(David Berger) Am vergangenen Wochenende ereignete sich im einst beschaulichen Prien am Chiemsee ein grausames Verbrechen: Eine Afghanin wurde beim Verlassen des dortigen Supermarkts vor den Augen ihrer beiden Kinder (5 und 11 Jahre) auf brutale Weise erstochen.

Augenzeugen sprechen von einem großen Messer, mit dem der Täter ihr zuerst in den Kopf gestochen, dann die Kehle durchschnitten habe. Gleichsam im Blutrausch habe er dann immer noch weiter mit dem Messer auf die bereits tote Frau eingestochen – während die Kinder dabei hilflos zuschauen mussten.

Der 29-jährige Täter hielt sich als Asylant in Prien auf und kommt ebenfalls aus Afghanistan. Er wurde zunächst in die Psychiatrie eingewiesen.

Während die Medien bislang zu der Beziehung, in der der Täter zu dem Opfer stand und zu seinen Motiven nichts herausgefunden haben wollen, zitiert die „Bildzeitung“ heute die Schwester der ermordeten Frau:

„Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.“

Bereits kurz nach der Tat hatte sich ein Bekannter der Ermordeten zu Wort gemeldet und gesagt: „Das war ein gezielter Anschlag, aber keine Beziehungstat.“

Die Konversion vom Islam zum Christentum gilt für Muslime als eines der schwersten Verbrechen überhaupt, das mit dem Tod zu bestrafen ist.