Am vergangenen Wochenende hat die europäische „Party- und Eventszene“ nun auch den Urlaubsstrand des belgischen Badeorts Blankenberge erreicht. Werden wir bald auch von einer „Strandszene“ sprechen dürfen?

Das „Event“ soll damit begonnen haben, dass eine kleinere Gruppe „junger Männer“ nicht nur den Strand mit lauter Musik komplett in Besitz nehmen wollte, sondern darüber hinaus auch weigerte, sich an die Corona-Regeln zu halten.

„Junge Männer“ gegen den Rest der „Welt“?

Auch den Maßnahmen der Sicherheitskräfte widersetze man sich, während innerhalb weniger Minuten – fast wie geplant – eine enorme Menge weiterer „junger Männer“ den Randalierern zur Hilfe eilte. Mehr als 120 Polizisten mussten aus der ganzen Region zusammengezogen werden, die allerdings nur Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzten.

So kam es – laut Medien“ – zu einer „Massenschlägerei“, bei der die „jungen Männer“  mit Badeliegen  und Sonnenschirmen auf die Sicherheitskräfte losgingen.

Dabei hatte man den Eindruck, dass sie sehr stark „toxische Männlichkeit“ ausstrahlen.

Nun hat die Bürgermeisterin des Badeortes, Daphné Dumery, reagiert und bekannt gegeben, dass das Strandbad für Tagestouristen gesperrt sei. Ihr Ort brauche eine „Auszeit“, so die Bürgermeisterin. Andere Touristenorte wollen ähnlich verfahren, um ein Ausweichen der „Eventszene“ auf ihre Strände zu vermeiden.

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° Wir haben hier ganz bewusst die politisch korrekte Diktion der Nannymedien genutzt. Wer und was sich hinter den Begriffen versteckt, ist unseren Lesen ohnehin klar. Sie können es aber auch gut in dem folgenden Videomaterial sehen:

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