Mehr Liebesbeziehung als zugegeben: Linkspartei und Remmo-Clan

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Ausgerechnet ein Clan-Boss bringt einen linken Moralapostel in Bedrängnis: Während die Linkspartei bei politischen Gegnern hinter jeder verdächtigen Begegnung ein gefährliches Netzwerk wittert, muss ihr Bundestagsabgeordneter Ferat Koçak nun erklären, was er selbst im Büro von Issa Remmo zu suchen hatte.

„Er kennt mich nicht? Er saß eine Stunde in meinem Büro!“ Mit diesen Worten widerspricht Issa Remmo gegenüber BILD der bisherigen Darstellung des Linken-Abgeordneten Ferat Koçak. Der hatte nach Bekanntwerden seiner Kontakte zum Remmo-Umfeld erklärt, zunächst nicht gewusst zu haben, mit wem er es zu tun hatte, und das Treffen nach etwa zehn bis fünfzehn Minuten beendet zu haben.

Remmo behauptet dagegen, Koçak habe eine ganze Stunde in seinem Büro verbracht. Die Affäre hatte bereits im September politische Konsequenzen: Koçak ließ vorläufig politische Funktionen ruhen. Nun erhält sie neue Brisanz, weil ausgerechnet das Clan-Oberhaupt seine Glaubwürdigkeit infrage stellt. Sollte Remmos Darstellung zutreffen, müsste der Abgeordnete erklären, weshalb er Dauer und Umstände der Begegnung anders geschildert hat.

Eine Partei, die bei ihren Gegnern gerne nach verdächtigen Kontakten und vermeintlichen Verstrickungen sucht, sieht sich plötzlich mit entsprechenden Fragen an einen ihrer eigenen Bundestagsabgeordneten konfrontiert. Was bei anderen umgehend zum politischen Skandal erklärt und zu aufgeregten „UnsereDemokratie“-Demos führen würde, soll im eigenen Lager offenbar mit dem Hinweis auf ein kurzes, unbeabsichtigtes Treffen erledigt sein. Vergessen wir an dieser Stelle nicht: Linke wie ihre muslimischen Brüda, die sich derzeit in einem militanten Islamogauchismus zusammenfinden, beherrschen vor allem eines: die Taqiyya, das ganze bewusste Lügen und Täuschen, wenn es zum Vorteil der eigenen Sache gereicht.


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