Kölner Mutante: Bürger müssen ab 21 Uhr zuhause bleiben, aber im Park bis 22 Uhr Masken tragen

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(David Berger) Daran dass Corona gefährlich ist, zweifelt inzwischen kein Mensch mehr. Viele der Corona-Maßnahmen zeigen, dass schon die regierungstreue Beschäftigung mit dem Thema das Gehirn stark angreifen kann.

Der WDR versucht derzeit, Panik unter der sehr locker mit der Corona-Hysterie umgehenden Kölner Bevölkerung zu verbreiten: Eine aus Indien eingeschleppte neue Mutante sei bei zwei Männern nachgewiesen worden.

Es geschieht am helllichten Tag

Was der WDR dabei verschweigt: Längst hat sich ihn Köln eine weitere Mutante ausgebreitet, die schwer zu fassen ist. Forscher an der Mülheimer Fachklinik für Veterinärmedizin nennen sie kurz WE10-22. WE steht dabei für Wochenende, da diese Mutante nur an Wochenenden und Feiertagen auftaucht und sich dort rasend schnell v. a. im Freien und nur bei Tageslicht, wo keiner etwas Böses ahnt, ausbreitet.

Dabei bevorzugt sie – listig wie Mutanten sind – den helllichten Tag, damit dort Superspreader die Version des Coronavirus, die weitaus tödliche rund ansteckender sein soll, als der Virus, den wir vor einem Jahr in der Nähe der Heimatstadt Laschets beobachten mussten, in Windeseile und an harmlose Bürger verbreiten können.

Herausgekommen ist die äußerst gefährliche Lage in der Perle am Rhein, die ansonsten dafür bekannt ist, dass man von Kalk bis Chorweiler stets pingelig auf Sauberkeit und Hygiene achtet, durch Schilder, die die Stadtverwaltung hier aufgestellt hat. Wie hier zum Beispiel am Aachener Weiher, wo gerade in den Abendstunden reger Verkehr jeder Art herrscht. Schilder, die die eigentlich keinen anderen Schluss zulassen, dass eine solche Mutante hier existiert. Denn die in ganz Deutschland bekannte Oberbürgermeisterin der Stadt, Henriette Reker, handelt niemals grundlos oder schlecht beraten, Privilegien würde sie den Bürgern der Stadt niemals entziehen, wenn nicht ein extremer Notfall dies gebieten würde.

„Et hätt noch immer jot jejange“

Nur fiese Möpp aus der Reichsbürgerbewegung haben nun die dumme Frage gestellt, wie es sein kann, dass es abends zwischen 21 und 22 Uhr offensichtlich eine Art Geisterstunde gibt. Ab 21 Uhr darf ohnehin keiner der Leibeigenen mehr seine Behausung verlassen, soll aber zwischen 21 und 22 Uhr dennoch Masken tragen, wenn er in Parks, wie hier am Aachener Weiher, verkehrt.

Die Antwort der Städtischen Kammer für Hygiene, lässt vermuten, dass die Kölner Mutante gerade in diesem Zeitraum bislang ihre höchste Aktivität entfaltet hat. Aber was Genaues wissen wir nicht – deshalb, liebe Mitbürger, seid solidarisch, verzichtet ganz auf das Verlassen der Wohnung und setzt einfach rund um die Uhr die Masken auf!

Und wenn ihr euch ärgert, denkt an § 3 des Kölschen Grundgesetzes: „Et hätt noch immer jot jejange“

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