Ein Gastbeitrag von Kai Knut Werner.

Wieviel Broders, Hamed Abdel-Samad, Constantin Schreibers und auch Sarrazins müssen noch kritische Bücher über den Islam schreiben, damit wir begreifen, was da in unserem Land passiert?

Seit Tagen wird das Buch „Inside Islam“ von Constantin Schreiber in den Medien diskutiert. Zuletzt war der Autor bei Markus Lanz und als Gegenpart wurde Husamuddin Meyer eingeladen! Letzterer geistert seit Jahren durch alle möglichen Talkshows und versucht einen friedlichen Islam zu verkaufen! Interessanterweise nutzt er dabei auch seine Äußerlichkeit, um irgendwie eine heile Welt zu suggerieren! Ein langer Bart, eine opulente Kopfbedeckung und er spielt permanent mit einer Gebetskette!

Bis heute ist es mir ein Rätsel, was der Typ mir sagen will. Kritischen Fragen geht er aus dem Weg und erzählt irgendwas von seinen erfolgreichen Projekten! Aber zurück zu Markus Lanz.

Irgendwie hatte ich den Eindruck, Herr Schreiber ist mehr entsetzt über das, was er erlebt hat, als er in der Sendung sagen kann!

Natürlich ist die Anzahl der besuchten Moscheen – im Verhältnis zu den bestehenden in Deutschland – sehr gering.

Aber wenn diese Moscheen, die Constantin Schreiber besuchte, Dinge verbreiten, die nicht in unser freiheitlich-demokratisches Gedankenbild passen, dann besteht durchaus die Angst, dass die von Schreiber besuchten Moscheen nur die Spitze eines Eisbergs sind – dass dies in sehr vielen Moscheen in Deutschland stattfindet!

Der „Stern“ veröffentlichte vor ein paar Tagen ein Interview mit Constantin Schreiber, das am Ende eher als PC-Korrekte Befragung eines kritischem Menschen gesehen werden muss, der nicht „Recht haben darf“, weil wir solche Wahrheiten einfach nicht hören wollen oder besser sollen.

Ich verstehe schlicht nicht, warum die Erlebnisse des Buchautors irgendwie hinterfragt werden müssen. Der Stern machte dies im Interview und Markus Lanz war auch nicht besser!

Wieviele Broders, Hamed Abdel-Samad, Constantin Schreibers und auch Sarrazins müssen noch kritische Bücher mit dem Thema Islam schreiben, damit wir begreifen, was da in unserem Land passiert?

avatar
400
5 Comment threads
1 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
5 Comment authors
Torsten Rüdiger IlgStoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplevmarion hartmannsweierLutherKerstin Recent comment authors
  Abonnieren (alle Kommentare oder nur meine Kommentare)  
neueste älteste beste Bewertung
Ich möchte benachrichtigt werden zu:
Torsten Rüdiger Ilg
Gast

Ein großartiges und wichtiges Buch!

trackback

[…] perennis: – „Inside Islam“: Wie die Nanny-Medien versuchen, die Erfahrungen Constantin Schreibers zu relativ… (Schreiber hat die üblichen Hasspredigten aus einer Reihe Moscheen […]

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Wenn ein Mohammedaner in einer Sendung den friedlichen Islam präsentieren will, sind es in der Regel die gleichen Koranverse, die sie vorbringen: 2.256: Kein Zwang im Glauben und 5.32: Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit. (Fällt ihnen auf, dass einzelne Koranzitate von Moslems niemals aus dem Zusammenhang gerissen werden? Das gilt nur bei Ungläubigen!) Zu 2.256 Lesen sie folgenden Vers. 2.257 2.257: “Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die… Mehr lesen »

Luther
Gast
Luther

Den Leuten da oben ist der Glaube der normalen Leute egal.Sie glauben eh nur an Geld,ihren Wohlstand,ihre Interessen!Sie denken ,es wird sie nicht betreffen,sie wohnen hinter dicken Mauern mit Sicherheitssystemen,bodygards .Unruhen,Aufstände,terroranschläge damit sollen wir leben. Irre!Herr Schreiber hat voll und ganz recht.

Simone Janas
Gast
Simone Janas

Wer in einer multikulturellen Umgebung lebt, spürt und sieht, dass sich was geändert hat. Menschen die ich für gut integriert hielt, tragen plötzlich ein Kopftuch. Wäre es nur das Symbol ansich, hätte ich damit keine Probleme. Das ganze Verhalten zeigt aber eins: Ablehnung. Ich begreife das Kopftuch immer mehr als Zeichen der Abgrenzung. 🙁 Irgendwo muss dieser Sinneswandel doch herkommen? Das Herr Schreiber für seine Worte harsch angegangen wird, konnte ich neulich ebenfalls einem NDR Artikel entnehmen. http://www.ndr.de/kultur/Was-predigen-Imame-in-Deutschland,moscheereport110.html Hier heißt es abschließend, Herr Schreiber würde die Gräben vertiefen. Fü mein Empfinden, zeigt er die Gräben auf. Etwas, das längst überfällig… Mehr lesen »