck auf, bestimmte Problemthemen und –situationen

würden auch in unserer Medienlandschaft „um des lieben Friedens willen“ bzw. aus einem falsch verstandenen Liberalitäts- und Toleranzverständnis schöngeredet, gerechtfertigt, bagatellisiert, „wegbeschwichtigt“, bewusst übersehen, ausgeklammert bzw. einfach „unter den Tisch gekehrt“ − gelegentlich wohl auch wider besseres Wissen.

In Richtung der oben angezeigten Verhaltensweisen geht auch folgende Beobachtung, die auf einseitig islambegünstigende Wertungen bestimmter Vorgänge durch die hiesigen Medien hinweist:

Hier bei uns wird die katholische Kirche wegen ihrer ‚Unbarmherzigkeit ‚in den Talkshows in die Mangel genommen, die worin besteht? Dass sie Homosexuellen nicht das Sakrament der Ehe spenden will. Soll das ein Witz sein? Dort unten werden Schwule an Kranen gehenkt, und keiner rührt sich.“ (Matthias Matussek)

Bereits vor drei Jahren schrieb Michael Klonovsky unter der Überschrift „ Ein Glaube zum Fürchten“ offen und gegen den Medien-Mainstream:

Deutsche ziehen in den Dschihad, Muslime liefern sich bei uns Straßenschlachten, ein Kabarettist soll den Mund halten: Der Islamismus ist ein deutsches Problem geworden. Doch vieles, worauf sich die Extremisten berufen, ist im Islam angelegt … Ausläufer des Kriegs in Nahost haben uns längst erreicht. Antiisraelische muslimische Demonstrationen zogen mit ‚Juden ins Gas‘-Rufen durch deutsche Innenstädte. Im Hamburger ‚Moscheeviertel‘ Sankt Georg fielen Hunderte Kurden und Salafisten mit Messern und Knuppeln übereinander her. In Celle machten Tschetschenen Jagd auf Jesiden. Bis zu tausend junge Männer aus Deutschland kämpfen und töten inzwischen als Dschihadisten im Irak und in Syrien.“

Viele wohlmeinende, aber die Probleme ignorierende Zeitgenossen sehen in der Fülle sowohl der publizierten Meinungsbeitrage als auch der Gesprächs- und Diskussionsforen den Islam offensichtlich so, wie sie ihn durch die Brille ihrer persönlichen säkularen Gesellschaftsvorstellungen sehen wollen, und nicht so, wie er sich selbst mit seinen eigenen Grundlagen und Zielsetzungen sieht. Unliebsame Wahrheiten werden einfach ignoriert. Der Islam hat so zu sein, wie man ihn sich erwünscht und vorstellt, und nicht, wie er sich selbst versteht und täglich erfahrbar ist. Er wird auf Biegen und Brechen passend gemacht. Und er lässt sich (bei uns) passend machen, wenn es ihm nur dient.

Was würde wohl Ferdinand Lassalle zu einem solchen Verhalten sagen?

Alle große politische Aktion besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht im Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist“.

Auch im politischen Bereich ist exakt diese Verhaltensweise anzutreffen. Denn wenn es sein muss, „backt sich die Politik ihren Islam notfalls selbst.“ Vor den massiven (Integrations-) Problemen der wachsenden islamischen Gemeinschaften stecken sie mit den Medienvertretern und vielen anderen Verantwortungsträgern gleichsam den Kopf in den Sand, indem sie der autosuggestiven Redensart zu folgen scheinen: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf.“

Dazu die Feststellung des Katholischen Theologieprofessors Martin Rhonheimer:

Angesichts der bestehenden „Herausforderungen und der damit verbundenen Risiken ist es entscheidend, … jegliche Blauäugigkeit gegenüber den religiösen Vorstellungen des Islam zu vermeiden. Man muss ihn zunächst einmal so verstehen, wie er sich selber versteht, und nicht, wie wir oder ‚aufgeklärte‘ westlich orientierte säkulare Muslime oder im interreligiösen Dialog engagierte Christen ihn gern sehen mochten“.

