(David Berger) Wie die „Märkische Allgemeine“ berichtet, hat Kulturministerin Martina Münch (SPD) vorgeschlagen, die derzeit im Wiederaufbau befindliche Garnisonskirche der Landeshauptstadt zukünftig als Moschee zu nutzen.

Dabei soll die traditionsreiche Kirche ausgerechnet einer Gemeinde zur Verfügung gestellt werden, die seit der Buchveröffentlichung „Inside Islam“ des bekannten ARD-Redakteurs Constantin Schreiber mehr als umstritten ist.  

In der Moscheegemeinde werde, so Schreibers Recherchen, zur Missionierung „Ungläubiger“ aufgerufen und muslimischen Flüchtlingen von der Integration abgeraten.

Der Potsdamer Imam Kamal Abdallah, der für die Gemeinde zuständig ist und der seit mehr als 20 Jahren in Deutschland lebt, war – obgleich eingeladen, nicht auf dem Podium der Diskussionsrunde zur Moscheefrage anwesend – begründet wurde das dadurch, dass er nicht gut genug deutsch spreche. Aber auch bekannte Kritiker der „Umnutzung“ des Gotteshauses sollen bereits am Eingang des Veranstaltungsortes zurück gewiesen worden sein.

Die CDU wirft nun der Ministerin Naivität und Respektlosigkeit vor: Sie habe nicht verstanden, was Integration bedeutet. Dabei geht Münch offensichtlich doch nur von dem Integrationsbegriff der meisten gläubigen Muslime in Deutschland aus:

Integration könne nur Integration der Ungläubigen in das System des Islam bedeuteten. Alle anderen Formen der Integration werden abgelehnt.

Die Linkspartei dagegen sieht den Vorstoß der Genossin positiv: eine solche Moschee könne das „Wissen über den Anderen“ vermehren und trage so „zu einer offenen und demokratischen Gesellschaft bei“.

38 Kommentare

  1. Naja, von den Potsdamern erwarte ich nichts anderes. Die sind einfach nur dumm, leider. Das hat sich schon gezeigt als die Garnisonskirche wieder aufgebaut werden sollte. Das einzige was denen einfiel: Nazis. Unglaublich geschichtsvergessen.

    Ich lehne die Kirche ab weil die Pfaffen in ihren Predigten nichts anders zu tun haben um FÜR „Flüchtlinge“ zu sammeln und dessen Akzeptanz anzumahnen. Bevor ich also in der Kirche ausflippe und verhaftet werde gehe ich nicht mehr hin.

    So einfach ist das.

  2. Das ist in Hamburg zum Beispiel schon lange so dass Kirchen zu Moscheen umgebaut werden. Traurig aber wahr. Ich hätte es auch gerne anders. Aber wieso stehen unsere Kirchen leer? Zu wenig Christen im Land? Vlt sollten wir wieder öfters in die Kirche gehen damit sie nicht schliessen müssen. ?? Aber Moscheen draus machen ist eine sehr perverse Alternative. Sry aber dann will ich in der Türkei auch eine Kirche aus einer Moschee machen.

  3. Das sind klare Zeichen dass wir in der Endzeit sind. Kirchen, zu Ehre Jesu gebaut, werden mal eben an den Islam abgegeben. Wo bleibt hier die Politik? Wir sind immer noch in Deutschland, in dem Land, wo vor 500 Jahren die Reformation begann. Wenn die SPD schon so tief gefallen ist, dann dürfte eines klar sein. Christen, die zu ihrem Glauben an Jesus Christus stehen, können, bei so einer Politik nicht die SPD wählen.

  4. Die Leute müssen noch mehr Rote und super Rote wählen,dann noch Grüne dazu,und fertig ist das neue braun,man muss es nur gut verrühren!

    Politiker,die in unserem Land auf Kosten der Bürger leben,sollten auch für die Bürger arbeiten,nicht gegen sie!

    Ich frage mich nur,wann Woelki den Kölner Dom zur Moschee umwidmen lässt??

