Verehrter Herr Innenminister, wie konnte Deutschland ohne Islam und Flüchtlinge eigentlich Jahrhunderte lang überleben?

(David Berger) Die Tatsache, dass sich unsere Gesellschaft immer mehr spaltet, ja von einem gesellschaftlichen Frieden schon lange nicht mehr die Rede sein kann, kommt nun so langsam auch bei den Politikern an.

Dass man dabei auch den Ursachen auf den Grund geht, dass man sieht, dass dieser Spaltungsprozess, der bis in die Familien hineingeht und sich auf ganz Europa ausdehnt, ganz wesentlich mit der fatalen Politik der großen Koalition unter Angela Merkel zusammenhängt, gehört freilich mit zu den Tabus, über die man besser nicht spricht – Bei CDU-Politikern sowieso, die in Merkel den Garanten für ihren Machterhalt gegeben glauben.

Das zeigt sich nun wieder in Aussagen, die Bundes-Innenminister Thomas de Maizière gestern im Rahmen des evangelischen Kirchentages in einer Diskussion mit einem hochrangigen islamischen Geistlichen aus Ägypten gemacht hat.

Dabei gab er die Schuld an den Spaltungstendenzen „einer wachsenden Minderheit“, die von Rechts wie Links komme. Auch der extremistische Islam sei mit schuldig. Und sein wichtigstes Opfer der Islam.

Gekonnt goss der Innenminister so reichlich Wasser auf die Mühlen der Protagonisten einer sanften Islamisierung Europas, deren wichtigste Waffe neben dem Geburten-Dschihad die Viktimisierungsstrategie ist

Die inzwischen weit verbreiteten perfiden Schlagworte: „Islamophobie“ oder der Satz „Die Muslime sind die Juden des 21. Jahrhunderts“ sprechen in diesem Zusammenhang Bände.

Aber dabei beließ er es nicht. Vielmehr glorifizierte er den Islam zum Heilmittel für die gegenwärtigen Spaltungstendenzen in Deutschland, er sei der „Kitt der Gesellschaft“.

„Der Islam, wenn er ein aufgeklärter, europäischer und der Demokratie zugewandter Islam ist, ist auch Kitt der Gesellschaft.“

… sagte er wortwörtlich. Auch bei der Frage der Ablehnung der Burka wich er von seiner früheren Haltung („Burka gehört nicht zu Deutschland“) ab, indem er eingestand, dass es „Anonymität im Ausnahmefall“ geben dürfe. Und auch „Schutz vor Bedrängnis“ sei ein legitimes Anliegen der Burkaträgerinnen.

Nach Schäubles skandalösen Äußerungen vor einigen Tagen, nach denen die Deutschen vom Islam „Menschlichkeit“ lernen sollen, nun also auch der Innenminister: Kein Zweifel, die Islamisierung schreitet rasch voran: Allahu Akbar!

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