Über die Selbst-Islamisierungsprozesse durch Denk- und Verhaltensweisen von „Ungläubigen“ in Politik und Gesellschaft. Ein Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand

„Es gibt keine Islamisierung“so lautet ein oft gehörtes politisch korrektes Dogma, jüngst erneut von einem „Terrorexperten“ übers Fernsehen dezidiert verkündet. Die Realität sieht jedoch anders aus: De facto gibt es allein schon die „von außen“ geplante Islamisierung Deutschlands und Europas, nachweisbar im Aktionsplan der 56 nichtdemokratischen islamischen OIC-Staaten.

Die darin großangelegten inakzeptablen Okkupations-Aktionen sind bereits teilweise recht erfolgreich. Denn auch die hiesigen muslimischen Verbände und Organisationen setzen effektiv um, was ihnen an strategischen Planungen zur Islamisierung Deutschlands/Europas vorgegeben ist. Es gibt also die gezielte Islamisierung durch Muslime sowohl „von außen“ als auch „von innen.“

Zunächst sei vermerkt: In einer freiheitlichen Demokratie hat jede Religion/Ideologie das Recht auf Missionierung, Werbung und Verbreitung. Allerdings ist Religions- und Weltanschauungsfreiheit nicht konditionslos. Dieses Recht können nur jene einfordern, die sich zweifelsfrei und grundsätzlich den Gesetzen der freiheitlichen Demokratie unterstellen, also nicht etwa nur aus taktischen Gründen und zeitweise etwa während der eigenen Minderheitensituation. Hier liegt eine Urproblematik der gesamten Islamdiskussion: Die Frage nach der grundsätzlichen Demokratiefähigkeit des Islam.

Die Islamisierung in unserem Land vollzieht sich jedoch nicht nur durch Muslime „von außen“ und „von innen“, sondern auch in Prozessen der Selbst-Islamisierung. Diese gehen offen oder verdeckt, bewusst oder auch unbewusst von Menschen aus, die einer andere Religion oder Weltanschauung angehören. Diese Prozesse zeigen sich in der Fülle von Verhaltensweisen und Vorgaben, von Anweisungen, Haltungen und Maßnahmen ganz unterschiedlicher Art und auf den verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen. Sie zeigen sich auch im gesetzgeberischen Handeln bzw. Nichthandeln.

Diese „hausgemachten“ Islamisierungsprozesse sind m. E. insbesondere von Vertretern der Politik, der Justiz und der Medien zu verantworten. Dazu kommen noch spezifische Selbst-Islamisierungsprozesse im Raum der Kirchen, die in vorausgegangenen Ausführungen bereits skizziert wurden.

Die einzelnen (Selbst-) Islamisierungsprozesse sind wie Fermente im bedrohlichen Gebräu der Islamisierung. Dabei beginnt die Selbst-Islamisierung bereits dort, wo der Vorwurf erhoben wird: „Wer vor Islamisierung warnt, ist ein Nazi, ein Rassist, er ist islamophob und trägt Hass im Herzen“.

So wächst die Sorge vieler Mitbürger/innen um unsere freiheitliche Lebens- und Werteordnung, um unser Land und um Europa. Bei vielen Vorgängen rund um den Islam gewinnen sie den Eindruck, als wollten große Teile der politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Verantwortungsträger dem Islam bedenkenlos den „grünen Teppich“ ausrollen, ohne dabei die Empfindungen, die begründeten Sorgen und Ängste der eigenen Bevölkerung zu berücksichtigen und ernst zu nehmen.

Die Stufen der Selbst-Islamisierung tragen die Namen mit den fünf V´s: Verharmlosen – Verdrängen − Verschleiern – Vertuschen – Verfälschen mit ihren entsprechenden Ableitungen. Allzu häufig ist (nicht nur bei Talkshow-Teilnehmern, Politikern, Medienvertretern, Kirchenleuten usw.) auch die Mixtur von Verharmlosung und Ahnungslosigkeit zu beobachten.

In einer gewiss nicht vollständigen „Checkliste“ oder „Stoffsammung“zur Problematik der Islamisierung soll hier meist skizzenhaft eine Reihe dieser Denk-und Verhaltensweisen jener aufgezeigt werden, die selbst nicht der Religion Mohammeds angehören, aber durch entsprechendes Handeln bzw. Nichthandeln „scheibchenweise“ zur Islamisierung beitragen. Sie tun dies wissentlich und gezielt oder eher unbewusst, vielleicht auch aus Gleichgültigkeit bzw. aus einem falschen Toleranzverständnis heraus.

In den folgenden Ausführungen sind gelegentlich zur Veranschaulichung einer bestimmten Thematik mit * gekennzeichnete Zitate eingestreut.

 

  • Der Mangel an Wille und Mut zum kritischen Hinterfragen: Es wird nicht kritisch hinterfragt, wenn Gewaltausbrüche* und Hasstiraden im Raum des Islam muslimischerseits zwar mit viel Pathos verurteilt, gleichzeitig aber die sie hervorrufenden religiös-ideologischen Grundlagen und Anschauungen der islamischen Religion einfach beibehalten werden.

*Zitat: „Enthauptet diejenigen, die behaupten, der Islam sei eine Religion der Gewalt“ (Facebook-Posting zitiert von Hamed Abdel-Samad)

Es wird nicht kritisch hinterfragt, wenn behauptet wird, der Islam sei eine Religion des Friedens, obwohl Sunniten und Schiiten als muslimische „Glaubensbrüder“ vom Nahen Osten bis nach Zentralasien seit Beginn der Islamgeschichte* nur in Hass und Feindschaft verbunden sind. Ausgeblendet wird bei dieser Behauptung insbesondere auch die weltweiten blutigen Eroberungskriegen seit Mohammeds Zeiten, nämlich seit fast 1.400 Jahren.

*Zitat: „Sobald der Islam geboren war, signalisierte er seinen Willen, die Welt zu unterwerfen. Seine Natur ist es, zu unterwerfen.“ (Michel Houellebecq, franz. Schriftsteller)

Es wird offensichtlich nirgendwo kritisch hinterfragt, wenn sogenannte Wohlmeinende sagen: „DEN Islam gibt es nicht“ und im selben Atemzug dann aber wie selbstverständlich das Maxi-Dogma verkünden: „DER Islam gehört zu Deutschland“, und obendrein noch behaupten: „DER Islam entspricht dem Grundgesetz“* − ohne dabei den eklatanten Widerspruch in diesen ihren Aussagen zu erkennen. Ganz abgesehen von der nicht beantworteten Frage nach den konkreten Anregungen und Werten, nach den geistig-kulturell und zivilisatorisch prägenden Leistungen des Islam für das Werden und die Entwicklung der freiheitlich-demokratischen Staaten Europas, so auch unseres Landes*.

*Zitat: „Wer den islamischen Glauben ernst nimmt, muss Koran und Scharia über das Grundgesetz stellen. Nur Muslime, die dieser Mission nicht nacheifern, gehören zu Deutschland“ (Helmut Markwort, FOCUS)

Es wird vielfach nicht kritisch hinterfragt, welche Lehren die sehr unterschiedlichen islamischen Glaubens – und Rechtsschulen* auch in Deutschland vermitteln: Die asch‘aritische, maturidische, mu‘tazilitische, die salafitische, sunnitische und die schiitische Glaubensschule, die hanbalitische, hanafitische, malikitische und die schafi‘itische Rechtsschule. Wissen die stattlichen Verantwortungsträger, was da gelehrt wird etwa über die Staatsform der Demokratie und unsere Rechtsordnung, über den Pluralismus und die Prinzipien Gleichheit, Freiheit und Toleranz? Wissen sie, welches Frauenbild da vermittelt wird, welche Verhaltensweisen Nichtmuslimen gegenüber, welches Rechts- und Gewaltverständnis?