Die türkischstämmige Sozialwissenschaftlerin und Publizistin Necla Kelec notiert im Blick auf eine bestimmte Politikerklasse:

An den Universitäten wie in der Politik ist inzwischen die Generation der 68er in ihrem Marsch durch die Institutionen ganz oben angekommen. Sie sind Minister, Staatssekretäre, Bundesbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte; sie haben Lehrstühle, hohe Posten in Verwaltung und Forschung und erwecken doch den Eindruck, als hätten sie auf dem Weg nach oben vergessen, wofür sie dereinst losmarschiert sind. Während viele von ihnen auf der einen Seite für die gleichgeschlechtliche Ehe eintreten, Diskriminierung von Frauen in Beruf, Gesellschaft und Familie aufs Schärfste geißeln, scheinen dieselben Leute gegenüber dem Islam mit Blindheit geschlagen zu sein. Da protestiert kaum einer, wenn Schwule im Islam gesteinigt werden; da wird Verständnis für kulturelle Eigenheiten aufgebracht, wenn Mädchen von Teilen des Schulunterrichts ferngehalten werden; da wird nicht eingegriffen, wenn Sechsjährige das Kopftuch tragen müssen oder Frauen wie Sklavinnen verschachert werden.“

Verharmlosen, Wegducken und Leisetreterei sowie illusorische, sozialromantische Schönfärberei sind allzu oft Verhaltensweisen, die bei problembeladenen Islamthemen beinahe an der Tagesordnung sind. Um kritische Punkte nicht anzusprechen, wird gelegentlich auch auf die hohe Anzahl der rund 4 Millionen muslimischen Gläubigen in Deutschland verwiesen, deren Religion Respekt entgegenzubringen sei. Doch die Anzahl von Menschen kann keinesfalls ein Kriterium sein für die Beurteilung einer Weltanschauung oder Religion.

Auch wird in den Medien und in der Politik, ebenso in den Kirchen bewusst teilweise übersehen und trotz eigenen Wissens verschwiegen, dass der Islam in der Mehrheitssituation immer den bevormundenden, totalitären Anspruch hat, dass jede Gesellschaft gleichsam von A-Z nach den Gesetzen des koranischen Allahs zu gestalten und alle Gesetze des Menschen aus Allahs Gesetzen abzuleiten sind.

Bei dieser Haltung der Realitätsverweigerung bzw. der Realitätsverleugnung werden die harten Konturen des Islam einfach weichgespült. Doch nach Kurt Schumacher (SPD) beginnt Politik und somit jedes verantwortungsbewusste Handeln mit dem Betrachten und Beachten der Wirklichkeit. Von Wladimir Iljitsch Lenin stammt der in diesem Falle zutreffende Aphorismus: Schlimmer als blind sein ist, nicht sehen wollen.Mit dieser Haltung des Nicht-Sehen-Wollens geht gelegentlich auch noch einher jene der „vorauseilenden kulturellen Selbstaufgabe“, bzw. der „vorauseilenden Entchristlichung“.

Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel zeigt sich nach „langjähriger Erfahrung“ enttäuscht

über die mangelnde Bereitschaft vieler, wenn nicht der meisten Mitglieder unserer politisch-medialen Klasse zur nüchternen, wirklichkeitsnahen Wahrnehmung des Islams und derjenigen seiner Charakterzüge, die unserer Kultur zuwiderlaufen … Indem sich die Mehrheit unserer politisch-medialen Klasse auf die politische Korrektheit beruft, verbittet sie sich die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Ein solcher Versuch der Einschränkung der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit ist nur damit zu erklären, dass man sehr wohl weiß, dass die Kritiker einen wunden Punkt ansprechen.“

Wann endlich werden die Schönfärber, Ausblender und Sozialromantiker unter den Verantwortungs- und Entscheidungsträgern in der Politik und in den Medien, aber auch auf allen Ebenen unserer Gesellschaft zu einer nüchternen, wirklichkeitsnahen Analyse und Wertung der Islamproblematik kommen?

Wann endlich werden die genannten Zielgruppen sich wenigstens mit den gesellschaftsrelevanten Grundzügen der Theologie und Polit-Ideologie, auch mit der Gewaltgeschichte des Islam ernsthaft auseinandersetzen?

