Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Guy Millière

London, 5. Juni 2017. Eine Schweigeminute findet statt am Potters Field Park neben dem Rathaus, um die Opfer des London Bridge-Dschihadisten-Angriffs drei Tage zuvor zu würdigen. Die, die kamen, brachten Blumen, Kerzen und Zeichen mit den üblichen Worten: „Einheit“, „Frieden“ und „Liebe“ mit. Die Gesichter sind traurig, keine Spur von Wut ist sichtbar.

Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, ein Moslem, hält eine Rede, die entgegen aller Beweise hervorhebt, dass die Ideen der Mörder nichts mit dem Islam zu tun haben.

Ein paar Stunden nach der Attacke lehnte es die britische Premierministerin Theresa May ebenfalls ab, den Islam zu beschuldigen, wagt es aber, von „islamischem Extremismus“ zu sprechen. Sie wurde sofort beschuldigt, das Land zu „teilen“. Am Wahltag, dem 8. Juni, verlor ihre konservative Partei die Mehrheit im Unterhaus. Jeremy Corbyn, ein Pro-Terroristen „demokratischer Sozialist“, der das Ende der britischen Teilnahme an der Kampagne gegen den islamischen Staat (ISIS) fordert, führte die Labour-Partei zu dreißig Sitzen mehr als vorher. Trotz dreier Attacken in drei Monaten scheint Großbritannien nicht den Weg der Wachsamkeit und Entschlossenheit zu wählen.

Der Juni ist noch nicht vorbei, doch die Medien sprechen kaum noch über Terrorismus.

Ein verheerender Brand zerstörte ein Gebäude in Nord-Kensington und tötete ganze Reihen von Bewohnern. Die Trauer um die Opfer scheint die Erinnerung an die in den Terroranschlägen getöteten Menschen vollständig auszulöschen.

Dann steuerte in den frühen Morgenstunden des 19. Juni ein Mann, der alleine handelte, einen Kleinbus in eine Menge von Muslimen, die gerade die Finsbury Park Moschee in London verließen: Die Hauptbedrohung für die Briten wurde bald in mehreren Zeitungen als „Islamophobie“ präsentiert.

Großbritannien ist nicht das wichtigste muslimische Land in Europa, aber es ist das Land, in dem die Islamisten seit Jahrzehnten bequem zum Dschihad und zu Mord aufrufen können. Obwohl die meisten dschihadistischen Bewegungen von der britischen Regierung verboten wurden, sind diskrete Organisationen aufgetaucht, die die gleiche Botschaft verbreiten. Das islamische Forum für Europa zum Beispiel stellt sich als „friedlich“ dar, aber viele von denen, die es zum Sprechen einlädt, sind alles andere als das. Einer war Anwar al-Awlaki, der jahrelang Al-Qaida-Operationen geplant hatte, bis er im Jemen im Jahr 2011 in einem amerikanischen Drohnenangriff getötetwurde. Die islamische Menschenrechtskommission nutzt die Sprache der Verteidigung der Menschenrechte zur Verbreitung gewalttätiger Aussagen gegen Juden und den Westen.

Die flamboyantesten radikalen Prediger sind alle verschwunden. Der berühmteste unter ihnen, Anjem Choudary, wurde vor kurzem zu fünf Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt wegen seiner offenen Unterstützung des islamischen Staates, aber Hunderte von Imamen im ganzen Land setzen ähnliche Arbeit fort.

No-Go-Zonen, die den „Ungläubigen“ verboten sind, wachsen in Großstädten weiter, und Scharia-Gerichte geben weiterhin eine Form der Justiz parallel zu, aber anders als, die britische Justiz.

Khuram Shazad Butt, einer der drei London Bridge-Terroristen, konnte die islamische Staatsflagge vor Kameras erheben, die Hauptfigureines Dokumentarfilms über den Dschihad in Großbritannien sein, und von der Polizei immer noch als „niedrige Priorität“ betrachtet werden. Salman Abedi, der Manchester-Mörder, reiste nach Libyen und Syrien zum Training, bevor er sich entschied, zu handeln; Er konnte leicht Grenzen überschreiten, ohne gestoppt zu werden.

