Schaut man sich die Wahlausgänge in Europa und parallel dazu den uns überschwemmenden Terror an, fragt man sich: Wie ist es erklärbar, dass die Mehrheiten Europas im Monatstakt mehr desselben wählen, was unsagbares Leid nicht nur möglich macht, sondern aktiv organisiert. Frank Jordan versucht darauf eine Antwort zu geben.

Als ich das Wort „sozial“ zum ersten Mal hörte, war ich sieben oder acht Jahre alt. Mein Vater sagte es. Es war mitten in der Nacht und es sagte „Sozialplan“. Wie oft damals war ich erwacht und hatte mich oben an der Treppe davon überzeugt, dass ein Stock tiefer im Büro meines Vaters Licht brannte. Das musste so sein. Und wie immer ging ich hinunter, setzte mich auf seinen Schoß und fragte, was er tue. Doch anstatt mir wie sonst auch die vertraute Auskunft zu geben, dass er lerne (er paukte sich nebst Familie und Firma noch durch einen Executive-MBA), sagte er, dass er Sorgen habe. Dass er Leute entlassen müsse. Eine Firma, die vor der Insolvenz stand, war übernommen worden. Der grössere Teil des Personals ebenso. Trotzdem gab es Doppelspurigkeiten.

Auf meine Frage hin, warum er sie nicht einfach behalten könne, antwortete er mit einer Gegenfrage: „Es gibt drei Möglichkeiten“ sagte er. „Die erste: Wir übernehmen die Firma nicht und sie geht Pleite und in einem Jahr stehen 200 Leute auf der Strasse. Die zweite: Wir übernehmen die Firma, behalten alle Leute, machen Verlust, weil wir zu viele Leute haben und in fünf Jahren stehen 700 Leute auf der Strasse. Die dritte: Wir übernehmen die Firma, entlassen heute 50 und können 650 Menschen heute und vielen weiteren in den nächsten Jahrzehnten Arbeit geben. Welche Möglichkeit wählst Du?“ Das verstand sogar ich. Und dann sagte er „Sozialplan“. Dass das bedeute, dass er wach sei und auch wach bleiben und nicht würde schlafen können, bis jeder dieser 50, die er alle kenne, eine neue Stelle gefunden hätte. Das war 1982 und ich war stolz auf meinen Vater.

„Sozial“ bedeutete Sorge aus Verantwortung, persönliches Engagement, die ganze Kraft, das Beste starker Menschen. Sicherheit. In meinem damaligen Verständnis: Vaterschaft.

Szenenwechsel. 2016. Ich lese einen Satz, der mich bis heute erschüttert. Jemand äußerte ihn nach dem Anschlag in Berlin. Wörtlich sagte die Person: „Ich finde die mangelnde Beachtung des Staats (der Opfer, der Hinterbliebenen und ihrer Trauer A.d.V.) traurig und unwürdig.“

Es geht hier nicht darum, wer das gesagt hat. Nicht um die Qual jener, die ihr Liebstes verloren haben. Und für einmal geht es auch nicht um Menschen, die das Abschlachten Andersgläubiger als Gottesdienst betrachten. Es geht ausschliesslich um diesen einen Satz und um die gewaltige Fracht, die er enthält:  Die Erwartung an ein Gegenüber, die auf einem Wahrheits- und Wirklichkeitsgehalt fusst, der so gering ist, dass man ihn schon fast als komisch bezeichnen könnte, wäre es nicht so fatal und von derart lichtloser Traurigkeit.

Es ist die entartete Erwartung an ein imaginiertes Gegenüber „Staat“, dessen einzige Daseinsberechtigung einst jene war, die Ursache des Leids dieser Person und anderer zu verhindern: Schutz der Freiheit des Einzelnen, seines Lebens und seines Hab und Guts.

Da stehen wir. Da steht Europa. Je suis Berlin. Je suis Nizza. Je suis Manchester. An die Verteidigung des Individuums und dessen, was ihm gehört, die über das beschauliche Verteilen Betonsperren und Brosamen hinausreicht, scheint längst keiner mehr zu denken. Mehr noch: Wenn wir schon in die Luft gejagt werden, dann wenigstens sozial gerecht und energieneutral. Persönliche Befindlichkeiten, Bedürfnisse und ein Minimalquantum Trost von der „Öffentlichkeit“ werden höher gewertet, als die einfachste Voraussetzung dafür, solchen Schwachsinn überhaupt denken zu können: jene, am Leben zu sein.

Wie sonst ist erklärbar, dass die Mehrheiten Europas im Monatstakt mehr desselben wählen, was unsagbares Leid nicht nur möglich macht, sondern aktiv organisiert?  

Wie anders lässt sich der Schrei nach Beachtung interpretieren, als so, dass, was wir einander zu geben hätten – Trost, Mitgefühl, Mittragen, Mitleiden, Barmherzigkeit – an ein anonymes Kollektiv delegiert worden ist und wird? Was ist geschehen, was geschieht? Wie ist es möglich, dass wir unsere Nächsten beneiden, denunzieren, beleidigen und mit Häme übergießen und gleichzeitig von Menschen, die wir nicht einmal kennen und die ausschließlich auf unsere Kosten leben, das Beste erwarten, Rettung und Zukunft bloß, weil wir sie direkt oder indirekt gewählt haben?

