Mit kostenlosen Bratwürsten, Liefergarantien für Klopapier und Bordellbesuchen, für die etwas Anspruchsvolleren mit der Rückgabe der ihnen zuvor gestohlenen Grundrechte, hatte man die Menschen an die Covid-Impfung gelockt. Mit der Einführung von G2+ zeigt man – nach Art von Drückerbanden – den aufs Impf-„angebot“ Hereingefallenen, dass sie statt der versprochenen Freiheiten ein Dauer-Impfabo auf die Nasse gedrückt bekommen haben. „Bätschi“, kann man dazu mit Andrea Nahles sagen!

Unser Fundstück der Woche kommt von Milosz Matuschek:

Die Medien ziehen gerade sämtliche Register. Bei Spiegel Online, frisch mit fast 3 Millionen Dollar von der Bill & Melinda Gates Stiftung subventioniert, ist es gerade das Spiel «good cop, bad cop». Während ein Wissenschaftsredakteur den Fernsehphilosophen Richard David Precht in die Tonne tritt, darf Sascha Lobo, der auch gerne mal mit bezahlten Vorträgen bei Pharmafirmen sein Geld verdient, in infantiler Kumpelhaftigkeit mit dem angeblich an der Komplexität der Welt überforderten Leser kommunizieren.

Er findet, dass sehr viele Menschen an Covid sterben (es sind im Median weniger als 0,23 Prozent, denn obduziert wird kaum) und auch sonst zitiert er am liebsten befreundete Journalisten, die gleicher Meinung sind. (Wer auf den neuesten Stand kommen will, und zwar mittels einer Kommunikation auf Augenhöhe mit dem Leser, dem empfiehlt sich der Beitrag von Mario Martin auf der Publikation von Boris Reitschuster).

Was kommt beim Spiegel als nächstes? Wird bald die Kolumnistin Sybille Berg für unzurechnungsfähig erklärt? Sie sieht dystopische Zustände und ist gegen das Covid-Gesetz in der Schweiz.

Immer mehr kritische Stimmen

Dass man es in Sachen Impfung auch ganz anders sehen kann als der Mainstream, zeigen die neuesten Videos von #allesaufdentisch. Immer mehr kritische Stimmen melden sich zu Wort. Diesmal geht es um die blinden Flecken der Impfung, die bisher kaum bis gar nicht diskutiert wurden: Impfkomplikationen, Impfnebenwirkungen, die Diffamierung von Ungeimpften, die Impfpflicht sowie die Zumutung 2G.

Neben Sahra Wagenknecht und Monika Gruber kommt auch Kilian Forster, der Leiter der Dresdner Jazztage zu Wort, der gerade aus Protest gegen die 2G-Regel seine Veranstaltung vorzeitig für beendet erklärt hat. Er wolle nicht diskriminieren. Zusammen mit der Rechtsphilosophin und Strafrechtlerin Katrin Gierhake spricht er über die aktuelle Kernfrage: Wann ist staatlicher Zwang überhaupt legitim?

Wann stehen endlich die Geimpften gegen diese Politik auf?

Man fragt sich derzeit: Wann stehen eigentlich die Geimpften gegen diese Politik auf? Während die einen diffamiert werden, werden sie schlicht verarscht. Sie wurden mit «Impfangeboten», Bratwürsten und Freiheit gelockt. Was sie bekommen haben ist ein Dauer-Impfabo.

Gut 60 Prozent der werten Mitmenschen in Deutschland jagen sich offenbar #allesindenArm (so der neueste PR-Hashtag auf Twitter für die völlig gescheiterte Impfkampagne) und merken erst jetzt allmählich, dass Politik und Medien das Spiel #alleaufdenArm mit ihnen gespielt haben.

Die Walze walzt eben weiter und es wird nicht mehr lange dauern bis Dreifachgeimpfte und Doppeltgeboosterte den querdenkerisch-verwirrten Doppeltgeimpften aber nur Einfachgeboosterten mangelnde Solidarität vorwerfen. Wie viele Lügen und geplatzte Versprechen brauchen die Geimpften, um zu merken, dass hier massiv etwas faul ist?

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