Eine Satire zum Heulen von Peter Helmes (Conservo)

Nun ja, Mutti hat aus der vergeigten Wahl nichts gelernt, weil sie überhaupt nicht daran denkt, daraus zu lernen. Schließlich „wüßte sie ja nicht, was sie anders machen sollte.“

Das, lieber Zeitgenosse, glaub´ ich ihr aufs Wort. So was nennt man auch Verblendung oder Blindheit – oder steckt mehr dahinter? Ja, ja, ich geb’s ja zu. Man muß die Welt, also Deutschland, nur durch die „Auschwitz-Brille“ betrachten, dann wird doch auch dem Letzten klar, daß wir die ganze Welt mit offenen Armen aufzunehmen haben; denn wir wollen nie mehr „Auschwitz“ sein!

Wie der anschwellende Bockgesang klingen die linksromantischen „Toleranz!“-Gesänge, leuchten die Lichterketten allüberall und überschlagen sich die „Nazis raus!“-Rufe. Bloß nicht wieder Auschwitz! Dieser nationale Schuldkomplex, den vor allem Linke und politisch Korrekte nähren, geführt von einer Politkaste, denen die deutsche Nation ganz offensichtlich am Hals raushängt, gehört bei uns offenbar zur Staatsraison.

Die Führung unseres(?) Landes scheint in weiten Teilen nicht mehr zu vernünftigem Denken und Handeln willens oder fähig.

Was die Blindenführer – oder besser: die blinden Führer à la Merkel – mangels Einsicht und Erkenntnisfähigkeit nicht wahrnehmen (wollen oder sollen oder können): Sie bereiten mit ihrer blindwütigen (sic!) Hatz auf „die Rechten“ den Nährboden für die jetzige nationale Katastrophe und teilen die Nation: Hie die Gutmenschen, da die Bösen, die mit maaslosen und strafbewehrten Maulkörben gegängelt und kujoniert werden – Unschuldige inklusive.Ja, ich weiß, das ist doch alles keine böse Absicht. „Wir wollen ja nur Euer Bestes“, verkauft uns die gängige Politpropaganda. Und da alle gleichermaßen mitkommen sollen, werden alle Standards heruntergeschraubt. Die Folgen darf man im Bildungswesen (PISA) schon jetzt besichtigen. Die Elite wird abgedankt, der Gleichheitswahn obsiegt, die „Frankfurter Schule“ ist bereits Pflichtschule für alle!

Der normfähige Bürger – weltaustauschfähig

Wer ruft denn da: „Das haben wir doch schon!?“ Recht hat der brave Zwischenrufer. Die „politische Elite“ unseres Landes – zu der Steinewerfer, Studienabbrecher und Berufsgescheiterte sonderzahl zählen – hat sich vorgenommen, unsere Bürger normfähig zu machen. Die Normen – lat. für „Richtschnur“, „Maßstab“ – sollen die reuigen Deutschen in verordneter Demut „weltaustauschfähig“ machen. Die Grundmelodie heißt: „Wir sind alle gleich.“

Und weil das (leider) noch immer nicht so recht klappt, öffnen wir das Nationaltor und laden alle ein, zu uns zu kommen. Und so entsenden dann tribale Völker aller Provenienzen ihre besten Söhne hier her, um sie Demokratie, Lesen und Schreiben zu lehren und uns (und ihnen) eine gewisse Promiskuität zu ermöglichen, deren horizontale Erlebnisse die vitalen Interessen der Menschheit fördern.

Ich geb´s ja zu, der vorige Absatz ist gequirlte Sauce, aber bedeutet: Wir werden durch Anpassung immer gleicher – bei einigen sogar mit Lustgewinn. Mit Lust gewinnen sie unser Land und „bereichern“ uns (und sich).