Es ist eine Bankrotterklärung. Je suis Venezuela müsste es heißen. Das Eingeständnis, dass wir es zugelassen haben, dass aus einem Werkzeug im Dienst der Gemeinschaft eine separate Schöpfung in einem separaten Universum geworden ist, an die wir alles delegiert haben, was uns zu Menschen macht.

Beziehung ist nur noch Unterhaltung. Der Rest ist Staat. Was bleibt und wählt, ist der von seiner Verantwortung, von seinem Nächsten und damit von sich selbst getrennte Staatsmensch, der das Ganze auch noch für eine humanitäre Veranstaltung hält.

Ich bin deine Haut, sagt der Staat. Ich schütze dich. Falsch. Die Haut, die die Gemeinschaft zuerst schützt und mit ihr den Einzelnen, ist die Freiheit.

Der Staat war der Parasit, zu dessen Bewirtung sich die Menschen zum eigenen Besten entschieden hatten. Nach und nach ließ man es zu, dass unter dem Schlagwort der „Emanzipation“ die Ordnung, dass der Parasit von seinem Wirt abhängt, auf den Kopf gestellt wurde. Das Einzige, was sich dabei emanzipierte, war der Parasit selbst, der dazu übergegangen war, sich überall dort dazwischen zu schalten, wo bisher aus gesundem Eigeninteresse zusammen gewirkt, gearbeitet und gewagt worden war. Zuallererst zwischen das Gespann Mensch-Verantwortung, ohne das Leben Lagerleben ist.

Heute platzt der Staat aus allen Nähten. Denn: Der Staat will nie helfen, er will nur wachsen. Das einzige was ihn hindert, weiter zu wuchern, ist die Haut. Die Freiheit. Sie wird dünn. An einzelnen Stellen tun sich Risse auf. Sie sind lästig, aber man gewöhnt sich daran.

Sie betreffen und schmerzen nur wenige und nur solche am Rand. Ein paar Konten auf sozialen Netzwerken werden gesperrt. Werbetreibende Unternehmen werden diskret darauf hingewiesen, wo ihre Botschaften besser nicht zu schalten sind. Wikipedia-Einträge entsprechen mehr den „sozialen Anforderungen“, als der Wirklichkeit. Verträge mit suboptimal gesinnten Firmen werden gekündigt.

Ein paar Bücher sind nicht mehr erhältlich. Ein paar Magazine und online-Portale und ihre Inhalte sind auf Google nicht mehr zu finden. So geschehen im Fall von eigentümlich frei, Sezession und Blaue Narzisse. Verschmerzbar: Bloß kleine Unternehmen, kleine Steuerzahler, wenige Mitarbeiter, vernachlässigbare Existenzen. Nicht systemrelevant.

Das Problem: Ein Parasit bleibt ein Parasit. Wo er eindringt und nicht in Schach gehalten wird, wuchert er, infiziert gesundes Gewebe, wird zur Gefahr. Das stehen wir und merken es nicht. Sind blind dafür, dass die Ursache all unserer Probleme jenes Monster ist, das sich anschickt, als einziger Parasit der Welt grösser zu werden als sein Wirt. Die Euro- und Schuldenkrise ist nicht die Wirkung freier Märkte, in deren Rahmen Menschen aus Eigeninteresse freiwillig zusammenarbeiten. Sie ist die direkte Auswirkung staatlicher Eingriffe in ebendiese Märkte, die heute nicht mehr frei, sondern bloß noch politisch sind.

Hohe Arbeitslosigkeit und Armut sind nicht der Gier des Kapitalismus geschuldet, sondern staatlich alimentierten Zwangsorganisationen und politischen Kampfmaschinen, die unter der Bezeichnung Gewerkschaften ihren sozialen Segen verspritzen. Versagt bei der Energiewende haben nicht Forschung und Entwicklung, sondern die staatliche Förderung nicht marktreifer Produkte zur Alimentierung eigener Ideen und gesinnungsmäßig Nahestehender. Hohe Scheidungsraten und Kinder, die mit drei Jahren schon drei Postadressen haben sind nicht das Versagen hergebrachter Werte und Traditionen, sondern das Resultat staatlicher Emanzipations-Rhetorik und Fütterung aufkosten anderer.

Und Berlin, Manchester, Paris, Nizza – sie sind nicht der Unterprivilegierung, dem Ausschluss, der Nicht-Teilhabe, mangelnder sozialer Gerechtigkeit und dem Versagen der Gesellschaft geschuldet, sondern der seit Jahren staatlich orchestrierten Kriegs- und Einwanderungspolitik.