Wann endlich werden sie sich die Mühe machen, einen Koran nicht nur in die Hand zu nehmen, sondern ihn von der ersten bis zur letzten Seite auch zu lesen?

Wann endlich verzichten bestimmte Parteien auf ihre Politik der Schönfärberei und der Faktenverschleierung gegenüber dem Islam mit verstohlenem Blick auf die Rekrutierung (künftiger) muslimischer Wählerstimmen?

Wann endlich verzichtet die übergroße Anzahl der Medienvertreter auf eine ideologiegesteuerte und zugleich faktenferne Berichterstattung bei Islamthemen zulasten der Wahrheit?

Sollten in nicht allzu ferner Zukunft bestimmte Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Islam zulasten unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung z. B. aufgrund demografischer Veränderungen unumkehrbar sein, werden sich die heutigen Verantwortungs- und Entscheidungsträger auf allen gesellschaftlichen Ebenen nicht exkulpieren können mit dem fadenscheinigen Ausrede: „Hab´ ich alles nicht gewusst“.

Jene, die ihre Eltern- und Großelterngeneration gefragt haben: „Was habt ihr gemacht, um das Dritte Reich zu verhindern?“, werden dann vorwurfsvoll selbst befragt werden: „Was habt ihr gemacht, um uns vor dem Dhimmitum zu bewahren?“ Muss es wirklich soweit kommen?

***

44589735zZum Autor: Udo Hildenbrand, Dr. theol., Spiritual. Zuvor langjähriger Gemeindepfarrer, Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft an der Universität Freiburg im Breisgau, Referent für Priesterfortbildung, Diözesanpräses des Allgemeinen Cäcilienverbandes der Erzdiözese Freiburg, Generalpräses des deutschsprachigen Cäcilienverbandes. Dozent im Fach Liturgik an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg und an anderen Ausbildungsstätten. Herausgeber einiger Bücher und Zeitschriftenartikel mit Schwerpunkt Liturgie und Kirchenmusik.

Seit etwa 20 Jahren intensive Beschäftigung mit der Islam-Problematik, verbunden mit einer Reihe themenbezogener Vorträge. (Mit-)autor verschiedener Veröffentlichungen zum Islam u.a.: Freiheit und Islam. Fakten, Fragen, Forderungen, Bad Schussenried 2016.

Buch-Hinweis: Udo Hildenbrand, Friedrich Rau, Reinhard Wenner, Freiheit und Islam. Fakten, Fragen, Forderungen. – Bad Schussenried 2016.

Das Buch kann hier bestellt werden: BÜCHER.DE

21 Kommentare

  1. Ich fürchte, all zu viele Enkel wird es bei uns im Land nicht mehr geben. Dies werden doch massenhaft vor ihrer Geburt von den staatlich geförderten Anstalten entsorgt.
    Die Leute müssen sich im Alter dann eben mit dem Hund oder Wellensittich begnügen!
    Kinder schaden der Karriere und der persönlichen Selbstverwirklichung!
    Vielleicht werden wir aber einmal von muslimischen Kräften gepflegt, die einen Ungläubigen nicht berühren dürfen.
    Alles tief traurig!