Mit „Bereicherung“ wird uns jedenfalls von der medialen und politischen Kaste der ungezügelte und unkontrollierte Zuwanderungsirrsinn schöngeredet. Die sachliche Begründung liest sich (systemgerecht) denn auch unverdächtig: Wir bräuchten dringend „Fachkräfte“.

Das würde ich zwar gerne verstehen, aber als biederer Staatsbürger kann ich den Gehirnwindungen der erlauchten Führungsschicht nicht ganz folgen. Wenn ich – mit meinem beschränkten Weitblick – Fachkräfte heranziehen will (und muß), stecke ich doch vor allem meine ganze Kraft in eine gute Ausbildung, in gute Schulen und Hochschulen. Tun wir aber nicht, zumindest nicht ausreichend – was man in allerhand seriösen Untersuchungen, Tests und Reports nachlesen kann.

Das muß einen Grund haben; denn so blöd können wir doch eigentlich nicht sein. Nein, nein, der Grund heißt Merkel (und andere): Sie hat gesagt, wir wollten Fachkräfte aus fernen Ländern einladen, und die werden hier dann auch die Konjunktur ankurbeln. Schließlich könnten sie ja auch (alle?) einen LKW-Führerschein erwerben, auch wenn sie nicht lesen und schreiben können. Wir, sagt Frau Kanzlerin, wir wollen der Welt beweisen, daß wir gute und bibelfeste Menschen sind („Kommt alle zu mir, die Ihr mühselig und beladen seid, ich will Euch erquicken…“), und bei der ganzen Welt Abbitte zu leisten haben. (Nie wieder Auschwitz!)

Die Physikerin Merkel müßte ja eigentlich den Unterschied zwischen Materie und Traum, also zwischen rational und irrational, kennen. Aber da hat sie wohl im Unterricht nicht so richtig aufgepaßt.

Sie träumt wohl von „gut ausgebildeten Fachleuten“ aus der Dritten Welt, aber deren (anfaßbare) Wirklichkeit ist ganz anders: Der Islam hält sie unwissend. Stellen wir doch einmal einem Araber (egal aus welchem Land) ein paar Fragen:

* Nennen Sie wenigstens zwei arabische Nobelpreisträger aus den Bereichen Medizin, Physik, Chemie oder Wirtschaftswissenschaften. Die Antwort dürfte sehr kurz ausfallen, denn es existiert kein einziger Nobelpreisträger mit dieser regionalen Zuordnung.

* Können Sie eine einzige im arabischen Raum ansässige Firma benennen, die eine weltweit begehrte Marke vertreibt oder gar produziert? (Gedacht wäre z. B. an einen Pharmakonzern oder eine Marke wie Aspirin, an einen Autohersteller, wie z. B. Toyota, an eine Technologieschmiede wie z. B. Google oder an eine weltweit bekannte Lebensmittelmarke, wie z. B. Coca Cola.) Auch hier fällt die Antwort wieder sehr kurz aus: Es existiert kein einziges weltweit bekanntes Markenprodukt, das im arabischen Raum produziert oder von dort aus vertrieben wird. (Da ruft wieder ein Spaßvogel dazwischen: „Sand“. Ja, Sand haben die genug. Aber wenn die da Sozis reinlassen, dann ist nach vier Jahren der Sand alle.)

* Welche Erfindungen wurden in den letzten 100 Jahren in der arabischen Welt gemacht?

Die Frage war unfair, deshalb nächste Frage:

* Wie hoch ist die Analphabetenrate zwischen Marokko und dem Irak?

Sie ist mit rund 30 % der Erwachsenen eine der höchsten der Welt.

Und jetzt wissen wir auch, woher die „dringend benötigten Fachkräfte“ kommen. Danke, Frau Bundeskanzlerin – jedenfalls, solange Sie das noch sind. Und kommen Sie mir bitte nicht mit dem SPD-Führungskräftebildungsstand! Der ist nämlich schon fast afrikanisch.

Alle Menschen sind gleich und werden Brüder…