Es ist so hart, wie es einfach ist: Ein Parasit trachtet nie nach dem Besten seines Wirts, sondern nur nach dem eigenen. Um jeden Preis. Ein Parasit ist nie sozial, nie gerecht, nie fördernd, nie bildend, nie integrierend. Er muss unsozial sein, ungerecht, fordernd, dumm haltend und trennend um zu wachsen.  Oder anders gesagt: Wohin führt die Alimentierung immer breiterer hier lebender und zuwandernder Bevölkerungsschichten? Wohin führt die Verschleuderung des ganzen hart erarbeiteten Wohlstands vergangener Generationen (jawohl er ist weg und via Erbschaftssteuer will man jetzt auch den privaten Teil noch verschleudern können)? Wohin führt es, dass man den Leuten via Negativzinsen das Sparen verleidet? Wohin führt es, wenn man Geld druckt, als wär’s Dreck, wenn es eines Tages zuviel davon gibt und es keinen Wert mehr hat? Wohin führen Rentenerhöhungen, Länderrettungen, Bankenrefinanzierungen und Industriesubventionen auf Pump? Genau – all das führt mit mathematischer Präzision früher oder später geradewegs in den Bankrott.

Aber das ist nicht das Ärgste: Wohin führt es, wenn man nicht beim Trennen des Zusammengehörenden verweilt, sondern fortschreitet und gegeneinander aufhetzt, was heute zumindest vorne herum noch friedlich koexistiert? Männer gegen Frauen, Kinder gegen ihre Eltern, die Jungen gegen die Alten, die Fleißigen gegen die Faulen, die „Armen“ gegen die „Reichen“, die Kranken gegen die Gesunden, die Raucher gegen die Nichtraucher, die Risikofreudigen gegen die Feigen, die „Guten“ gegen die „Bösen“, die Minderheiten aufeinander und das Eigene gegen das Fremde? Es führt zum Spannungen, Terror und Krieg. Es führt zu Berlin, Paris, Brüssel, Nizza, Manchester. Es führt zu mehr Kontrolle durch den Parasiten Staat. Und es führt am Ende zum Tod des Wirts.

Das „Sozial“ des Staates bedeutet Tod. Immer. Reißen wir die Vaterschaft wieder an uns.  Ein Zurück gibt es nicht. Bloß bereit sein und wach – die Währung der Freien. Ansonsten gilt frei nach Roland Baader:

Wer sich füttern lässt wie ein Hund, wird gehalten wie ein Hund. Und verreckt auch wie ein solcher.

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Und hier zu seinem neuen Buch: Frank Jordan: DIE MINISTERIN

lichtschalg

16 Kommentare

  1. Hervorragender Text zu zeitgenössischer Beobachtung
    So finden wir wenigsten Teilerklärungen zum Unfassbaren was uns umzingelt, allerdings kein Trost!
    Eine Bestätigung mehr zu meiner Beobachtung, dass es nie bessere journalistische Beiträge gab, als seit dem allgemeinen staatl. verordnenten Rede u. Denkverbot des MerkelRegimes.
    Segne Sie jener barmherzige Gott, der für Liebe steht!

  2. „Das „Sozial“ des Staates bedeutet Tod. Immer. Reißen wir die Vaterschaft wieder an uns. Wer sich füttern lässt wie ein Hund, wird gehalten wie ein Hund. Und verreckt auch wie ein solcher.“
    Sorry, aber -neben vielen guten Aussagen des Artikels- ist das nicht nur falsch, sondern gefährlich in die Irre führend. So arbeitet man dem „Parasit“ ja noch zu, erleichtert ihn noch um seine Pflichten!
    Oder möchte Jemand o.g. Sätze vielleicht einem gerade gefütterten Rentner im Pflegeheim ins Gesicht schmettern, dem Behinderten, der sozialhilfeempfangenden Alleinerziehenden, die sich wegen häuslicher Gewalt trennen musste?! Oder dem Arbeitslosen, der seinen Job verlor, weil ebensolche „Parasiten“ die Firma bankrott wirtschafteten, nachdem sie für sich selbst Millionen in Sicherheit brachten?! Was ist mit denen, die keinen „Vater“ haben, den „Witwen und Waisen“?! Nein, Leute, wir brauchen einen Sozialstaat – der durchaus funktioniert, wenn er klar begrenzt ist. Sowohl in den Sozialausgaben (siehe: http://www.achgut.com/artikel/sie_haben_die_wahl_sozialstaat_oder_offene_grenzen) als auch in seinen Kompetenzen und dem Verwaltungsapparat. Der Staat ist auch kein fiktives Gebilde: Er fügt sich zusammen aus (arbeitenden) Menschen wie Du und ich. Und WIR haben es in der Hand, diesen „Parasit“ aus Fleisch und Blut verfassungsrechtlich klar in die Schranken zu weisen, bzw. (gemeinschaftlich) auf die Erfüllung seiner Pflichten und Gesetze zu pochen. Daher sagt das Sprichwort ja auch: Ein Volk (=Mehrheit) bekommt immer, was es will. Das war vor 80 Jahren nicht anders. Alternativ wäre kein Staat = Fehdewesen, Anarchie, Ausbeutung, Elend,… Also definitv keine Lösung.
    Und zu besagten Alleinerziehenden kann ich nur sagen: Das Geld, was er der Staat angeblich so „barmherzig“ als Sozialhilfe ausgibt, holt er sich längst über die Steuer Getrennter wieder ein! So manch Alleinerziehende/r wäre erst gar nicht auf Hilfe angewiesen, wenn sie/er nicht als Single besteuert würde! Der Staat zwingt(!) vielmehr in die Abhängigkeit, und zwar auf allen Ebenen (vgl. HartzIV, Grundbesitz, Minuszinsen, etc.) . Und muss genau darin getoppt werden.