Versuche, Alarm zu schlagen, sind selten und werden schnell abgestellt. Linke britische Politiker haben sich längst entschieden, in die andere Richtung zu schauen und sich in Mittäterschaft zu ergehen.

Die Konservativen haben auch nicht viel dazu beigetragen: Nach dem Aufruhr um Enoch Powells „Flüsse von Blut„-Rede im Jahre 1968 vermieden britische Konservative das Thema und wurden fast so selbstgefällig wie ihre politischen Gegner. Im Jahr 2002 stellte Margaret Thatcher während der Darstellung des Islamismus als „neuer Bolschewismus“ fest, dass „die meisten Muslime“ den Terrorismus „bedauern“. Sie beschrieb die „dschihadistische Gefahr“, ohne ein einziges Wort über radikale Muslime zu sagen, die den Islamismus in ihrem eigenen Land verbreiten.

Im Jahr 2015 sagte David Cameron: „Wir brauchen weit mehr muslimische Männer und Frauen an der Spitze der britischen Unternehmen, mehr muslimische Soldaten an den höchsten Kommandostellen, mehr Muslime im Parlament, mehr Muslime in einer Position der Führung und Autorität“. Er erwähnte nicht diejenigen, die dem Dschihad in London beigetreten waren, während er redete.

Als er an der Spitze der britischen UKIP-Partei war, sagte Nigel Farage, dass es eine muslimische „fünfte Kolonne“ im Land gibt. Er wurde für diese Worte harsch kritisiert. Paul Weston, Vorsitzender der GB Liberty Party, wurde von der Polizei im Jahr 2014 für das öffentliche Lesen eines Textes über den Islam von Winston Churchill verhaftet. Man fragt sich, wie Churchill heute angesehen würde.

Großbritannien – trotz des Brexit-Referendums und obwohl es durch die Islamisierung stärker untergraben wird als die meisten anderen europäischen Länder – ist voll von einem europäischen, defätistischen Geisteszustand geprägt, der seine Existenz korrodiert und der europaweit präsent ist.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges war Europa erschöpft und weitgehend zerstört. Die Idee, die unter den Politikern herrschte, war, dass es notwendig war, einen sauberen Schnitt mit der Vergangenheit zu machen. Der Nazismus wurde als die verfaulte Frucht des Nationalismus und der militärischen Macht beschrieben, und der einzige Krieg, der offenbar geführt werden musste, war ein Krieg gegen den Krieg selbst. Die Entkolonialisierung gab uns außerdem die Idee, dass die Europäer andere Völker unterdrückten und sich Verbrechen schuldig gemacht hatten, die sie jetzt wiedergutmachen mussten. Es wurde nicht erwähnt, wie im Laufe der Geschichte die zum Islam Konvertierten das große christliche Byzantinische Reich, Griechenland, Sizilien, Korsika, Nordafrika und den Nahen Osten, den grössten Teil des Balkans und Osteuropa, Ungarn, Nordzypern und Spanien, besiedelt hatten. Kultureller Relativismus gewann Boden. Die antiwestliche Revision der Geschichte gewann allmählich Boden in Medien, Kultur, Politik und Bildung.

Einwanderer aus der muslimischen Welt kamen in zunehmender Zahl an. Sie wurden nicht dazu ermutigt, sich in die Länder, in die sie kamen, zu integrieren oder sie zu respektieren. In der Schule wurde ihren Kindern vermittelt, dass die europäischen Mächte sich gegenüber der muslimischen Welt falsch verhalten hätten und dass die muslimische Kultur mindestens so respektabel sei wie die westliche, vielleicht sogar noch mehr

Muslimische Bezirke entstanden. Radikaler Islam breitete sich aus. Ganze Nachbarschaftenkamen unter die Kontrolle von Banden und Imamen.

Wenn Gewalt ausbrach und Unruhen stattfanden, entschieden sich die europäischen Politiker, sie zu beschwichtigen. Die europäischen Bevölkerungen versuchten manchmal, Widerstand zu leisten, aber ihnen wurde immer gesagt, dass Kritik an Einwanderung und Islam „rassistisch“ sei. Sie waren eingeschüchtert, dazu gedrängt, den Mund zu halten. Was jetzt in Großbritannien und anderswo in Europa geschieht, ist nur eine Fortsetzung davon.

