(Geerd Burmann/ „Tapfer im Nirgendwo“) Wenn die Menschen im Libanon etwas nicht brauchen, dann noch mehr Kritik und Hetze in Richtung Israel. Im Libanon wirkt schließlich die Partei Allahs (Hisbollah) und sie leistet ganze Arbeit, um die Spannungen aufrecht zu erhalten.

Die Hisbollah ist sowohl eine Partei als auch eine Miliz und ist seit 1992 in der libanesischen Nationalversammlung vertreten, teilweise sogar in mehreren Kabinetten der libanesischen Regierung.

Die Hisbollah ist für zahlreiche Anschläge gegen die israelische Armee verantwortlich. Bei vielen weiteren Anschlägen gegen jüdische oder westliche Einrichtungen weltweit wird ihre Beteiligung angenommen.

Dabei wurden sowohl militärische als auch zivile Ziele getroffen. Das Ziel der Hisbollah ist die Schaffung eines Islamischen Staates. Sie kämpft gegen die Idee der Gleichberechtigung der Geschlechter und Religionen und für die weltweite Vorherrschaft einer fundamentalislamischen Diktatur. Sie kämpft somit gegen ein friedliches Miteinander der unterschiedlichen Menschen.

Es gibt also schon genug Hass gegen Israel im Libanon. Es braucht daher keine deutsche Stiftung, die diesen Hass mit deutschen Steuergeldern auch noch befeuert. Was die Menschen im Libanon brauchen, ist mehr Verständigung und Annäherung an Israel. Diese Verständigung aber verweigert die Heinrich-Böll-Stiftung. Sie schürt lieber den Hass.

Es gibt in Deutschland einige Personen, die diese deutsche Befeuerung und Finanzierung des Judenhasses in einem Land, in dem der Wunsch nach der Vernichtung Israels im Parlament und in der Bevölkerung vertreten ist, mit Sorge betrachten.

Tapfer im Nirgendwo präsentiert ein paar Briefe an die Heinrich-Böll-Stiftung (hier klicken):

TAPFER im NIRGENDWO