Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Der schwarze, todbringende Islam ist in Deutschland und Europa angekommen. Der Islam mit der schwarzen Flagge ist extremistisch, gewalttätig und nekrophil. Er ist ein verdorrter, verödeter Islam, flacher als das Buch, das er sich zur Kampfschrift gewählt hat. Gefühllosigkeit, ein starres Weltbild, Fanatismus und Fantasterei sind seine vier Eckpunkte. Hier kommt der erste global agierende Terrorismus als Franchise-System und mit freiberuflichen Dschihadisten.

Der Dschihadismus ist zur größten Massenbewegung der Gegenwart geworden. Gleichzeitig findet Masseneinwanderung von Muslimen in nichtmuslimische Gesellschaften statt. Überschneidungen sind nicht zufällig. Der schwarze Islam konnte still und leise eindringen, man hat es ihm leicht gemacht.

Der Terror ist kein vorübergehendes Phänomen mehr, sondern eine ständige, bleibende Bedrohung, die manchmal sichtbar, manchmal unsichtbar ist. Der Hass, verbunden mit Gier und dem Neid darauf, wie Ungläubige, nicht zuletzt ungläubige Frauen, sich in Freiheit ihre Wünsche erfüllen, ist allgegenwärtig und manifestiert sich von Zeit zu Zeit an verschiedenen Orten. Wenn kein konkretes Ereignis stattfindet, ist die Kraft, die solche Ereignisse auslösen kann, trotzdem da.

Der schwarze Islam kommt unter dem Deckmantel der Verteidigung. Der Aggressor ist der Nichtmuslim, der den Islam nicht annehmen will und gegen die Ausbreitung des Islams in seinem Land vorgeht. Jede nichtmuslimische Herrschaft ist illegitim. Jeder Nichtmuslim ist illegal, sofern er nicht Dhimmi ist. Also muss sich der Islam zur Wehr setzen. Die Terroristen agieren als Verteidiger der notorisch unterdrückten Muslime gegen deren Unterdrücker. Terrorismus ist im Selbstverständnis Notwehr bzw. Konsequenz eines Notstandes.

Tatsächlich attackiert der Islam. Im selbstgerechten Ton der rechthaberisch im einzig wahren Glauben verankerten Adepten (talibân) werden Gewissheiten gegen demokratische, selbstkritische Gesellschaften ins Feld geführt, die allein Erkenntnisprivilegien dieser Gläubigen sind. Zur Untermauerung solcher Gewissheiten werden Schriften angeführt, die nur dieser Gruppe heilig sind, und daraus Forderungen abgeleitet, die die Fundamente der offenen Gesellschaften angreifen.

Ziel der Attacke sind die Demokratie, die säkulare und die europäische religiöse Kultur, der Gleichheitsgrundsatz, das wissenschaftliche Weltbild, die Religions- und Meinungsfreiheit und das selbstbestimmte Individuum.

Tatsächlich müsste sich Europa verteidigen. Analog der abstrusen Argumentation interessierter islamischer Kreise hat allerdings eine Inversion der Beurteilung stattgefunden. Maßgebliche Teile der Bevölkerung sind außerstande, das Aggressionspotential des neuen Totalitarismus zu benennen, leugnen es mitunter wider besseres Wissen und werfen denjenigen, die den Tatsachen ins Auge sehen, Rassismus vor. Ein grotesker Vorwurf angesichts eines Systems, in dem Diskriminierung jeder Andersartigkeit Programm ist.

Deutschland begegnet einer sadistischen Kultur der Einschüchterung. Der Sadist ist feige und servil, fühlt sich machtlos, frustriert und impotent. Deshalb strebt er nach Macht. Er braucht aber gleichzeitig eine höhere Kraft, der er sich unterwerfen kann. Im Islam findet er die Möglichkeit zur gleichzeitigen Unterwerfung und Selbsterhöhung. Die Unterwerfung unter Gott macht überlegen. Der Islam bietet die Gemeinschaft mit einer fremden Stärke, die dem Ich fehlt, die Verschmelzung mit einem grandiosen Wesen, auf dass die Grandiosität auf den sich Unterwerfenden übergehe. Gewalt ist dann ein Akt des Gehorsams. Destruktive Fantasien lassen sich gegenwärtig am besten via Islam ausleben.

