(David Berger) Kurz vor seiner Amtsübergabe zeigt Obama noch einmal in aller Deutlichkeit jenes Gesicht, das viele hinter der Maske des nett lächelnden Friedensnobelpreisträgers lange Jahre bereits vermuteten. Seine anti-israelischen Aktionen sind dafür nur ein Beispiel.

Nun hat er in dieser Sache noch einmal voll Gas gegeben und entlässt – nach Informationen der bekannten Zeitung Dailymail Zeitung Dailymail  – 22 der gefährlichsten Islam-Terroristen aus US-Gefängnissen.

Youwatch (Marilla Slominski) berichtet heute morgen auch im deutschen Sprachraum von dem, wozu die großen deutsche Medien vermutlich schweigen werden, um sich das Obama-Bild, das sie uns über Jahre nahe bringen wollten, nicht zerstören zu lassen:

Nachdem der noch amtierende US-Präsident Obama bereits vier Guantanamo-Gefangene nach Saudi-Arabien in Sicherheit gebracht hat, sollen weitere folgen.

Noch 18 andere islamische Terrorverdächtige will Obama noch „retten“, bevor Donald Trump ins Weiße Haus einzieht.

Unter ihnen soll sich ein al-Quaida Bombenbauer, einer ihrer Top-Finanzmanager und zwei Männer befinden, die in die 9/11 Anschläge verwickelt sind.

Bisher sind Yemenis Salem Ahmed Hadi, Mohammed Ghanim, Mohammed Bawazir und Abdullah al Shabli von der US-Regierung nach Saudi-Arabien gebracht worden. Wann und in welche Länder der nächste Schwung der mutmaßlichen Islam-Terroristen aus Guantanamo „befreit“ wird, ist bisher nicht bekannt.

Die Aktion habe in den nächsten Tagen höchste Priorität für Präsident Obama, heißt es aus seinen Regierungskreisen. In den acht Jahren seiner Amtszeit war es Obama nicht gelungen, sein Versprechen das umstrittene Guantanamo zu schließen, jetzt holt er das in den letzten Stunden nach.

In Guantanamo befinden sich noch 59 Gefangene. Al Quaida Kämpfer aus allen Teilen der Welt sind dort inhaftiert, militärisch gut ausgebildet. Vom Scharfschützen-Attentäter über chemische Waffenexperten bis hin zu Spezialisten für Granaten mit Raketenantrieb ist alles vertreten.

Der zukünftige Präsident Trump twitterte: „Es sollte keine weiteren Freilassungen geben. Diese Leute sind extrem gefährlich und sollten nicht wieder aufs Schlachtfeld zurückkehren dürfen.“

Nur insgesamt 26 der Gefangenen werden von der Obama-Administration als so gefährlich eingestuft, dass sie Guantanamo auf unbegrenzte Zeit nicht verlassen dürfen.
Auf der Liste für die zur Freilassung vorgeschlagenen Männer sind eine große Anzahl von Al Quaida Topführungskräften.

Hier eine kleine Auswahl aus der Liste des Grauens:

Mohammed al Ansi, seit 15 Jahren in Guantanamo
Er soll laut US-Militär eine spezielle Kampfausbildung bekommen haben und als Selbstmordattentäter für ein weiteres Attentat am 11. September eingeplant gewesen sein. Bei dem Attentat sollte er eine Maschine der Southeast Asia entführen und in eine US-Militärbasis steuern. Die Aktion war wegen zeitlicher Schwierigkeiten abgesagt worden.

Bostan Karim
Soll Al Quaida´s Sprengstoffeinheiten angehören und Anschläge auf amerikanische Soldaten in Khowst, Afghanistan, geplant haben.

Muieen Abdal Sattar, seit 14 Jahren und 11 Monaten inhaftiert
Hat an den Kämpfen um Tora Bora teilgenommen und in seiner Inhaftierungszeit massiv Unruhe gestiftet, das Personal mit dem Tode bedroht, Reden gegen die „Ungläubigen“ gehalten und dazu aufgerufen, alle Amerikaner zu töten, einschließlich Frauen, Kinder und Babys.Laut US-Militärangaben hat er euch mehrere „Fatwas“ ausgesprochen, andere Gefangene zum Hungerstreik und Selbstmordversuchen überredet und einem Aufseher gedroht, ihm den Kopf abzuschneiden.

