(David Berger) Nachdem die neue Regierung Österreichs ab Montag einen radikalen Lockdown für alle verhängen und in wenigen Wochen eine Zwangsimpfung durchsetzen will, werden heute in Wien Kritiker dieser Corona-Politik auf die Straße gehen. Neulinke Journalaktivisten haben bereits zuvor Stimmung gegen die Demonstranten gemacht. Bis hin zum Vorwurf, diese seien potentielle Mörder.

Der „Pressservice Wien“ twitterte noch gestern Nachmittag:

„Morgen findet in Wien eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt. Im Vorfeld gibt es diverse Gewaltaufrufe. Gegen vermeintliche politische Feinde, gegen „die Presse“ und auch gegen uns direkt. Es sind Drohungen bis hin zu schwerer Gewalt und Mord.“

Das große Mimimi

Dies sei bereits vor Bekanntgabe des Lockdown der Fall gewesen. Seither sei „die Stimmung noch aggressiver geworden. Es ist zu erwarten, dass von der Demonstration morgen ein hohes Gewaltpotenzial ausgeht. Selbst Ankündigungen von „bewaffnetem Widerstand“ auf der Demo sind bekannt.“

Um dann – ohne irgendwelche stichhaltigen Belege für das Angst-Szeniario zu bieten – ins große Mimimi zu verfallen: „In der Vergangenheit gab es bei keiner der Demonstrationen einen effektiven Schutz der Pressefreiheit, keinen Schutz vor Angriffen und auch ausnahmslos keine Hilfe von anwesenden PolizistInnen während Angriffen.“

Wenn selbst ernannte Kämpfer für Pressefreiheit die Meinungsfreiheit bekämpfen

Anschließend spielen sich die gleichgeschalteten Journalunken dann als Märtyrer der Pressefreiheit auf: „Trotz dieser Umstände werden wir morgen berichten, so gut es geht. Es ist uns jedoch ein Anliegen, die Ausgangslage im vorhinein festzuhalten. Eine Ausgangslage in der es nicht Befürchtung (,) sondern Gewissheit ist, dass die Ausübung der Pressefreiheit unter Beschuss steht.“

Kritik an dem eigenen Gebaren sehen die selbst ernannten Kämpfer für Pressefreiheit freilich nicht gerne. Kurz nachdem ich ihnen auf Twitter kritisch geantwortet hatte, erhielt ich folgende Meldung:

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Mehr als 10.000 Demonstranten erwartet

Dass die Vorwürfe des „Presseservice“ völlig undifferenziert sind und mein Vorwurf zutrifft, zeigt, dass man offensichtlich gar nicht zur Kenntnis nehmen wollte, dass für morgen mehrere Demonstrationszüge in Wien geplant sind. Wieder einmal werden alle Kritiker – und gerade bei der kritischen Auseinandersetzung mit den Coronamaßnahmen ist das Spektrum ungeheuer weit – in einen Sack gesteckt, um dann munter drauf zu schlagen…

Zu der größten Protestveranstaltung, zu der mehr als 10.000 Menschen erwartet werden, hat die FPÖ aufgerufen. Und gleichzeitig gestern noch einmal betont, dass Gewalt auf dieser Demo auf keinen Fall einen Platz bekommen wird (Quelle).

Und auch hier hat Soros seine Hände im Spiel

Der über die linke Szene hinaus kaum bekannte „Presseservice Wien“ versteht sich als „Kollektiv von Journalistinnen und Journalisten“ bzw. als „Medienprojekt zur Dokumentation sozialer Bewegungen und (extrem) rechter Mobilisierungen in Zentral- und Osteuropa“. Welche Finanziers hinter dem – offensichtlich extrem linken „Kollektiv“ stehen konnte ich auf die Schnelle nicht ausfindig machen.

Linke Kritiker von Soros und seiner Open Society Foundations kritisieren, dass diese Institutionen vorwiegend dazu dienten, die existierende gesellschaftliche und wirtschaftliche Ordnung zu stärken (Wikipedia)

Bekannt ist jedoch, dass der Sohn von George Soros, Alexander Soros Ex-Kanzler Sebastian Kurz und Kanzler Schallenberg in Wien traf. Und zwar kurz bevor der Lockdown- und Impfzwang-Beschluss erlassen wurde (Quelle).

George Soros‘ Sohn Alexander (Kurz bezeichnet ihn als seinen „langjährigen Freund“) leitet heute die Open Society Foundation. Die millardenschwere Stiftung möchte – nach eigenen Angaben – die Idee der offenen Gesellschaft umsetzen, indem sie „Initiativen der Zivilgesellschaft“ gründet und politische Aktivitäten finanziert.

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