Der nach außen vorgetragene Grundsatz, dass alle Herrschaft nur Gott zukomme, ist der verdeckte Wunsch nach eigener Beherrschung von Menschen. Der sadistische Kontrollwunsch wird durch die Unterwerfungsgeste unterdrückt und unkenntlich gemacht, bricht jedoch immer durch. Der angeblich sich Gott unterwerfende Mensch wird sich vor allem selbst andere Menschen unterwerfen.

Menschen, die nicht den Akt der Unterwerfung vollziehen, sind unerträglich, denn sie erinnern an die verlorene Autonomie und die mögliche Freiheit der Gedanken und Gefühle.

Die angestaute Wut über diesen Verlust überschwemmt immer größere Teile der Welt. Der schwarze Islam ist Ausgleich für ein misslungenes Leben und die Maske der Zerstörungswut. Die moralische Entrüstung und Überhebung über den Westen kaschieren den Neid auf die dort mögliche Entfaltung menschlicher Fähigkeiten, die im Islam verboten sind. Der Attentäter tötet auch den Westen in sich selbst.

Die Terroristen verkünden, im Namen des Islams zu handeln, die Empfänger der Botschaft sagen, die Taten der Terroristen hätten mit dem Islam nichts zu tun. Die Ignoranz der Letzteren, die einer Identifikation mit dem Aggressor gleichkommt, gibt die westliche Zivilisation der Zerstörung preis. Es geht um die Islamisierung Europas, dies ist das erklärte Ziel. Die Herausforderung, vor der Europa steht, ist gewalttätiger Glaube, verbunden mit kalter Machtstrategie. Die deutschen Eliten, die das Wissen über Totalitarismus verwalten, wollen das totalitäre Potential des Islams nicht erkennen. Sie haben Verständnis und verstehen nichts.

Der Islam und seine enttäuschende Wirkungslosigkeit sind die psychologische Vorbereitungskultur für den Terrorismus.

Terroristen sind gar nicht enttäuscht vom Westen, dieser ist im Gegenteil ihre Obsession, ihm gilt ihr Sinnen und ihr Trachten, sondern vom Islam und den Muslimen. Terrorismus ist ein Versuch, die Wahrheit über den Islam zu verdrängen: Dass der Islam nicht die beste aller Religionen und die Muslime nicht die beste aller Gemeinschaften sind. Terrorismus ist eine Form der Abwehr dieser offenkundigen Realität. Der Gott, der Unterwerfung fordert, liefert nicht, verschafft ihnen nicht die gewünschte Machtstellung in der Welt.

Keine Gegenleistung, außer Öl. Der Muslim muss abstreiten, dass er diesen allmächtigen Gott, vor dem er in Angst leben soll, nicht liebt, sondern hasst. Angst vor Gott in sich zu tragen, ist oberstes Ziel islamischer Erziehung. Die Leugnung des Gotteshasses nährt den Hass auf sich selbst und in der Folge den Hass auf alles und jeden. Der Hass auf den Westen und seine höllischen Verführungen ist eine Ausdrucksform der Angst.

Eine Strategie, die Angst nicht zu verspüren, ist, Anderen Angst zu machen. Die „Ungläubigen“ sind die willkommene Zielscheibe.

Die Feindseligkeit, die sich auftut, wenn man sich von Gott versklavt fühlt, wendet sich nun gegen sie. Um seiner eigenen Sicherheit willen muss der Islam den Hass nach außen lenken. Die Ursache der Angst, der unberechenbare Gott, wird als Waffe ins Feld geführt. Darum schreien sie „allahu akbar“ beim Angriff. Die Zerstörungskraft wird umgeleitet. Der schwarze Islam bietet die Heiligsprechung des Hasses und der Gewalt.

Koransure 8:60 fordert dazu auf, den Feinden Angst zu machen. Dieser Passus gilt als Grundlage und Rechtfertigung des weltweiten Kampfes gegen die Ungläubigen. Der Terminus technicus lautet „der legitime Terrorismus“ (al-irhâb al-maschrû’). Terrorakte wie Entführungen, Enthauptungen vor laufender Kamera und Selbstmordanschläge sind somit angemessene Mittel der asymmetrischen Kriegsführung mit psychologischer Breitenwirkung. Die Bilder sollen den Gegner demoralisieren. Der Dschihadismus wird ironischerweise durch Bilder transportiert und popularisiert. Das Video ist stärker als die Schrift.