    • Olita und genau so hat es angefangen! Genauso!
      Und genau deshalb haben alle so gejubelt, weil es zunächst so einfach war.
      Anstatt um die Beziehung zu kämpfen, anstatt sich an die Familie zu wenden, war es so schön sich an den Staat zu wenden!
      Anstatt sich in der Familie zu überlegen, wie wir den Opa Erich versorgen könnten, war es so praktisch ihn ins Heim zu schicken usw.
      Es gibt und gab immer Ausnahmen, aber um diese Ausnahmen wurde schon immer versucht, sich zu kümmern, so recht und schlecht wie es die jeweiligen Verhältnisse zugelassen haben!
      Aber seit Jahrzehnten wird so getan, als gäbe es nur noch Ausnahmen, also anstatt der einen alleinerziehenden Mutter, es zu ermöglichen zuhause bei ihrem Kind zu bleiben, muss die unbedingt arbeiten gehen, dafür wird die ganze KInderbetreuung so organisiert, dass es nur noch Ganztagesangebote gibt.
      Womit aber dem Staat der Zugriff auf die Kinder, auf die Familien nicht nur erlaubt, sondern geradezu aufgedrängt wird.
      Es stimmt, der Staat ist zum Leviathans geworden, und wir haben es zugelassen, indem wir uns mittels Sozialstaat vor unseren familiären Verpflichtungen gedrückt haben, es den Drückebergern ganz leicht gemacht haben und wir fangen das wildgewordene Vieh nur dann wieder ein, wenn wir für uns selber die Verantwortung wieder übernehmen.

      • Nun, ich sehe das eher etwas anders.
        Inzwischen kann es sich eine Familie eben nicht mehr leisten das nur einer arbeiten geht, denn die Löhne sind im Keller bzw. in etwa auf dem Niveau – so festgestellt – von 1991.
        Wo die Preise sind wissen wir alle.

        Inzwischen ist es für Deutsche bereits „obzön“ überhaupt Kinder in die Welt zu setzen, weil die Arbeitgeber das so gar nicht gerne sehen und entsprechend abstrafen.

        Ganz „zufällig“ gibt es trotz der wenigen Kinder auch noch immer weniger und zudem qualitativ oftmals sehr mangelhafte Kitas, meistens sehr teuer zudem.

        Ebenso „zufällig“ gibt es keinen ausreichenden Wohnraum.

        Noch „zufälliger“ werden Todesfälle seit Jahren in Krankenhäuser und Pflegeheimen ,vor allem aufgrund mangelhafter Hygiene und ebenso mangelhafter Pflege, toleriert.
        ect.pp.

        Kinder großzuziehen, Alte zuhause zu pflegen, – alles wirtschaftsfeindlich.
        Man hat gefälligst den Arbeitgebern möglichst rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen, so das Mantra.
        Wird die Firma geschlossen oder verlagert, – ja, was soll´s, eben dumm gelaufen für die Beschäftigten. Dafür erhalten sie zwar selten noch eine neue Arbeit, schon mal nicht wenn sie über 45 Jahre alt sind und / oder Kinder haben, egal wie qualifiziert sie sind. Aber sie dürfen sich von jungen unerfahrenen Mitarbeitern auf den Ämtern sagen lassen das sie eigentlich nur faul sind und es nicht wert das sie Leistungen erhalten.

        Nur die Goldstückchen aus alter und neuer Zeit, – die müssen gar nichts.
        Sie brauchen kein deutsch zu können, sie brauchen kein Kopftuch abzulegen, sie müssen sich nicht einmal bewerben – wer nimmt die auch ohne ausreichende Sprachkenntnisse und ohne Abschlüsse – sie müssen gar nichts.
        Oftmals nicht einmal bei diesen Ämtern melden, denn die rücken gleich mit der halben Verwandtschaft an und machen den Mitarbeitern in den Behörden glasklar was die sich mal können.

        Schon mal gar nicht muß deren Frau arbeiten, – Muslime müssen das aus kulturellen und religiösen Gründen nicht dulden.
        Schmutzige Arbeiten geht auch nicht. Zu wenig Geld geht auch nicht und irgendwelche Sozialdienste … also bitte mal.

        Gelernt haben sie zwar nix, können tun die oftmals auch nix Gescheites, aber was gegen ihre Ehre geht und was ihnen zumutbar ist, das machen sie gerne nachdrücklich deutlich.
        Sperren oder gar Kürzungen ? Das traut sich kein Mitarbeiter dort.

        Also bleibt wieder nur der doofe Deutsche dem man alles zumuten soll. Da gibt es keine Gegenwehr und wenn doch, – der weiß ja nicht wo das Haus des Mitarbeiters steht und es interessiert ihn auch nicht, denn er ist irgendwie ganz anders drauf. Damit allerdings kommt es sichtlich nicht sehr weit, – egal welche Abschlüsse er vorweisen kann.

