(David Berger) „Ikonen“ des Heldentums veröffentlicht die „Bild“ nach der Eroberung des Stahlwerks von Mariupol. Wer sich diese Ikonen näher anschaut, beginnt freilich an der Heldenhaftigkeit – so man sie nicht im Sinne der SS versteht – zu zweifeln.

Sie gehen in die Geschichte ein – Das sind die Helden aus dem Mariupol-Stahlwerk – jubelt die „Bildzeitung“. Die Redaktion von Deutschlands auflagenstärkstem Blatt geht vor dem Mut der Kämpfer aus dem Stahlwerk auf die Knie, weil sie

„praktisch jede Stunde ihr Leben aufs Spiel setzten, um die Zivilbevölkerung der Stadt und ihr Land zu retten. Oft dokumentierten sie ihren täglichen Kampf und die Auswirkungen von Putins Wahnsinn auf ihren Social-Media-Accounts. Viele von diesen Bildern sind mittlerweile Ikonen-Fotos. Sie zeigen Gesichter, die wir nicht mehr vergessen werden.“ (Quelle)

Neonazi-Freiheitskämpfer

Der Account „Hartes Geld“ hat sich die Ikonen der Bildzeitungshelden näher angesehen. Und man kann sich den nun drohenden Werbeslogan der „Bild“ dazu ausdenken: „Hitler würde Bild lesen“. Der Account bemerkt zu seiner Bildcollage: „Hier noch ein paar aktuelle Bilder der @BILD-Helden und Freiheitskämpfer aus Mariupol, mit denen wir so herzhaft mitfieberten!“

Umfangreiche Informationen zu den Neonazis in der Ukraine erhalten Sie auch hier: »Wir haben Spaß am Töten« Faschisten in der Ukraine: Staat im Staat und NATO-Killerelite

Nazis zum Knutschen

Dazu passt folgende Karikatur (Quelle: Telegram):

Update: Facebook straft Autor des Artikels ab

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