Immer häufiger zensieren soziale Medien mittels sogenannter „Faktenprüfer“ regierungskritische Beiträge. Dabei gehen sie perfide Wege, die sich bewusst selbst der Lüge bedienen. So werden Faktenprüfer zu Fakenewsverteilern. Ein Gastbeitrag von Martin Sichert.

Faktenprüfer agieren heute wie das Wahrheitsministerium in George Orwells 1984. Faktenprüfer prüfen nicht Fakten, sondern dienen dazu unliebsame Meinungen klein zu halten. Mit teils hanebüchenen Argumentationen werden Meldungen als unglaubwürdig bzw. falsch abgestempelt.

Auch ich bin davon betroffen: Vor wenigen Tagen veröffentlichte ich beispielsweise die Aussage des RKI Chefs Wieler, der wortwörtlich gesagt hatte:

„Da sind Parallelgesellschaften mitten in unserem Land. Wenn man dort etwas ausrichten will, klappt das nur mit beinharter Sozialarbeit in den Moscheen. Und da kommen wir nicht rein. Und das ist Mist. Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“

Ich schrieb das Zitat im Begleittext und fasste es im Bild zusammen mit: „RKI-Chef Wieler: Über 50% der Intensivpatienten in Deutschland sind Muslime“ Denn niemand anderen als Muslime kann Wieler mit „beinharter Sozialarbeit in den Moscheen“ gemeint haben.

Zusammenarbeit von dpa und Facebook

„Faktenprüfer“ von dpa brandmarkten meinen Facebook-Post als „falsch“, Facebook markierte ihn umgehend als „Fake News“ und schränkte die Reichweite meiner Seite ein. Begründung der „Faktenprüfer“: „Anteil der Corona-Intensivpatienten mit Migrationshintergrund wird nicht erfasst“.

Dass diese Zahlen erfasst werden, hatte ich nie behauptet, ich hatte lediglich über die Aussage des Chefs des RKI berichtet und die stimmt.

Um zu demonstrieren, was heutige „Faktenprüfer“ 1954 mit einem ganz banalen Artikel über den Gewinn der Fußballweltmeisterschaft in Bern gemacht hätten, schaut euch einfach das beigefügte Bild an…

Mein als „Fake News“ gebrandete Post zum RKI:
https://www.facebook.com/sichertmartin/photos/2525395127756705

Auch PP Opfer der Pseudo-Faktenprüfer

PS: Auch PP wird regelmäßig von den Heuschreckenschwärmen der von Soros & Co finanzierten Faktenprüfer heimgesucht und dann die Reichweite der Seite auf Facebook stark beschränkt. Dadurch kommt es z.B. bei „10.000 files“ zu einem Ranking, das kaum noch Aussagekraft hat.

Foto: Martin Sichert (AfD) im Gespräch mit PP-Macher David Berger

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