Studie zur Übersterblichkeit: „Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit“

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Symbolfoto (c) Screenshot YT

(David Berger) Eine am 17. November im Thüringer Landtag überreichte Studie der Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler beweist nun, „dass die Übersterblichkeit in Deutschland in enger Korrelation (Wechselbeziehung) zur Impfquote steht“. Die direkteste Erklärung sehen die Professoren darin, dass die vollständige Impfung die Sterbewahrscheinlichkeit erhöht.

Eine der Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner am Mittwochabend (17. November 2021) im Landtag überreichte Studie hat es in sich und könnte etwa die neusten Zahlen zu Impfdurchbrüchen, zur Gefährlichkeit der in Deutschland verabreichten Covid-Impfungen und der unglaublich hohen Inzidenzzahlen in Gibraltar, wo die Impfrate 100 % beträgt, erklären.

Übersterblichkeit: enge Korrelation zur Impfquote

Die Studie der Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler bezieht sich auf den Zeitraum vom 6. September 2021 bis 10. Oktober 2021 und basiert auf Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes und des Robert-Koch-Instituts. Die beiden Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, „dass die Übersterblichkeit in Deutschland in enger Korrelation (Wechselbeziehung) zur Impfquote steht“.

Wörtlich heißt es dort: „Die Korrelation beträgt + 31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein, so dass man sagen könnte: Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall und dies bedarf dringend der Klärung.

Eine Über­sterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Über­sterb­lichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.“

Vollständige Impfung erhöht die Sterbewahrscheinlichkeit

Zu der Frage der Ursachen stellen Steyer (Uni Jena) und Kappler fest:

„Die direkteste Erklärung ist:

1. Vollständige Impfung erhöht die Sterbewahrscheinlichkeit.

Natürlich sind indirektere Erklärungen möglich:

2. Je höher der Anteil der Alten desto höher die Impfquote und die Übersterblichkeit. Daher korrelieren auch Impfquote und Übersterblichkeit. (Diese Erklärung ist aber nicht sehr plausibel, da sich der Anteil der Alten dann zwischen 2016-2020 einerseits und 2021 andererseits erheblich verändert haben müsste.)

3. Höhere Impfquoten werden durch erhöhten Stress und Angst in dem betreffenden Land erzielt und letztere führen zu erhöhten Anzahlen bei den Sterbefällen.

Weitere Erklärungsansätze sind keineswegs ausgeschlossen. Manche davon lassen sich vielleicht auch mit Zahlen untermauern und sollten weiter untersucht werden. Für Anregungen dieser Art sind wir sehr dankbar.“ (Quelle)

Politikern ging es von Beginn an um einen flächendeckenden Impfzwang

Der Europäische Gerichtshof hat endgültig über das Verbot von Zwangsimpfungen entschieden. Jede Zwangsimpfung ist standardmäßig illegal. Der Europarat (nicht zu verwechseln mit der EU), zu dem alle europäischen Staaten außer Weißrussland, dem Kosovo und dem Vatikan gehören, der Pate für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist, hat am 27.01.2021 in seiner Resolution 2361/2021 u.a. beschlossen, dass niemand gegen seinen Willen unter Druck geimpft werden darf.

Eugen Karl hat diesen Vorgang sehr treffend im Leserbereich von PP kommentiert:

„Man mache sich nichts vor, es ging von Beginn an um einen flächendeckenden Impfzwang. Man hat ja ganz zu Anfang gleich gesagt: Nur eine Impfung hilft uns da raus, als man im Grunde noch nichts wusste. Man hat die Entwicklung von Medikamenten (die für akut Kranke viel wichtiger gewesen wäre) behindert oder unterbunden und man hat die Zahlen künstlich nach oben frisiert, Intensivbetten abgeschafft mit offenbar dem Ziel, einen Notstand zu kreieren. Immer ging es um die Impfung als allein seligmachende Lösung. Der alte Grundsatz, dass man nicht in Pandemien hineinimpfen soll – passé; wahrscheinlich wurde ihm mit voller Absicht (um Mutationen zu beschleunigen) entgegengehandelt.

Denn immer wollte man 100% der Bevölkerung impfen, auch wenn man natürlich zunächst niedrigere Prozentzahlen nannte. Wollte man, wie ebenfalls anfangs vorgelogen, nur 2 Impfungen durchsetzen, wäre die Quote von untergeordneter Wichtigkeit. Deshalb dürfen wir davon ausgehen, dass immer schon die Impfung als DAUERINSTITUT geplant war.

Impf-Fans sind die wahren Darwinisten

Will man regelmäßige Impfungen, alle 6 oder 5 oder gar 4 Monate, etablieren und mittels QR-Code dauerüberwachbar machen, kann man sich nicht mit 65% oder 70% Geimpften zufriedengeben, man muss ALLE impfen. Denn 30% Unabhängige kann man sich nicht leisten. Das ganze QR-System wäre für die Katz. Deshalb: der Wille ALLE zu impfen zeigt, dass es nicht um Gesundheit, sondern um flächendeckende Totalüberwachung dadurch geht, dass man die ganze Bevölkerung zu Junkies macht.

Und übrigens: Wer an der Impfung krepiert, ob an der 1. oder 2. oder 3., 4., 5., der ist den Impfsödern hierzulande oder in Österreich völlig egal, er hat sich eben als nicht stark genug erwiesen für die neue heile Gesellschaft der Resetter und Superbooster. Womit auch gleich gezeigt wäre, dass die wahren Darwinisten die Impffans sind; denn allein sie sind es, die aktiv die (quasi)natürliche Auslese ins Werk setzen.“

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