(David Berger) Der bekannte Journalist Frank Wahlig kritisiert Berlins Krisenmanagement nach dem linksextremen Anschlag auf Das Stromnetz im Südwesten Berlins als zynische Inszenierung aus Hilflosigkeit, Symbolpolitik und privatisierter Fürsorge. Und er enthüllt, dass der Verfassungsschutz Hinweise auf einen geplanten Angriff auf die Energieversorgung Berlins hatte. Und: Die Berliner Justiz ließ zwei Vulkangruppen-Verdächtige 2024 laufen.
Der langjährige ARD-Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig hat in seinem heutigen Kontrafunk-Kommentar das politische Krisenmanagement in Berlin angesichts des linksextremen Terroranschlags hart kritisiert und den Auftritt von Politikern und Medien angesichts leidender Bürger als zynische, medienwirksame Inszenierung dargestellt: Hilflosigkeit, Symbolpolitik und die Privatisierung staatlicher Fürsorge statt Lösung tatsächlicher Probleme.
Unübersehbar dabei das Ungleichgewicht im Umgang mit Migranten und der übrigen Bevölkerung sowie ein nicht ganz unbegründete Angst vor Unruhen und Plünderungen. Linker Aktivismus wird von Politik und Sicherheitsbehörden, in Berlin von Lux & Co stolz eingeräumt, komplett „unterwandert“ von Linken und Grünen, verharmlost oder aus ideologischen Gründen nicht konsequent verfolgt, obwohl es Hinweise auf Sabotage gebe.
„Gesteckt von Verfassungsschützern“
Frank Wahli in seinem Kommentar:
„Der Verfassungsschutz hatte Hinweise, dass linke Aktivisten einen weiteren Angriff auf die Energieversorgung der Stadt ausführen wollten. Das sagen Leute, denen manchmal etwas gesteckt wird von Verfassungsschützern, die selbst unsicher sind, ob ihre Warnungen von denen da oben überhaupt wahrgenommen werden. Der Verfassungsschutz hat natürlich Kontakte in die linke Szene. Die ist ja groß genug in dieser Stadt mit ihren Tentakeln in linke und grüne Politik hinein.
Wie sagte es ein grüner Innenpolitiker in einem Anfall von Offenheit: Wir haben die richtigen Leute in den Behörden untergebracht: Polizei, Feuerwehr, Verwaltung sowieso. Möglich, dass diese richtigen Leute auf dem linken Auge Sehschwäche haben und dies Einstellungsvoraussetzung war. Möglich, dass deshalb der linke Aktivismus in Berlin links außen vor gelassen wird. Möglich, dass deshalb mit angezogener Ideologiebremse ermittelt wird, wenn überhaupt. Berlin ist ein von der Politik gut gedüngtes linkes, grünes Biotop. Möglich, dass bei manchem klammheimliche Freude aufkommt. Einmal hat es doch die vermaledeiten Reichen getroffen, und andererseits hat die militante Linke gezeigt, was sie kann – und sie kann viel. Energie sabotieren.
Und sie kann Politiker bis zur Kenntlichkeit bloßstellen. Poser und Darsteller hilfloser Entschlossenheit: Migranten versorgen und der Restbevölkerung sagen, dass der Strom ausgefallen ist.“
Justiz ließ Vulkangruppen-Verdächtige laufen
Ergänzend dazu ist es spannend, was Apollo-News heute Morgen enthüllt: „Die Berliner Justiz ließ zwei Vulkangruppen-Verdächtige 2024 laufen – trotz starker Indizien für einen geplanten Anschlag auf Bahntrassen in Berlin-Adlershof. Die Liste der Straftaten der Vulkangruppe in Berlin ist erschreckend lang – noch erschreckender ist die völlige Hilflosigkeit der Justiz seit über 10 Jahren.“ (Mehr dazu hier)
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