Khalid Sheikh Mohammed
Der 52jährige stammt aus Pakistan oder Kuweit, war „Propagandaminister“ und galt als Bin Ladens rechte Hand. Er soll Bin Laden die ersten Pläne für 9/11 vorgestellt haben und behauptet von sich, den amerikanischen Journalisten Daniel Pearl vor laufender Kamera enthauptet zu haben.

Waleed bin Attash, um die 40, seit 2006 inhaftiert
Stammt aus seiner Radikalenfamilie und wurde als Kind aus dem Yemen nach Saudi-Arabien gebracht. Er verlor im 1997 Afghanistan-Krieg ein Bein, sein Bruder kam ums Leben. Er soll 1997 die Bombenanschläge auf die Botschaft in Nairobi in Kenia und in Dar es Salaam in Tansania koordiniert haben. Er soll auch hinter dem Anschlag auf den amerikanischen Zerstörer USS Cole in Aden im Jemen im Jahr 2000 stecken. Bei dem Anschlag kamen 17 Angehörige der US Navy ums Leben, 39 weitere wurden verletzt.

Ramzi bin al Shibh (44) ebenfalls seit 2006 in Haft
Er war ein Mitbewohner von Mohamed Atta, dem 9/11 Attentäter aus Hamburg. Ursprünglich war auch er für den Anschlag vorgesehen. Wegen Schwierigkeiten mit dem Visum wurde er dann als Koordinator eingesetzt. Er soll Atta das Datum genannt haben. Er galt bis zu seiner Verhaftung bei einer Schießerei in Pakistan 2002 als meistgesuchte Person des FBI.

Uthman Abdul Rahim Mohammed Uthman, um die 38, seit 2002 in Haft
Stammt aus dem Jemen und war Osama bin Ladens Bodyguard. Hat an Waffenausbildungen teilgenommen und kämpfte in Afghanistan

Ali Hamza al Bahlul, 47. In Guantanamo seit 2002
Bin Laden’s PR Direktor und Redenschreiber, der sich darum kümmerte, dass Bin Laden die 9/11 Anschläge live per Satellit verfolgen konnte.

Khaled Qasim, 39
Kommandeur in der Schlacht um Tora Bora. Er hat schon angekündigt, im Falle seiner Freilassung Angestellten in Guantanamo Kopf und Hände abzuschneiden. Einem anderen drohte er, sollte er jemals Kuba verlassen, werde er ihn töten und sein Blut zum Lunch trinken. Er verkündete auch, wenn er in sein Heimatland Afghanistan zurückkehrt, werde er weitere Amerikaner töten.

Laut Berichten des US-Militärs haben mehrere der vorgeschlagenen Häftlinge bereits angekündigt, im Falle ihrer Freilassung in den Dschihad zurückzukehren. Sie haben auch gedroht, den US-Präsidenten und amerikanische Bürger zu ermorden und alle führenden westlichen Politiker anzugreifen.

Bereits in der Vergangenheit hat Obama Guantanamo-Häftlinge in aufnahmebereite Länder überstellt. Neun von ihnen im Frühling vergangen Jahres nach Saudi-Arabien, einer wurde im Juli nach Italien gebracht.

Einige der damals Freigelassenen wendeten sich gleich wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Dschihad- zu. Von vier Ehemaligen ist bekannt, dass sie sich wieder für Al Quaida auf der arabischen Halbinsel aufhalten.

Diese Entscheidung lässt einige Fragen offen:

1. Was bezweckt Obama damit? Will er Trump eins auswischen?
2. Will er ihn in den Krieg zwingen?
3. Hat diese Entscheidung etwa religiöse Gründe?
4. Wie viele von diesen Islam-Terroristen will „Freundin“ Angela Merkel Obama abnehmen?

Erstveröffentlichung bei: JOUWATCH 

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Foto: Isis/Twitter