Westliche Eroberer sind Verbrecher. Muslimische Eroberer sind Helden. Araber, Perser und Osmanen sind keine Imperialisten. Muslimische Besetzung ist nicht Kolonisation, nur andere Eroberer sind Kolonisatoren. Von Muslimen erobert zu werden, bedeutet, gerettet zu werden. Muslimische Eroberung ist Liebe. (Muhammad Iqbal). Der Westen wird zu Tode geliebt.

Es geht immer um Beute. Islam war immer praying and preying. Die Agenda des Beutemachens war schon seit jeher das verdeckte Lockmittel. Der schwarze Islam verdeckt nichts mehr. Er lässt die untergründige Absicht zutage treten. Er kehrt das Unterste zuoberst.

Plündern, Töten und Versklaven sind die Ausdrucksformen des schwarzen Islams. Das allgemeine Gebot der Mäßigung, das im traditionellen Islam gilt, ist abgeschafft. Der schwarze Islam ist eine Überdosis, die toxisch ist.

Dschihadismus als Massenbewegung und Massenmigration können leicht zusammenfinden. Sie ähneln sich psychologisch. Beide machen einen Neustart. Dabei werden längst nicht alle Zuwanderer den Weg in die Mitte der Gesellschaft finden und ein zufriedenes, unauffälliges, arbeitsames Leben führen. Etliche sehen in den Vergünstigungen, die sie bekommen, nur einen Vorgeschmack auf mehr. Bei Enttäuschung dieser Erwartung können Dschihadisten reiche Ernte einfahren. Die politische Führung will jedoch von ihrer Verantwortung, Immigration im Sinne der Einwanderungsgesellschaft zu steuern, nichts wissen. Sie überlässt es den Zuzugswilligen, die Entscheidung zu treffen und schützt deren Interessen.

Die Rücksichtslosigkeit, mit der sich Immigranten den Weg nach Deutschland bahnen, lässt befürchten, dass sie dieselbe Rücksichtslosigkeit auch im Umgang mit ihrer neuen Umgebung zeigen werden.

Sie sind entwurzelt, ihr Leben ist chaotisch, und dieses Chaos wird sich ausbreiten. Wenn sie in Deutschland nicht die Befriedigung ihrer Wünsche erfahren, werden sie drohen, es zu ruinieren, denn dann ist alles, was sie auf sich genommen haben, wertlos, sie selbst sind wertlos, also soll alles andere auch Würde und Stabilität verlieren. Das ist die Logik der Verlierer, wenn sie in Massen auftreten.

Die Präsenz muslimischer Gruppen in europäischen Städten ist inzwischen irreversibel und kaum noch beherrschbar. Entsprechend irreversibel ist der Islamisierungsprozess, denn die Zugewanderten sind Träger islamischer Sitten und Rechtsvorstellungen, die sie nachdrücklich in ihren neuen Lebens- und Wirkungskreis einführen. Sie sind nicht gewillt, sich umerziehen zu lassen.

Der freiflottierende, entgrenzte Islam trifft auf ein physisch entgrenztes Land, wo eine Allianz der Islamophilie eine psychische Wahrnehmungsblockade errichtet hat. Große Teile der politischen Führung dieses Landes teilen die Sichtweise des Islams auf die Verteilung von Täter- und Opferrolle und billigen ihm jedes Recht auf Expansion zu. Dieselben Leute, die Massentourismus geißeln, finden Massenmigration völlig in Ordnung.

Der gesetzliche Begriff des Volkes wird von oben desavouiert. (Nebenbei: In wessen Namen wird demnächst Recht gesprochen?) Der Souverän steckt im Zangengriff. Die eine Seite ist der tödliche Größenwahn einer überwertigen Idee namens Islam, die andere die Hybris einer abgehobenen politischen Führung, die Verantwortung trägt für die Einleitung von Chaos in einem der bisher stabilsten Länder der Welt.

Angela Merkel verlangt Gewöhnung an die ins Land getragene Dezivilisierung und Reprimitivierung. Die pro-islamische allgrüne Allianz betrachtet noch kommende Terroraktionen als unabänderlich. Die Grausamkeit der Terroristen und die Gewalt, Engstirnigkeit und Respektlosigkeit einer signifikanten Anzahl von Zuwanderern verbinden sich mit Distanz und Unberechenbarkeit bei denen, die Schutz bieten müssten. Für die Bürger gibt es kein freundliches Gesicht. Es drohen Verhältnisse, die Thomas Hobbes vor Augen hatte, als er den „Leviathan“ schrieb: der Kampf aller gegen alle.