Die europäischen politischen Führer wissen alle ganz genau, dass der radikale Islam über den ganzen Kontinent gefegt ist, dass Hunderte von muslimischen Gebieten unter islamischer Kontrolle stehen, dass Tausende von potenziellen Dschihadisten dort sind, versteckt unter den Einwanderern und bereit, zu morden, und dass die Polizei überfordert ist.

Sie wissen, dass der radikale Islam der westlichen Welt den Krieg erklärt hat und dass es ein echter Krieg ist. Sie sehen, dass sie Gefangene einer Situation sind, die sie nicht mehr kontrollieren, und dass die Umkehr des Kurses mit drastischen Handlungen einhergehen würde, die sie nicht bereit sind, zu vollziehen, wie zum Beispiel Tausende von Moscheen zu schließen, verlorene Gebiete mit Gewalt zurückzuholen und Tausende von Verdächtigen zu verhaften und ausländische Dschihadisten zu deportieren.

Sie sind sich bewusst, dass in Europa ein anscheinend unaufhaltsamer Bevölkerungsaustausch vor sich geht und dass es mehr Angriffe geben wird. Sie reden, als ob sie den Schaden begrenzen wollten, nicht ihn zu verhindern.

Die europäischen Bevölkerungen sehen auch, was passiert. Sie sehen, wie ganze Gebiete europäischer Städte ausländische Zonen auf europäischem Boden werden; Sie sehen die Angriffe, die Verwundeten, die Leichen. Es scheint, als hätten sie einfach den Willen zu kämpfen verloren. Sie scheinen sich für eine präventive Kapitulation entschieden zu haben.

Der britische politische Kommentator Douglas Murray schreibt in seinem bedeutenden neuen Buch „Der seltsame Tod Europas“ („The Strange Death of Europe“):

„Europa begeht Selbstmord, oder zumindest haben sich seine Führer entschlossen, Selbstmord zu begehen“.

Er fragt sich dann, ob die Europäer damit einverstanden sind, mitzugehen bei dem, was geschieht. Für den Moment scheint es, dass die Antwort ja ist.

***

Zum Autor: Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa. Englischer Originaltext: Europe Surrenders to Radical Islam. Übersetzung: Daniel Heiniger

Der Beitrag erschien zuerst bei GATESTONE INSTITUT

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truckeropa66
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Der wahr gewordene Albtraum unserer selbsternannten Herrscherin ist fast wahr geworden vor 27 Jahren. Die EU zerstört ihre heißgeliebte DDR und andere Ostblockstaaten. Fast deshalb, weil Sie heute noch nicht wahr haben will, das der Konkurs der ehemaligen DDR vorrangig von den Politgrößen der damaligen SED geschaffen wurde, die Eigennutz vor Allgemeinnutzen stellten! Nun ist Sie auf dem Weg, seit Jahren schon! Still schleichend, wie es sich für eine (falsche) Schlange gehört, fest ihr Rache Ziel im Auge will Sie die EU zerstören und immer noch das Endziel des Kommunismus schaffen, Mitläufer zu finden, deren persönliche Gier größer ist, als… Mehr lesen »

Haddy (@70erTramp)
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Soros & Merkel verstecken Kalergis Schwarze Massen vor der Wahl auf Sizilien
[youtube=https://www.youtube.com/watch?v=Rb1vXCH2-ig&w=640&h=390]

Sachsenmädel
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Sachsenmädel

Was kommentiert Ihr? Was man liebt verteidigt man auch! Aber wo lieben die Menschen noch? Die Leere hat sie aufgefressen, die Leere die sich Commerz nennt! Leute fangt an zu lieben, Euch selbst, Eure Familie, Eure Freunde, Eurer Volk, Euer Land und das was Ihr Heimat nennt! Tut Euch mit Euren Nachbarn zusammen, sucht Gleichgesinnte! Dann gelingt es uns auch, unser Land zu befreien!!! Ein guter Leitspruch mit auf den Weg ist vielleicht dieser: „Die Wogen und Wälder rauschten aus einem Jahrhundert in das andere dasselbe geheimnissvolle Lied, aber die Menschen kamen und schwanden und unaufhörlich wandelten sich ihnen die… Mehr lesen »