        Ein Deutscher ist an fast allen Stellen in D nur ein geduldeter Steuerzahler oder eben ein lästiger Mitmensch.
        Die Anderen sind unsere wahren Goldstücke, weshalb auch immer.
        Das nennt sich deutsche Logik. Langfristig wird das allerdings für Ärger sorgen. Aber dann werden wir bereits weg sein, weit weg, ganz weit weg.
        Schlicht weil wir es satt haben.

      • „..um diese Ausnahmen wurde schon immer versucht, sich zu kümmern..“
        Eben das nicht. Ohne Sozialsystem verrecken in Not Geratene elendiglich. Da muss man nur mal z.B. ins „zivilisierte“ Amerika hinter die Kulissen schauen: Wieviele (junge!) Menschen verenden dort auf der Straße, wieviele Viertel „vergammeln“ bereits! Die durch ein Sozialsystem wieder auf die Beine gekommen wären. Sozialstaat (in klaren Grenzen!) IST die beste Lösung – übrigens eine Idee von Bismarck (…). Man darf das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.
        Und kennen Sie irgendeinen Übel-/Gewalttäter oder Psychopathen, der aus freien Stücken bereut und sich komplett geändert hat? Ich kenne keinen Einzigen. Es mag Beziehungen geben, die zu retten sind, viele sind es nicht – das ist bitter(e Realität). Wir SIND „jenseits von Eden“. Ich bin absolut für „Verantwortung übernehmen“: Das Leben der Kinder zu schützen, gehört für mich zuallererst dazu.
        Das „wildgewordene Vieh“ fangen wir doch nicht mit Abbau/Wegfall von Sozialleistungen ein (das HÄTTEN sie ja gerne!!), sondern mit Verfassungstreue bzw. (pochen auf) Konsequenzen – und da ist der Einsatz jedes einzelnen Bürger gefragt. Warum brechen z.B. Polizisten täglich das Recht? Oder, oder.. Den Zugriff des Staates auf die Kinder bzw. die fatale Trennung von der Mutter finde ich auch schlimm – zumal ich täglich live mitbekomme, was staatliche Einrichtungen mit den Kindern machen (…). Hier müssten Eltern/Bürger kollektiv Verantwortung übernehmen. Und so in allen anderen Bereichen. SOLIDARITÄT wäre das (rettende) Zauberwort – aber man kann, wie gesagt, keinen zur Nächtenliebe zwingen. Viele staatliche Misstände konnten erst durch Missgunst und Nächstenhass de „Bürgertums“ erst entstehen (z.B. Hartz IV). Nicht „der Staat“, sondern die, die dem Unrecht den Weg bereiten, sind die Bösen.

      • @ Cloe ich redete von dem was gewesen ist, was zu dem geführt hat, was sie schildern und @ Olita doch man mühte sich, sich um die Ausnahmen zu kümmern, aber die Ausnahmen wollten halt Norm werden und nun sind wir soweit, dass die Ausnahmen, eben kinderlos und Dopplervediener, das Haus ohne Hüterin, eben die Norm ist, wo Familien sich mühen müssen da mitzumachen, was sie nicht können, weswegen nach dem ersten Kind halt Schluss ist, Schluss sein muss.
        Und lachen tun die, die klassisch denken, erst die Familie, dann der Rest.
        Da können wir noch so viel Einzelschicksale muslimischer Mädchen bedauern, die haben die Kinder und damit die Zukunft!

      • P.S ich höre das immer wieder, dass man sich heutzutage keine Kinder mehr leisten könne, wegen der Preise und so.
        Und gleichzeitig höre ich auch immer wieder,. dass „die“ ja alles nehmen was sie kriegen können und deshalb sich vermehren wie es der Koran will.
        Meine Antwort ist dann immer, dass auch Biodeutschen Wohngeld, Hartz IV, kostenloser Schwimmbadbesuch, Zuschlag zum KIndergeld und und und zustehtl.
        Der Unterschied ist nur der, „die“, die halten zusammen, wir nicht, deshalb reicht es bei denen und bei uns nicht.
        Wie gesagt, wir haben die Verantwortung aus der Familie an den Staat abgegeben, und jetzt haben wir den Salat.
        So schlimm ich das alles finde, ohne Rückbesinnung auf das eigene kommen wir aus der Nummer nicht mehr raus.

      • @Toni Keller
        Stimmt leider nicht… Von freiem Schwimmbadbesuch habe ich noch nie etwas gehört, ebensowenig von freier Beförderung. Auch müssen Deutsche HartzIVler (horrende) Stromrechnungen, Wlan/Telefon selbst bezahlen, ebenso Lebensmittel, Kleidung, Haushaltsgeräte usw. Wenn sie zuviel Wasser/Heizung verbrauchen, zahlt das Amt auch nicht. Dann müssen sie Schulden machen. Die „Neuen“ bekommen Alles bezahlt plus(!) den vollen Satz – also quasi das Doppelte. Ferner müssen Deutsche sämtliche Ersparnisse bis auf einen Grenzbetrag aufbrauchen – die Geldbündel der Neuankömmlinge werden nicht gezählt, erst recht nicht nach Konten im Ausland gefragt. Und ja, es liegt am mangelnden Zusammenhalt. Insbesondere frage ich mich, wie AA-Mitarbeiter solche Verfassungswidrigkeiten mit ihrem Gewissen vereinbaren können, und wie groß der Bruderhass und Niedertracht bei denen sein muss, die solche Missachtung der „Eigenen“ erfreut oder befriedigt.