*Zitat: „Seit der Islam existiert, haben die Muslime folgende Eigenart: Wenn ihnen das islamische Verständnis ihrer Glaubensbrüder nicht passt, dann werden sie exkommuniziert. Jeder Muslim beansprucht die Wahrheit für sich selbst und meint, den wahren Islam auszuleben. Die anderen, das sind keine Muslime.“  (Cigdem Toprak, Autorin)

Es wird zu wenig kritisch hinterfragt, weshalb in Deutschland die Vollverschleierung durch Burka, Tschador und Niqap* aus verschiedenen Gründen generell und nicht nur in Teilen der Öffentlichkeit wie Behörden, Schulen verboten sein müsste (z. B. wegen Frauenbild, Zwang zum Tragen, Teilhabe am öffentlichen Leben, Sicherheitsfragen). Vollverschleierung und Vermummung müssten insbesondere aber auch deshalb grundsätzlich verboten werden, damit das demokratische Prinzip der Gleichheit aller Bürger/innen vor dem Gesetz unzweideutig gewahrt bleibt und vor allem auch jede Person aus Gründen der Sicherheit und der Identifikation zweifelsfrei erkennbar sein muss. Die Vermummung `a la Burka, Tschador, Niqap ist übrigens nicht einmal im Koran vorgeschrieben.

*Zitat: „In weiten Teilen der islamischen Welt dürfen Frauen weder am öffentlichen Leben teilnehmen noch Eigentum besitzen, noch heiraten, wen sie wollen. Sie haben Burka,Tschador oder Schleier zu tragen. Eine Steinigung wegen Ehebruchs oder ein Ehrenmord schweben als konstante Drohung über dem Dasein vieler Muslimas.“  (Michael Klonovsky, Journalist)

Es wird fast nirgendwo kritisch hinterfragt, weshalb überall von „Muslimen und Nichtmuslimen“ die Rede ist und damit automatisch − den islamischen Vorstellungen entsprechend − die Welt aufgeteilt wird in „Gläubige und Ungläubige“. Mit dieser Formulierung wird zugleich die plurale Gesellschaft über eine Religionsgemeinschaft definiert und der Islam damit auch zur Bezugsgröße* für den Rest der Welt gemacht wird, der aus Menschen zweiter Klasse besteht. Durch die Verwendung des Begriffes „Nichtmuslim“ wird der Islam – meist unbewusst − in eine ihm nicht gebührende Höhe erhoben.

*Zitat (U.H): „Immer ganz oben – Wirklich? – Mohammed größer als Jesus – Der Koran allen „heiligen Büchern“ anderer Religionen überlegen – Die Ausbreitung des Islam schneller als alle anderen Religionen – Muslimsein: das wahre Menschsein – Muslime die beste aller Gemeinschaften – Muslimische Kultur die beste aller Kulturen – Scharia über allen anderen Rechtssystemen – Der Islam die Lösung aller Probleme – Die Minarette höher als die Kirchtürme – Die Häuser der Muslime höher als die der Nichtmuslime –  Wie aber sieht die Wirklichkeit aus?“

Es wird zu wenig kritisch hinterfragt, dass der oft zitierte und als Verfechter einer liberalen Islam-Interpretation bei uns von bestimmten Medien vielgepriesene islamische Prof. Korchide, Münster, bei den verschiedenen islamischen Strömungen/Verbänden als Unruhestifter und Sektierer gilt, gar als Häretiker, als Verräter der orthodoxen Lehre. Zeitweise lebte er unter Polizeischutz, wie derzeit auch Seyran Ateş, die jüngst als Imamin in Berlin eine liberale Moschee eröffnete und  deshalb heftigster Kritik von orthodoxen Muslimen ausgesetzt ist.

Es wird kaum kritisch hinterfragt, dass der sogenannte „Euro-Islam“ nach dem Eingeständnis des Erfinders dieses Konstrukts, Prof. Bassam Tibi, auch nach 25 Jahren eine „Vision“ geblieben, also gescheitert ist. Seine Erklärung:

„Den Euro-Islam wird es nicht geben. Er war eine schöne Hoffnung, aber die Realität ist leider eine andere. Das deutsche Modell, in dem die organisierte Religion von der Institution Amtskirche getragen wird, lässt sich nicht auf den Islam übertragen. Das wird nie gelingen.“

Dazu Heinz Buschkowsky:

„Während wir noch von einem Euroislam träumen, der seinen Alleinherrschaftsanspruch aufgibt und im gleichberechtigten Dasein seine Rolle bei uns findet, schreibt die Lebensrealität das Kapitel anders“.

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wohl auch die „Träume“ der sieben liberalen Muslime der „Freiburger Deklaration“sowie der „Korchide-Islam“ und weitere aktuelle Liberalisierungsversuche gutmeinender Reformmuslime scheitern, wie zuvor die über 25 jährige mit viel Hoffnung verbundene „Vorläufer-Vision“ Bassam Tibi´s gescheitert ist.

Zwei Beispiele der Manipulation der Öffentlichkeit:

… durch Behörden

 

Nach Anweisungen der Behördenleitungen in Deutschland soll über Vergehen, die von Flüchtlingen/Zuwanderern  begangen werden, nicht berichtet werden. Lediglich direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Vergehen sollen beantwortet werden. Schon seit vielen Jahren gibt es nach Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) die Regelung, die Herkunftsländer von Tätern nicht mehr zu dokumentieren.

Zitat: „Die aktuelle Flüchtlingsproblematik lässt sich nicht vom Terror-Geschehen abkoppeln, so sehr das eine politisch korrekte Weltsicht zur Beruhigung der einheimischen Bevölkerung auch propagieren mag. Die ´Frankfurter Allgemeine´ spricht von „Verschleierungs-versuchen“ der bundesrepublikanischen Politik und der beipflichtenden Kirchenführer. Denn Fakten sind Fakten. Die aber belegen, dass zum Beispiel die Attentäter allesamt arabisch-islamische Namen tragen.“.  Johannes Röser, Chefredakteur Christ in der Gegenwart

… durch Medien

▪ Viele Medien sind geprägt von einer bestimmten „Sprachpolitik“: Islam wird zu Islamismus; „Islamistischer Terror“ zu „Terror“ oder zu: „internationaler Terror“; koranisch motivierte Massenmörder werden zu bedauernswerten Psychopathen oder zu „verwirrten Einzeltätern“.

Hier ein Paradebeispiel medialer Manipulation: Ein Foto im SPIEGEL (Nr. 22/2016): Der deutsche Fußball-Nationalspieler Mesut Özil im langen Gewand des muslimischen Pilgers in Mekka. Dazu ein schwafelnder Leitartikler: Das Foto habe „das Potenzial, die Islamdebatte von der Angst zu befreien“. Und der Fußballer selbst „rückt den Islam ins Herz der deutschen Ersatzreligion Fußball“. Wer ihm zujuble, der beantwortet zugleich die Frage nach der Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland − natürlich positiv. Alle drei Aussagen sind barer Unsinn!

Özil in Mekka – ein Beweis, dass der Islam zu Deutschland gehört? Ist denn Özil = Deutschland oder steht er für Deutschland? Mekka ein Zeichen für Toleranz? In Wirklichkeit ist Mekka doch wohl das deutlichste Symbol des muslimischen Apartheit -Denkens mit seinen schrecklichen Folgen: Trennung von Muslimen und „Ungläubigen“. Denn bei Todesstrafe ist es den „Ungläubigen“. verboten, das Zentrum des Islam zu betreten: „For moslems only“! Trennung auch von Frauen und Männern: Muslimischen Frauen ist das Betreten der Kaaba, der heiligsten Stätte des Islam, verboten. Diese im Islam zementierte Ungleichheit gehört nicht und hoffentlich nie zu Deutschland.

