Mit dem heutigen Samstag geht wieder eine Woche voller Highlights im Bereich Terror und Kriminalität zu Ende. Ein Streifzug von David Berger und Silentium Voces 

Die Bundestagswahlen nähern sich und dadurch verschiebt sich das Verhältnis von den Fakten zur Kriminalität auf der einen und den Berichten darüber auf der anderen Seite deutlich. Das von der Regierung ausgegebene Dogma: „Alles bestens. Uns geht’s so gut wie nie zuvor!“ soll ja keine Risse bekommen.

Bedenkt man diesen unumstrittenen journalistischen Hintergrund, kann man sich vorstellen, dass die von „Silentium Voces“ dokumentierten Artikel aus der Presse nur die Spitze eines Eisbergs darstellen. Eine Spitze freilich, die selbst noch einmal wie ein hoher Berg über die Meeresoberfläche hinausragt. Er lässt erahnen, was sich darunter verbirgt. Und

… dass der Prozess des extremen Anwachsens der Migrantenkriminalität in Deutschland noch lange nicht seinen Zenit überschritten hat.

Wir beschränken uns hier leidiglich auf das von den Medien berichtete

Von der Beschlagnahme von Drogen und Waffen im Wert von ca. 3 Millionen Euro durch die Berliner Polizei über die entschärfte Bomben vor dem McDonalds nahe des linksradikelen Zentrums Wrangelstraße in Kreuzberg und in norddeutschen Schenefeld  bis hin zu dem einstigen Vorzeige-Flüchtling der Stadt Herzberg.

Über den berichtet die Lokalpresse vor nicht allzu langer Zeit in kaum zu bremsender Begeisterung:

„Anfang September wird Ilona Fugmann den Syrer Mohammad Hussain Rashwani fest in ihrem Friseursalon in Herzberg einstellen. Die Fähigkeiten des 38-Jährigen haben sie sofort überzeugt. Mohammad Hussain Rashwani ist ein Beispiel dafür, wie Integration gut funktionieren kann.“

Nun hat er wieder Schlagzeilen gemacht, nachdem er der einst begeisterten Chefin auf ganz neue Weise seine Fähigkeiten zeigte, was man mit scharfen Friseurmessern so alles machen kann.

Andere Länder, andere Sitten kann man da nur sagen und sich für eine der erfreulichen Neuigkeiten der Woche begeistern. Im Schwäbischen Städtchen Messkirch, das mal über seinen verdächtig katholischen Namen nachdenken sollte, schreiten die Bauarbeiten auf einer ganz besonders lobenswerten Baustelle eilig voran: Die drei Stockwerke der Meßkircher Mosche gegenüber der Agip-Tankstelle sind fertig – ebenso die Schalung der Kuppel.  Alle warten nun ungeduldig auf den Augenblick, an dem endlich zum ersten mal der Ruf des Muezzin über dem Städtchen erschallt.

Völlig unverständlich ist da freilich, dass gerade jetzt, wo die Infrastruktur für Kulturbereicherung in Windeseile wächst, die italienische Regierung ihre Häfen schließen will:

Die Stimmung im sonst ausländerfreundlichen Italien sei nun endgültig gekippt:

„In den vergangenen drei Tagen seine nach Angaben der italienischen Küstenwache insgesamt 13 500 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet worden“,

so die Aargauer Zeitung.

Was war sonst noch so in der Woche los? Etwa 30 heftige Schlägereien haben es in die Lokalpresse geschafft, viele davon unter dem eifrigem traditonellen Messereinsatz.

Massenprügelei in Schweinfurter Asylunterkunft

Reutlingen: Massenschlägerei mit dem Imbissbetreiber

Wildberg-Schönbronn: Wanderzirkus Mitarbeiter soll eine Person mit einer Machete bedroht haben soll. 20 Personen.