Hannah hat niemanden etwas getan
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Hannah hat niemanden etwas getan

Schock. Die Bomben-Anschläge sind für mich nicht die bedrohlichsten. Schlimm bis zu kaum erträglich zwar, aber die vielen kleinen Anschläge, die jederzeit und überall uns treffen können, machen mir mehr Angst. Aber die größte Furcht bis zum völligen Entsetzen habe ich vor den Politikern, die hier massive Übergriffe auf unser Werte- und Rechtssystem nicht nur nicht verhindern, sondern teils sogar fördern. Ihnen gebe ich die Schuld, fast weniger denen, die diese Schwäche (oder die bewußte Vernichtung unserer schwer erkämpften Errungenschaften?) ausnutzen. Ich muß erleben, wir in mir ungewollt Vorurteile gegenüber Moslems wachsen und immer größer werden. Aber ich möchte für… Mehr lesen »

trackback

[…] Quelle: Europa kapituliert vor dem radikalen Islam – philosophia perennis […]

Wolf
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Wolf

@ Bernd
28. Juni 2017 um 20:27

„Wo steht denn im Koran, dass sich Frauen verschleiern müssen? Nirgends“

Sure 33, Vers 59: „Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen (yudniena `alaihinna min, dschalaabiebihinna). So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden (fa-laa yu§zaina). „

luisman
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Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

GeNOzid
Gast

Intern scheint man bereits die nächste große Welle von Immigranten (zur Landnahme?) vorzubereiten. Und welch Wunder, NACH dem Bundeswahltheater soll es losgehen.

Regierungsmitglied: „Ab November geht es rund!“

6,6 Millionen Migranten vor den Toren Europas. Beatrix von Storch AfD
(https://www.youtube.com/watch?v=IX7zBtVu-6s)

Tobias
Gast
Tobias

http://www.idea.de/menschenrechte/detail/tuerkei-enteignet-massenhaft-christen-101569.html

Wir, in Europa sollen langsam aber sicher islamisiert werden,
aber in der Türkei werden die wenigen Überbleibsel der Christen
im Laufe der Zeit entfernt.

crusadeweb
Gast

Hat dies auf Crusade Web rebloggt und kommentierte: Europa MUSS erwachen, und es WIRD erwachen, auf die ein oder andere Art, und das Erwachen wird umso fürchterlicher sein, je länger es schläft. Mir kommen die Versuche, uns zum Schweigen zu bringen, immer so vor, wie jemand, der auf die Snoozetaste seines Wecker einprügelt, jedesmal wenn er klingelt, nur um schön weiter schlummern zu können. Wenn der Wecker dabei kaputt geht, verschläft er seinen eigenen Untergang. Zensurwahn und das Totschlagen von warnenden Stimmen ist der Versuch, den Wecker zu erschlagen. Wann begreifen sie endlich, dass sie den Kopf aus dem Sand… Mehr lesen »

Giselle
Gast

Nach dem Islam und Koran müsste ein islamisches Land kommunistisch oder sozialistisch sein. Die arabischen Länder sind aber Diktaturen. In Europa sind Muslime in den roten und linken Parteien. Was haben sie mit uns vor. Wollen sie hier Sozislismus installieren und den perfekten Islam alla Koran haben. Dabei helfen Ihnen unsere kranke Politiker. Die Entwicklung geht in diese Richtung. Die Neuankömmlige denken sozialistisch alles wird geteilt, man muss nichts tun das kommt alles vom Himmel und wenn das nicht reicht werden die Deutschen enteignet oder bei Bedrohung geben wir unser Hab und Gut freiwillig ab. Ich habe Angst vor unser… Mehr lesen »

keddy1992
Gast
keddy1992

Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

Gegendienationaleselbstaufgabe
Gast
Gegendienationaleselbstaufgabe

Genau genommen werden wir kleinen Leute einfach nur vorgeführt,wir dürfen arbeiten und Steuern zahlen und wenn es dann nicht genug Arbeit für die kleinen Leute gibt dann kommt man in die nicht mehr zu erwähnende Klasse .Für die da oben ist man nicht wichtig,fast nicht mehr existent.Die da oben drücken einfach nur Geld,wissend das das System und alle darin pleite sind und der Crash kommen muss-bis dahin,gibts „Politik des Beruhigens“ Die meisten Moslems werden bald verwestlichen,die radikalen Moslems aber werden Krieg führen gegen uns alle,aber wir dürfen uns nicht wehren.Irgendwann bricht dann das Chaos aus und die kleinen Leute nehmen… Mehr lesen »

Kerstin
Gast
Kerstin

Leider kapitulert Europa nicht nur vor dem radikalen Islam, sondern vor dem Islam überhaupt.
Anders kann man die täglichen „Erlebnisse“ hier nicht mehr deuten.
Eben in den news (15.00): Leute finden es „rassistisch“ wenn die Bahnpolizei einen „südländisch“ anmutenden Menschen, der nach dem Schwarzfahren auch noch randaliert und sich weigert, seine Personalien anzugeben, abführt!!!
Zum Beitrag: Armes Britannien….hab Dich immer so geliebt….aber jetzt überlege ich es mir doppelt, ob ich Dich wieder besuche.

Lisje Türelüre aus der Klappergasse
Gast
Lisje Türelüre aus der Klappergasse

@Carl Eugen
Völlig einer Meinung mit Ihnen….

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Ich weiß nicht was sich bestimmte Kreise aus der Politik davon versprechen wenn aus Europa das islamische Kalifat Eurabien wird. Man hat vor dem radikalen Islam nicht nur kapituliert sondern ebnet ihm noch bereitwillig die Wege für eine Machtübernahme. Anstatt den radikalen Islam zu bekämpfen wird Er hofiert und man kriecht vor Ihm im Staub. Ein Schweinekopd vor einer Moschee ruft gleich den Staatsschutz auf den Plan. Politiker fast sämtlicher Parteien sind ausser sich vor Empörung aber bei islamistischen Terroranschläge kann nicht gründlich und schnell genug alles vertuscht und unter den Teppich gekehrt werden. Wenn man sich gegen die Islamisierung… Mehr lesen »

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

„Der Nazismus wurde als die verfaulte Frucht des Nationalismus und der militärischen Macht beschrieben.“ In diesem Satz steckt schon viel Problematisches. Warum schreibt der Autor „Nazismus“? Er zeigt dadurch, daß er selbst dem Zeitgeist und seinen Sprachregelungen nur allzusehr verfallen ist. Linke sprechen nicht gern vom Nationalsozialismus, sie sagen Nazi, Faschismus, Nazismus, aber sie vermeiden tunlichst den zweiten Teil des Kompositums auszusprechen: Sozialismus. Das geht übrigens schon auf Stalin zurück, der nach dem Krieg verbot, von den Nazis als Sozialisten zu sprechen. Die westliche Linke hat sich nach Möglichkeit daran gehalten. Und so kann im oben zitierten Satz gesagt werden,… Mehr lesen »

sagdiewahrheit
Gast
sagdiewahrheit

Man muss den Islam ausrotten und die meisten Probleme gehören der Vergangenheit an.

free yourself
Gast
free yourself

Ein sehr guter und wichtiger Artikel, der gut belegt, in welch‘ intellektueller und kultureller Krise sich das westliche Europa kollektiv befindet und das auf allen politischen Seiten von konservativ über grün bis liberal und links. Allesamt wollen sie das Aufkommen faschistischer Tendenzen im Keim ersticken, sieht man einmal wohlwollend über die eigentlichen Beweggründe weniger hehrer Ziele hinweg und verkennen dabei die extremen Gefahren, die von einem im Kern faschistoiden Islam für j e d e freiheitlich gesinnte Gesellschaft ausgehen. Damit befördern sie genau das, was sie zu verhindern vorgeben, nämlich eine zunehmende Radikalisierung einer islam-kritischen Bevölkerung, die zu immer größer… Mehr lesen »

truckeropa66
Gast

Nun wenn man es ganz genau nimmt, dann hat es nichts mit dem Islam zu tun, denn das ist nur eine Religion!
Aber es hat was mit deren heiligstem Buch zu tun, und deren Kirchenführern die dies immer wieder hervorheben! Also solange keiner dieser Religion bereit ist, diese Verse zu entfernen und als ungültig zu erklären, hat es dann doch etwas mit dem Islam zu tun.