Noch herrscht in den deutschen Medien das große Schweigen, aber die ganzen Niederlande sind entsetzt. Nach den Krawallen an der Nordseeküste von Blankenberge am vergangenen Wochenende hat es im Rahmen einer Massenschlägerei nun einen Schusswechsel und eine Messerstecherei am Pier von Scheveningen gegeben, bei der ein 19-jähriger Mann aus Rotterdam ums Leben kam.

Verschiedene von Migranten geprägte Gruppen sollen dort zu einer Massenschlägerei aneinander geraten sein: Die Rotterdamer Drill-Rap-Gruppe Blacka 24 und der Amsterdam-Zuid-Drill-Rap-Gruppe 73 De Pijp.

Über die Identität des 19-jährigen Opfers („Chuchu“ in den sozialen Netzwerken genannt) oder der beiden Verdächtigen, die im Zusammenhang mit seinem Tod verhaftet wurden, wollte die Polizei bisher nichts sagen.

Videoaufnahmen zeigen einen jungen Mann, der mit einer Schusswaffe in der Art eine Art Amoklauf ausführt, während sein „Kollege“ das Opfer erstochen haben soll. Man hört Schüsse. Um beide herum Todesangstschreie und chaotisch durcheinander laufende Menschen, die fliehen wollen.

Das Opfer: Ruhige Person, die niemanden störte

Insiderseiten beschrieben das Konfliktpotential, das in den Rappergruppen, die hier randalierten, vorhanden ist. Zu dem Opfer schreiben sie: „Er selbst ist nicht Teil einer Rap-Formation aus der Drillrap-Szene, aber er hat Freunde, die daran beteiligt sind. Freunde und Bekannte des Jungen beschreiben ihn als eine sehr ruhige Person, die niemanden störte. Viele sind daher empört, dass er nun im Gegensatz zu den eigentlichen Drillrappern ein Opfer geworden ist. “

Auf Twitter teilen zahlreiche Menschen inzwischen Bilder der beiden Täter

Schon länger Randale „junger Männer“ gegen die Polizei

Der Bürgermeister von Scheveningen, Van Zanen, hat seinen Urlaub kurzfristig unterbrochen. In letzter Zeit sei es in Scheveningen immer wieder zu Unruhen und Attacken auf Sicherheitskrfäfte durch junge Männergruppen gekommen:

„Was wir in den letzten Tagen an unserer Küste gesehen haben, insbesondere auf Scheveningen, sind Verhaltensweisen, die nicht akzeptabel sind …“

Bezüglich der Krawalle im belgischen Blankenberge gibt es inzwischen detailliertere Informationen: „Die jungen Terroristen am Strand von Blankenberge sind Nordafrikaner mit Vorstrafen“, schreiben niederländische Zeitung über die Randale am belgischen Strand. In den meisten deutschen Medien kein Wort zum Migrationshintergrund. „Event-Jugendliche“ eben. (Quelle)

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