  2. Unsere Enkel werden uns fragen: „Was habt ihr getan, um uns vor
    dem Dhimmitum zu bewahren?“
    Antwort: nichts werden die fragen, denn die sind dann so Hirn
    geschissen dumm, dass sie die Frage schon gar nicht formulieren
    können, geschweige denn die Antwort verstehen würden.
    Schon der Gastautor Udo Hildenbrand hat überhaupt nicht begriffen
    um was es hier eigentlich geht.
    -statt darüber zu schreiben wie die perfide Umvolkung konkret
    funktioniert
    -statt laut die Namen jener Kräfte aussprechen die diesen Plan
    ersonnen, haben und in die Tat umsetzen
    -statt mit den Finger auf all die Ephialtese im eigenen Land zu zeigen
    die im Auftrage jener Kräfte ihr eigenes Land in den Abgrund führen
    -statt die große Schuld bei der Mehrheit der deutschen „Wähler“ zu
    suchen, die diese Verräter immer und immer wieder wählen,
    betreibt Hildenbrand das übliche Islam- Bashing und führt die Leser
    damit, absichtlich oder nicht, auf eine falsche Spur.
    Herr Hildenbrand, warum fragen sie sich nicht, wer ist denn für die
    aktuelle Radikalisierung dieser kranken Pseudoreligion verantwortlich,
    der West oder nicht?
    Oder wie wäre es mit diesen Fragen: War der „normale“ Islam die
    letzten Jahrhunderte etwa friedlich, hatte er so etwas wie eine
    Reformation durchlaufen, sprach er etwa je das Gute und Niveauvolle
    in den Menschen an oder war er schon immer schon Panne?
    Der Koran und die Geschichte geben berede darüber Auskunft.
    Alles was bisher passierte, von den ersten Gastarbeitern, bis hin zu den
    „neu Dazugekommenen“ war absehbar und deshalb auch genau so
    gewollt! Warner gab es die letzten 40 Jahre mehr als genug, nur wollte
    die niemand hören!
    Herr Hildebrand, die Wahrheit ist, der Islam wird, nebst seinen
    „Gläubigen“ absichtlich und mit Vorsatz hier installiert und ist letztlich
    nur Mittel zum Zweck! Zeigen sie auf, wer jene Kräfte sind und was die
    wirklich wollen.
    P.S. Noch einen Zahn würde ich ihnen gern ziehen, Herr Hildenbrand.
    Verabschieden sie sich von ihrer kindlichen Vorstellung es hätte hier je
    so etwas wie eine freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung
    gegeben, das ist barer Unsinn!
    Diese setzt nämlich zwingend den geistig solventen, mündigen und
    aufgeklärten Menschen voraus und der ist ja, bekanntermaßen, das
    genaue Gegenteil eines Wählers!

  3. Wenn ich einmal Enkel haben sollte……..?

    1.“ Bloß gut, das Du Opa, damals mit Oma und meinem Vater ausgewandert bist und diese Monster nicht mehr unterstützt hast“
    2. “ ah… jetzt weiß ich auch was die ganze Haushalts-„Flak“ zu bedeuten hat.“
    3. “ Klar Opa, besser kämpfend sterben, als lebend auf Knien zu kriechen, !

    P.S. an alle geschätzten Dienste die mitlesen. In wenigen Tagen bin ich weg und bediene weder diesen Rechner ( IP ) noch etwaige Mailadressen. Wird alles entsorgt ! Und mit errigiertem „Haupt“ werde ich die verhasste deutsche Staatsangehörigkeit ablegen !!!
    Bis an das Ende meines Lebens werde ich Eure Matrix bekämpfen.

  4. Ein herzliches DANKESCHÖN an Herrn Hildenbrand!
    Meine Haupt-Fragen beginnen inzwischen nicht mehr mit:
    „Wann endlich …….?“, sondern mit: „Warum …….?“
    „W A R U M“

  5. Der Krieg ist jetzt und in der Zukunft.
    Zu Beginn wäre es ganz gut Atheismus aus den Köpfen der Menschen zu hämmern. Ich wollte auch unbedingt mich mal von Gott trennen, das Ergebnis ist wirklich wie Jesus beschreibt ein Wandeln in Dunkelheit und Angst. Depressionen und Angriffe von Fremden. Die Schwachheit die der Gottlose ausstrahlt ist eine Einladung für so ziemlich alles Fremde.

  6. Ehrlich gesagt, bin ich inzwischen so derart angewidert von dieser täglichen Portion Islam, das kann ich nicht in Worte fassen. Es hängt mir so weit zum Halse heraus, dass es schon am Boden schleift.
    Ich muss sehr, sehr hart an mir arbeiten, um nicht inzwischen allen Muslimen unfreundlich zu begegnen. Immer öfter stelle ich fest, dass ich um türkische Gemüsehändler nur noch einen Bogen mache.
    Das ist nicht gewollt, es ist keine vorsätzliche Handlung, ich spüre nur immer deutlicher, in welche Richtung mich der islamische Alltag in DE drängt. Und wenn ich Artikel dieser Art lese, dann brennt mir meine Wut die Magenwände durch.
    Manchmal weiß ich nicht mehr weiter.

