(David Berger) 12.000 neue afrikanischen Migranten innerhalb weniger Tage in Italien. Und eine Million wartet noch auf die Überfahrt nach Italien. Das Mittelmeerland platzt aus allen Nähten.

Das Motiv ist immer dasselbe: Die Menschen fliehen aus wirtschaftlichen Gründen, Die EU schaut einfach weg.

So wird die Migrationswelle auch bei uns bald spürbar sein. Österreich überlegt bereits die Grenzen zu schließen. Deutsche Medien schweigen weitgehend dazu. Servus.tv berichtet:

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[…] „Flüchtlinge“ aus Nordafrika und dem Nahen Osten die Mittelmeerroute von Libyen nach Italien immer unsicherer wird – auch weil Schlepper-NGOs zunehmend unter Beschuss geraten und die […]

spatafora
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spatafora

ich finde auch das man helfen soll, aber alles hat auch seine grenze. es gibt genug moslemische länder wohin die hingehen könnten, der weg wäre sogar näher. es geht nur darum das leider diese menschen andere werte vertreten und hier in europa einen kulturschock erleiden. sie denken das sie genauso wie daheim hier alles machen können, u.a. zöhlt nunmal das frauen nichts sagen dürfen und nur annehmen müssen.

Brigade Donnerschlag
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Brigade Donnerschlag

Vernichtet die NGO, die Schlepperhelfer von Seawatch, Jugend rettet, SOS Mediterranee, Pro Asyl, Amnesty International, Ärzte ohne Grenzen, wirklich alle, enteignet diese Verbrecherorganisationen, sperrt die „Aktivisten“ ein. Trocknet die Spendenmafia aus, die Asylindustrie aus Rotem Kreuz, Caritas, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, all die Profiteure und Stiftungen von Parteien, Kirchen und dieser versifften „Zivilgesellschaft“ (ich bekomme Ohrenkrätze, wenn ich das Wort nur höre!) Verhaftet die Schlepper, torpediert die Schiffe und wenn im Merkelstaat sich keiner traut, sollten sich Freiwillige in Italien sammeln, die den Job übernehmen. Die Schiffe müssen kurz nach dem Auslaufen unschädlich gemacht werden und die Besatzungen kurzerhand einknasten und für… Mehr lesen »

Cloé
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Cloé

Unsere innig und heißgeliebte Führerin hat den Italienern heute zugesagt zu den monatlich 500 Migranten, welche D aus Italien monatlich aufnimmt, weitere obendrauf zu legen, – jeden Monat 250 mehr = 750 moantlich = 9 000 pro Jahr. Dazu kommen noch die (nicht dazu gezählten) Familienzuzüge, Übernahmen aus dem der Türkei zugesagten Kontingent = rund 1 000 pro Monat und die ca. 20 bis 30 000 welche es jeden Monat trotz aller Balkanroutenschließung noch nach D schaffen. Und wenn Italien nur lange und laut genug lamentiert, so denke ich das Merkel mal wieder die Schleusen aus Barmherzigkeit öffnen und Sonderzüge… Mehr lesen »

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[…] #Italien: „Das Mittelmeerland platzt aus allen Nähten“ – 12.000 Migranten in wenigen Tagen https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/news-lage-in-italien-kippt/ […]

Kerstin
Gast
Kerstin

Gerade in der Zeitung gelesen:
„Pro Asyl“ möchte, dass Deutschland „mehr Flüchtlinge aus Italien her holt“…….
Tja, was soll man dazu sagen ?

Mareli S.
Gast
Mareli S.

Die Lage in Italien kippt nicht, sondern die ist schon lange gekippt! Von den Medien ist da wenig zu vernehmen, denn was nicht sein darf kann nicht sein! Was derzeit in Italien abgeht, gleicht einer Invasion, einem Exodus der unfassbare Dimensionen angenommen hat. Italien ist wider Willen zum Abladeplatz für aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge geworden. Die Hilfsorganisationen sind mit einer Armada von Flüchtlingsbooten im Mittelmeer pausenlos unterwegs, aber mit dem Abladen in Italien ist es halt nicht getan, sondern damit fangen die eigentlichen Probleme erst an. Italien sowieso und die anderen Länder sind mit der Aufnahme weiterer Wirtschafts-Flüchtlinge-Migranten, ebenfalls… Mehr lesen »

Thomas Schröder
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Thomas Schröder

Unsere Grenzen müssen geschlossen werden,sofort!

free yourself
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free yourself

3000 bis 10000 $ nimmt ein „Schlepper“ pro „Flüchtling“. Es kommen also die Ärmsten der Armen nach Europa, erzählt man uns gebetsmühlenartig. Den wirklich bedürftigen und echten Flüchtlingen wird in den Flüchtlingscamps vor Ort, also im eigenen Kulturraum finanziell kaum geholfen. Es scheint also politisches Ziel zu sein, große Menschenmassen mit teils befremdlichen Kultureigenschaften nach Europa einströmen zu lassen. Afrikas enormer Bevölkerungszuwachs wird nicht mit familienplanerischen Mitteln wie Verhütung eingedämmt, sondern uns eingeredet, wir Westler wären an der Verelendung des gesamten afrikanischen Kontinents schuld und damit verpflichtet, alle aufzunehmen, die hierher streben. Die Kriminalitätsrate unter denen, die noch nicht länger… Mehr lesen »

vercingetorix
Gast
vercingetorix

Ich hab gelesen die EU würde diese unsäglichen NGOs dafür bezahlen diese Leute so schnell wie möglich nach Italien zu bringen. Es wundert mich, dass die Italiener jetzt schon so lange das ertragen haben. Warum schickt man diese Leute nicht wieder zurück nach Afrika? Eine australische Lösung! Man bräuchte das nur 2-3 Wochen konsequent durchzuführen und der Spuk wäre vorbei!Wenn man wirklich die europäische Südgrenze schützen wollte, genügte es doch ein paar Kriegsschiffe vor die libysche Küste zu entsenden. Die EU spielt hier ein dreckiges Spiel! Wenn sie diese Leute unbedingt in Europa haben möchte, sollte sie den Europäern das… Mehr lesen »

Karin Chiocci-Landry
Gast
Karin Chiocci-Landry

Wer in den letzten Monaten in Italien war konnte nicht üebersehen dass das Land total Schwarz ist, Bahnhöfe, Bushaltestellen, Parks, es gibt keinen Platz der nicht Schwarz ist. Afrika in Europa, ein Anblick des Grauens. Und dennoch lassen wir uns weiter erzählen dass Un-menschen von der anderen Seite des Globus das Recht haben, in unseren Ländern Asyl zu fordern und zu erhalten. Unzählige Länder liegen zwischen Afrika und dem Orient in welchen diese Horden sicher gewesen wären, wenn sie tatsächlich in ihrer Heimat verfolgt würden. Viele werden ja wirklich verfolgt von der Polizei wegen begangenen Verbrechen in ihrer Heimat. Dennoch… Mehr lesen »

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[…] Flüchtlingskrise: Lage in Italien kippt […]

Jana
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Jana

Bei dem ganzen berechtigten Zorn über unsere korrupten und kriminellen Politiker darf man niht vergessen, dass viele dieser Menschen und die Länder aus denen sie kommen auch Opfer dieser verabscheuungswürdigen Politiker und sogenannter Eliten sind. Diese Mensche suchen überwiegend einfach nur eine Lebensperspektive die sie in ihrer Unwissenheit in unseren Sozialsystemen gefunden zu haben glauben. Das dem nicht so ist, dass sie hier lebenslang mangels Bildung (die sie nie werden nachholen können) keinerlei Chance auf ein freies und erfolgreiches Leben haben werden, das werden sie erst über sehr viel Schmerz erlernen müssen – und wir mit ihnen. Aber auch die… Mehr lesen »

johannesberlinblog
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Schuld sind auch und Vorfällen die Helfer und Helfershelfer, Schlepper,etc. Warum finden keine Rückführungen statt; Maghrebstaaten gelten als sicher.