(David Berger) Deutschland 2017: Frauen werden vor den Augen ihrer Männer, Mütter vor denen ihrer Kinder vergewaltigt. Die Medien schweigen sich darüber aus, so lange es geht, oder liefern ganz gezielt lückenhafte, teilweise gar auf falsche Spuren führende Informationen.

Unsere Politiker schauen zu und sorgen dafür, dass durch Merkels offene Grenzen noch mehr potentielle Täter, die von ihnen als „wertvoller als Gold“ gefeiert werden, in unser Land kommen. An der deutsch-niederländischen Grenze wird ein schwules Paar von einer Gruppe Marokkanern brutal misshandelt – und die niederländischen Politiker wissen keine andere Antwort, als demonstrativ händchenhaltend durch Den Haag zu laufen.

Wo Medien und Politiker versagen, ist es in besonderer Weise das Recht der Bürger über ihre Selbstverteidigung (nicht Selbstjustiz!) nachzudenken. In diesem Sinne veröffentliche ich hier den folgenden Gastbeitrag:

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(M.H.) Im Netz wird seit Tagen über die unterlassene Hilfeleistung eines jungen Mannes diskutiert, der seiner Freundin nicht helfen wollte oder konnte und der zusah, wie ein bewaffneter Migrant sie unter Androhung von Gewalt vergewaltigte.

Die Ansichten sind so verschieden wie der Mensch selbst. Es gibt viele gute Ansätze, Theorien und Lösungen. Doch noch viel mehr Internet-Rambos schwören auf den totalen Krieg und tippen, wahrscheinlich mit der Erektion ihres Lebens, wilde Vergeltungs-Phantasien in die Tasten und hoffen darauf, wenigstens online mal zu den Alphas zu gehören. Zerrissen hätten sie ihn, den angreifenden Feind, ohne Rücksicht auf Verluste. Gar keine Frage.

Ihnen gegenüber steht die Generation gegenderter Pussy-Petzen, sprich der heulende, empörte Denunziant. Er kennt Gewalt nur aus coolen PlayStation-Spielen, geht körperlichen Konflikten seit jeher mit gesenktem Kopf aus dem Weg und regelt Probleme durch Anzeigen und/oder Beschwerdebriefe. Er ist Mamas ganzer Stolz und rühmt sich wohl noch seiner pazifistischen Einstellung. Schön für ihn.

Aber was hilft uns jetzt wirklich weiter? Das können nur die wenigstens von uns ehrlich beantworten. Wer hatte schon mitten in der Nacht eine Machete vor dem Gesicht? Wer würde in so einer Situation todesmutig lachend über den unbekannten Feind herfallen? Sowas klärt sich individuell, aber erst, wenn der Fall eintreffen sollte. Dann offenbart sich, was jeder einzelne von uns in den Knochen hat.

Wir stehen zweifellos vor einer neuen Bedrohung. Wir stehen Männern, ja zum Teil Kriegern gegenüber, die womöglich getötet, gefoltert und vergewaltigt haben.

Männern aus Stahl und Eisen. Männern die Hunger, Not, Gewalt und auch Krieg kennengelernt oder noch schlimmer, die Spaß daran gefunden haben.

Wir mögen sie nicht, wir wollen sich hier nicht und einige von uns verspotten sie zum Teil auch (Selbstschutz und Arroganz), aber wenn sie mit ihren Äxten vor uns stehen, machen wir uns dann in die Hose oder ziehen wir durch?

Wie lange wird der europäische, weichgespülte Mann und Einzelgänger brauchen, bis er zu der Erkenntnis gelangt, dass empörte Worte keinen Schutz bieten? Wie viele Frauen werden „Erlebnissen“ zum Opfer fallen, bis die Lämmer zu Löwen werden?

Macht euch gerade. Hört in euch. Sucht nach dem Rest Mann tief drin und trefft eine Entscheidung. Wer seid ihr? Was seid ihr? Es gibt kein richtig oder falsch. Man ist, was man ist. Niemand wird über Nacht zum Helden. Guter Wille ist nichts gegen kalte, erbarmungslose Erfahrung, aber die werden wir schon sammeln. Wir waren nie schwach. Wir sind nicht schwach. Wir schlafen.

Der IS behauptet in seinem Magazin „Rumiyah“, dass die wenigsten Menschen, die ihr eigenes Blut sehen, riechen oder schmecken, in der Lage sein werden, sich zu verteidigen. Zweifellos hat er recht und doch sind auch seine Kämpfer nur aus Fleisch und Blut.

Wir stehen an einem Scheideweg. Jeder empfindet es in seiner Wahrnehmung wohl anders. Doch eins steht für mich fest.

Man kann den Krieg nur durch den Krieg abschaffen; wer das Gewehr nicht will, der muss zum Gewehr greifen.

Si vis pacem para bellum: Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg.

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