Das Foto des Mekka-Pilgers Özil ist nach dem SPIEGEL-Artikel „ein stolzes Bekenntnis“ des Sportlers zum Islam und angeblich zugleich „ein kraftvolles Statement“ − allerdings keineswegs für den Islam, wie suggeriert wird. Denn der weiß gewandete Pilger aus Deutschland dokumentiert vor der Kaaba ungewollt, aber unübersehbar: Der Islam mit seiner verhängnisvollen Zweiteilung der Welt in „Haus des Friedens“ (das soll der Teil der Welt sein, in der eine islamische Scharia gilt) und „Haus des Krieges“ (das soll der Teil der Welt sein, der noch keiner islamischen Scharia unterworfen ist), gehört unter keinen Umständen zu Deutschland. Angst muss man übrigens nicht nur vor dem Islam haben, ein wenig auch vor so viel Unbedarftheit eines Deutschland erklärenden Leitartiklers.

Verhaltensweisen in gestraffter Darstellung:

  • Fragwürdiges Entgegenkommen:

> Der Umgang mit den islamischen Verbänden und dem Zentralrat der Muslime,

 

(der nur etwa 20% der Muslime vertritt, dessen Vertreter z. T. vom Verfassungsschutz beobachtet werden und eine Integration der Muslime in unsere Gesellschaft eher verhindern als fördern)

> Das Fällen von Justizurteilen in der Orientierung an der Scharia

> Das Schielen der Parteien auf (islamische) Wählerstimmen

> Die Erlaubnis zur Herabsetzung des Gottesglaubens aller nichtmuslimischen Glaubenden durch den erlaubten  Muezzinruf (= Allah ist groß/größer/am größten = eine öffentliche Disqualifizierung anderer Glaubensrichtungen)

> Das Überlassen von Gebetsräumen z. B. an muslimische Studenten und die damit verbundenen Einschränkungen für andere Studenten durch die Muslime

> Den Islam sich so zurechtlegen, wie er im realen Islam nicht ist und nicht sein will

> Das Messen mit zweierlei Maß in den Medien im Blick z. B. auf Feminis-mus/Homosexualität (Wo bleiben die kritischen Anfragen an den Islam bei bestimmten Parteien*/Interessensverbänden?)

> Die Übernahme der muslimischen Forderung zum Verbot von Islam-Kritik zu entsprechender Bestrafung

> Die Straffreiheit für Zuwanderer bei Gesetzesverstößen („Flüchtlings-Rabatt“)

> Das Zulassen muslimischer Parallelgesellschaften

> Das Dulden von Burka ,Niqab un Tschador mit Verweis auf die Religionsfreiheit

> Das Einräumen von „Islam-Bonus“, „Islam-Rabatt“ bei Gerichtsentscheidungen (Zweiklassenjustiz, eine Form von Rassismus)

> Das Einräumen der Priorität muslimischer Glaubensgebote vor den Rechten von Nichtmuslimen

> Das Zulassen der strafbaren Handlung der Verharmlosung des Nazi-Regimes, wenn Muslime bei Islamkritik NSDAP-Vergleiche heranziehen

> Das hartnäckige Insistieren auf der Unterscheidung von Islam und Islamismus

> Das Zusammenwerfen: Salafisten und z. B. Evangelikale/ Pfingstler

> Der Moschee-Besuch z. B. von Berlin-Neuköllns SPD-Bürgermeisterin Franziska Giffey (der Moschee-Betreiber-Verein wird wegen radikaler Islam-Tendenzen vom Verfassungsschutz beobachtet)

> Die Organistion von Moscheebesuchen durch Schulen ohne Vorankündigung und vorherige Benachrichtigung der Eltern

> Die permanente Entschuldigung vom „Ausrutscher“ bzw. von der „Fehlinterpretation“ oder vom „Missbrauch“ der Religion bei Terror-Anschlägen, ohne den tatsächlichen Grund zu nennen: Die Gewaltimmanenz im Islam, nämlich die Gewalt im Koran, im Leben Mohammeds, in der Lehre und in der Geschichte dieser Religion

> Die allen Religionen unterschiedslos bescheinigte Friedfertigkeit, die jedoch eine Erneuerung im Islam verhindert

> Die Duldung arabischsprachiger Predigten in den Moscheen

> Die Erlaubnis, dass vom Ausland gesteuerte Demonstrationen stattfinden können

> Das Eingehen auf die permanenten Forderungen der islamischen Verbände

> Die Rede von der „Bereicherung unserer Kultur“ durch die heutige Präsenz der Muslime, ohne zu sagen, worin diese Bereicherung tatsächlich besteht

> Die Mahnung des derzeitigen Bundespräsidenten, während des Ramadans Verständnis „für die möglichen Aggressionen hungernder und dürstender Muslime aufzubringen“.

> Der Aufruf anderswo zur respektvollen Behandlung der Muslime wegen deren „Reizbarkeit und Aufgebrachtheit“ während des Ramadan

*Zitat: „Die katholische und evangelische Kirche müssen sich hierzulande, so wollen es Freiheit der Meinung und der Kunst, Spott und Häme gefallen lassen – aber wehe der Islam und sein Gott werden karikiert. Da müsse man doch verstehen, wenn sich Muslime gekränkt fühlen. Hat sich die Linke je um gekränkte Katholiken gesorgt.“ (Jens Spahn, MdB)

Verdrängung, Aufgabe eigener Werte durch  …

> die Änderung von religiösen und weltlichen Brauchtumsformen ( z. B. Entfernen von Kruzifixen, Umbenennung christlicher Festtage)

> Kulturelle Selbst-Zensur, vorauseilende(r) Gehorsam/Unterwerfung (Entfernen von Kunstwerken in Museen bis hin zu den Sparschweinen in Sparkassen)

> Namensänderungen von christlich geprägten Festen

> Unterbinden alter Speise-und Getränketraditionen (Schweinefleisch/Alkohol)

>das Einräumen von Sonderrechten*, die Missachtung eigener Gesetze

*Zitat: „Der Realismus gebietet eine kluge und konsequente Politik. Mit zunehmenden Bevölkerungsanteilen explodieren die Ansprüche auf Sonderrechte für die islamische Minderheit.“ (Thomas M. Adam)

Übernahme islamischer Verhaltensweisen „im vorauseilenden Gehorsam“ durch …

> die aktive Gestaltung der Politik und der Gesetze durch (Verfassungs-)Richter gemäß ihrer eigenen politischen Überzeugung

> die Berücksichtigung von islamischen Geboten und Verboten in den Speiseplänen der Kitas, Schulen und Kantinen auch für Nichtmuslime * (= Halal-Essen: „Essen, wie es Allah gefällt“)

> die Ankündigung des Präsidenten eines europäischen Landes zum möglichen Kopftuchtragen aller Frauen: „Wenn es so weitergeht … bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, an dem wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – alle – aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

*Zitat:Alle historische Erfahrung zeigt: Je stärker die Muslime zahlenmäßig sind, umso mehr prägen sie islamisches Bewusstsein und Identität aus und umso dünner wird die Luft für Andersgläubige“ (Martin Rhonheimer, kath. Theologieprofessor)

Fragwürdige Umgang mit muslimischen Verbänden/ Institutionen/ Gruppierungen

> Die staatliche Zusammenarbeit mit den Dachverbänden, die nur eine verschwindend geringe Minderheit von Muslimen vertreten, jedoch strukturell und finanziell vom Ausland gesteuert werden (wie etwa die DITIB von der Türkei, andere durch Katar, Saudi-Arabien, Iran)

> Der fehlende Einsatz der Verbände in ihren islamischen Heimatländern für die Religionsfreiheit z. B. christlicher Gemeinschaften vor dem Hintergrund ihres ständigen Pochens auf das Recht, ihre eigene Religionsfreiheit zu realisieren

