(David Berger) Aktuelle Recherchen des Magazins „Postillion“ haben nun ergeben, dass die Entführung Lauterbachs durch Regierungskritiker nicht nur geplant gewesen sei, sondern die telegram-Übeltäter sollen ihn tatsächlich bereits Ende März entführt, aber nach etwas mehr als fünf Stunden wieder freigelassen haben.

Der Postillon hat gestern sozusagen eine Fortsetzungsgeschichte zu meinem Artikel über die geplante Lauterbachentführung – unter dem Titel „Exklusiv: Lauterbach wurde bereits entführt, aber freiwillig laufen gelassen, nachdem er permanent Statistiken zitierte“ – veröffentlicht.

Militante Querdenker…

In dem Leadingtext des Artikels heißt es: „Der Schock ist groß: Eine Gruppe von militanten Querdenkern hat nach Behördenangaben geplant, Gesundheitsminister Karl Lauterbach zu entführen. Nach exklusiven Informationen des Postillon war die tatsächliche Lage jedoch noch viel dramatischer: Wie aus Vernehmungen der inzwischen Festgenommenen hervorgeht, wurde Lauterbach vor einigen Wochen tatsächlich entführt. Doch schon nach wenigen Stunden wurde der Minister von den völlig entnervten Gangstern wieder auf freien Fuß gesetzt, nachdem er permanent Statistiken zum Coronavirus zitiert hatte.“

Laut dem Magazin soll Lauterbach bereits Anfang März dieses Jahres von der Aktion „Klabautermann“ entführt, aber nach etwas mehr als fünf Stunden von den Querdenkern wieder freigelassen worden sein.

…mit schwachen Nerven?

Der Postillon hat sogar mit einigend er Entführer gesprochen: „Es war schrecklich. Ich bin einfach nur froh, dass diese Tortur zu Ende ist“, schluchzte einer der Entführer laut Polizeiprotokollen in seiner Vernehmung, nachdem er zuvor von dem SPD-Politiker nonstop mit Daten, Fakten und ungewöhnlichen wissenschaftlichen Thesen zum Coronavirus bombardiert worden war. „Er hat einfach eine Studie nach der anderen aus dem Kopf zitiert. Corona aus Toiletten, irgendwas mit Kindergärten, immer wieder Oxford, und immer hat er gesagt, es könnte ganz schlimm werden, wenn sich das bewahrheitet. Und alles in diesem Lauterbach-Singsang! Das geht echt an die Substanz.“ (Quelle)

Vermutlich ist das auch der Grund, dass es nicht zu dem großen Sturz unseres Systems durch die telegram-Chatgruppe kam, der von wenigen, aber umso gefährlicheren Lauterbachkritikern geplant worden war.

Rettung der Demokratie in letzter Minute

Haben Lauterbachs Statistiken unsere Republik so im letzten Augenblick vor der Machtübernahme durch Coronaleugner bewahrt? Eines ist jetzt schon klar: Wer jetzt noch die Ablösung von Lauterbach als Bundesminister fordert, macht sich mit diesen feigen und schwachnervigen Staatsfeinden gleich.

Obwohl das in keiner Weise irgendwie festzumachende Gerücht umgeht, ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes sei mit den Telegram-Kriminellen eine Woche vor der Entführung vor der Wohnung Lauterbachs in Köln gesehen worden, ist hier der Regierungsschutz verpflichtet die Augen weiter offen zu halten.

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