Ludwigsburg: Schlägerei vor dem Klinikum Ludwigsburg (Gerichtsverhandlung)
Mitglieder der Stuttgarter Kurden und der Osmanen Germania

BERLIN Alexanderplatz: 21-Jähriger bei Gruppenschlägerei durch Messerstich schwer verletzt

Schlägerei an Bushaltestelle in Saalfeld

Zeugensuche nach Schlägerei in Nürnberg

SIEGEN Schlägerei unter Jugendlichen: Polizei nimmt drei Störer in Gewahrsam

Kaiserslautern: Weihnachtsschlägerei mit tödlichen Folgen: Jugendstrafen verhängt (15-, 19 Jähriger)

STUTTGART Massenschlägerei vor einer Gaststätte

Grafing – Handgreiflichkeit in Asylunterkunft

Aichtal-Aich (ES): Streitigkeiten in Flüchtlingsunterkunft

Erneuter Fall in Duisburg: 250 Gaffer belagern Festnahme und greifen Polizei an

Streit auf Spielplatz eskaliert: Zwölfjähriger geht mit Messer auf anderes Kind los

Familien prügeln sich in Weil am Rhein: Söhne schwärmen für das gleiche Mädchen

Passau: Gefährliche Körperverletzung mit Messer – Bei dieser Auseinandersetzung wurde ein 19jähriger afghanischer Asylbewerber durch einen Messerstich an einem Arm leicht verletzt.

 

Die Duisburger Polizei hat eine Rangelei mit 16 Beteiligten in einer Notaufnahme geschlichtet, nachdem sich die Kontrahenten einer Prügelei dort wieder begegnet waren.

Auch über einige sexuelle Belästigungen und Vergewaltgigungen wird berichtet, obgleich die Behörden in Deutschland nicht im Ruf stehen, hier besonders gerne Informationen an die Öffentlichkeit zu geben

Vaterstetten – Spaziergängerin sexuell belästigt

TÜBINGEN 23-Jähriger zu sieben Jahren Haft verurteilt

Achern – Sexueller Übergriff in Flüchtlingswohnheim

Ludwigsvorstadt: Sexuelle Nötigung einer 19-jährigen Studentin

Sexueller Übergriff auf eine Frau in Fürth

Berlin Mitte: Belästigung und Gewalt im Kino

POL-KS: Kassel – Auebad: Jugendliche Mädchen von jungen Männern sexue ll belästigt

Polizisten verhinderten Vergewaltigung am Donauinselfest

Rastatt-Niederbühl – Jugendliche vergewaltigt

13-Jährige missbraucht Jungfernstieg-Vergewaltiger Ali. D muss ins Gefängnis

Polizei sucht Südländer nach Vergewaltigung in der Kölner Innenstadt

Vorfall in Asylbewerberheim in Herford: 10-Jährige vergewaltigt

ERLANGEN Exhibitionist an einem Spielplatz aufgetreten

Heide: Dunkelhäutige entblösst sich vor 19-Jährigen

Mehrere Exhibitionisten in Nürnberg und Erlangen aufgetreten

Schenefeld (bei Hamburg) – Exhibitionistische Handlung auf einem Wanderweg

Esslingen: 22-Jährige sexuell belästigt

Nicht ganz so krass die Zahlen bei den Mordfällen

LINDAU 15 Ermittler suchen den Mörder von Steffi S. (Serbe)
http://www.stern.de/panorama/stern-crime/mordfall-steffi-s–bei-lindau–sonderkommission-sucht-den-moerder-7511462.html

„Wie ein Berserker“ – Lebenslange Haft für blutigen Mord im Thüringer Wald
http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Wie-ein-Berserker-Lebenslange-Haft-fuer-blutigen-Mord-im-Thueringer-Wald-178730259

WUPPERTAL Mordprozess ohne Leiche nach Teilgeständnis unterbrochen (Irkaer)
http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/prozesse—wuppertal-mordprozess-ohne-leiche-nach-teilgestaendnis-unterbrochen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170627-99-12677

Mord in Ulm: Polizei sucht Pärchen als Zeugen
http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Mord-in-Ulm-Polizei-sucht-Paerchen-als-Zeugen-_arid,10693029_toid,351.html

Obdachlosenunterkunft: Mann lebensgefährlich verletzt
http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/kriminalitaet—frankfurt-am-main-obdachlosenunterkunft-mann-lebensgefaehrlich-verletzt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170628-99-26305

Dieb bricht in Haus ein und erstickt wehrlose Oma mit Kissen
https://www.tag24.de/nachrichten/luebeck-raubmord-mann-oma-kissen-erstickt-gericht-urteil-haft-281181

Tödlicher Streit Messer-Mord in Lurup: Gibt es einen weiteren Täter? – Quelle:  http://www.mopo.de/hamburg/polizei/toedlicher-streit-messer-mord-in-lurup–gibt-es-einen-weiteren-taeter—27883664

Wer nun noch nicht genug hat und die Meldungen zur organisierten Kriminalität, Drogenhandel, Raub, Folter und illegaler Migration nach verfolgen will, wird hier detailliert erstellte Listen finden

SILENTIUM VOCES

 

 

20 Kommentare

  1. Zynisch gesagt, – weshalb nicht auch hierbei „Rekorde“ wenn wir angeblich bereits Exportweltmeister sind. D „sammelt“ als „Musterschüler“ eben gerne Rekorde, egal wobei.
    Und solange es nur die einheimische Bevölkerung trifft und nicht etwa die Migranten, ist doch vor der Weltöffentlichkeit alles in Ordnung. Wir sind eben „gut“, wir opfern uns sogar selbst dafür bis zum bitteren Ende.

    Einzuschreiten bei Überfällen, gleich welcher Art auch immer, getraut sich doch der Deutsche schon lange nicht mehr.
    Selbst wenn er wollte, – da hat man doch stets im Hinterkopf das man schlußendlich sowohl bei eigener Notwehr als auch bei Nothilfe selbst vor dem Kadi landet.
    Dazu kommen noch die überall präsenten „Gut“menschen, welche lauthals zetern sobald man helfend eingreifen möchte, denn dem ausländischen Straftäter könnte ja ein Härchen gekrümmt werden von einem bösen Deutschen.

    Dann auch noch der Fakt das Opfer sich einfach schnellstens vom Acker machen ohne das sie – nachdem sie vielleicht selbst die Polizei rufen nachdem der / die Täter gestellt sind – auch nur die Polizei abwarten und man als Helfer dann schlichtweg wie ein Trottel ohne Opfer, aber mit einer handvoll kreischender Migrantenversteher dasteht.

    Nee, mal ehrlich. Ich werde niemandem mehr helfen weil ich ehrlich keinerlei Bock habe den Idioten für Andere zu machen und mir mein Leben und Karriere dadurch versauen zu lassen, daß weder Opfer noch Zeugen sich eindeutig positionieren.

    Tja, also dann laßt euch mal schön weiter mit Straftaten überziehen. Niemand wird mehr helfen der alle Tassen im Schrank hat. Dazu werden einfach zu viele Helfende von den o.g. bereits danach alleine gelassen.
    Abgesehen davon das viele Helfende ohne eigene Waffen bereits ihre Hilfe mit dem Leben bezahlten OHNE das sich die vorherigen Opfer auch nur ansatzweise für sie einsetzten.

    D ist ein Land der Egoisten, – gerne läßt man sich auch von Fremden bereitswillig helfen, aber später will man möglichst schnell weg ohne an die Helfer zu denken.

    Das habe ich nicht nur selbst zwei Mal erlebt, das berichten mir auch einige Bekannte als eigene Erfahrungen.
    Deshalb auch, – es interessiert mich so langsam überhaupt nicht mehr was Anderen passiert. Wir passen in der Familie und im Freundeskreis aufeinander gut auf. Das muß einfach reichen.

    Also, – laßt euch mal schön weiterhin „bereichern“ und bleibt wehrlos. Bei derartig viel Egoismus rechnet nicht mehr damit das Andere für euch alles riskieren.
    Ach übrigens, – eine Ausnahme jedoch mache ich; bei Kindern die alleine unterwegs sind. Die können schließlich nichts für das Fehlverhalten und die Feigheit ihrer Eltern.

    Es tut mir sehr leid, aber das mußte ich doch einmal loswerden.

    • Wow, Chloe, das erschüttert mich jetzt wirklich. Ich hätte nie gedacht, dass es soweit kommt, wie Du schilderst. Da hast Du ja wirklich Erfahrungen gemacht, die man sich so gar nicht vorstellen kann, aber wenn ich so richtig darüber nachdenke, passt es ins Bild. Ich halte zwar nichts von einem „alle Deutschen, alle Amis, alle Ausländer etc.“, aber so langsam zeichnet sich ein Bild ab, bei dem man immer nachdenklicher wird, was wirklich „den Deutschen“ ausmacht. Ich kann Dich gut verstehen, dass Du immer hilfloser (im Sinne von: Was kann oder was soll ich tun?) wirst. Mir fehlen einfach die Worte, denn von dieser Seite habe ich es noch gar nicht betrachtet. Ich schätze, man muss immer erst die eigenen Erfahrungen machen – im Guten wie im Bösen -, damit man die ganze Breitseite der menschlichen Verhaltensweisen mitbekommt. Gern würde ich allerdings wissen, ob es in den anderen westlichen Ländern, die ja die gleichen Probleme haben, auch so ist. Oder sind die mutiger, solidarischer und hilfsbereiter (wobei es ja offensichtlich auch in Deutschland noch einige gibt, die hilfsbereit eingreifen)? Ich wünsche Dir und Deiner Familie und Gleichgesinnten alles, alles Gute. Die Zukunft sieht düster aus! Ich denke, Du bringst hier einige zum Nachdenken. Danke dafür!

  2. Guter Artikel aus dem französischen, von 2015 aber leider mehr denn je hochaktuell:

    https://www.ndf.fr/poing-de-vue/11-09-2015/a-la-petite-fille-allemande-violee-par-un-migrant/

    („An das kleine deutsche Mädchen das von einem Migranten vergewaltigt wurde“)

    Auszug:
    „A cause de cet état qui les pousse à se suicider, figures toi que les grandes personnes ont décidé de faire venir des millions et des millions de gens d’autres pays dans le tien. Pourquoi vas-tu me demander ? Eh bien parce qu’ils ont envie de se mélanger avec des gens vraiment différents pour disparaître, et aussi parce que ça sert les intérêts de gros puissants qui manipulent les peuples. Je ne vais pas entrer dans ces explications, tu te renseigneras un peu plus tard et tu comprendras vite.

    Au milieu de tout cela, ma chérie, il y a des petites filles comme toi. Des petits anges européens, porteur de plein de promesses comme tes ancêtres qui ont à peu près tout inventé sur cette planète. Mais je dois être honnête avec toi ma petite chérie : à cause de tout ce que je viens de te raconter, les grandes personnes se moquent un peu de toi. Tu passes après les gens qui viennent par millions d’Afrique, tu passes après l’intérêt qu’ils portent à des gens comme celui qui t’a fait du mal. D’ailleurs, on cache des tragédies comme celle que tu as vécue. On ne le fait pas savoir aux gens. En revanche si ton grand frère avait fait du mal à quelqu’un comme le migrant qui t’a aggressé, sache que cela aurait fait la une de partout. On aurait incriminé « le fascisme ». C’est comme ça mon ange.“

    • „Rekorde“ sind hier wirklich nicht erstrebenswert, aus Platzgründen auch gar nicht zu dokumentieren. Allerdings werden aus Einzelmeldungen; wenn man sich die Mühe macht, diese zu summieren, sehr schnell bedauernswerte Rekorde. Nicht zu vergessen die täglichen Verschweigungsrituale der pro-merkelistischen Journaille. Zum Glück gibt es Portale und kritische Medien, die sich diesem status quo Deutschland 2017 annehmen und Statistiken führen, die Entsetzen auslösen und Augen öffnen.

  3. Kriminalität Tendenz steigend und die Aufnahme der illegalen Migranten geht weiter nur wir bekommen das nicht mehr mit. Heute haben wir erfahren und es ist aus sicheren Quellen, Schwarzafrikaner werden mit Bussen in deutsche Städte importiert. Das sind diese, die im MM gerettet werden. Deutschland wird kaputt gemacht und das meiste was mich ergärt ist, dass die Helfer (Flüchtlingskoordinator) die jenigen auch sind, die vorher keine Arbeit hatten jetzt verdienen Sie gutes Geld, und erzählen gerne was in den Aufnahmestellen abgeht, sie haben selber die Schnautze voll davon, machen aber weiter. Medial wird alles verschwiegen. Das wird uns allen Unglück bringen. Gott beschütze uns und unser Land.

    • Liebe Giselle, das Gottvertrauen ist mir schon lange abhanden gekommen. Ich glaube, der hat sich auch schon vor einiger Zeit von uns verabschiedet, denn mit solch einem dummen und irrsinnigen Volk möchte er sicher nichts mehr zu tun haben. Kann ich ihm auch nicht verdenken.

  4. Warum das die Öffentlichkeit so kalt lässt, hat verschiedene Gründe. Zunächst einmal die mediale Einlullung mit Vorzeigeflüchtlingen. Dann die Vorgabe, bei solchen Missetaten die Herkunft der Verbrecher unerwähnt zu lassen. Und letztlich das Deutschland eingebrannte dauerhafte schlechte Gewissen wegen des III. Reiches. Was da geschah, darf man nicht schönreden aber auch nicht missbrauchen, um Untaten von Migranten als herkunftsbeding schönzureden.

  5. Da ich aus Kaiserslautern bin kann ich Ihnen mitteilen, dass der Mord nicht von Asylbewerbern gegangen wurde. Die Schlägerbande hatte kurz zuvor sogar Asylbewerber angegriffen.

    • Haben Sie sich mal die Relationen angesehen? 1 zu …. (?). Habe keine Lust, nachzuzählen. „Und die Schlägerbande hatte sogar Asylbewerber angegriffen.“ Eidiewei, solche Schlingel aber auch. Was wollen Sie uns damit sagen? Ich kann Ihnen sagen, dass es bald noch schlimmer kommen wird, spätestens dann, wenn die, die hier schon lange leben, die Schnauze gestrichen voll haben. Bin nur gespannt, wielange das noch dauern wird.

  6. Warum das die Öffentlichkeit so kalt lässt, hat verschiedene Gründe. Zunächst einmal die mediale Einlullung mit Vorzeigeflüchtlingen. Dann die Vorgabe, bei solchen Missetaten die Herkunft der Verbrecher unerwähnt zu lassen. Und letztlich das Deutschland eingebrannte dauerhafte schlechte Gewissen wegen des III. Reiches. Was da geschah, darf man nicht schönreden aber auch nicht missbrauchen, um Untaten von Migranten als herkunftsbeding schönzureden.