> Der jahrelange Einsatz erheblicher finanzieller staatlicher Mittel für die Islamkonferenz ohne adäquate Integrationsergebnisse, stattdessen ständige überdimensionierte Forderungen der Verbände*

> Eine vom Bundesfamilienministerium geplante, nach Protest  widerufene Finanzierung einer vom Iran gelenkten Mullah-Veranstaltung  mit erheblichen Mitteln

> Die Duldung der Finanzierung radkal islamischer Gruppierungen etwa durch Kuwait

*Zitat:Da wird ein Prinzip sichtbar, das über allen Aktivitäten muslimischer Verbände steht,  …zu fordern,fordern,fordern,ohne jeden Sinn für eine Bringschuld.“  (R. Giordano, Publizist)

Eine mehr als fragwürdige Forderung eines Politikers

> Die Förderung der Muslime in Deutschland sollte oberste Priorität haben. Wesentlich mehr Muslime müssten öffentliche Funktionen übernehmen, etwa Schulleiter, Polizisten,Staatsanwälte, Richter. (Bundesminister S. Gabriel)

(5) Duldung von …

> islamischen Parallelgesellschaften(Familien-Clans – Paralleljustiz mit islamischen Friedensrichtern/Selbstjustiz – Schariapolizei (islamische Religionspolizei – „Ehrenmorde“)

> Polygamie (auch zu Lasten der Steuerzahler)

Überhören, Ignorieren …

> des Aktionsplans der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas

> der Islamisierung durch den Migrantenzustrom* von mehrheitlich jungen muslimischen Ländern, nochmals erheblich verstärkt durch den in Aussicht gestellten Familiennachzug

> der unverblümten Ansagen von Muslimen zum Sieg der Muslime über die „Ungläubigen“(Geburten-Dschihad in Europa))

> der überdurchschnittlichen Geburtenraten in muslimischen Ländern

> des wachsende Einflusses der konservativ-rückwärtsgewandte Sicht des Islam

> der Stimmen von Islamkritikern, insbesondere auch der (um Hilfe rufenden) kritischen Muslime und Exmuslime, die sich von den Europäern durch eine falsche Toleranz im Stich gelassen fühlen, die z. T. an Leib und Leben bedroht sind

>der kritischen, auch innerislamischen Stimmen bzgl. des islamischen Gewalt-potenzials

> der Einschüchterungsversuche fundamentalistischer Muslime

> der Hasspredigten in 90 vom Verfassungsschutz beobachteten Moscheen

> der salafistischen Agitationen in Parallelgesellschaften und in Migrantenunter-künften

> der Tatsache, dass unkontrollierte Grenzen Einfallstore für Terroristen sind

> des offenen Antisemitismus bei Demonstrationen (ohne Konsequenzen)

> der Beschimpfungen und Beleidigugen von nicht-muslimischen und jüdischen Schülern durch türkisch- oder arabischstämmige Mitschüler

> der Tatsache, dass von muslimischen Autoritäten versucht wird, Einfluss auf den Schulstoff zu nehmen

> der Tatsache, dass von Moscheevereinen über muslimische Schüler Druck ausgeübt wird auf deren Mitschüler, „ sich den religiösen Vorschriften zu beugen“

> der Tatsache, dass politische Machtansprüche und rechtliche Ordnungsvor-stellungen des Islam nicht mit unserem Grundgesetz kompatibel sind

> der Tatsache, dass Religionsfreiheit keineswegs konditionslos ist, vielmehr ihre Grenzen hat an den Gesetzen unserer freiheitlichen Demokratie

> der Tatsache, dass das Verschweigen der schwerwiegenden Islam-Probleme die Muslime in ihrem Denken und Handeln bestätigt und dadurch die notwendigen Veränderungen verhindert werden

> der Tatsache, dass die religiöse, ethische  und kulturelle  Sozialisation und Prägung der Muslime die Integration in eine nichtmuslimische Umwelt zumindest erschweren, wenn nicht gar verunmöglichen

> der Tatsache, dass das Ziel der Multikulturalisierung immer auch Islamisierung bedeutet

> der Tatsache, das genaue Lehrinhalte im Islamunterricht nicht genau bekannt sind

> der Tatsache durch Linke und grüne Frauenrechtlerinnen, dass muslimische Männer (nichtmuslimischen) Frauen den Handschlag verweigern

> durch politisch korrektes Wegsehen, Leugnen und Wegretuschieren der Probleme

> durch Mangel an nüchterner und wirklichkeitsnaher Wahrnehmung des Islam

> durch Verschweigen geschichtlicher Fakten und Erfahrungen, ebenso der zeitge-schichtlichen Vorgänge im Zusammenhang mit dem Islam

> durch Ausblenden der äußerst problematischen Koraninhalte bei gleichzeitiger Begeisterung für den Koran als „großes Kunstwerk“

> durch die Übernahme geschichtsglättender/fälschender Parolen (Eroberungsge-schichte des Islam; Kreuzzüge)

> durch das Suggerieren angeblich demokratischer und/oder religiöser Gemeinsamkeiten mit dem Islam

> durch das fehlende kritische Nachfragen nach der Kompatibiltität des Islam mit der  europäischen Kultur, dem Rechtsstaat und seiner Rechts,- Gesellschafts- und Werteordnung

> durch das mangelhafte Insistieren auf den Nachweis der Behauptung der  muslimischen Verbände, der Islam habe Europa geprägt, Türken hätten Deutschland nach dem Krieg aufgebaut

> durch das Attackieren der islam-skeptischen/kritischen „Boten“ der problembeladenen islamischen Botschaft, nicht jedoch der Botschaft selbst

> durch die stattlichen und kirchlichen „Wohlfühl-Dialog-Veranstaltungen“ unter Ausschluss bestimmter Themenbereiche

> durch das Ausreden berechtigter Ängste und Sorgen und das Übersehen der Empfindungen der Bevölkerung hinsichtlich des Islam bzw. des Verhaltens von Muslimen

*Zitat: „Die Situation der Flüchtlingskrise wird dadurch verschärft, dass es um die Aufnahme von Menschen geht, denen wohl mehrheitlich ein Weltverständnis/eine Religion (Islam) eigen sind, welche das Potenzial beinhalten, zu unserem Staats- und Gesellschaftssystem in vielfacher Weise zu konfligieren. (Jürgen Stabel)                                    

Übersehen …

> der insbesondere auch in islamisch dominierten Ländern verfolgten Christen *, wodurch man lange Zeit möglicherweise die Diskussion unerwünschter Themen im Kontext der Islam-Thematik verhindern wollte

*Zitat:Nie hat es eine schlimmere Christenverfolgung gegeben als derzeit in den vom Islam beherrschten Gebieten. Trotz der Hilferufe der verfolgten Christen und der Appelle des Papstes ist unsere Öffentlichkeit kaum alarmiert“. (Wolfgang Ockenfels, kath. Theologieprofessor)

Unkritisches Übernehmen und Verbreiten islamischer Parolen:

„Im Islam gibt es keinen Zwang im Glauben“ − „Der Islam ist eine Religion des Friedens der Toleranz und der Barmherzigkeit“ – „Der Islam lehrt und lebt die Religionsfreiheit“ − „Der Islam gehört zu Deutschland“ – „ Der Islam hat die Kultur Europas mitgeprägt“ − „Der Islam ist (nach dem OIC-Plan) ´integraler Teil der europäischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft´“ – „Der Terrorismus und der mörderische IS haben nichts mit dem Islam zu tun“ – „Man muss unterscheiden zwischen Islam und Islamismus“ – „Der Islam ist gut, er wird nur falsch verstanden“ − „Die Muslime sind die Juden von heute“ – „Islamophobie* ist der neue Antisemitismus.“ – „In der Bibel stehen wie im Koran gleiche oder ähnliche Kampf-und Tötungsaufrufe“ − „Kritik am Islam ist nur Voreingenommenheit“ − „Andalusien war ein Hort gelebter islamischer Toleranz“ – „Die Ursache für die Gewalttätigkeit von Muslimen liegt in ihrer Armut und Unterdrückung, verursacht durch den europäischen Kolonialismus und den amerikanischen Imperialismus“.

*Zitat: „Islamophobie“ ist wie viele ähnliche Begriffe eine Kampfvokabel, mit der Religionskritik als krankhaft und bösartig charakterisiert werden soll. Dieser Begriff stammt aus Riad.“  (Necla Kelek, Soziologin, Autorin)

 

Dulden, Einräumen …

> der Einflussnahme ausländischer Staaten auf Moscheen, Schulen usw. über islamische Verbände in Deutschland (Imame, Predigtvorlagen, Religionsunterricht, Finanzierung)

> des Auftretens eines ausländischen Präsidenten mit politischen und integra-tionsfeindlichen Parolen

> der Sympathiewerbung für Terrorismus (ohne Folgen)

> von Sonderrechten (Gebetsräume, Friedhöfe,Befreiung von Schwimmunterricht, Klassenfahrten)

> von gesetzeswidrigem Verhalten (Ignorieren von Bauvorschriften, Zwangsehen, Kinderehen,

> von inhumanem, kulturfremdem und frauenfeindlichem Verhalten (Burka, Niqab*, Beschneidung)

> von massenhafter Vortäuschung falscher Staatsbürgerschaften

> des Austragens ethnisch-religiöser Konflikte in unserem Land (Kurden/Türken)

*Zitat:Was unterscheidet das Kopftuch von einem … ´Nonnen-Habit´? Von einem ´Nonnen-Habit´ geht kein Gefühl der Bedrohung aus, es ist auch kein Fall bekannt, dass eine junge christliche Frau mit Gewalt in ein Kloster verschleppt worden wäre, um dort Jesus angetraut zu werden. Man sieht auch keine zehnjährigen Mädchen im ´Nonnen-Habit´auf den Straßen,aber immer mehr Zehnjährige mit Kopftuch, die gerne bestätigen, dass sie es ´freiwillig´ tragen.“ (Hendryk M. Broder,Journalist, Autor)

Äußerst problematische Abhängigkeiten …

> durch Grenzsicherungsvereinbarungen* (Türkei)

> durch wirtschaftliche Beziehungen (Saudi-Arabien)

*Zitat: „Deutschland sollte seine Grenzen schließen und an alle muslimischen Länder der Welt appellieren, Flüchtlinge aufzunehmen. Syrer sind keine Frischzellenkur für darbende deutsche Gemeinden. (Henryk M. Broder)

Falsche Rücksichtnahmen …

 auf Empfindlichkeiten und Befindlichkeiten gegenüber Muslimen zulasten von Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit

Kein Insistieren auf Gegenseitigkeit:

 Die Förderung des Islam (Errichtung von islamischen Zentren, Dialogzentren, Moscheen − Glückwünsche für den Fastenmonat Ramadan − islamischer Schulunterricht − islamische Feiertage usw.): Dies alles ohne nachdrückliche Forderung auf entsprechende Maßnahmen zur Förderung des Christentums in islamisch dominierten Staaten (z. B. Kirchenbau, Religionsfreiheit

Widersprüchliches:

▪ Die drängende Forderung, das Problem „Gewalt im Islam bzw. im Koran“ müsse unbedingt vom Islam gelöst werden bei gleichzeitiger Behauptung: Der Islam sei eine friedfertige Religion

▪ Das inkonsequente Handeln bzgl. der Devise: Keine Toleranz den Intoleranten

▪ Die berechtigte Forderung nach Zeigen der „klaren Kante“ bei Hassaktionen der Rechtsradikalen, jedoch beredtes Schweigen bei Hassaktionen der Linksradikalen und der Salafisten

▪ Das selbstverständliche Hinnehmen von Moscheebezeichnungen mit Namen islamischer Eroberer* und Gewalttäter insbesondere durch das linke Parteienspektrum, das jedoch in vielen Fällen die ideologisch bedingte Umbenennung von Straßen, Plätzen und Gebäuden fordert (z. B. Hindenburg, Martin Heidegger, Wernher von Braun, auch Martin Luther).

▪ Das Gewähren von Schutz für Homosexuelle gegenüber den Aggressionen von Muslimen in den Flüchtlingsunterkünften, nicht jedoch für Christen.

Die Akzeptanz und das Forcieren von Kritik und Schmähung des Christentums durch bestimmte Gruppierungen/Medien, die sich jedoch gleichzeitig vehement gegen Kritik am Islam wehren, obwohl sie selbst, zumal die Atheisten unter ihnen, durch den Islam besonders gefährdet sind.

*Zitat:Ein Blick in die Islamgeschichte beweist eindeutig, dass der Glaubenskampf, der Dschihad auf dem Weg Allahs, immer zum Ideal der Gläubigen gehört. So werden auch heute noch viele Moscheen nach den Helden der Islamgeschichte benannt, z. B. in Deutschland die Fatih-Moscheen zu Gedenken an den Eroberer der christlichen Konstantinopel, der die Hauptkirche der orthodoxen Christenheit, die Hagia Sophia, in eine Moschee verwandelte.Wenn es überhaupt die Möglichkeit eines Kirchenbaus in der Dar al-Islam gäbe,wie würde die Muslime darauf reagieren, wenn ein christliches Gotteshaus in einem islamischen Land nach berühmten Kreuzfahrern,z. B. Gottfried von Bouillon oder Richard Löwenherz benannt würde?“  (Rainer Glagow, Islamwissenschaftler)

Einseitige „Betroffenheitskultur“:

Bei Terroranschlägen (Paris, Brüssel, Nizza. London, Berlin usw.) Betroffenheitsriten mit entsprechenden Floskeln und (meist nicht eingehaltenen) Versprechen. Doch bei Vertreibungen, Enthauptungen, Versklavungen usw. von Christen werden gerade noch kurze empathielose Meldungen verlesen − wenn überhaupt

Zwang/ Beeinflussung

Für Schüler verpflichtende Moschee-Besuche im Rahmen schulischer Exkursionen, ggf auch noch von Moscheen, in denen verfassungsfeindliche Lehren verkündet werden. (Bußgeld für Eltern. € 300.- bei Verweigerung der Teilnahme ihres Sohnes)

Im christlichen Religionsunterricht: Schüler/innen lernen islamische Gebetstexte mit Bekenntnis zu Allah, dem Gott der Muslime; sie werden angeleitet auf Gebetsteppich zu knien; Mädchen werden animiert zum Kopftuchtragen.

Ideologisch begründetes Interesse an Islamisierung

Nach der lateinischen Redewendung „Divide et impera“ *(„Teile und herrsche“) sind ideologisch geprägte Gruppierungen/Parteien an der Schwächung der „Großkirchen“ durch verstärkte Islamisierung interessiert. Insbesondere linke Gruppierungen üben in Solidarität zum orthodoxen Islam zugleich heftige Kritik an Exmuslimen wegen deren Kritik am Islam.