      • Liebe Olita
        Wir widersprechen uns nicht,
        Natürlich erleben wir eine beständige Einschränkung der Sozialleistungen, aber auch bei den „Ausländern“.
        Ich rede von dem, was bis ca 2014 war und da gehörten regionale Erleichterungen bei Schwimmbad, kommunalen Musikschulen und anderen Freizeiteinrichtungen einfach dazu, wenn auch im Laufe der Jahre immer restriktiver.
        Nochmal zum Mitschreiben, das Problem ist die mangelnde Solidarität, der Deutsche der von Hartz IV lebt ist in seiner Großfamilie und Gemeinschaft zum Paria geworden, der mit dem man nichts zu tun haben will, der ausgestoßene, dem man auch nicht hilft, weil pfui.
        Er selber kommt sich auch so vor und beharrt nicht auf seinem Recht, weil er sich schämt.
        Ich denke übrigens es ist bei dem MItarbeitern auf dem Amt nicht Hass auf die eigenen, sondern die freuen sich wirklich an den als arm und mittellos gedachten Flüchtlingen einmal das gute Werk tun zu können, für das sie soziale Arbeit studiert haben.
        Was wir im Moment erleben ist Folge von jahrelanger Vorarbeit und dazu gehört auch das systematische Schechtreden unseres doch hervorragenden Sozialsystems, indem die „Verbände“ immer rumgeheult haben wie schlecht es doch sei, jedes Kind das in einer Hartzer Familie lebt, lebe in Armut.
        Mir geht es eigentlich auch darum, dass wir unseren Anteil an der Misere einsehen, die dazu geführt hat, das wir, in den letzten Jahren, unter dem Jubel der Massen, alle traditionellen Erleichterung für Familien zurückgefahren haben, die innerfamiliäre Solidarität aufgeweicht haben und jetzt halt hilflos vor denen stehen, die das System doch zu schätzen wissen, auch und wenn sie es nicht begreifen und zum Zusammenbruch bringen werden.
        Man hätte vor 20 Jahren handeln müssen, aber es war ja so nett arbeiten zu gehen, das eine Kind in den Hort,. und jedes Jahr nach DomRep in den Club Med (da ist es dann so wie zuhause, von der Landschaft mal abgesehen) in Urlaub zu fahren.
        Damals, als es noch Baukindergeld, Kredite für Familien, KInderzuschlag, Karnickelausweis der Bahn, Erziehungsgeld, und dergl gab, was wir, wie gesagt unter dem Jubel der Massen, weil frauenfeindlich abgeschafft haben.
        Ja dann!

      • @ Toni Keller
        Sie leben mit Ihren Lebenslügen. Die Realität aber ist eine andere. Mit der sogenannten „Wiedervereinigung“ wurden das System des Sozialismus in ganz Deutschland durchgesetzt. Der Gazprom-Funktionär aus Hannover, hat die Interessen seines Arbeitgebers, dem „waschechten Demokraten“ vertreten. Mit Schengen wurden die Sozialfälle des ehemaligen Ostblocks in Deutschland angesiedelt. Nicht nur die Ost-Deutschen, sondern der ganz Ost-Block war und ist mit den Zwangsabgaben der Arbeiter und Angestellten der Freien Wirtschaft zu sanieren. Mit den Jobcentern wurden perfekte Organe geschaffen, um den Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte abzuschaffen. VERBIS verschafft jedem „Hans Wurst“ in einem Jobcenter oder einem anderem Amt die Möglichkeit, Verleumdungen, Rufmord und falsche Verdächtigen, überregional zu verbreiten. Das Opfer hat keinerlei Zugang zu diesen Informationen und wird natürlich davon nicht in Kenntnis gesetzt.
        „H4“ / Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGBII, war und ist das Werkzeug, um den absurd niedrigen Mindestlohn durchzusetzen und Arbeitnehmerrechte faktisch abzuschaffen. H4 und der Mindestlohn, haben inzwischen jeden 5. Deutschen Bürger in Armut und Notstand verbracht.

        Auch Ihnen kann nicht entgangen sein, dass es „Hilfe zum Lebensunterhalt“ ist. Es bedeutet nicht, dass ein Bedürftiger Mensch seinen Lebensunterhalt davon auch bestreiten kann.
        H4 kann eine Übergangslösung sein. Überleben kann man damit allerdings nur, wenn ein zweites „illegales“ Einkommen durch die Familie, Schwarzarbeit oder Straftaten generiert werden kann. Alle anderen verbleiben in lebenslanger Armut und haben, aufgrund des ewigen Notstands und der Verfolgung durch die Jobcenter, eine eingeschränkte Lebenserwartung.