  5. Es tut mir echt leid, leben wir in einer welt voller aprilscherze? Ich kann beim besten willen nicht mehr unterscheiden zwischen Scherz, ernst gemeintem Vorschlag und möglicherweise ernsthafter Ironie und der wahrheit. Zu abstrus sind all diese Dinge, die tagtäglich um uns herum passieren. Manchmal habe ich den eindruck, das es einen wettbewerb gibt, wer macht das beste Appeasement zum Islam? Oder wer entledigt sich der deutschen nationalität am schnellsten. Ganz vorn dabei waren ja die Grünen,neuerdings werden sie mit Hilfe von den linken aber galoppierend überholt.
    Die Garnisonskirche wurde als Kulturdenkmal eingestuft. Meines wissens 2013.Ich weiß nicht,ob man so was überhaupt umwandeln kann in eine Moschee.

  6. Jede Kirche,die nicht mehr das Evangelium predigt und sich mit den Flüchtlingen sanieren möchte,jeden tauft,der einen Schein braucht für den Asylantrag und so viel kotze verbreitet-hat es nicht anders verdient.Ich bin natürlich dagegen,aber wir dürfen nur spenden,gefragt werden nur noch „die Neubürger“

  7. Lieber Herr Berger,

    in der heutigen Ausgabe der Preußischen Allgemeinen gibt es einen Artikel über Potsdam und seine FÜRSORGE gegenüber dem islamischen Gemeinden. Sehr ausführlich. Passend zu ihrem Beitrag. Habe die Preußische im Abbo und komme leider nicht an den entsprechenden Link.

    Die Überschrift

    “ Steuergeld für radikale Parolen“
    Potsdam: Spektakuläre Recherche löst Kontroverse um staatlich geförderten Moschee-Verein aus.
    von Norman Hanert

    Potsdam is failed……..was machen nur die Promis?
    Sie haben noch andere Möglichkeiten. UNBEDINGT LESEN

  8. […] Wie die „Märkische Allgemeine“ berichtet, hat Kulturministerin Martina Münch (SPD) vorgeschlagen, die derzeit im Wiederaufbau befindliche Garnisonskirche der Landeshauptstadt zukünftig als Moschee zu nutzen. Dabei soll die traditionsreiche Kirche ausgerechnet einer Gemeinde zur Verfügung gestellt werden, die seit der Buchveröffentlichung „Inside Islam“ des bekannten ARD-Redakteurs Constantin Schreiber mehr als umstritten ist. In der Moscheegemeinde werde, so Schreibers Recherchen, zur Missionierung „Ungläubiger“ aufgerufen und muslimischen Flüchtlingen von der Integration abgeraten. weiter bei Philosophia Perennis […]

  9. warum soll nun diese Kirche für die Moslems sein , die hat doch für Berlin Geschichte , ja glaubt denn ihr wir würden bei denen eine Evangelische oder Katholische Kirche bekommen , nie im Leben , aber …….bei uns ist ja alles drin , haben die einen Vogel die das genehmigen ???

  10. „………zur Missionierung „Ungläubiger“ aufgerufen und muslimischen Flüchtlingen von der Integration abgeraten.“

    Gibt es eigentlich irgendein Niveau, welches so niedrig ist, dass es nicht doch noch von der Sharia Partei Deutschland unterboten werden könnte ??
    Gut das Willy Brandt und Helmuth Schmidt nicht mehr miterleben müssen, wieviel Erbrochenes, in der einst stolzen und ältesten Partei Deutschlands, sein erbärmliches Dasein fristet.

  11. Die SPD hat es immer noch nicht begriffen, Integration hat erst in zweiter Linie etwas mit Religion zu tun. Man kann Integration nicht von Moscheen abhängig machen, sondern vom Integrationswillen, erlernen der Sprache, bis hin zum Arbeitsplatz, erst dann kommt die Religion. Die SPD macht wieder den 3.Schritt zum Ersten, denn nur so bekommt sie Wählerstimmen, darauf ist ihr ganzes Wahlprogramm ausgelegt, denn überall wird der zweite oder dritte Schritt zuerst getan, nur um dem Wähler zugefallen