  7. Wenn man in Deutschland schon mindestens eine junge Generation oder mehr gegen das Chritentum geprägt hatte und das Interesse an unserem Glauben aus den Köpfen herausgeprügelt hatte, können viele gar keinen Bezug zum Glauben entwickeln. Viele haben keine Ahnung vom Glauben sie wissen nicht was Jesus geprädigt hat und was in den Evangelien steht. Wie sollten diese Menschen dann Ahnung vom Islam haben. Sie haben weder die Bibel als auch den Koran nie gelesen. Atheismus ist eine linke marxistische Ideologie der momentan Millionen Bürger in Deutschland folgen oder zumindest haben sie die Politiker gewählt, die das umsetzen. Mein armes Deutschland. Ja Ingrid ich habe auch Enkelkinder und was werde ich Ihnen in 20 Jahren sagen wenn ich noch lebe. Ich bin mir sicher, dass die Moslems Europa für sich haben wollen, und die Deutschen sollen für sie Kopfsteuer zahlen, so sagt das deren Psychopat Mohhammed. Das schlimme dabei ist das jeder mit gesundem Verstand erkennt, dass wir jetzt schon die Kopfsteuer zahlen und es wird noch mehr. Das macht mich so wütend.

    • Aus den Köpfen geprügelt hat der jungen Generation niemand den Glauben. Man hat ihn nur einfach nicht mehr vermittelt, und das seit Jahrzehnten.

  8. Wir werden sagen, eine Schlange habe uns nur um Barmherzigkeit angefleht. Kein Apfel sei gereicht und kein göttliches Gebot übertreten worden. Ganz im Gegenteil. Wir seien so gut gewesen!
    Hier das morgenländische Märchen, Scheherezade hat es mir selber erzählt, vom Dank der Schlange:
    Diese floh aus dem Korb des Beschwörers, kam zu einem deutschen Mann und flehte: „Bitte verbirg mich! Ich werde dich dann belohnen!“ Der Mann hatte Mitleid, hoffte auch ein wenig auf die „Goldstücke“ die er geschenkt bekäme und verbarg die Schlange. Als die Gefahr vorüber war, sagte diese:“Ich habe dir Dank versprochen. Wohin soll ich dich beißen? Wähle!“
    Könnte es so werden? Oh, ich leide einfach an Melancholie. Aber nicht ich, die Sterntalermädchen geben die Linie vor.

  9. Wenn man bedenkt, dass sowohl Polizei als auch Bundeswehr unterbesetzt, teilweise schlecht ausgebildet und schlecht ausgerüstet ist, die Zahl der Jihadisten in Deutschland mit jeder Migrationswelle ansteigt, dann weiß ich, warum unsere Politiker die Hosen gestrichen voll haben und, auch aus dem Grund unserer tatsächlichen Wehrlosigkeit, mit dem Islam kuscheln.
    Dazu kommen noch all die anderen Gründe, die Ich an anderen Stellen schon aufgelistet habe. Es wird keine friedliche Koexistenz von Islam und Aufklärung geben. Die Politiker und Medien können uns nicht länger ein X für ein U vormachen.
    Also: Polizei und Bundeswehr stärken. Über den Islam aufklären, ihn kritisieren und einhegen, so weit möglich und jeden, der gegen unsere Kultur kämpft, bekämpfen. Autoritäre Menschen und das sind gläubige Muslime wohl immer, brauchen klare Ansagen, eine feste Hand. Das ist zwar traurig für einen freiheitlich gesinnten Menschen wie mich, das so sagen zu müssen, aber es scheint mir die einzige Möglichkeit zu sein, diesem islamischen Horror begegnen zu können, um uns und unsere Art zu leben, noch retten zu können.

  10. Am beunruhigendsten ist der GEBURTEN-DSCHIHAD, der stattfindet. Das ist den Moslems auch ganz bewußt – im Gegensatz zur deutschen Bevölkerung. Eine Bekannte berichtete mir neulich von ihren Spielplatz-Besuchen mit ihrem Kind. Dort sitzen in überwältigender Mehrzahl muslimische Schleiereulen herum und passen auf ihre zahlreiche Kinderschar auf. Dazu geben sie, adressiert an die wenigen deutschen Mütter, gehässige Sprüche von sich wie z.B.: „Wir gebären euch zu Tode!“

  11. Danke Herr Hildenbrand, für diesen wirklich guten Bericht. da wird emotionslos die Wahrheit gesagt. Diesen Satz werde ich mir merken:SCHLIMMER ALS BLIND ZU SEIN IST; NICHT SEHEN ZU WOLLEN!
    Genau das trifft auf unsere Politik, Medien und die meisten Bürger zu.