Auch wenn Europa nur islamisiert und nicht irreparabel zerstört wird, droht die Pauperisierung. Nachdem die unterworfenen Länder ausgepresst sein werden, wird es einen Rückfall in unvorstellbare Lebensverhältnisse geben, denn der Islam hält nichts zur Innovation und Entwicklung von Gesellschaften bereit. Außer Kriegsführung und dem Verkauf von zufällig vorhandenen Bodenschätzen steht nur noch die Nutzung fremder Arbeit und ihrer Ergebnisse auf dem Programm. Wenn mit deren Trägern auch das Know-how verschwindet, gehen die Lichter aus.

Angela wollte anscheinend der Engel sein, der Europa das Heil der Globalisierung bringt. Mit einer solitären Entscheidung setzte sie ein beispielloses Experiment in Gang, das Deutschland und Europa von Tag zu Tag nachhaltiger verändert und schließlich zum Untergang führen kann.

Sie riskiert mit der Grenzöffnung den Kulturabbruch, den inneren Frieden und den Zusammenbruch der Zivilgesellschaft und fördert damit die Interessen des schwarzen Islams, der in den europäischen Ländern Krieg und Bürgerkrieg entfachen will. Wenn nicht umgesteuert wird, bevor das Schiff unaufhaltsam in die Stromschnellen gezogen wird, stehen schwarze Jahre bevor.

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

25 Kommentare

  1. Das Verhalten unserer Verbrecherbande Namens Regierung,sowie die primitiven Lebewesen(Menschen kann man da nicht sagen)haben aber eines Übersehen.Genau dieses Verhalten weckt gerade den Deutschen in sich auf.Es fehlen noch ein paar Ereignisse,dann platzt dem Michel der Kragen.Was dann passiert haben schon die Römer als Deutsche Wut Kennen-und Fürchten gelernt. Döner werden bleiben,sonst nichts.

  2. Unsere Eliten sollten es lesen. Wenn sie es denn lesen und dann ignorieren, sollten sie ihren Hut nehmen !

  3. Verehrte Barbara Köster – Sie haben schlecht/miserabel recherchiert, Ihre Folgerungen sind auch, bezogen auf das Selbstverständnis der Mulime/Islamisten (mehr oder weniger), für mich völlig daneben. Was soll diese Neudefinition eines „schwarzen Islam“? Zum Unterschied zu einem weißen, oder wo verorten Sie den Gegensatz? Oder haben Sie auch bereits diesen Begriff des so genannten „moderaten Islam“ in den Hinterkopf implantiert? Recherchieren Sie mit Vernunft = Gesamtsinn der Wirklichkeit! Dann brauchen Sie keine neuen Begriffe, oder noch weitere neue Verständigungslücken aufzureißen. Es ist so einfach und klar. Da existiert der Koran. Es braucht keiner Deutung, es braucht nur der aufmerksamen Lesung und unbeeinflußten Kenntnisnahme. Dann erkennen Sie mit Schrecken, mit Abscheu, mit vielen Fragestellungen an den Politikalltag, an die Mediendarstellungen, aber auch an Ihre Ausarbeitung und so etwas wie „Auslegungen“, dass IS und alle ähnlichen Gruppierungen “ lediglich“ getreu den Vorschriften, Vorgaben und Bestimmungen des Koran handeln, töten, Länder einzunehmen (islamisieren), vergewaltigen, Kulturen nach deren Vorstellung zerstören. Dies, liebe Frau Köster, geschieht nicht aus Angst vor Allah. Es ist die grundsätzliche Überheblichkeit der Lehre, der Form, wie diese vermittelt wird und welche typischen Verhaltensregeln-und Eigenschaften seit Generationen vermittelt, gepflegt werden – übrigens in jeder Moschee in Deutschland und Europa täglich vermittelt wird. Verteidigung, die Sie meinen? Im Koran werden die Länder, die nicht islamisch/muslimisch sind als „DAR al-HARB“ = „Das Haus des Krieges“ bezeichnet. Diese „Länder“ müssen so lange bekämpft werden, bis sie islamisch sind. GElingt es nicht, dann sind nach den Vorschriften des Koran die Menschen dieser Länder zu töten! Dschihadismus sei die größte Massenbewegung der Gegenwart. Auch da haben Sie schlecht recherchiert. Schauen sie in den Koran, beachten Sie die Lehre der sog. Imame, die das Sagen haben und hatten. Sie wissen anscheinend nicht, dass Syrien christlich war, Irak, usw. Sie werden erstaunt sein, wenn Sie richtig recherchieren, wie groß die Gebiete waren, in denen die christliche Religion gelebt wurde. Sie wissen bestimmt auch nicht, dass z.B. die Hagia Sophia vom 6.Jahrundert n.Ch. bis 1443 ein christliches Bauwerk war, übrigens die Krönungskirche der byzantinischen Kaiser. Der Dschihad, den Sie erwähnen ist keine Massenbewegung der Gegenwart. Tut mir leid, das ist blanker Unsinn. Wenn Sie schon von der Angst der sog. Religiösen Argumente suchen, dann gilt dies in so weit, wie es treffender nie mehr nach Horst Eberhard Richter mit seinem Wälzer „Der Gotteskomplex“ verfasst wurde, vor allem nachvollziehbar. Ja, dies ist die Grundlage unserer patriarchaischen Vorstellungs-und Gewohnheitswelten. Ein wenig tut es mir leid, wie ich Ihren Artikel „zerreiße“. Ich kann nicht schweigen, wenn es gegen den Gesamtsinn der Wirklichkeit geht. Bitte um Nachsicht. Alle Gute Ihnen.

