Montag, 30. Januar 2023

Meinrad Müller - Suchergebnisse

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Schulschließungen vergeblich

Corona-Maßnahmen fuhren die Bildung an die Wand und jetzt erst fällt es den Verantwortlichen auf. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Ukraine und Russland: Dicke Geschäfte mitten im Krieg

Die Bundesregierung teilt auf Anfrage des Abgeordneten Dr. Götz Frömming mit, keine Kenntnisse darüber zu haben, welche Summen an Russland für Erdgas überwiesen werden. Gleichzeitig wird mitgeteilt, dass Russland weiterhin Transitgebühren an die Ukraine entrichtet, die vertraglich vereinbarte Höhe sei nicht bekannt. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Gutes Nächtle oder finis germaniae

Der Schlaf des Gerechten, den wir so lieben, wird sich gegen uns wenden. Ziehen wir weiter die Decke über den Kopf und diesen in den Sand, so sind wir nichts weiter als unmündige Kinder, die ihrer Rettung bedürftig, wieder nach einer starken sozialistischen Hand rufen werden. Unter dem spukhaften Grauschleier einer angeblich „sozialen Gerechtigkeit“ erduldeten wir ein drittes Mal persönliches Elend, noch festere Maulkörbe und verlogene Unterwürfigkeit. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Der Buchstabe „Z“ muss weg!

Der völlig unschuldige und zierliche letzte Buchstabe unseres Alphabets, das Z, gerät derzeot sprichwörtlich unter zwangsweisen Beschuss der Zielfernrohre. Eine Z-Säuberungswelle ungeahnten Ausmaßes erfasst zuhauf zwanghaft zornige Zwischenhändler von Wort, Zucht und Ordnung. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

„Frohe Ostern“-Wünschen: Warum eigentlich?

Selbst in einer weitestgehend säkular gewordenen Stadt wie Berlin, in der die schönsten Kirchen des Sonntags nur von wenigen Gläubigen besucht werden, hält zumindest diese fromme Tradition der Osterwünsche unbewusst an. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

BILD war dabei: Jesus von Nazareth am Kreuze

Ein etwas anderer Gastbeitrag von Meinrad Müller zum Karfreitag

Politische Kräfte wie ein Stier in fünf Minuten

Das körperliche Fasten, die freiwillige Askese, der Verzicht auf „fleischliche Genüsse“, wird uns dadurch erleichtert, indem die Kosten für Nahrungsmittel so in die Höhe getrieben werden wie die sprichwörtlichen schönsten Früchte am Baume, die nicht mehr zu greifen nahe sind. Doch braucht unser Körper, nicht zuletzt Träger des Denkapparates, permanenter Energiezufuhr, um das Erlebte tragen und ertragen zu können. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Hurra! Wir kochen ohne Strom!

Wer glaubt, das sei Satire zur Fastenzeit, der hat sich geirrt. Das BBK, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, bat 2021 die Bundesdeutschen um Rezepte, die Essenszubereitungen ohne Strom ermöglichen. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Wenn die Versicherung bei Corona-Tod nicht zahlt

Bereits 1.000 Corona-Todesfälle, die jeweils zu einer Auszahlung an die Angehörigen in Höhe von 200.000 Euro führten, ergäben für eine einzige Versicherung bereits einen Schaden von 200.000.000 (zweihundert Millionen) Euro. Stiege die Zahl der Impftoten auf 10.000, läge der Schaden bereits bei 2 (zwei) Milliarden Euro. Diese Summen können jetzt sogar den Tod für die Versicherungsgesellschaften bedeuten. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Sie sind persönlich kriegsbeschädigt!

Es ist schwierig, das Gewohnte, die Fernbedienung und die Maus zur Seite zu legen. Doch es ist leicht, schlechte Medien-Schlachtfeldgewohnheiten zu durchbrechen, indem ganz bewusst erbauliches auf den Bildschirm gerufen wird. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Märchenonkel Habecks grüner Tod

.Es erschaudern uns die Bilder, die den deutschen „Wirtschaftsminister“ in devot und in liebedienerischer Demutshaltung vor den Diktatoren in Katar zeigen. Er bettelt um Gas, um flüssiges Gas. Eine Geste der Scheinheiligkeit, die in die Geschichtsbücher eingehen wird, weil „fossile“ Energie bislang als des Teufels galt. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Zwei Onkel in Russland vermisst und Freunde in Russland gefunden

Gerade mal 21 Jahre alt waren sie, die beiden Bauernburschen aus Bayern, als sie „eingezogen“ wurden in einen verbrecherischen Krieg der Nazis. Millionen andere junge Leute in vielen Ländern hatten ebenso keine Wahl. Sofort an die Wand gestellt zu werden, das war die Alternative. Rund 90 Prozent der Bevölkerung war damals in der Landwirtschaft tätig, heimatverbunden und bodenständig. Erinnerungen von Meinrad Müller