  12. Man fragt sich zunächst, ob das ein verspäteter Aprilscherz sein soll. Andererseits leben wir in der Zeit des Dauerapril. Nach moslemischem Verständnis schließt eine Nutzung als Moschee alle anderen Nutzungen aus, es würde sich also um etwas Definites handeln. Dennoch verstehe ich die Aufregung auch wieder nicht. Die Garnisonskirche wurde berühmt als symbolträchtiger Ort der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus: das Bürgertum reichte dem (notabene antisemitischen) Barbarismus, welcher sich für einen Augenblick demütig verneigte, die Hand. Danach lief es prächtig, jedenfalls bis alles in Scherben lag. So könnte das auch hier laufen, siehe Houellebecq. Die in geistig-moralische Verwesung übergegangenen Nachfahren des Bürgertums (SPD, Linke, Grüne usf.) reichen den neuen (notabene antisemitischen) Machthabern die Hand, um so zu jener „offenen und demokratischen Gesellschaft“ beizutragen, für die der Islam weltweit berühmt ist. Es würde also auch irgendwie passen. Das Schöne an „Linken“ jeder Verwesungscouleur ist ihre unfreiwillige Offenheit.

  13. UweB
    6. April 2017 um 20:27

    Ich wäre ja eher für den KÖLNER DOM gewesen, aber das wäre natürlich etwas weit ….

    Das, was sie vielleicht etwas scherzhaft vorgeschlagen haben, ist schon längst eingetreten. Ja, sie haben richtig gelesen, der Kölner Dom ist längst eine Moschee, nur die Kölner/Deutschen wissen nichts davon.

    Warum?

    Das möchte ich ihnen erklären.

    Als in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts moslemische Gastarbeiter nach Deutschland kamen, gab es in Köln keine Moschee, wo die Gläubigen beten konnten. Darum stellte der Kölner Dom die nördlichen Seitenschiffe islamischen Gottesdiensten türkischen Gastarbeitern zur Verfügung. Im Jahr 1965 breiteten zum Ende des Ramadans um die 400 Mohammedaner ihre Gebetsteppiche im Kölner Dom aus, um mit religiösem Gesang das Ende des Fastenmonats zu feiern. Das Gebet “Allahu akbar” erschallte im Kölner Dom. Die “Zeit“ titelte damals: “Muselmanen beten im Kölner Dom”. Wer sich etwas im islamischen Glauben auskennt, auch mit der ISLAMISCHEN DENKWEISE, weiß, dass jedes (!)Gotteshaus, in dem Allah angebetet wurde, zur Moschee wird und dies auf ewig bleibt. Der Kölner Dom ist somit die höchste Moschee Deutschlands.

    PS: Entsprechend der islamischen Denkweise wird auch Deutschland auf immer und ewig zum Islam gehören…..

    • Die Frage, die ich mir ernsthaft stelle, und das täglich: Welche kriminelle, mafiaähnlich agierende Politik hat ein Interesse, unsere gewachsene christliche Kultur gegen eine faschistische Ideologie auszutauschen? Welche Unterstützer hat sie außerhalb Deutschlands? Wer investiert dieses Kulturaustauschprojekt weiterhin mit Millionensummen intern und aus dem Ausland? Und wer innerhalb der weltweit agierenden islamischen Vereinigungen hat das Ziel dieser Unterwerfung Europas unter eine faschistisch agierende Ideologie? Welche bezahlten Unterstützer hat dieser Islam-Faschismus im EU-Parlament? Ich möchte in meiner Heimat keinen 2. Faschismus. Der eigene Faschismus in der jüngeren Vergangenheit hat schon zuviel zerstört und er zerstört immer noch weiter. Deutschland muß zurück zu seinen Wurzeln und damit zu seiner gewachsenen Identität.

  14. Ein unglaublicher Vorgang…wenn er wirklich so geplant und in die Tat umgesetzt werden soll. Eine entsetzliche Vorstellung. Ein wichtiges historisches Zeugnis unserer Kultur umzuwidmen und dieses einer Ideologie zu überlassen, kommt einem Kotau vor dieser Ideologie gleich. Die Folgen des Islam, der seinen Glauben als Gesetz erklärt, sind bereits jetzt in seiner ganzen Dimension offensichtlich und zukünftig noch gar nicht absehbar.

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