(JouWatch) Das Geld sitzt locker für diejenigen, die hier noch nicht so lange leben. „n-tv“ vermeldet:

„Mit mehr als einer Milliarde Euro will Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig 100.000 zusätzliche Kita-Plätze schaffen. „Durch die steigende Geburtenrate und die Integration von Kindern mit Fluchthintergrund wächst der Bedarf an Betreuungsplätzen weiter“, erklärte Schwesig. Kritiker warfen der Ministerin vor, ihre Pläne reichten nicht aus.

Der Bundestag befasste sich in erster Lesung mit dem Gesetzentwurf zum weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung. Demnach stellt der Bund von 2017 bis 2020 den Ländern weitere 1,126 Milliarden Euro zur Verfügung, um 100.000 zusätzliche Betreuungsplätze zu schaffen. Im Gegensatz zu früheren Programmen sollen damit auch Plätze für Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt gefördert werden…“

Das ist wohl ein eindeutiger Hinweis auf die Zukunft Deutschlands, denn die „Zeit“ hatte diesbezüglich vor kurzem ebenfalls interessante Zahlen:

…Vor allem Familien mit ausländischem Pass haben die Geburtenrate steigen lassen. Die Quote stieg bei Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit im vergangenen Jahr von 1,86 auf 1,95 Kinder, weit stärker als bei deutschen Frauen. Dort nahm die Geburtenrate lediglich von 1,42 auf 1,43 Kinder zu…

Aber ob diese 100.000 Kita-Plätze wirklich ausreichen? Der NDR hat dazu eine interessante Zahl aus Süderbrarup:

Durch die Familie Alsayed ist die Einwohnerzahl Süderbrarups um fast 50 gewachsen.

Wenn die Zahl sich tatsächlich auf die Familie Alsayed bezieht, können wir bald einpacken, denn dann steigt die Zahl der so genannten Flüchtlinge ganz schnell auf 100 Millionen. Und die kann nun wirklich kein Steuerzahler mehr durchfüttern.

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Symbolfoto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0

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