
(David Berger) Update 22.06. 11 h: Er war noch unbeliebter als Merz! Starmer tritt zurück – er war ein wahrhaft schändlicher Premierminister… So Rupert Lowe MP, Chef von „Restore Britain“.
Lowe sagt, was die Mehrheit der Briten und viele Menschen weltweit, die die Amtszeit Starmers verfolgt haben, denken: „Ich halte ihn weder für einen guten Menschen noch für einen Patrioten. Er hat absichtlich und rasant die Zerstörung unseres Britannien, unseres Zuhauses vorangetrieben. Die Geschichte wird nicht wohlwollend an ihn erinnern, und das sollte sie auch nicht. Ich saß im Parlament, sah ihm in die Augen, hörte ihm zu, wie er versuchte, seine Entscheidung zu rechtfertigen, eine nationale Untersuchung zu den Massenvergewaltigungen junger britischer Mädchen zu blockieren. Ich werde ihm das nie verzeihen. Dafür und für so vieles andere. Was als Nächstes kommt, weiß ich nicht. Was auch immer es ist, Restore Britain wird bereit sein, dem britischen Volk einen demokratischen Ausweg anzubieten – einen besseren Weg, den einzig möglichen Weg. Aber Starmer ist weg. Und das ist eine gute Sache. Genießen Sie es.“
Und Gerald Grosz summiert: „Endlich! Der Typ hat die Meinungsfreiheit in Großbritannien kaputt gemacht, die Unterwanderung weiter vorangetrieben, viel versprochen und nichts gehalten. Jetzt haut er ab – aber sein Erbe ist gewaltig: Chaos, Verfall und ein Land, das sich selbst nicht mehr wiedererkennt. Typisch Linksversagen!“
Nicht automatisch Neuwahlen
Allerdings ist es noch zu früh für vorbehaltlose Freude:
Nach dem britischen Verfassungssystem führt der Rücktritt eines Premierministers nicht automatisch zu Neuwahlen. Nach seiner heutigen Rücktrittsankündigung bleibt Keir Starmer zunächst geschäftsführend im Amt, bis die regierende Labour Party einen neuen Vorsitzenden gewählt hat. Dieser wird anschließend vom König mit der Regierungsbildung beauftragt und übernimmt das Amt des Premierministers. Derzeit deutet vieles darauf hin, dass es zunächst zu einem innerparteilichen Führungswechsel kommt. Als Favorit gilt der neu ins Unterhaus gewählte Andy Burnham, wobei auch andere Namen gehandelt werden. Die Labour-Partei verfügt weiterhin über eine parlamentarische Mehrheit, sodass sie grundsätzlich ohne Neuwahlen weiterregieren kann.
Bericht von heute morgen 7.30 h.
Endlich! werden viele Briten denken. Die politische Zukunft des britischen Premierministers Keir Starmer steht offenbar auf der Kippe. Mehrere britische Medien berichten übereinstimmend, dass Starmer bereits in den kommenden Tagen seinen Rücktritt als Labour-Vorsitzender und Regierungschef ankündigen könnte. Auslöser sind anhaltende parteiinterne Machtkämpfe, schlechte Umfragewerte und wachsender Druck aus den eigenen Reihen.
US-Präsident Donald Trump hat am 21. Juni auf seiner Plattform Truth Social öffentlich geschrieben: „Keir Starmer will resign as Prime Minister of The United Kingdom.“ Zugleich kritisierte er Starmer wegen dessen Migrations- und Energiepolitik und fügte hinzu: „I wish him well.“ Das Bemerkenswerte daran: Zum Zeitpunkt von Trumps Beitrag hatte Keir Starmer selbst noch keinen Rücktritt angekündigt. Trump verkündete den angeblich bevorstehenden Rücktritt also gewissermaßen vorab.
Besonders brisant ist dabei der Aufstieg von Andy Burnham, der nach einem Wahlsieg nun als aussichtsreichster Nachfolger gehandelt wird. Zahlreiche Labour-Abgeordnete und mehrere Kabinettsmitglieder sollen Starmer bereits nahegelegt haben, den Weg für einen Neuanfang freizumachen. Berichten zufolge haben sogar führende Minister wie Außenministerin Yvette Cooper intern auf einen Führungswechsel gedrängt.
Signale aus London verdichten sich
Offiziell weist die Regierung die Spekulationen zwar zurück. Doch die Signale aus London verdichten sich. Starmer zog sich am Wochenende auf den Regierungssitz Chequers zurück, um über seine politische Zukunft nachzudenken. Beobachter erwarten nun mit Spannung, ob er am heutigen Montag seinen Rücktritt erklärt oder zumindest einen Zeitplan für seinen Abschied vorlegt.
Sollte Starmer tatsächlich zurücktreten, wäre dies ein bemerkenswerter Vorgang: Erst 2024 hatte Labour die Parlamentswahl mit großer Mehrheit gewonnen. Doch steigende Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Probleme, parteiinterne Skandale bis hin zum Grooming-Gang-Skanal sowie der totalitär-antidemokratische Umgang mit Kritikern und die wachsende Konkurrenz durch die Partei Reform UK haben die Autorität des Premiers massiv geschwächt.
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