  12. Wohl wahr! Wohl wahr! Dem ist nach der Lektüre von Bat Ye’ors Werk „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag – 7. bis 20. Jahrhundert“ aus dem Jahr 2002 nur noch hinzuzufügen, daß unsere einzige Chance vermutlich in der Wiedererweckung der Nation liegt, dieses Monster, das ein jeder hasst, weil es zu den schrecklichen Auswüchsen des 20. Jahrhunderts heranwuchs.

    Was allerdings nur die wenigsten wissen ist, daß es die nationalen Bewegungen auf dem Balkon waren, welche die jahrhundertelange Unterdrückung durch den Islam in Form des osmanischen Reiches abschüttelten. Die islamische Umma mit ihrem religiösen Fundament steht der Nation mit ihren selbstgeregelten religiösen und weltlichen Freiheiten diametral gegenüber. Das zu erkennen Bedarf eigentlich keiner großen Kunst. Das einzige Problem, welches sich jetzt stellt, ist: Wie erklärt man dies Menschen, deren Vorstellung eine Weltgesellschaft ist, in der auch der letzte religiöse Spinner verbriefte Rechte hat? Wie erklärt man dies Menschen, die garnicht wissen, dass die Umma sich ebenfalls als Weltgesellschaft gebiert, als ein Dach für alle Muslime, ohne jedoch anderes Recht, anderes Leben neben ihrem religiösem Anspruch zuzulassen? Wie erklärt man ihnen, daß der Islam jene Diktatur ist, mit der sie den Nationalsozialismus verbinden jedoch um ein vielfaches potenziert?

    • Die Frage nach der Nation wird die nächste wichtige Debattenrunde einläuten, wenn schon die heimatlosen Grünen jetzt von „Heimat“ faseln und hiermit Deutungshoheit gewinnen wollen. Wir sollten Heimat jeder für sich selbst definieren.
      Ideologisch Verblendeten wird man leider nichts erklären können. Sie sind wohl ebenso fanatisch wie ihre muslimischen Jihad-Freunde.

  13. Diese Land schläft und ist in seiner vollgefressenen und impertinenten Selbstgefälligkeit von Links- Grün- Schwarzen- Gutmenschen geprägt. Leider bin ich kein Österreicher, die eine andere Sichtweise der Dinge haben, und entsprechend andres reagieren. Die junge Generation (die das alles einmal bezahlen und „ausbaden“ muss) sieht das zum Großteil alles völlig gelassen. Es gibt genug Literatur, die gegenwärtige und kommende aufzeigt. Ich werde diese Bücher aufheben um meinem Sohn sagen zu können: Du hast es ja auch so gewollt. Hier konntest du es bereits vor… Jahren lesen. Traurig aber war.

  14. Alles korrekt beschrieben!
    Ich selbst beschäftige mich seit über zehn Jahren mit dem Thema Islam.
    Mit den beiden großen Richtungen, denn den Islam gibt es nicht.
    Gemein ist beiden jedoch, die Unvereinbarkeit von sog westlichem Denken und Handeln.
    Es ist schlicht unmöglich!
    Schauen wir uns doch einmal in unseren Innenstädten um, islamsiche Geschäfte fast überall.
    Manche finden das ja so toll multikulti, das ist es aber nicht!
    Denn somit lebt es sich ganz geschlossen in der Parallelgesellschaft.
    Moschee, eigene Geschäfte, Restaurants, zum Teil auch schon Kitas, eigene Sportvereine wie Boxclubs, Fußball“vereine“ usw.
    Man könnte jetzt einwenden ja es gibt aber auch die Italiener, Spanier, Portugiesen, Iren, Franzosen die eigene Lebensmittelgeschäfte und Restaurants haben und führen.
    Richtig, aber diese verbindet mit mehr als mit den Muslimen.
    Das entscheidende Bindeglied zu Italiernern, Spaniern, Portugiesen ist zum einen die gemeinsame Geschichte in Europa und der katholische Glaube, natürlich individuell aber dennoch gibt es diese geminsame Kultur.
    Das ist etwas ganz Entscheidendes.
    Auch wenn der Kulturbegriff erst ca 250 Jahre alt ist und es die Kultur so nicht gibt, verwende ich den Terminus, um das Gemeinsame hervorzuheben.
    Die Kriege innerhalb Europas, die unbestritten zu dieser Betrachtung dieses Europas ebenfalls nicht unerwähnt zu bleiben wären, lasse ich hier bewußt außen vor!