  4. was ihr alle zum großteil für einen negative selbstaufgebende haltung habt ist unglaublich , denkt ihr wirklich das die menschen in europa sich das gefallen lassen bis zu einem gewissen punkt vielleicht aber dann nicht mehr und denkt ihr nicht das das moderne europa was 100 mal besser bewaffnet ist keine anwort drauf hat ? wie naivt seit ihr alle , voller angst dann sollen sie kommen es wird genung geben die dehnen den marsch blasen egal welcher partei egal welcher gesinnung denn sie sind hier fremde das darf man nicht vergessen !!! nun macht euch mal keine sorgen oder denkt wir das die leute dan sitzten und mit ihnen reden über das schöne europa.. ich kann nur sagen lass sie kommen zeigt keine angst und dann kann man nur sagen schauen wir mal wer schneller ist .. es gibt das millitär es gibt die polizei und wenn das alles zu wenig ist gibt es das volk die lebenden und angsthasen haben noch nie was gebracht in der gesellschaft aber ok sie gehören auch dazu es gibt mehr als genung mutige da macht euch mal keine sorgen darüber und diese angstmacher presse die endlich mal vielleicht anders schreiben sollte nähmlich das man diese leute einfach rauswirft und nicht die leute nicht mehr angst in die köpfe setzt das sollten sie endlich mal beherzigen in ihren texten das finde ich eine sauerrei um ehrlich zu sein denn sie sind die größen angsathasen die das schreiben pfui schämt euch sowas zu verbreiten !!!

    • Was sie schreiben erinnert mich ein wenig an Oswald Spengler, der mit Vatermörderkragen in seiner Kemenate hockt und sich in Größenwahnsphantasien an der Vorstellung eines neuen Cäsarismus labt.

      Es geht hier vermutlich vielen nicht um Angst oder Selbstaufgabe, sondern um die Abgabe einer realistischen Einschätzung der Lage.

      Sie befinden sich offenbar auf einem anderen Feldherrenhügel und beobachten ein anderes Schlachtfeld.
      Der Untergang des Abendlandes – um bei Spengler zu bleiben – schreitet unaufhaltsam fort. Die Messe ist gelesen !
      Es gibt kein „Rauswerfen“, keine Polizei und kein Militär, dass den Untergang der freiheitlichen Zivilisation, so wie wir sie kennen, verhindern kann.

      Niemand wird die Menschen, die zukünftig zu uns kommen werden (und es werden viele sein aus vorzugsweise islamischen Ländern und unter ihnen werden tausende von Islamisten sein!), aufhalten können. Es fehlt am politischen Willen und an der Widerstandskraft der abendländischen Gesellschaften.
      Wir sind innerlich verfault und schwach – keine Ahnung, woher sie die Menschen nehmen wollen, die so handeln sollen, wie sie es beschreiben.

      Das Ende der liberalen abendländischen Zivilisation im Geiste der Französischen Revolution kommt nicht mit Panzern, Maschinengewehren oder Macheten an die europäischen Außengrenzen, sondern im Gewand der Geschundenen und Hoffnungslosen.

