Wie die Epoch Times im Anschluss an die aktuelle Ausgabe des „Spiegel“ berichtet, hat die Berliner Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen den mutmaßlichen Urheber von Fake News über Renate Künast vorläufig eingestellt.

Die Grünen-Politikerin, die kommende Woche ihr Buch zum Thema vorstellen will, kritisierte die Entscheidung als „unangemessen“.

Mehr dazu: EPOCH TIMES

3 Kommentare

  1. Ich erinnere mich daran das auch die Polizei schon ins Kreuzfeuer der Kritik von Frau Künast geraten ist und immer wieder auch Zielscheibe ihrer unsinnigen oder besser gesagt hirnlosen Vorschläge wird. Wie sich im Fall des Axtattentäter von Würzburg gezeigt hat der von der Polizei erschossen wurde. Nur zur Erinnerung dieser Mann ging in einem Regionalexpress der Bahn mit einer Axt auf harmlose Mitreisende los und verletzte diese schwer. Die Polizei hatte keine andere Wahl und musste den Mann erschiessen. Ohne die Fakten zu kennen meldete sich Frau Künast sofort via Twitter und fragte konnte die Polizei den Mann nicht bloß Kampfunfähig schliessen und in einem Interview mit der Zeitung Berliner Kurier wiederholte Sie ihre Forderung die Polizei soll sich aus Respekt vor dem Islam beim betreten einer Moschee oder muslimischen Wohnung von einer von Muslimen genutzten Wohnung gefälligst die Schuhe oder Stiefel ausziehen. Und das sind keine Fake News

  2. Gibt es denn etwas, was diese widerliche Zeitgenossin nicht kritisiert? Sie, Frau Roth und Oezoguz gehoeren zum Duemmsten, Abstossendsten und Unsympathischsten was Deutschland an Politikern zu bieten hat, ein richtiges Trio infernal und sie arbeiten gegen ihre eigenen Leute was ich besonders abscheulich finde. Ich hoffe die Deutschen zeigen solchen Leuten endlich einmal die Rote Karte!

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