*Zitat: „Besser man hat in einem Land dreißig verschiedene Religionen als eine.“ (Voltaire)

„Es gibt bei uns keine Islamisierung“? Doch. Es gibt sie. Es gibt sogar noch mehr. Neben der Islamisierung gibt es noch die Selbst-Islamisierung. Wer trotz der hier aufgezeigten über 100 Hinweise/Anzeichen auf eine Selbst-Islamisierung und trotz des vorliegenden Aktionsplanes der 56 islamischen Staaten zur Islamisierung Europas dieses unübersehbare Phänomen in unserem Land leugnet, wer überdies die 2200-2750 geschätzten (!!) Moscheen in Deutschland und die Aktivitäten der muslimischen Verbände bei seiner Argumentation einfach ignoriert, ist entweder mit Blindheit geschlagen oder hat sich mit dem Islamisierungsprozess bereits billigend abgefunden. Oder aber er wünscht sich ihn sogar verstärkt herbei.

Wer jedoch bereit ist, die Wirklichkeit zur Kenntnis zu nehmen, erkennt, dass der längst angesagte „Kampf der Kulturen“ (Huntington) bereits in vollem Gange ist, wenn auch (noch?) in einer vergleichsweise moderaten Form. Was jetzt zu tun ist, kann mit dem Weckruf eines alten evangelischen Kirchenliedes umschrieben werden:

„Wach auf, wach auf, du deutsches Land! Du hast genug geschlafen.“

Große Teile Europas sind hier wohl mitgemeint.

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freiheit und islam

 

Buch-Hinweis: Udo Hildenbrand, Friedrich Rau, Reinhard Wenner, Freiheit und Islam. Fakten, Fragen, Forderungen. – Bad Schussenried 2016.

 

Das Buch kann hier bestellt werden: BÜCHER.DE

33 Kommentare

  1. Am absurdesten und nicht unkomisch finde ich es, wenn´s wegen der Moslems in Banken keine Sparschweine mehr gibt. Schließlich sollen sie die ja nicht auffuttern.

    Es wird leider immer offensichtlicher, daß meine Landsleute, die einheimischen Deutschen, keinerlei SELBSTACHTUNG im Leib haben. Nur wer sich selbst insgeheim verachtet läßt sich so derartig über den Tisch ziehen, verarschen, ausnehmen und als zahlender Untermensch im eigenen Land behanden.

    Hinzu kommt noch, daß man es hierzulande scheut, AUTORITÄT zu zeigen. Das muß man aber. Wer es unterläßt, Autorität zu zeigen, wird später autoritär sein müssen. Letztendlich ist aber auch das Verleugnen eigener Autorität ein Ausdruck mangelnder Selbstachtung.

    Dieser Mangel ist mMn der Hauptgrund dafür warum es zu den vielen, vom Autor aufgezeigten Auswüchsen von Selbst-Islamisierung in Dtschld. gekommen ist.

  2. Eine schöne Aufstellung! Was mich jedoch ängstigt: Ich habe viele dieser Punkte sehr sachlich, ohne Pauschalisierungen oder Beleidigungen an Parteien und Medien herangetragen. Von den Parteien (SPD, Linke, Grüne) erhielt ich keine Antwort- nur Prospekte, die Medien löschten die meisten meiner Kommentare. Gleichzeitig sah ich viele Kommentare veröffentlicht, die sehr beleidigend, sehr pauschal und wenig faktenreich waren. Hatespeech- das sind besondere Inhalte, nicht konkrete Beleidigungen. Das macht mir angst. Ich bin deshalb froh, dass es Aktivisten wie Martin Sellner gibt, die mit Mut, Verstand, Gewaltlosigkeit und Eloquenz gegen die Islamisierung in Europa vorgehen. Unsere Politiker und die Medien bezeichnen sie dafür als „rechtsradikal“.

  3. @Hermann Gärtner :
    Gruß an die Maximillianstraße in München.
    Solche schönen Strassenschilder haben fantasievolle,
    einfache Mittelstandsbürger geschaffen, ich hoffe
    auf genügend Widerstandskraft.
    Es wird ein heißer Herbst .

  4. @Dr. Elisabeth Amodi : Die sich abzeichnende Katastrophe ist lange geplant. Der Werteverfall in
    Europa hat die Bahn freigemacht für die von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Bereicherer.
    Was bitte haben die denn geleistet an technischen und kulturellen Entwicklungen ? Als Angehöriger
    einer solchen Gruppe würde ich schleunigst zusehen, diese Loser-Tradition hinter mir zu lassen und
    von denjenigen Kulturen lernen, die es wirklich können . Leider aber sind unsere Autochtonen auch
    nicht durchgehend Beispiele überragender Geisteskraft. Ein deutlicher Prozentsatz blonder junger
    Leute kennt weder Drehstrom, Dreisatz, erste Ableitung, Bach oder Monet, sondern assoziiert beim Thema Deutschland nur FIFA . Mit dem Stolz dessen, der dabei war, ohne selbst etwas zu leisten.

  5. So weit sind wir also schon, daß man sich (und somit auch ich als Atheist) inhaltlich mit dem Koran befassen muß. Was diese „friedlichen“ und „poetischen“ Suren betrifft, erinnern die mich an den Spruch des Hundehalters, der seinem herzallerliebsten Kampfhund bescheinigt, daß der doch nicht beißen, sondern nur spielen wolle.
    Von gläubigen Juden und Christen habe ich ob ihres Glaubens nichts zu befürchten, Angst und Bange wird mir bei gläubigen Mohammedanern und die besänftigenden Stimmen ihrer Imane kommen mir vor, wie der sprichwörtliche Wolf, der Kreide gefressen hat.
    Das Buch dieser Haß- und Gewaltreligion ist wie Hitlers „Mein Kampf“ brandgefährlich, ebenso die Propaganda für den menschenrechtswidrigen Islam und die sofortige Schließung aller Koranschulen und Moscheen ist dringend erforderlich.

  6. Wenn eine Theologin von der Au bei dem antichristlichen Kirchentag fordert, das mittelalterliche Beschneidungen gemäß dem Islam von Ärzten vorgenommen werden soll auf Krankenkassenkosten, wo an kranken Patienten die schon länger hier leben eingespart wird, dann sollte diese Dame die 8000 Euro mindestens im Monat verdient, während unsere Ärmsten unter 1000 Euro Einkommen haben und noch zusätzliche Leistungen bezahlen sollen, gefälligst die Kosten dafür selber tragen, denn ich sehe es nicht ein, das an Patienten gespart wird, nur weil diese Theologin einen Knall hat und rücksichtslos diesen Irrsinn auf unsere Kosten abrechnen will. Überhaupt sollte sie zum Islam übertreten, damit man ihr üppiges Gehalt auf Staatskosten einsparen kann, denn das eigene Volk und die Christen in ihrer Not zu treten, ist mehr als antichristlich.

  7. Das Gefährlichste ist die immer mehr zunehmende Verblödung der Deutschen die sich durch ihre falsch verstandene , exzessive Toleranz, durch die beschämende Rückgratlosigkeit ihrer Politiker, die vor keiner Lüge und keinem Betrug mehr zurückschrecken, durch Vertuschen, Kleinreden und Verharmlosen einlullen und täuschen lassen. Bis diese durch das Volksverblödungsfernsehen und ebensolche Medien ruhiggestelle Schafherde aufwacht steht sie wohl schon direkt vor der Schlachtbank.
    Ein schwuler Imam, dass ich nicht lache! Der ist nur noch am Leben weil er so der Tarnung der wahren Absichten seiner Glaubensbrüder dient. Haben sie die Überhand ist er der erste der vom Dach fliegt oder am Baukran hängt!
    Ist der Islam vor 500 Jahren vor Wien gescheitert damit er sich heute durch die Hintertüre einschleicht die ihm Dummdeutschland weiterhin weit offen hält?
    Man beschäftigt hier mit „Urinalen für Frauen“ was nur zeigt wie weit die Verblödung schon um sich gegriffen hat, man will das Niveau der Schulen senken ( der weiteren Verblödung damit Vorschub leisten ), dabei können jetzt schon viele deutsche Schüler nur mangelhaft rechtschreiben. Man anerkennt „Kinderehen“ (vielleicht erhoffen sich die hiesigen Pädophilen dadurch einen Vorteil?) und man will schon Kinder im Vorschulalter mit einer Aufklärung über sexuelle Abnormitäten belästigen die vielen Eltern ein Dorn im Auge ist. Jede Perversität versucht man uns als gut, richtig und normal zu verkaufen Die Kirchen machen den Koteau vor dem Islam und biedern sich auf das Widerwärtigste an. Diese Liste kann noch erweitert werden!
    Als die Römer auf ihre legendären Tugenden vergaßen, Dekadenz, Verweichlichung und Sittenverfall um sich griffen, ging das römische Reich unter. Leider wird aus der Geschichte anscheinend nichts gelernt.
    Jubelt ruhig weiter über die Ehe für alle, das sind dann die ersten die gesteinigt werden!
    Ihr wacht ohnehin erst auf wenn die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten jst!
    Ich hoffe dass wenigstens die Österreicher ihre Ankündigung wahr machen und den Brenner notfalls schließen!
    Aber vielleicht, man wagt es kaum zu hoffen, erwachen doch noch genügend deutsche Schlafschafe aus ihrer Lethargie um diesem allgemeinen Wahnsinn endlich das Wasser abzugraben!