  7. Ein Volk, das sich unter der Knute von „demokratisch“ gewählten Rechtsbrechern, Kriminellen, Schleusern, Absahnern, Enteignern, Süchtigen, Dieben und Umvolkern scheinbar wohlfühlt wird sich zwangsläufig, neben der bereits vorhandenen Kriminalität, zusätzlich auch mit den „Wohltaten“ der zugereisten, oftmals extrem gewaltbereiten Kulturbereicherer arrangieren müssen. Leider müssen das auch all jene, die sich nicht der Willkür einer vom Größenwahn indoktrinierten Regierung beugen wollen und importierte, migrierte oder sonstige Gewaltorgien, in welcher Erscheinungsform auch immer, strikt ablehnen.
    In Tschechien geht man in dieser Hinsicht notgedrungen andere Wege die es dem Bürger endlich ermöglichen, der nicht mehr vorhandenen, inneren Sicherheit im Falle einer lebensbdrohenden Situation durch den Besitz und Gebrauch einer Schusswaffe auf die Sprünge zu helfen.
    Das ist zwar nicht sonderlich wünschens-, und erstrebenswert, wird sich aber aufgrund der durch politisches Voll-Versagertum extrem schnellen, negativen gesellschaftlichen Entwicklungen auf Dauer nicht mehr vermeiden lassen. Der kluge Bürger stellt sich bereits darauf ein, denn höchst selten steht ihm im Notfall jemand hilfreich und couragiert zur Seite. Und die Polizei ist leider längst nicht mehr der altbekannte, respektierte „Freund und Helfer“. Nicht weil die Beamten das nicht wollen, sondern weil sie es nicht dürfen ohne selbst Gefahr zu laufen, wegen einer „unsanften“ Hilfeleistung vor einem „politisch korrekten“ Richter zu enden und, neben strafrechtlichen Sanktionen, ihren Job zu verlieren. Wer noch in dieser, von unterwürfigen Dienstherren, realitätsfernen Politikern und Seilsozi-Gewerkschaftsfuzzis verratenen und verlassenen „Truppe“ dient, ist wirklich mehr als zu bedauern. Ihnen mein persönliches Mitgefühl, allerdings auch großes Verständnis dafür, daß ein Ernährer und/oder Familienvater leider dem Zwang unterliegt, sich solch widrigen und politisch mies gesteuerten Umständen fügen zu müssen.
    Wohl oder übel obliegt es nunmehr dem wehrhaften Bürger wohl allein, sich selbst, seine Familie, seine Freunde und seinen Besitz zu schützen und zu verteidigen, denn diese vollkommen abgehalfterte Regierung hat ihn längst für „vogelfrei“, d.h. für nicht mehr schützenswürdig erklärt.

  8. Und wöchentlich grüßt das Murmeltier………bis der Flächenbrand nicht mehr aufzuhalten ist und das, obwohl der Rechtsstaat eine Minderheit im Griff haben müsste, kommen die Behörden gar nicht nach mit der Verfolgung von Straftaten. Ich möchte nicht die Dunkelziffer der nicht angezeigten oder unterdrückten Fälle sehen, da wir wissen, dass es Kavaliersdelikte gibt, die zwar bei Deutschen streng geahndet werden, aber bei Ausländern (Migranten, hier insbesondere bei den islamischen Kulturbereicherern) unter den (Gebets)Teppich gekehrt werden, etwa Betrug oder Diebstahl. Es muss unnachsichtig aufgeräumt werden mit dem Heile-Welt-Propaganda-Bild und der Opfer-Täter-Konfusion. Sonst werden die Verstrickungen kein Ende nehmen. Hausgemachte Probleme sind es ohnehin, da die Regierung Menschen eingeladen hat, ohne die wir diese Ungeheuerlichkeiten nicht hätten. Wer da nicht einmal von moralischer Schuld spricht, handelt fahrlässig und verantwortungslos.
    Die Vernunft- und Abschiebekultur hat sich ja auch als Windei entpuppt, so dass dem fortwährenden Treiben der subversiven Elemente weiter Vorschub geleistet wird.

  9. Leute ich war gestern in Vintimiglia auf einer Gerichtsverhandlung gegen franz. Schlepper. Was sich in diesem kleinen Ort am Mittelmeer zwischen der ital. und franz. Grenze abspielt ist unfassbar. Das gesamte Staedtchen ist Schwarz, ueberlaufen von tausenden, herumlungernden feist bettelnden Negros. Sie springen auf abfahrende Zuege und werden dann in Menton von duzenden Polizisten aus den Waggons genommen. (in Frankreich herrscht weiter der Ausnahmezustand und keine Migrant kommt ueber die Grenze) Neben mir im Zug sassen schwedische Touristen die solches Chaos bereits kannten und mir von Ereignissen erzaehlten die schier unglaublich klangen. Viele Schweden verlassen ihr Land, was in Deutschland sicher bereits im Gang ist. Sollten die dort „schon lange Lebenden“ wirklich mal aufmuepfen, dann darf die Merkel nicht ungeschoren davonkommen. Die Geschichte zeigt dass alle Diktatoren und Volksverräter irgendwann von ihren Opfern gerichtet bzw. hingerichtet wurden xxx

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