(David Berger) Bei einer Veranstaltung im Bundestag thematisierte der AfD-Arbeitskreis um Rainer Rothfuß die Verfolgung von Ärzten, die während der Corona-Pandemie von der offiziellen Linie abwichen und sich ihrem Berufseid verpflichtet fühlten. Im Mittelpunkt stand der Fall der verurteilten Ärztin Bianca Witzschel sowie weitere Beiträge, die ein kritisches Bild staatlicher Maßnahmen zeichneten und grundlegende Fragen zum Zustand von Rechtsstaat und Demokratie aufwarfen. Für Aufsehen sorgte ein abschließendes Statement von Dr. Heiko Schöning, den die Polizei an dem Betreten des Bundestages hindern wollte.
Der „Arbeitskreis Menschenrechte und humanitäre Hilfe“, geleitet von Dr. Rainer Rothfuß (AfD), hatte gestern Abend im Rahmen seiner Vortragsreihe, die sich der immer bedrohlichere Formen annehmenden Verfolgung von Regierungskritikern widmet, zu einer Veranstaltung in den Bundestag geladen. Thema war diesmal die Verfolgung von Ärzten, die in der Coronazeit den Mut aufbrachten, sich gegen die offiziell verordnete Corona-Ideologie zu stellen und sich an den Eid der „Genfer Deklaration“ (früher „Hippokratische Eid“) zu halten.
Vollständige wirtschaftliche und soziale Vernichtung von verantwortungsvollen Ärzten
Im Mittelpunkt des Vortrags der Bundestagsabgeordneten Dr. Christina Baum stand dabei Dr. med Bianca Witzschel, die wegen ärztlicher Bescheinigungen zu Maskenpflicht, Impfunfähigkeit und PCR-Tests zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt. Die Bescheinigungen stellte sie im Rahmen dokumentierter ärztlicher Untersuchungen und auf der Grundlage therapeutischer Entscheidungen aus. Witzschel verlor trotz ihres verantwortungsvollen ärztlichen Handelns ihre Praxis und Wohnung. Neben dem Entzug der Zulassung wurden ihr zudem die Krankenversicherung und das Bankkonto gekündigt. Die Folge war die
Witzschels Fall ist hart aber keineswegs ein Einzelfall. Weitere Vorträge von Dr. med. Walter Weber, Mitbegründer der „Ärzte für Aufklärung“, Christian Oesch, Präsident des Schweizer Verein WIR sowie Ralf Ludwig, Rechtsanwalt, zeigten ebenso anschaulich wie erschütternd, in welchem Ausmaß und auf welch vielfältige Weise Andersdenkende heutzutage Maßnahmen dieser Art ausgesetzt sind. In Laufe des Abends kam dabei immer deutlicher die Frage auf, inwiefern wir überhaupt noch in einer liberalen Demokratie leben, der Rechtsstaat noch funktioniert oder auf dem Weg zu einem Unrechtsstaat ist. Eine besonders perfide Rolle scheinen dabei die Staatsanwaltschaften zu spielen.
Dass Beatrix von Storch in ihrem Eingangsstatement die Bedeutung unseres Grundgesetzes (Verantwortung vor Gott und den Menschen) und damit der zentralen Rolle der Menschenrechte (die nicht durch die Ethik von „Ethikkommissionen“ ersetzt werden dürfen) hervorhob, war eine ernste Mahnung, die in jedem Statement mitschwang.
Polizei wollte Heiko Schöning vor Veranstaltung festnehmen
Besonders beeindruckend war der (ursprünglich nicht geplante und dann spontan gehaltene) Vortrag des bekannten Mediziners Heiko Schöning, der bereits geraume Zeit vor den ersten Meldungen dazu vor der „Plandemie“ bzw. dem „Corona-Verbrechen“ warnte. Dass bei seinem Versuch den Bundestag zu betreten die Polizei auftauchte, um ihn festzunehmen oder dass er im Rahmen der „Epstein-Files“ eine Frau benannte, die er als „deutsche Ghislaine Maxwell“ benannte, sind nur einige der Höhepunkte seiner kurzen, aber spannenden Ansprache, die in dem Fazit mündete: „Lasst alle politischen Gefangenen frei!“. Auch vor der derzeit inszenierten Meningitis-Bakterienpanik als Plandemie 2.0 warnte Heiko Schöning.
Aber sehen Sie selbst:
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