(David Berger) Mit seinen „Killervarianten“-Spekulationen und den seltsamen Aussagen rund um seine angeblich geplante Entführung hat Karl Lauterbach endgültig das Fass zum Überlaufen gebracht. Einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands sagt es nun ganz klar: Lauterbach „gehört in kein Kabinett und auch in kein Interview mehr, sondern in Therapie.“

Lauterbach hat die letzten 2 Jahre mehr Unsinn verbreitet als alle Telegramkanäle zusammen genommen.

Nachdem die Corona-Beschränkungen vorerst teilweise aufgehoben wurden, fallen die Corona-Zahlen fast stündlich. Doch je mehr sich diese Lage verfestigt, umso verbissener kämpft Bundesgesundheitsminister Lauterbach um sein Überleben. Dabei lässt er sich kaum etwas Neues einfallen, die alten Klamotten werden nun aber so ins Extrem überzogen, dass viele (oder noch mehr?) Menschen in Deutschland beginnen, an der Gesundheit des Gesundheitsministers zu zweifeln.

So zuletzt mit einem Interview für die „Bild am Sonntag“, in dem er vor der „absoluten Killervariante“ des Virus warnte: „Es ist durchaus möglich, dass wir eine hochansteckende Omikron-Variante bekommen, die so tödlich wie Delta ist. Das wäre eine absolute Killervariante“.

Diese Killervariante stehe praktisch schon vor der Türe, da sich das Virus nun immer schneller wandele. Mit dem Scheitern der Impfpflicht, dem Lieblingsprojekt von Lauterbach, seien ihr Tür und Tor geöffnet worden.

Killervarianten und Staatsfeinde

Flankiert wird die (echte oder gespielte?) Virus-Hysterie mit der v.a. vom Staatsfunk verbreiteten Nachricht, die viele noch immer für eine Satire halten, nach der Lauterbach von „Querdenkern“ entführt werden sollte, die gestärkt durch seine Abwesenheit die Macht in Deutschland übernehmen wollten. Lauterbach dazu besorgt:

„Coronapolitik wird zunehmend durch Staatsfeinde missbraucht. Durch Gewalt soll Demokratie beschädigt werden. Danke an Ermittler und BKA, die mir halfen.“

Bizarrerweise hatte Lauterbach kurz vor Bekanntwerden dieser Nachricht seinen privaten Wohnort in Köln auf Twitter enthüllt.

Therapiebedürftig

Kurzum: Es wird immer wirrer! Ex-Bild-Chef Julian Reichelt spricht nun nur aus, was sich bislang viele dachten, aber kein Mainstreammedium zu veröffentlichen wagte:

„Karl Lauterbach redet jetzt von „Killervarianten“ und „Staatsfeinden“ . Der Mann radikalisiert sich. Er gehört in kein Kabinett und auch in kein Interview mehr, sondern in Therapie.“ (Quelle)

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Und für alle noch ein Filmausschnitt aus der Filmgeschichte, der mir in Erinnerung kam., als ich die Räuberpistole von Lauterbachs Entführung zum ersten mal hörte: