(David Berger) Gestern Abend betätigten mehrere Fahrgäste in einem Aachner Linienbus die Notruffunktion: Ein 36-jähriger Mann drohte in dem Bus, bewaffnet mit einem großen Messer, die Leute abzustechen.

Der Polizeibericht zum weiteren Hergang:

„Mit mehreren Streifenwagen rückten die Ordnungshüter an. Als sie eintrafen stieg der Mann mit einem großen, dolchähnlichen Messer in der Hand, aus dem Bus.

Die Beamten zückten daraufhin ihre Waffen und forderten den Mann unmissverständlich auf, das Messer auf den Boden zu legen und die Hände über den Kopf zu halten. Dem kam er nur zögerlich nach. Die Beamten legten dem Mann Handschellen an und nahmen ihn fest. Bei dem Mann handelt es sich um einen 36 Jahre alten Aachener. Er ist den Behörden bereits bestens bekannt. Gegen ihn wurde in den letzten Jahren u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung, Urkundenfälschung, Widerstand gegen Polizeibeamte, Hausfriedensbruch und Bedrohung ermittelt.

Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten noch einen kleinen Beutel mit einer weißen, pulverähnlichen Substanz. Vermutlich ist dies Rauschgift. Dies wird aber noch untersucht. Die Substanz und das etwa 40 cm lange Messer wurden sichergestellt.“

Die Polizei sah in dem Mann eine Gefahr für die Öffentlichkeit und lies eine Einweisung in die psychiatrische Klinik überprüfen. Die Notärztin sah jedoch keine psychisch bedingte Gefahr, die von dem Mann ausgehe.

Und dann verschweigt der Polizeibericht auch das Ungeheuerliche nicht:

„Um den Mann zumindest zur Gefahrenabwehr bis zum Morgen des nächsten Tages festhalten zu können bedurfte es einer richterlichen Entscheidung. Nach einem Gespräch mit dem 36-Jährigen entschied die zuständige Richterin ebenfalls, dass von dem Mann keine Gefahr ausgehe. Somit bestand kein Grund, den Mann weiter festzuhalten. Zwei Stunden nach der Tat konnte der 36-Jährige nach Hause.“

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Peter
Gast
Peter

Die Justiz ist linksgrün durchseucht. Die muss dringend ersetzt werden. Am besten mit etwas, was wieder Gerechtigkeit als Basis hat und nicht nur (Gesinnungs-)Recht.

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Angie B.
Gast
Angie B.

Etwas OT, aber hier in einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Bonn scheint die Vergewaltigung durch den Afrikaner, die Messerstechereien und Überfälle durch Nichtdeutsche etc. noch nicht angekommen zu sein.
Das Gutmenschentum geht hin zur offenen Drohung gegen Eure mit eigener Meinung.
Hier siehe Kommentare:
https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/gemeinde-erfuellt-fast-nur-noch-pflichtaufgaben.html
2015 waren dort von 249 Flüchtlingen 40 nicht auffindbar.
Aber die grünrotlinken kriegen sofort den Beissreflex, wenn man die Abschiebung von Illegalen und Schwerkriminellen Ausländern fordert.
Ich denke, D ist nicht mehr zu retten.

Jule
Gast
Jule

„Einzelfall“ – harmlos.
Kein Grund zur Sorge !

Bringt solche Dinge mal als “ schon immer hier lebenden „Human-Resource !

Benjamin
Gast

„Ausländer“? Woher haben Sie diese Information?

Dorothy Vallens
Gast
Dorothy Vallens

Na prima! So steigt das Vertrauen ins Rechtsstaatsystem ins Unermessliche! Sowohl unser Vertrauen in die Sicherheit und darauf, dass unsere Sorgen ernst genommen werden, als auch der Respekt der „Kulturbereicherer“ uns gegenüber. Weiter so! Die Lebensqualität steigt und steigt und steigt und steigt.

WEISSE WÖLFE
Gast

Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

Kathrin Mehlitz
Gast

„Männer“ mit „Machete“. Nun-politisch korrekt-als Einwohner von Aachen bezeichnet. und polzeibekannt war er auch mit langer Liste von Verbrechen. Den nicht als Gefahr zu bezeichnen grenzt schon an schwachsinn in meinen Augen.Aber das sind die Leute, die eben auch zelten gehen, in unbekanntem Gebiet in Nähe von bewohnten Häusern. Und sich dann wundern, das was passiert. Hätten wir ein schadensersatzrecht wie in Amerika, würde jetzt einer klagen, weil er sich bedroht sieht von soviel Verbrechertum auf 2 Beinen. Und die Stadt Aachen wäre zig Millionen los.

p3out
Gast
p3out

Was kann man denn da noch machen? Eigentlich nur direkt vor Ort die Gefahr für immer bannen.

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Greift der Mann nicht mehr zum Messer, hatten Ärztin und Richterin recht.
Unabhängig davon sind ndere Rechtsfolgen.

anvo1059
Gast

Haben jetzt schon Ärzte und Richer Angst als „politisch unkorrekt“ angesehen zu werden ? Haben sie Angst, das ihr Haus mit Farbe beschmiert oder ihr Auto abgefackelt wird ???

Peter Siart
Gast
Peter Siart

Die Gefahr geht von der Richterin aus!

Edeltraut
Gast
Edeltraut

Immer diese „Männer“…..