(David Berger) Länder wie Portugal, Spanien oder Ungarn haben eine Jahrhunderte lange Erfahrung mit der Aggressivität des Islam, die jeden Beschwichtigungsversuch von Christen als Schwäche auslegt. und entsprechend handelt.

Entsprechen anders fallen dann auch meistens die Reaktionen auf muslimische Dschihadisten aus. Dies zeigte sich etwa an einem Ereignis im spanischen Valladolid. Am vergangenen Samstag Abend fand in der dortigen Kirche San Pablo eine Hochzeitsmesse statt.

Während der Feierlichkeit stürmte ein 22-jähriger Moslem in das Gotteshaus, schrie laut „Allahu Akbar“ und näherte sich revoltierend dem Priester am Altar. Die anwesenden Gottesdienstbesucher überwanden die Schreckminute sehr schnell. Ohne lange zu überlegen, jagten und stoppten sie gemeinsam den Moslem – bis sie ihn der Polizei übergeben konnten. Er war der Polizei bereits bekannt und als Student dennoch im Besitz eines Aufenthaltvisums für das Land.

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