Mittwoch, 30. November 2022

Millionen Fälle von Impfnebenwirkungen – aber Altparteien wollen darüber nicht reden

Martin Sichert im Gespräch mit PP-Blogger David Berger

Sollte es tatsächlich Millionen Fälle von Impfnebenwirkungen geben, wäre die Coronaimpfung der größte medizinische Skandal in der Bundesrepublik seit Contergan. Doch die Altparteien wollen darüber im Gesundheitsausschuss nicht reden. Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, im Gastkommentar.

Die AfD-Bundestagsfraktion hatte für kommende Woche ein Fachgespräch im Gesundheitsausschuss beantragt, in der Vertreter der Betriebskrankenkassen und der Bundesregierung zu Meldungen der Betriebskrankenkassen Stellung nehmen sollen, wonach es deutlich mehr Impfnebenwirkungen gibt, als bislang behauptet. Dieses Fachgespräch wurde von den anderen Fraktionen abgelehnt.

Die Betriebskrankenkassen schlagen Alarm: Offensichtlich gibt es weit mehr Menschen, die mit Impfnebenwirkungen aufgrund von Covid-19-Impfungen in ärztliche Behandlung müssen, als von offizieller Seite bislang behauptet. Die von den Betriebskrankenkassen ermittelte hohe Fallzahl steht in krassem Gegensatz zu weit niedrigeren Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts.

2,5 bis 3 Millionen Menschen alleine in Deutschland

Kommen wir zu den Zahlen: Anonymisierte Stichproben unter den knapp 11 Millionen Versicherten der Betriebskrankenkassen ergaben: Von Januar bis August 2021 wurden über 216.000 Fälle von Impfnebenwirkungen ärztlich behandelt.

Hochgerechnet auf die Bevölkerung Deutschlands im Zeitraum bis Januar dieses Jahres bedeutet das: 2,5 bis 3 Millionen Menschen in Deutschland mussten wegen Impfnebenwirkungen zum Arzt.

Das staatliche Paul-Ehrlich-Institut hingegen meldet für 2021 „nur“ rund 245.000 Verdachtsfälle insgesamt, also weniger als 10 Prozent der hochgerechneten BKK-Zahlen.

Der „Nordkurier“ dazu: „Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK Pro Vita, war von den Ergebnissen der Analyse der Krankheitsdaten von zehn Millionen Versicherten so beunruhigt, dass er sich unverzüglich schriftlich an das Paul Ehrlich Institut wandte. Auch an die „Ständige Impfkommission” (StIKo) und die Bundesärztekammer ging das Schreiben.

Zehn mal mehr Nebenwirkungen als vom Paul-Ehrlich-Institut gemeldet

Andreas Schöfbeck rechnet darin vor, dass Nebenwirkungen der Impfung laut Patientendaten mindestens zehn Mal häufiger sind als vom Paul Ehrlich Institut gemeldet. Kritiker hatten schon lange angezweifelt, dass die Zahlen dieser Bundesbehörde realistisch sind und von einer Untererfassung der Fälle gewarnt. Jetzt gibt es die erste groß angelegte Untersuchung, die das bestätigt.“ (Quelle)

Dass die anderen Fraktionen hierzu an keinerlei Aufklärung und Information interessiert sind und ein Fachgespräch dazu im Ausschuss ablehnen, ist grob fahrlässig. Schließlich geht es um die Gesundheit von Millionen Menschen, denen immer wieder gebetsmühlenartig versprochen wurde, dass die Impfung sicher sei.

Sollte es tatsächlich Millionen Fälle von Impfnebenwirkungen geben, wäre die Coronaimpfung der größte medizinische Skandal in der Bundesrepublik seit Contergan.

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PP-Redaktion
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