  8. Alle Die behaupten es gibt keine Islamisierung oder es findet keine Islamisierung unseres Landes und Europas statt sollten endlich Ihre Scheuklappen und die Rosarote Brille abnehmen. Die Islamisierung unseres Landes hat rasant an Fahrt aufgenommen. Kirchen wurden zu Moscheen. Juden und Christen und Homosexuelle sind verstärkten Angriffen ausgesetzt. Kinder werden gezwungen Moscheen zu besuchen und islamische Gebete zu verrichten. Wenn Eltern ihre Kinder aus Weltanschaulichen Gründen vom Moscheebesuch fern halten werden Bussgeldern verhängt und die Politik sowie die beiden großen Kirchen besonders die evangelischeKirche tun sich als Wegbereiter des Islam hervor. Islamische Geistliche dürfen in christlichen Kirchen predigen und die evangelische Kirche und die etablierte Politik wollen einen flächendeckenden und verpflichtenden Islamunterricht an den Schulen

  9. Wenn man mal ganz einfach die mathematische Spieltheorie auf das Paar Christentum und Islam anwendet dürfte klar werden daß das Christentum keine Chance hat: „Halt die andere Wange hin“ muß da den kürzeren ziehen.

    • Na diese Anweisung habe ich schon als Kind für absolut bescheuert erachtet und hätte ich danach gehandelt wäre ich längst nicht mehr am Leben. Vor allem niemald wird dich für diesen Grundsatz repektieren, das Gegenteil ist der Fall!

      • Dr.Elisabeth Amodi Die Sache mit der Wange stellt zwar eine sehr hohe ethische Anforderung dar, ist aber an den Einzelnen adressiert. Im staatlichen, politischen Handeln kann man sie nicht durchsetzen. Würde ein christlicher Staat so verfahren, dann gäbe es ihn im Handumdrehen nicht mehr und die christliche Lehre würde dann mit ihm zusammen untergehen. Das kann Jesus also nicht gemeint haben. Für Jesus stand das Weltende unmittebar bevor. Politik und Religion sind halt zwei Paar Schuhe.

    • So ist es nicht ganz, das neue Testament soll eine Richtschnur sein. sie sollen den Menschen helfen, also kein absoluter Verhaltenskontext, denn auch Christus hat sich aufgelehnt, er heilte am Sabbat obwohl das im alten Testament verboten ist. Die Gebote sollen den Menschen helfen, sie aber nicht geißeln und genau deshalb ist das neue Testament den Klerikern die nach absoluter Macht streben ein Dorn im Auge.

  10. Die Flüchtlinge sind die, die im Irak, in Syrien usw. geblieben sind, nämlich die Christen und andere VErfolgte, die dort umgebracht und vertrieben werden, gefoltert und vergewaltigt und die teilweise nach Irak zurückkehren, weil sie nämlich in ihre Heimat wollen.
    Die „Geflüchteten“ sind in der Tat die, die das was sie selbst angerichtet haben nun verlassen, um es auch zu uns zu bringen, nach dem sie entspr. alles an sich gerissen haben, was uns gehört.

    Leider aber auch festzustellen: so etwas kommt über uns, weil wir uns vom christlichen Gott abgewandt haben und daher ist es auch nicht mehr aufzuhalten.
    Unsere „Elite“ steigert täglich ihren Hedonismus und stellt das als Freiheit dar. Dessen sogar dann noch überdrüssig muss nun eine Grenze her – die Grenze der Sklaverei des Islam.
    Selbstverständlich wird es dann die geben, die in diesem System die Herrscher sind und alles genießen, für was sie anderen die Hand abhacken oder sie dafür umbringen.
    Allerdings: die Grenze ist der Tod, den sie selbst an sich ziehen. Ich verstehe mittlerweile, warum es die Hölle gibt und dass sie verschwiegen wird, ist Teil des Plans.

    Sie wird voll sein.

  11. Ich weiss beim besten Willen nicht mehr, was ich tun soll, um die Katastrophe zu stoppen….
    Man sieht das alles auf sich zukommen, aber offenbar sind wir zu wenige….
    AfD wählen und unterstützen mach‘ ich schon, mit den Mitmenschen diskutieren auch.
    Aber wenn es tatsächlich stimmt, dass 80% etwas anderes wollen, kann man es wohl nicht mehr aufhalten.
    Langsam wünscht man sich für den Notfall eine Zyankali-Kapsel.

    • Liebe Kerstin,
      Die Zyankalikapsel ist sicherlich der schlechteste aller falschen Wege. Man kann sagen, was man will, über die 68er Idioten, aber mit einem hatten sie recht: „Macht kaputt, was Euch kaputt macht.“
      Ceterum censeo superstitionem islamicam esse delendam.

      • 2. Teil: an Zerberus: wenn ich „was kaputt “ machen würde, würde ich betraft werden. Mehr kommt dabei ja nicht heraus.
        Aber wenn ich die Wahl hätte zwischen Machete, Kopf abschneiden oder Zyankali, würde ich wohl letzteres wählen.
        Nicht, dass ich das unbedingt wollte….

    • @ Kerstin: Die Zuwanderung frustriert mich ebenfalls zutiefst, ich empfinde nur noch ohnmächtige Wut. Meistens gehe ich weinend zu meiner Arbeitsstelle in die Innenstadt, da ich nur noch ausländisch aussehende Menschen sehe, die eine fremde Sprache sprechen.

      Schwarzafrikaner werden täglich mehr, ebenso arabisch aussehende Zuwanderer. Das Kopftuch als Zeichen der Islamgläubigkeit wird vermehrt von den länger hier lebenden türkischen Frauen getragen. Das Stadtbild ist zwar „bunter“ geworden, ist aber kein sehr angenehmer Anblick. Man fühlt sich fremd im eigenen Land.

      Liebe Kerstin: Ich kann Deine Verzweiflung gut nachvollziehen, da es mir genauso ergeht. Inzwischen suche ich allerdings nach dem wahren Grund, warum diese massenhafte Zuwanderung gewollt ist und warum kaum etwas dagegen unternommen wird. Bis ich diese Antwort gefunden habe, möchte ich noch ausharren, um zu sehen, wie diese Geschichte endet. Denn: „Umstände können sich ändern“ und „Die Hoffnung stirbt zuletzt“.

      • Danke für Ihren Trost, liebe Catwoman!
        Wo ich wohne kommt man sich auch bald vor wie in Islamabad.
        Hoffen wir auf ein Wunder.