        Welche Ideologie steckt dahinter:
        – Kinder gehören dem Staat.
        – Eltern werden in der Produktion benötigt.
        – Wer nicht arbeitet, ist „asozial“ und verliert seine Bürgerrechte.
        – Russland musste zu keiner Zeit die Verantwortung für die ausgebeuteten ehemaligen
        Ost-Block Länder übernehmen.

        Die Lasten der sogenannten „Wiedervereinigung“ und von Schengen, wurden zu fast 100%
        auf die Mindestlöhner in der Freien Wirtschaft / auf die in Armut verbrachten Schichten abgewälzt.

        Wer profitierte davon? Oder um es mit Frank Jordan zu fragen, wem nutzen diese Zustände?

        Zunächst möchte ich richtig stellen, dass es eben nicht die fähigsten Leute sind, welche sich als Systemnutte z.B. in einem Jobcenter eingenistet haben.
        Wer in den Jobcentern nach Akademikern sucht, wird sicherlich unter den H4ler fündig werden, welche sich in den Jobcentern, die Füße platt stehen. Beim Personal habe ich noch nie einen Akademiker angetroffen.

        Statt dessen können wir alle beobachten, dass eine Menge Jobs für unqualifizierte und angelerntes Personal in den Jobcentern geschaffen worden sind, welche mit Händen und Füßen verteidigt werden. Um dort einen Job zu bekommen, braucht es zwei Dinge:

        – Ämterpatronage / populistisch auch „Vitamin B“ genannt.
        – Die passende Gesinnung.

        Besondere Talente braucht niemand für so einen Job. Was auch nicht benötigt wird, ist ein SozPäd Studium oder ein ethischer Kompass. Fremdsprachen, Informatik oder kognitive geistige Fähigkeiten braucht man dort ebenfalls nicht.
        Eigene Erfahrungen als Arbeitnehmer in der Freien Wirtschaft schaden nicht. Aber notwendig sind die nicht.

        Dafür gibt es Weiterbildungen und Bildungsurlaub. Darum sind die Jobcentermitarbeiter statistisch von 5 Arbeitstagen, auch nur an 3 Tagen im Amt. Die anderen Tage sind die auf Urlaub, Weiterbildung oder krank.

        Wer so einen Job macht, hat in der Freien Wirtschaft keine Möglichkeiten, auf vergleichbare Arbeitsbedingungen und Einkommen. Sondern müsste sich mit € 8,90 und einem Leben als Arbeitsnomade zufrieden geben. Folglich treffen sich am Tresen in den Jobcentern, zwei auf Augenhöhe. Beide vom Staat alimentiert. Der eine schafft und bezahlt mit seiner lebenslangen Armut, den einträglichen und privilegierten Job des anderen. Der eine hat vom Staat die omnipotente Macht über das Schicksal des anderen als Bonbon in die Hände bekommen und der andere geht an der Ohnmacht, der Willkür und der Armut, elendig zu Grunde.

        Es sind die Jobcenter Mitarbeiter, welche die sozialen Kassen willkürlich durch Sabotage und Korruption ruiniert haben; Und es sind Jobcenter Mitarbeiter, welche jeden Tag dafür sorgen, dass das System eines Unrechtsstaats / die Lügen des Merkel-Regime, aufrecht erhalten werden.

        H4, der absurd niedrige Mindestlohn, Schengen und der Ganzprom-Funktionär aus Hannover, haben die Oligarchie in Deutschland Salon fähig gemacht. Die Glanzleistung waren die „Rentenreform“ und die Lüge der „Riester-Rente“.
        Eine gigantische Kapitalverschiebung zu Lasten der Mindestlöhner. Eine Plünderung der sozialen Kassen. Eine riesige Maschine, um Generationen in Armut zu verbringen.

        Während die Staatsdiener / die Neureichen, feiern und sich selbst loben, bezahlen die Mindestlöhner in der Freien Wirtschaft, deren neuen Reichtum mit einer Staatsquote von bereits 70%. Wer Auto fährt bezahlt noch mehr.

        Ab einer Staatsquote von 50% spricht man bereits von Sozialismus. Das Ziel ist bereits weit überschritten und kennt kein Ende. Sehr bald bezahlen die Mindestlöhner ihren eigenen Arbeitsplatz mit 80% Staatsquote.

        Wer profitiert davon?
        Es gibt jetzt Leute mit richtig Geld in Hannover. Neureiche. Vorzeige Milliardäre. Endlich ist man wieder wer. Seht her: „Das beste Deutschland, dass es jemals gab!“ Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nicht nur die Armut wird mit jedem Monat größer, nein wir haben auch eine wachsende Zahl von Multimillionären und Milliarden in Deutschland.