      Es ist ehrenwehrt, diesen Menschen Hilfe und Schutz anzubieten, aber es wird nicht so kommen, wie im Sterntaler-Märchen.
      Unsere Hilfsbereitschaft wird uns das letzte Hemd kosten, aber niemand wird uns Gold vom Himmel herabwerfen, wenn wir hilflos und mittellos und verlassen von Gott und der Welt nackt im Wald stehen.

    • Auch wenn Europa 100mal besser bewaffnet ist, wie du schreibst. Was bringt es wenn das Böse vor deiner Tür steht. Da kommt keine Armee und auch keine Polizei um dir zu helfen.
      Keine Angst zu haben wird dir in den Moment auch nix nützen.

  5. Immerzu muss ich an Susanne Kablitz denken „Dieses Land ist unrettbar verloren“… sie meinte das zwar mehr von innen heraus, aber wenn diese Belastung von außen nach innen, die durch die islamische Ideologie passiert -in diesem Artikel hervorragend beschrieben- erst so richtig in Fahrt kommt, dann ist allen, die anders denken, nicht mehr zu helfen…
    Ich kenne einige sehr kluge Leute, die immer alles sofort durchschauen, wenn z. B. ich oder ein paar andere mit dem Nachdenken noch nicht fertig sind. Diese Menschen (Schnelldenker🤓) sagen schon seit längerem, dass alles, was uns jetzt bevor steht, nicht mehr aufzuhalten ist…
    Auch ich gehöre zu den Menschen, die gerne Hilfsbedürftige unterstützen. Jedoch werde ich mich niemals einer derart menschenverachtenden Ideologie (Religion kann ich den Islam nicht nennen) unterwerfen…
    Aber jetzt, liebe Leute, jetzt werden wir für die nächsten Jahre erst einmal überrannt ! Denn eine Änderung der Verhältnisse (Grenzen, Sozialleistungen usw.) ist doch überhaupt nicht in Sicht ! Die Masse der Bevölkerung hockt vor den Monitoren und denkt, die anderen werden es schon richten. Ich selbst engagiere mich, wofür kann ich heute nicht mehr ungestraft sagen. Was tut Ihr ?
    Im Übrigen : Gut, dass es diese Seite gibt…

  6. Liebe Autorin, sehr gut und verständlich geschrieben.
    Ich sitze gerade mit einer Tasse Tee hier, die mir beim Lesen fast entglitten wäre…..
    Es ist einfach nur furchtbar, was uns bevor steht!
    Frage mich, was „gegen steuern“ meint.
    Die Wahlen?
    Darauf kann man sich nicht verlassen.
    Wenn ich mit Leuten diskutiere und eine Ihrer Meinung ähnliche vertrete, schauen mich alle an, als ob ich verrückt wäre.
    Die Mehrheit will oder kann die Wahrheit nicht erkennen.
    Ich fürchte, es wird niemand „gegen steuern“……

  7. Die „Gotteskrieger“ machen uns im 21. Jahrhundert wieder mit einer alten, unumstößlich Weisheit vertraut: „Auch wer nicht mit dem Schwert lebt, wird durch das Schwert umkommen!“ Unser Pazifismus und unsere Toleranzkultur werden keinen Aggressor davon abhalten uns abzuschlachten. Diesem vermeidbaren Irrtum sind schon ganz andere Völker in der Geschichte anheimgefallen.
    Ich verweise an dieser Stelle noch einmal auf ein einen wunderbaren Vortrag zum Thema Gewalt und ihrer Notwendigkeit (auch mit deutschen Untertiteln als Video bei einem grossen Videoportal im Internet anzuschauen) von Jack Donovan. Es handelt sich dabei um eine seiner frühen Schriften mit dem Titel „Violence is golden“.
    Es gibt kein gleichberechtigtes Nebeneinander der Völker und Kulturen auf diesem Planeten. Jeder „Raum“ – sei es im familiären Umfeld oder in größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen- wird von einer stärkeren Partei dominiert. Wer den „Raum“ dominiert, setzt die Regeln des Zusammenlebens.
    Wir tun so, als gäbe es in unserer Gesellschaft dieses Phänomen nicht, dabei ist es allgegenwärtig.
    Hältst du dich nicht an die Regeln des Establishments, werden die, die immer von Frieden und Toleranz reden, Männer mit Waffen zu dir schicken und dich dazu zwingen. Versuchen sie mal keine GEZ-Gebühren zu zahlen und sich gegen eine drohende Inhaftierung zur
    Wehr zu setzen, dann werden sie die Friedfertigkeit und die Toleranz am eigenen Leib erfahren.
    Ordnung und Sicherheit werden einzig und allein durch Gewalt und die Furcht vor Gewalt (damit meine ich auch Sanktionen) aufrecht erhalten.
    Von dem vernunftbegabten Wesen im Sinne Kants, bleibt, wenn es hart auf hart geht, nicht viel übrig. Unsere von der Natur gegebenen Verhaltensmuster gegen Angriffe auf unsere Freiheit und unsere Unversehrtheit sind eben nur Angriff (Gewalt) oder Flucht.
    Lediglich durch raffinierte Propaganda und permanente Einflussnahme/ Indoktrination gelingt es dem Establishment bei uns, diese natürlichen Verhaltensmuster zu überlisten oder zu unterdrücken.
    Die auch bei uns vorhandene Gewalt zur Erhaltung der Herrschaftsverhältnisse ist subtiler und findet einen anderen Ausdruck, ist aber nicht weniger vorhanden.
    Viele von uns haben sich blenden lassen und geglaubt, es könne bei uns eine Welt ohne Gewalt geben (nur weil man bei uns Gewalt durch Floskeln und schöne Begriffe tarnt). Dies ist ein Irrtum. Auch hier gibt es Gewalt, Gewalt kommt von außen in unseren „Raum“ und Gewalt ist notwendig, um sich gegen derartige Gewalt zur Wehr zu setzen – im besten Falle eben die Staatsgewalt.