      • Ich möchte mein Mitgefühl ausdrücken. Die Verfremdung
        der eigenen Heimat ist schon fast so , als ob sie zerstört wird.
        Man kann sich Inseln suchen und schaffen, oder in der Stadt eine
        dunkle Sonnenbrille tragen . Seine Lieblingsmusik hören, mit Freunden
        telefonieren und sich zurückziehen .

    • Kopf hoch, Kerstin, inzwischen kämpfen viele gegen den Wahnsinn und vielleicht geschieht ja das Wunder, das das politisch klerikale Establishment den Hut nehmen muss. Wir bleiben einfach dran und geben nicht auf und viele freuen sich auf die Revanche. Die friedliche Revolution war nie eine, die Kampfgruppen waren mobil die Montagsdemos nieder zu schlagen und doch blieben wir davon verschont. Nur Gott allein weiß….

      • Ja, liebe Antigone, da haben Sie recht.
        Manchmal geschehen Wunder.
        Ich denke, es hilft jetzt nur noch etwas, das wir im Moment nicht auf dem Schirm haben, etwas, an das wir gar nicht denken und unerwartet Hilfe bringt.

    • So wenige sind es nun auch wieder nicht, 8 oder 9 Prozent werden es
      am 24. 09. schon werden. Die Grünen mußten auch klein anfangen,
      damit ein Bewußtsein für die Umwelt wachsen konnte.
      Um mehr zu werden, muß es eben erst noch schlimmer kommen.
      Und das wird es auch. Man sollte allerdings am Arbeitsplatz nicht unbedingt
      seine Meinung äußern, selbst als Freiberufler kann man Kunden verlieren .

  12. „Tatsache, dass das Ziel der Multikulturalisierung immer auch Islamisierung bedeutet…“

    …..und damit wiederum gerade NICHT Multikulturalisierung. Das ist ja gerade die Pointe: wenn man Multikulti zu generell und nicht selektiv betreibt, dann hebt es sich selbst auf; denn der Islam tendiert zur Monokultur und setzt diese auch durch, sobald er eine ausreichende Mehrheit (30% oder schon früher) hat. Multikulti geht also nur ohne Islam.

    • 30% ist viel zu optimistisch, Carl Eugen. Es hängt von der Entschlossenheit des Aggressors ab. In Südafrika zu Zeiten der Apartheid haben 4% (!!!) gereicht, die restlichen 96% vollständig zu konttrollieren und mit ihnen zu machen, was sie wollten.
      Da die Anhänger des Islam mindestens genauso entschlossen sind wie die Apartheidler sind schon 10% mMn die kritische Grenze, wo es kippen könnte. Und diese 10% haben wir auch schon bald erreicht.

  13. Warum kapiert keiner, dass wir uns in der Propagandaschlacht mit dem Islam befinden, und das erst der Anfang zum Krieg der Zivilisationen darstellt. Deutschland, Frankreich, Schweden &Co dienen seit Jahrzehnten als Schwachpunkt zur Infiltration, und nun als Brückenkopf. Seit 09/15 wird eine muslimische Angriffsarmee eingeschleppt. Lange wird es nicht mehr gehen, da im Zuge der Asylinvasion die Migranten schon 22,5% der Gesamtbevoelkerung darstellen. Damit ist auch klar, weshalb Frauen vergewaltigt werden. Diese stehen stellvertretend für die ganze Gesellschaft. In jedem Krieg werden Frauen vergewaltigt, um der Gesellschaft die eigene Schwäche aufzuzeigen. Es soll zeigen, IHR könnt die Mütter Eurer Kinder nicht schützen, wir nehmen uns, was wir wollen. Eure Frauen und Kinder werden unsere Sexsklaven sein. IHR seid schwach, IHR seid keine Männer. Nun sammeln sich die Eiferer, und die Gesellschaft geilt sich am eigenen Pseudohumanismus bis zur Bewusstlosigkeit auf. Es kommen Männer, aus kollaborierten, primitivsten Gesellschaften, kollabiert weil diese sich planlos vermehren, die Ressourcen nicht für alle reicht, aber statt sich vor dem großen Raub- und Beutezug dieser Gesellschaften zu schützen, heißt ein Teil der Gesellschaft diejenigen willkommen, die uns unterwerfen und beherrschen wollen. Was glauben unsere Frauen und Gutmenschen, wie ein Bürgerkrieg beginnt? Kein Feind wird seine Absicht offen legen. Ein geschickter Feind wiegt seinen Feind in falsche Sicherheit, bevor er zuschlägt. Er streut falsche Informationen, um die anzugreifende Gesellschaft zu täuschen, um seine wahre Absicht zu verschleiern und sich als harmlos zu tarnen. Gelegentlich wird ein kleines Scharmützel geliefert, um zu sehen, wie die anzugreifende Gesellschaft reagiert, nur deshalb werden deutsche Jugendliche angegriffen, abgezogen und kurze gehalten. In der gesamten Geschichte der Menschheit wurden jegliche physische und geistige Grenzen verschoben, bis die anzugreifende Gesellschaft so in die Enge getrieben ist, dass diese sich wehrt oder sich ergibt, um auf die Gnade der neuen Gebieter zu hoffen oder oder durch diese zu sterben. Eine Gesellschaft, wie die Europäische, wird besonders zu leiden haben, da diese keinen Kampfeswillen in sich trägt, und somit von den muslimischen Häscher als ehrlos, schwach und schändlich erkannt wird. Dass sich unsere Frauen diesen subversiv agierenden Völkermordern anbiedern und anbieten, ist auch ein weiterer Grund, dass unsere Gesellschaft ehrlos, schändlich und verachtenswert betrachtet wird. Wer darüber nachdenkt, kommt zum Schluß, dass der Kampf unausweichlich ist. Aber besser im Kampf zu schnell sterben, mit der Kugel im Kopf, als sich die perversen Vergewaltigungs- und Tötungspraktiken über sich ergehen zu lassen. Ich bin gespannt, wie die Gutmenschen schauen,wenn die ersten Männer gehäutet, die ersten Frauen zu Tode vergewaltigt und die ungewollten Babys ( weil schwach, missgebildet) totgeschlagen werden. Wenn junge Männer als lebendes Organlager missbraucht werden. Es hat einen Grund, warum man kämpfen muß.

  14. Klasse Kommentar von Udo Hildenbrand. Er enthält alles, was man zur politischen Ideologie Islam wissen muss. Das sollten sich die irregeleiteten Islam Versteher mal zu Gemüte führen. Ich empfehle auch Artikel aus der Freie Welt, der Internet und Blog Zeitung. Das Lied der Golde Mitte, im YouTube zu sehen (Oktober 2016) 2015 DAS JAHR DAS UNS DIE FREIHEIT NAHM, ist ebenfalls sehr einprägsam. Die Chirurgen hätten viel Arbeit, wenn sie all die Scheren aus dem Kopf entfernen müssten, die sich bei der Bevölkerung (vom Establishments ganz zu schweigen) eingestellt haben.

  15. Die Vorstellung die wir einst vom Islam und ihren Frauen hatten
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    heute:
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    Die Bauchfreiheit von einst korreliert zu der geistigen Freihet hier und jetzt. Sie wollen keine mündigen Bürger mehr im totalen Globalismus. Der Mohammedanismus ist die dazu passende Ideologie, die als Religion verkauft wird.
    Das ganz große Geld ist das Band das die Reichen und Mächtigen verbindet. Der Mittelstand, das Bürgertum, ob Groß- oder Klein-Bürgertum, muss weg.
    Der Pöbel, die große Mehrheit, lebt dann nur noch von Allah und Allahmosen, erschaffen durcht den Propheten Hartz, einem verurteilten Verbrecher.
    Sie wollen ganz einfach den Bürger nicht mehr und die Gutmenschen sind willfährige Handlanger.

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