Eine Grenze hat Tyrannenmacht:
Wenn der Gedrückte
nirgends Recht kann finden,
wenn unerträglich wird die Last,
greift er hinauf
getrosten Mutes in den Himmel
und holt herunter seine ewigen Rechte,
die droben hangen unveräußerlich
und unzerbrechlich
wie die Sterne selbst. (Friedrich Schiller)

(David Berger) Katholiken in ganz Europa bemerken derzeit zunehmen, dass die Menschenrechte, die Demokratie und der gesellschaftliche Friede durch die Coronamaßnahmen in höchster Gefahr sind. Jeden Tag werden es daher mehr Menschen, die mit dem Rosenkranz in den Händen betend auf die Straßen gehen und so gegen die „neue Normalität“ Widerstand leisten.

Die Geschichte des 20 Jahrhunderts zeigte es immer wieder: In diktatorischen Regimen, in denen es zunehmend verboten war, gegen die jeweilige Regierung auf die Straße zu gehen, waren die katholische Kirche und auch evangelische Gemeinschaften (etwa in der DDR) Schutzräume, in denen sich der Widerstand in religiöser Form weiterhin entfalten konnte.

Tausende alleine in Österreich

Derzeit zeichnet sich in Europa, in dem zahlreiche Regierungen auf immer totalitärere und Menschenrechte zunehmend mit Füßen tretende Methoden zurückgreifen, um ihre „neue Normalität“ durchzusetzen, eine ähnliche Bewegung ab:

Alleine gestern Abend gingen zehntausende an Menschen in Österreich, Italien, der Schweiz und selbst in Deutschland auf die Straßen, um dort den Rosenkranz zu beten. Und es werden täglich mehr. Infos zu Deutschland, der Schweiz und Österreich hier.

Besonders Österreich ragt hier derzeit hervor. „Unser Mitteleuropa“ schreibt: „Während sich die Kirchenfürsten – von Papst Franziskus abwärts – unterwürfig und in vorauseilendem Gehorsam den Corona-Regimen anbiedern und massive Impf-Propaganda sowie Hetze gegen Ungeimpfte betreiben, regt sich im Volk der wahre katholische Widerstand. Unter Federführung des Freiheits-Aktivisten Alexander Tschugguel und dem St. Bonifatius Institut formiert sich dieser vor allem in Österreich, wo für Ungeimpfte mitunter die härtesten Repressionen weltweit herrschen.“

Linz und Innsbruck setzen beeindruckendes Zeichen

Ein beeindruckendes Video

Auch in Innsbruck zeigten Katholiken für die Freiheit Flagge:

Mehr als 500 Freiheitskämpfer beten in Karlskirche den Rosenkranz

Vor der letzten Corona-Groß-Demonstration in Wien am vergangenen Samstag gab es zudem ein Rosenkranzgebet in der berühmten Karlskirche, dem über 500 Freiheitskämpfer beiwohnten (Quelle: Telegram)

Am 11. Dezember wollen sich die kämpferischen Katholiken erneut vor der Wiener Großdemo pünktlich um 11:15 in der Karlskirche treffen, um gemeinsam den Rosenkranz für Österreich zu beten: „Danach gehen wir gemeinsam zur Demonstration am Heldenplatz!“ so der Veranstalter

Echter Widerstand aus dem Glauben

Kurzum: Es sind v.a. die katholischen Laien und einige mutige hohe Kleriker, die im Unterschied zu den gleichgeschalteten Kirchenmännern von Franziskus bis hin zu komplett der Gesundheitsdiktatur verfallenen 2G-Prälaten die unverzichtbare Aufgabe der Catholica wiederentdecken: Stachel der Freiheit im Fleisch unmenschlicher, zum Totalitären und Menschenverachtung neigenden Systemen zu sein. Diesen authentischen Katholizismus kann auch ein Franziskus nicht aufhalten. Denn es gab ihn vor ihm und wird ihn geben, wenn er nicht mehr unter uns ist.

Oder wie Tschugguel sagt: „Echter Widerstand kann nur aus dem Glauben heraus kommen. Wir wollen unser Land verteidigen gegen jegliche Gefahr von außen oder innen. Es wird nicht friedlicher werden in den nächsten Jahren. Legen wir die Rüstung des Gebets an!“

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Aktion „Meine Weihnachtsgabe für Philosophia Perennis“