        Die Lasten der Ansiedlung von Millionen vermeintlich Schutzsuchender, wurden wie seit 1989 / 1990 üblich, auf die inzwischen in lebenslange Armut verbrachten Mindestlöhner abgewälzt. Die Konkurrenz um Wohnraum, Arbeitsplätze, medizinische Versorgungen und um Hilfen zum Lebensunterhalt, hat Obdachlosigkeit zu einem dauerhaften Zustand für hunderttausende Deutsche Bürger werden lassen. Strom, Heizung und Warmwasser nur noch gegen Vorkasse. Hunderttausende Deutsche Bürger bleiben über Monate und manche sogar über Jahre ohne Versorgung der Stadtwerke. Hunderttausende können die Pflichtbeiträge der Krankenversicherungen nicht mehr bezahlen und bleiben folglich ohne jede Versorgung auf einem Berg von Schulden sitzen. Armut ist eine ansteckende und tödliche Krankheit.

        Wer profitiert davon?
        – Kurzfristig das Merkel-Regime. Weil durch das selbst verursachte Chaos Gelegenheiten geschaffen werden, um Sabotage und Korruption zu verstecken und von den eigentlichen Problemen abzulenken.

        – Kurzfristig die Asylindustrie.

        – Kurzfristig der Öffentliche Dienst / der Beamtenstand. Endlich gibt es was zu tun und man kann noch mehr ( unqualifiziertes ) Personal einstellen.

        – Langfristig profitiert davon nur die organisierte Kriminalität.

        Weil wir mit unseren Zwangsabgaben den internationalen Terrorismus, die Drogenkartelle und die Schleuserbanden finanzieren müssen. Seit Schengen wandern die Art Ausländer ein, welche hier bereits von deren Clans und den kriminellen Strukturen erwartet werden. Das kann jeder den Statistiken zum Thema entnehmen. Es ist ein Teil der traurigen Realität.

        Nebenbei bemerkt:
        Während mit der Währungsumstellung von der DM zum €, die Löhne und Renten in der Freien Wirtschaft jährlich nach unten gesenkt wurden, haben sich die Versorgungen der Staatsdiener bereits mehr als vervierfacht. Bis 2001 erhielt ein „Richter auf Probe“ / Berufsanfänger, DM 1500,00. Heute sind es € 3200,00.

        2017 werden ~ € 250 Milliarden als Personalkosten direkt in die privaten Taschen der Staatsdiener fließen. Das entspricht ~ € 0,45 von jedem Steuer-€, den die Minderheit der Staatsdiener für sich beansprucht.

        Dabei versprechen uns die Staatsdiener für unsere Steuern:
        Sicherheit und Wohlstand.

        Nicht wir haben den Staatsdienern Wohlstand, Sicherheit und lebenslanges Recht auf einen Arbeitsplatz versprochen.

        Auf mich macht es den Eindruck, als seien die Deutschen Steuergelder nur die Beute der Staatsdiener, welche die sich mit der islamischen Welt teilen.

        Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

      • @ crisamar
        auch wir widerspreche uns nicht, aber noch mal, wir haben es, doch alles so gewollt.
        Wie war es denn nach der „Wende“ und schon davor?
        „Wir“ waren ja die Tollen, Wir waren ja de genialen, alle anderen waren blöd und sobald einer den Boden des gelobten Landes betreten hatte, hatte es ihm gut zu gehen, und wenn es ihm nicht gut ging, weil er vielleicht 4 KInder hatte und ein bisschen Pech dazu, so war er selber schuld, muss ja heutzutage nicht sein. und wie der Sprüche mehr waren.
        Ich erlebe auch mit Erstaunen, wie seit Jahrzehnten bei allen Problemen, bis hin zu dem, dass das Schantal einfach kein Interesse an Mathe hat, nach dem Staat gebrüllt wird, der natürlich auch kommt.
        Im Grunde geht es bei uns seit Jahrzehnten zu, wie in der dritten Welt, nur etwas vornehmern,
        Die kleinen Bauern ziehen in die Städte, verkaufen ihre Felder und Gärten dafür und geben damit auch defacto, ganz konkret einen Teil der Selbstfversorgung und Selbstverantwortung für sich selber ab.
        Natürlich auch, weil ein Kilo Zwiebeln kaufen extrem billiger ist, als ein Kilo Zwiebeln selber ziehen, und so ist es halt überall gewesen.
        KInder, etwa eigene, etwas selber drum kümmern? Ich doch nicht, kann das doch nicht, die da, im KIndergarten, die können das doch viel besser!
        So ähnlich geht das denken, soweit bis die im KIndergarten, die in der Schule hinter vorgehaltener Hand rumheulen, wie schlimm es sei, aber offiziell sagt man das anderes, und hat es vor allem, damals als man noch etwas hätte ändern können, vehement verteidigt!
        Es ist ein doppeltes.
        Christlich ausgedrückt „Widersgst du dem Satan und all seiner Pracht?“
        so wird gefragt und das haben wir vergessen.
        Es wäre alles nicht so schlimm gekommen, wenn wir einfach ein bisschen den Boden unter den Füßen, behalten hätten, aber so , wir haben es halt geglaubt, den Märchen des unbegrenzten Wachstums

  3. Es sind die massiven Wahlfälschungen in der gesamten EUDSSR ! !
    Frei nach Stalin: ‚Nicht was gewählt wurde, ist entscheidend, sondern
    WER auszählt ! !

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