    • Zusatz: Lehnt der Staat es ab, sein Gewaltmonopol zum Schutze seiner Bürger einzusetzen und setzt es stattdessen nur noch gegen seine Bürger ein, verliert er seine Legitimität.

  8. „Gier und dem Neid darauf, wie Ungläubige, nicht zuletzt ungläubige Frauen, sich in Freiheit ihre Wünsche erfüllen“ – sehr schön: Gier und vor allem Neid, jetzt wissen wir auch, warum Linke sich dem Islam so verwandt fühlen. Neidgetrieben sind sie beide, auf Ungläubige, die bei den anderen Reiche heißen.

  9. In folgendem Punkt irrt Frau Köster: die deutschen und globalen Eliten erkennen sehr wohl das totalitäre Potential des Islam – und genau das brauchen sie zur Verwirklichung ihres Ziels! Nur der Islam vermag die homogenen Gesellschaften Europas aufzubrechen, genau das Chaos anzurichten, mit welchem sie die Vereinigten Staaten von Europa installieren, den „neuen“ Europäer erschaffen können!

    Frau Merkel lies die Erstürmung der deutschen Grenzen keineswegs untätig „geschehen“, um für sie ungünstige Bilder zu vermeiden, wie es der Welt-Journalist Alexander Robin in seinem Bestseller beschreibt. Meiner Meinung nach ist alles bewußt so herbeigeführt und dient der gezielten Umgestaltung unseres Kontinents (die Krise von der Schäuble schon 2007 im Times-Interview sprach!). Herr Alexander flog übrigens kürzlich im Troß der Kanzlerin zum Trump-Besuch; hätte Frau Merkel ihm dies wirklich gestattet, wäre sein Buch nicht sogar „sehr hilfreich“ für sie? Wie sonst hätte sie den immer wahrer wirkenden „Verschwörungstheorien“ zum bewußten Bevölkerungsaustausch widersprechen können? Denn noch müssen die wahren Absichten verschleiert werden, noch ist die Gefahr einer wirksamen Gegenwehr der Deutschen nicht völlig gebannt; es stehen Wahlen an! In 2018 werden dann alle Dämme brechen, die Familienzusammenführung wird Fahrt aufnehmen, Millionen weitere Moslems – inclusive Terroristen – werden nach Europa gelockt!

  10. Richtig………….

    Zitat :
    Nachdem die unterworfenen Länder ausgepresst sein werden, wird es einen Rückfall in unvorstellbare Lebensverhältnisse geben, denn der Islam hält nichts zur Innovation und Entwicklung von Gesellschaften bereit. Außer Kriegsführung und dem Verkauf von zufällig vorhandenen Bodenschätzen steht nur noch die Nutzung fremder Arbeit und ihrer Ergebnisse auf dem Programm. Wenn mit deren Trägern auch das Know-how verschwindet, gehen die Lichter aus.
    ————————————————————————–

    Es ist das was ich seit langen Jahren zum Thema Islam predige.
    Immer dann wenn wieder mal der Märchenfilm „El-Andalus“ im Fernsehen kommt, in dem man uns den Unsinn von der „Kulturellen Blüte“ unter den Mauren in Spanien weismachen möchte.

