(David Berger) Der weltberühmte Dom von Turin geht mit „gutem Beispiel“ voran – bald werden ihm vermutlich hunderte Kirchen, die bislang mit der Angleichung an den Zeitgeist und dem Willen der Mächtigen keine Probleme hatten, folgen: Selbst die Heiligenfiguren der Krippe müssen jetzt Masken tragen. Denn es gibt eine neue Religion, die über allen anderen steht…

„Ist das noch normal? Im Dom von Turin werden in der dortigen Weihnachtskrippe Maria und Joseph sowie andere Krippenfiguren mit Gesichtsmasken dargestellt. In einem anderen Fall hat man sogar dem Jesuskind eine Maske verpasst, obwohl Kleinkinder ausdrücklich von der Maskenpflicht ausgenommen wären…“ schreibt das Magazin „Unser Mitteleuropa“.

Brücke vom Christentum zur Religion der Neuen Weltordnung

Kein Wunder, dass zu der Krippe im Dom von Turin statt dem „Adeste fideles“ eine traurige Musik vom Tonband läuft, die eher an ein Requiem als an Weihnachtsmusik erinnert. Handelt es sich doch hier nur um eine Art Brückenreligionsgemisch, das uns sachte gleichsam im Sinne einer einschleichenden Therapie an die Religion der Neuen Weltordnung gewöhnen soll.

Grabtuch von Turin: Jesus bald mit Maske!

Wann der Dom von Turin seiner kostbarsten Reliquie (Grabtuch Jesu) und dem darauf abgebildeten Leichnam Jesu auch eine Hygienemaske aufsetzt und der Spiegel den Nachweis führt, dass auch Jesus schon eine Maske getragen hat, ist allerdings noch unklar.

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