(David Berger) Für den Bürgermeister von Rutland (Vermont), Chris Louras, sieht die Lage gar nicht gut aus: Er musste vergangene Woche seine Sachen packen und das Rathaus von Rutland verlassen. Er hatte die Wahlen Anfang März verloren. Und das, obwohl er in den USA von den Linken als Held gefeiert wurde.

Hatte er doch beschlossen, das was Merkel mit einem ganzen Land macht, mit seinem kleinen Städtchen zu machen: Er öffnete die Türen für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak.

Das wurde nicht nur als ein großartiger Akt der Humanität gefeiert, sondern man erhoffte sich durch die Neubürger auch einen kräftigen wirtschaftlichen Aufschwung. Auf Fragen von Journalisten sagte er immer wieder, dass die ganze Gemeinde hinter ihm stehe, der Protest der Opposition komme aus einer kleinen, aber lautstarken Minderheit ohne Bedeutung.

Sein nun mit deutlicher Mehrheit siegreicher Herausforderer bei der Wahl warf Louras allerdings vor, über die Köpfe der Bürger hinweg das Programm beschlossen zu haben, das die Zahl der Zuwanderer jährlich immer mehr erhöhen sollte.

Obwohl nur zwei Familien aus Syrien eintrafen, musste er sich nun eines besseren belehren lassen: Nach mehreren erfolgreichen Amtsperioden verlor er die Wahl. Die „Wahlhelfer“ haben sich alles andere als nützlich erwiesen.

Nach wie vor ist er davon überzeugt richtig gefahren zu sein, auch wenn er jetzt einen verhängnisvollen Unfall gebaut hat. Aber damit ist er nicht alleine – seinem großen Vorbild Hillary Clinton ging es da ganz ähnlich.

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Luther
Gast
Luther

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

neukonservativ
Gast

So ist das in jedem normalen Land. Das zeigt uns wie erfolgreich Teile Westeuropas indoktriniert wurden.

Didi
Gast
Didi

Merkel wird das gleiche „Schicksal“ erleiden.
Ich denke, sie möchte den fetten aus Oggersheim mit dessen Kanzlerjahren einholen. Dies auf Kosten ihrer Partei……….mir soll es egal sein.

Andreas
Gast
Andreas

Hillary Clinton. Wer die als Freund bezeichnet, der hat aber eine schlechte Visitenkarte. Schon erstaunlich, wie so Kindesmissbrauch einfach ignoriert wird. Und wie sie sich alle für die Humanisten der Welt halten und sich gleich neben Gottes Thron stellen. Jaja, so ist das, wenn man wie ein Insekt denkt. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten hier wissen, was diese Mischpoke da uns zeigen will. Ich spreche mal für alle diese Retter der Welt Chaoten. Es ist ganz einfach. Sie selber saugen sich voll und wollen natürlich damit ihre eigene Gier Rechtfertigen. Und dann gibt es sogar noch welche,… Mehr lesen »

truckeropa66
Gast

Nun soll einem das Hoffnung machen für unser Land?
Vielleicht ja, zumindest gibt es einen weiteren Schimmer am Horizont, der aussagt das die Menschen, die schon länger hier leben, zumindest über wichtigeres Nachdenken, als eine Umstellung der Uhren von Winter- auf Sommerzeit! Wenn ich an die Masse der Proteste zu dem Thema vor 12 Monaten denke, und es in den letzten Wochen nicht gesehen habe, lässt Hoffen das immer mehr sich kit wivhtigeren Dingen auseinander setzen.