    Warum brach das Osmanische Reich zusammen ?

    Eben, weil sie nie Innovativ waren, ausser im Krieg führen und diese Kriege fochten sie in der neueren Zeit auch noch mit den Waffen der technisch hochstehenden Staaten Europas aus und mussten diese such dort kaufen.
    Nicht mal die Waffen entwickelten sie selber.
    Als man um 1830 in der ….nach Napoleon Ära, die Flotten Europas vereinigte und mit dieser den Sklavenhandel aus Afrika in die USA aber vor allem auch ins Osmanische Reich weitgehend beendete, ging es auch mit dem schon kranken Mann am Bosporus zu Ende.

    Die Islamischen Eroberer waren immer wie Heuschreckenschwärme, sie kamen, eroberten, lebten von den Eroberten und wenn die selber alle zu Muslimen geworden waren, wurden neue Eroberungen gestartet.
    Aber dieses System ist eben auch kein Perpetuum-Mobile…….

    Das Beispiel Ägyptens habe ich nicht genau präsent, aber es ist interessant,
    denn Ägyptens Macht zerfiel ja nach den Pharaonen immer mehr, die Römer übernahmen ein Land welches sich nicht mehr wirklich wehren konnte.
    Unter den Römern war Ägypten die Kornkammer für Europas.

    Mit Rom wurde auch Ägypten Christianisiert, freiwillig Christianisiert.

    Als Napoleon seinen Ägypten Feldzug startete war man in Europa schon sehr neugierig was dieses alte Land und seine untergegangene Kultur anging.
    Im Tross der Soldaten Napoleons befanden sich sehr viele Wissenschaftler und Gelehrte.
    Sie untersuchten, Kartographierten und schätzten die Bevölkerung.

    Um 650, bei der Eroberung Ägyptens, hatte das Land eine Bevölkerungszahl von ca. 7 Millionen Einwohnern und ca.14 Millionen Hektar Ackerland.
    100 Jahre später, so nimmt man heute an, war deren Zahl schon stark reduziert und die Ackerflächen auch. Ägypten war also bereits stark ausgeplündert.
    Als Napoleon einmarschierte, also 1250 Jahre später, gab es in Ägypten ca. 3.5 Millionen Einwohner und nur noch 6.5 Millionen Hektar Ackerland.

    Es gab jedoch immer noch die Christlichen Kopten in Ägypten, was wohl das Land noch halbwegs zusammenhielt.

    • Im Mittelalter war der Islam sehrwohl eine Hochkultur.
      Wenn man zum Vergleich die Europäer angeschaut hat….. Unter Religiösem Fanatismus waren die damals die Idioten und haben sich im Zeichen des Herren in die Kreuzzüge treiben lassen. Bei der Eroberung Jerusalems haben Christen ALLE abgeschlachtet während Saladin bei der Rückeroberung allen freies Geleit zusicherte wenn sie die Stadt verlassen….

    • Stichwort Osmanisches Reich: Ich lebe seit 2014 in Burgas am Meer in Südbulgarien 60 km von der türkischen Grenze. Hier ist diese grauenhafte Zeit unvergessen, und diese Zeit ist erst 109 Jahre her! Deshalb wird hier im Land keine Invasion geduldet und weil das die Invasoren wissen, wie sie hier „willkommen“ sind, machen sie einen weiten Bogen um das Land. Die Verletzungen durch diese Zeit gehen sehr tief. Meine Frau ist Bulgarin und sie will z. B. nicht mal die Hagia Sophia sehen, und wenn wir in der Türkei waren (seit 2015 aber nicht mehr), dann hatte sie da sehr gemischte Gefühle, eben aufgrund dieser geschichtlichen Epoche hier. Merkel und Co. täten gut daran sich mal an den Ländern hier im Osten ein Beispiel zu nehmen, die das hinter sich haben, was Merkels Schlaraffenland und den ebenfalls lernunwilligen hochmütigen Nachbarländern erst noch bevorsteht.

  11. Mit dem Bericht ist alles gesagt, dem braucht man nichts hinzuzufügen. Nur unser schönes ,freies und einstmals auch reiches Land wird den Wölfen zum Frass vorgeworfen und wir sehen alle dabei beruhigt zu und hoffen, dass dieser Kelch an uns vorübergehen möchte!!!!!!!!!!!

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