Seit dem Erscheinen des neuen Buches von Robin Alexander, das bislang sorgfältig geheim Gehaltenes zu Merkel und den Ihren ans Tageslicht hat kommen lassen, vermehren sich die Indiskretionen aus dem Umfeld der Kanzlerin. Exklusiv für PP wartet Rainer Bolle nun mit einer weiteren Überraschung aus dem Kanzleramt auf:

Nach Hinweisen aus dem Umfeld des Kanzleramtes ist kurzfristig eine Großkundgebung mit Merkel als Hauptrednerin geplant. Dort möchte sich die Bundeskanzlerin zur aktuell beängstigenden Entwicklung der Massenmigration erklären und voraussichtlich sogar hochoffiziell beim deutschen Volk für das bislang schon angerichtete Leid entschuldigen. Dies wäre ein Novum in Merkels Amtszeit.

Bislang hat sie sich, bis auf kleinere Veranstaltungen, mit ihren Botschaften über das Fernsehen oder das Internet lediglich immer eindimensional an das Volk gewandt. Nur so war es für Merkel in der Vergangenheit möglich, sich nicht durch Kritik und Gegenreaktion des Volkes in ihrem Tagesgeschäft stören zu lassen.

Im Rahmen der geplanten Großveranstaltung, Experten rechnen mit 2-3 Millionen Teilnehmern, wird ein direkter Kontakt zu den Deutschen unvermeidbar sein.

Offenbar gerät Merkel insbesondere durch die gewalttätigen und brutalen Geschehnisse der letzten Tage, die dramatische Ausmaße angenommen haben, unter massiven Handlungszwang. Die Angriffe von Merkels persönlichen Gästen aus aller Herren Länder gegen die autochthone Bevölkerung Deutschlands haben so überhand genommen, dass auch die bisherige Strategie der medial gedämpften Informationspolitik, „die die Verunsicherung der Bevölkerung vermeiden sollte“, nicht mehr ausreichend steuerbar ist.

Übergriffe der sog. schutzsuchenden Gäste Merkels in Form von Diebstahl, Raub, Sachbeschädigungen inkl. Brandlegungen, Belästigung, Vergewaltigung und Mord führten zwar bereits in der Vergangenheit zu verstärktem „bunten“ Austausch verschiedenster Kulturkreise. Da die Ereignisse der letzten Tage allerdings immens häufiger die Farben Rot, Blutrot dominieren ließen, führte dies auf deutscher Seite zu einem schockartigen „Kulturüberangebot“.

Merkel scheint nun doch ein faktisches Aufbegehren der „schon länger in Deutschland Lebenden“ zu befürchten. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, möchte die Kanzlerin mit nie dagewesenen emotionalen Worten die Deutschen ausnahmsweise mal ganz persönlich berühren. In gut unterrichten Kreisen aus Merkels Umfeld wird sogar spekuliert, geradezu erwartet, Merkel könnte sich für ihre katastrophale Politik in der illegalen Einwanderungspolitik ausdrücklich bei „ihrem“ Volk entschuldigen.

Angesichts der Freigabe der Grenzsicherung aus purem Egoismus und wider alle politische Einsicht, die Preisgabe der Sicherheit großer Bereiche des Landes, selbst unter Inkaufnahme von Todesopfern könnte sich Merkel doch noch zu bewegenden Worten hinreißen lassen. So schwer ihr das fallen dürfte.

Das verspätete Nachholen ihrer Trauerbekundung gegenüber den Opfern des Weihnachtsmarktanschlages und deren Angehörigen etwa, wird Versäumtes nicht einmal ansatzweise gutmachen können.

Neben diesen öffentlichen Trauer- und Entschuldigungsbekundungen will Merkel allerdings den Appell ausgegeben, die Bevölkerung sollte verstärkt selbst für ihre eigene Sicherheit vorsorgen. Das heißt, sie möge sich – so gut es geht – bewaffnen oder wenigstens Selbstverteidigungskurse besuchen, da der Staat die Kontrolle über die Sicherheit weitgehend nur noch für die Politiker und deren Angehörige gewährleisten könne, aber nicht mehr für das gemeine Volk.

Sie dürfte zudem um Verständnis bitten, dass es Jahrzehnte dauern wird, die öffentliche Sicherheit in Deutschland wieder in dem Maße herzustellen, wie wir das aus der Zeit um die Jahrtausendwende kannten. Man müsse aber schon jetzt von massiven Steuererhöhungen ausgehen, die dazu erforderlich sein würden. Diese wären jedoch erst nach der Bundestagswahl quantifizierbar.

Für den Tag der Kundgebung ist auf allen öffentlichen Gebäuden Beflaggung auf Halbmast geplant, um so gegenüber den vielen Opfern der Massenmigration – deren Anzahl wird zurzeit noch vom Kanzleramt in Zusammenarbeit mit den Polizeibehörden berechnet – endlich auch öffentlich Trauer auszudrücken.

Als Höhepunkt der Rede will Merkel mit ihrer berühmten Rautenhaltung „dem deutschen Volk“ (so Merkel im Orginalton!) zugleich Demut und Aufmunterung signalisieren. Auch um den Deutschen auf dem deutlich gefährlicher werdenden Weg in die Zukunft persönlich Mut zusprechen.

Die Großkundgebung ist nach bisherigem Kenntnisstand für den 1. April in Berlin vor dem Brandenburger Tor geplant.