    Ist es sozialromatisches Fühlen und Handeln, wenn mamchen glauben „den“ Islam so zu umwerben oder liegt hier ein katastrophaler Denkfehler vor?
    Der darin liegt zu meinen, diese Reliogion aus Sicht der Aufklärung zu betrachten und anzunehmen, er sei ebenso durch einen neuen Humanismus zu reformieren?
    Oder ist es kindische Verblendung?
    Vielleicht sogar alles zusammen, eines aber wird bleiben, eine schmerzhafte und wohlmögliche von steigender Gewalt begleitete Auseinandersetzung mit denen die das Haus des Krieges bekämpfen.
    Solange bis auch wir hier in ganz Europa zum Haus des Friedens gehören!

    Die Frage unserer Enkel wird also lauten, ihr habt so vieles gewußt und ihr habt euch untereinader bekämpft, habt porgromartig gegen die Kritiker gekämpft und habt uns eine Welt des Krieges hinterlassen, und dies im Namen eurer Freiheit!

    Aber diese Frage kann nur stellen, wer erkannt hat, dass es eine Logik gib,t die dem heutigen Mainstream abhanden gekommen ist.

  15. Was werden die Deutschen ihren Enkeln sagen, dass sie ein ums andere Mal versagen, dass sie sich von ihren Führungen seit 2000 Jahren missbrauchen, verarschen lassen und sich selbst und ihr Menschsein mit allen Facetten verleugnen und dagegen ankämpfen? Sie werden sagen, so wie z. b. meine Großeltern und Eltern nichts gegen das dritte Reich unternommen haben, weil sie nicht konnten oder sich nicht getraut haben, was eher der Wahrheit entspricht. Immer dasselbe Bild, immer dasselbe Verhalten, kein Lernen, keine Weiterentwicklung. Ich bezweifele, dass es noch viele deutsche Enkel geben wird. Dieses Land wird förmlich mit muslimischer Nachzucht zugeschixxen.

    • Wieviele Enkel wird es noch geben, die uns fragen können? Mit Nichtwissen kann sich keiner mehr rausreden oder entschuldigen. Alle Informationen sind abrufbar.

    • Auch Imad Karim sagte es bereits: Deutsche, eure Kinderund Enkel werden euch verfluchen. In der Tat gilt es rechtzeitig zu reagieren, bevor unumkehrbare Fakten geschaffen sind. Jetzt könnte man natürlich anmerken, es trifft auch die Kinder und Enkel der Verursacher dieser Katastrophe. Stimmt, aber die haben sich dann längst abgesetzt. Die Islamisierung Europas ist gewollt und Kalkül, sonst wäre schon längst eingeschritten worden und wenn die Mission abgeschlossen ist, bleibt das Volk mit diesen zivilisatorischen Verwerfungen alleine zurück. Den Vorwurf, sich nicht um das eigene Schicksal gekümmert zu haben, muss man der trägen und denkfaulen breiten Masse in jedem Fall machen. Dass sich ein Volk auf der ganzen Linie so eindrehen lässt und ob der realen Missstände kein Gefahren-und Unrechtsbewusstsein entwickelt, kann man rational nicht erklären. Der Islam ist keine Kinderparty und hat überall, wo er gewütet hat, eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Niemand geht so ins Risiko, wenn er nicht gezwungen oder verpflichtet ist. Der Selbsterhalt geht immer vor alle anderen Motive.

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